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Referenzhandbuch
LMF
5.6.6

EPAR

Ändern von Parameterwerten
Parameter: <Parameternummer> <Wert>
Antwort: -
Beispiele
Ändern des Normdrucks auf 1000 mbar:
EPAR K0 S0101 1E5
EPAR 0
Propan als Gasart für Programm 1 wählen (P0001 ist der Parameter, der die Gasart festlegt, 10 ist der
numerische Code für Propan):
EPAR K0 P0001 10
EPAR 0
Setzen des Sollwerts in Programm 0 auf 200 Nml/min (entsprechend 3.333333E-06 m³/s)
EPAR K0 P0422 3.333333E-06
EPAR 0
Anmerkungen
Der Parameter <Wert> ist, abhängig vom Parameter, als Ganzzahl, Fliesspunktzahl oder String
einzugeben.
Fliesspunktzahlen sollten in der Form +1.123456E+01 eingegeben werden, ebenfalls möglich ist
aber auch z. B.:
1.12345
-
1,12345
-
1.12E6
-
1
-
Mit Einheiten behaftete Werte müssen grundsätzlich in SI-Einheiten eingegeben werden.
Nicht interpretierbare Eingaben werden mit dem Fehler „DF" (Datenfehler) quittiert. Beispiele für
nicht interpretierbare Eingaben:
Die Parameternummer existiert nicht.
-
Für einen Ganzzahl-Parameter wurde ein Fliesspunktwert eingegeben.
-
Der eingegebene Wert liegt außerhalb des erlaubten Bereichs.
-
Es wurde versucht, einen R-Parameter (Messwert) zu setzen.
-
Geänderte Parameterwerte werden erst nach Senden des Kommandos SACT aktiviert.
Wird ein Parameter mit EPAR geändert und dann mittels des Kommandos APAR abgefragt, ohne
zuvor die Änderung mit dem Kommando SACT zu aktivieren, so wird der (noch) aktive Wert
zurückgegeben (also nicht der durch EPAR neu gesetzte Wert).
Das Aktivieren/Abspeichern geänderter Parameter erfolgt nicht netzausfallsicher.
Das Kommando EPAR ist im Remote-Modus jederzeit möglich.
5.6.7

SACK

Senden des ACK Signals
Das Kommando SACK bestätigt das Erkennen der Fehlersperre, das System wechselt dann vom
Zustand LOCK in den Zustand READY (siehe auch ASTZ, Abschnitt 5.6.5).
Parameter: -
Antwort: -
Beispiel
SACK K0
SACK 0
Anmerkung
Der Befehl ist nur zulässig, wenn sich das System im Zustand LOCK befindet, ansonsten wird mit
der Fehlermeldung BS („busy") quittiert.
Seite 42
LMF V7.0

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