9.7.16 Erweiterter Parametersatz für integrierte Frequenzeingänge
S2n80
Nummer des integrierten
Frequenzeingangs
S2n81
Prescalerwert
S2n82
Kleinste Frequenz
Tabelle 27.
Erweiterter Parametersatz für integrierte Frequenzeingänge
9.7.17 Erweiterter Parametersatz für integrierte Zählereingänge
S2n90
Nummer des integrierten
Zählereingangs
Tabelle 28.
Erweiterter Parametersatz für integrierte Zählereingänge
Hinweis:
Da das Ändern der Koeffizienten den Verlust der Kalibrierung zur Folge haben kann, ist dies
normalerweise der TetraTec Instruments GmbH vorbehalten.
Fehlerbehandlung:
Bei gleichzeitigem Vorhandensein von einem seriellen Sensor mit direktem Eingang (d. h. ein Sensor
der unaufgefordert sendet) und anderen seriellen Sensoren (z. B. PDP) oder mehreren Sensoren mit
direkten seriellen Eingängen wird das Programm angehalten bis der Konflikt (Gefahr von
Buskollisionen) durch Ändern der Parameter behoben ist. Dieser Fehler und die
Kommunikationsfehler, die bei der Initialisierung der seriellen Sensoren auftreten, werden in
Laufschrift angezeigt.
Serielle Sensoren können im Testmodus wie physikalische Eingänge angezeigt und genullt werden.
LMF V7.0
0...9
Greift auf den Eingang mit dem Namen FQnn
in der Konfiguration zu (nn entspricht der
Nummer des Frequenzeingangs).
1...8
Exponent zur Basis 2 des Prescalerwerts
[1]
(siehe Dokumentation zu den T500 und T510
Karten).
1: Prescaler 2
2: Prescaler 4
3: Prescaler 8
4: Prescaler 16
5: Prescaler 32
6: Prescaler 64
7: Prescaler 128
8: Prescaler 256
0..5E7
Kleinste zu messende Frequenz. Der Wert
[0]
beeinflusst die Zeit, die benötigt wird, um ein
ungültiges Eingangssignal (z. B. reiner
Gleichstrom) zu erkennen.
0...9
Greift auf den Eingang mit dem Namen CTnn
in der Konfiguration zu (nn entspricht der
Nummer des Zählereingangs).
Referenzhandbuch
LMF
Seite 81