Referenzhandbuch
LMF
9.7.21 Erweiterter Parametersatz für kritische Düsen
Parameter
Bedeutung
S4n50
Düsenkennzahl QVtr
S4n51
C* Korrekturfaktor für
Eingangsdruckabhängigkeit
S4n52
CFO-Kalibrierung Düse x
Xt-Faktor
Tabelle 32.
Erweiterter Parametersatz für kritische Düsen
9.7.22 Erweiterter Parametersatz für Blenden, Venturi-Rohre, Beta-Flows und SAO-Düsen
Gültig für Primär-Elemente Typ 40 bis 49 und 61
Parameter
Bedeutung
S4n60
Innerer Rohrdurchmesser
unter Betriebsbedingungen
S4n61
Durchmesser der
Drosselöffnung unter
Betriebsbedingungen
S4n62
Kleinste Reynoldszahl* bei
Iteration (S4n66=1 oder 2)
S4n63
Größte Reynoldszahl* bei
Iteration (S4n66=1 oder 2)
S4n64
Toleranz Massenstrom:
Abbruchbedingung der
Iteration
S4n65
Berechnungsmethode
Durchflusskoeffizient
S4n66
Umrechnungsfaktor zur
Anzeige des K-Faktors beim
Betaflow
Tabelle 33.
Erweiterter Parametersatz für Blenden, Venturi-Rohre, Beta-Flows und SAO-Düsen
* Hinweise für S4n65=2
Bei der Berechnungsmethode „Polynom über Reynoldszahl" bezieht sich die Reynoldszahl auf
•
den in S4n61 gegebenen Drosseldurchmesser d. (Im Gegensatz zur DIN EN ISO 5167)
Startwert für die Iteration ist der geometrische Mittelwert der in S4n62 und S4n63 festgelegten
•
Grenzen
Damit die Iteration funktioniert, muss das Polynom CD(Re) streng monoton sein.
•
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Werte
Erläuterungen
0...1
QVtr in m3/s
[0.001]
[0.0]
C* in 1/Pa
[1.0]
Eingangsskalierung Temperaturkorrektur
1.0: bei Polynom in SI-Einheiten
1.8: bei Polynom in US-Einheiten
Werte
Erläuterungen
[0.1]
Rohrdurchmesser in m (SI-Einheit)
am Blendeneingang
[0.05]
in m (SI-Einheit)
[2000.0]
Dimensionsloser Minimalwert der
Reynoldszahl
[20000000]
Dimensionsloser Maximalwert der
Reynoldszahl
[0.001]
Abbruchbedingung der Iteration in kg/s (SI-
Einheit): Wenn die Änderung des
Massenstroms von einem Iterationsschritt
zum nächsten kleiner ist als dieser Wert,
wird die Iteration beendet.
0...2
0: Berechnung nach DIN EN ISO 5167
[0]
1: Polynomrechnung über Wirkdruck
2: Polynomrechnung über Reynoldszahl*
[775.428]
Faktor mit dem der auf SI Einheiten
basierende K-Faktor multipliziert wird,
bevor er in den R-Parametern zur
Verfügung gestellt wird.
LMF V7.0