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Parameterverarbeitung beim zyklischen Datenverkehr (DP)
Bei der zyklischen PROFIBUS DP Kommunikation werden Para-
meterdaten in den PPO-Telegrammtypen 1, 2 und 5 übertragen
(siehe
besteht aus acht Bytes (siehe unten).
Die Auftragskennung wird vom Master bei der Datenübertragung
zum Slave gesendet und die Antwortkennung wird vom Slave als
positive oder negative Quittung verwendet. Die einzelnen Auf-
trags- und Antwortfunktionen sind in der nachstehenden Tabelle
aufgeführt.
Auftragskennungen (von Master an Slave)
Auftrag Funktion
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
DP-V0 Kommunikation
Abbildung
6.). Der Telegrammteil Parameterkennung
Parameter-
kennung
ID
IND
15 14 13 12 11 10
Auftragskennung
Antwortkennung
*Auftragssignal
*Nicht verwendet (=0)
Kein Auftrag
Parameterwert Auftrag
Parameterwert (Wort) ändern
Parameterwert (Doppelwort) ändern
Beschreibungselement Auftrag (nicht unterst.)
Beschreibungselement änd. (nicht unterst.)
Parameterwert (Array) Auftrag
Parameterwert (Array-Wort) ändern
Parameterwert (Array-Doppelwort) ändern
Anzahl der Array-Elemente Auftrag
Prozessdaten
CW REF
VALUE
SW ACT
9
8
7
Parameter-Nummer (PNU)
(PD1, PD2...)
6
5
4
3
2
Antwortkennungen
Quitt. (+) Quitt. (-)
0
–
1, 2
7
1
7, 8
2
7, 8
3
7
3
7, 8
4, 5
7, 8
4
7, 8
5
7,8
6
7
1
0