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11.6.3 Auxiliary

Es stehen bis zu fünf Hilfseingänge zur Verfügung. Der Begriff „Hilfseingang" ist möglicherweise etwas
irreführend. Es handelt sich nicht notwendigerweise um zusätzliche elektrische Eingänge, sondern in
erster Linie um eine Erweiterung der LMF-Software, mit der weitere Sensorwerte ohne vordefinierte
Verwendung eingebunden werden können. Das können weitere Sensoren sein, es können aber auch
die gleichen Sensoren nochmals eingebunden werden, die auch schon für die vordefinierten
Verwendungen eingebunden sind. Häufige Verwendungen:
Wenn der eigentliche Messwert durch einen Ausdruck (z. B. in Pn024) überschrieben wird, man
aber zusätzlich auch den eigentlichen Messwert benötigt (z. B. um ihn im Display darzustellen),
nutzt man gerne einen Hilfseingang, der auf den selben Linearisierungsdatensatz zugreift, jedoch
ohne Korrektur-Ausdruck. Häufig eingesetzt bei Relativdrucksensoren, die mittels Korrekturterm in
Pn024 zur Bestimmung des absoluten Messdrucks eingesetzt werden.
Wenn man für ein und dieselbe Messaufgabe mehrere Sensoren parallel betreibt (z. B. mit
unterschiedlichen Messbereichen), möchte man häufig gerne alle Sensorwerte im Display
darstellen können, nicht nur den gerade verwendeten. Hier legt man gerne jeden dieser Sensoren
auf einen Hilfseingang, parallel zur Verwendung für die Durchflussrechnung.
Wenn für die Messaufgabe neben dem Durchfluss weitere Messgrößen erfasst werden sollen, und
sei es auch nur für dokumentarische Zwecke, so werden die zugehörigen Sensoren auf
Hilfseingänge gelegt. Beispiele: Sensoren für Weg, Kraft, Steuersignal am Prüfling, usw.
LMF V7.0
Referenzhandbuch
LMF
Seite 133

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Diese Anleitung auch für:

Laminarmasterflow systemS320

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