6.6
Bearbeiten von Feldern
6.6.1
Betriebsarten / Zustände
6.6.1.1
Power On und Bootphase
6.6.1.2
Betriebsbereitschaft
6.6.1.3
Betriebszustand (Überwachungsmodus)
6.6.1.4
Konfigurations-/Parametriermodus
6.6.1.5
Störung/Fehler
6.6.1.6
Sicherheitsgerichtete Funktion
8023885//2019-03-29 | SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Auf der Seite Auswertefelder (unterhalb des Knotens Parameter) können Felder angelegt
und bearbeitet werden.
Vor dem Bearbeiten eines Felds ist zunächst der gewünschte Feldsatz und innerhalb
des Feldsatzes das gewünschte Feld auszuwählen.
Voreingestellt sind Feldsatz Nr. 1 und Feld Nr. 1.
Änderungen an Feldern (Hinzufügen, Verschieben oder Entfernen einzelner Feldpunkte
oder ganzer Felder) werden – anders als bei allen anderen Parametern – erst zum
Gerät übertragen, wenn die Schaltfläche Download aller Felder zum Gerät betätigt wird.
Das Gerät kennt folgende Betriebsarten bzw. Betriebszustände:
Beginnt nach Anlegen und/oder nach Unterbrechen der Versorgungsspannung und
endet mit der Betriebsbereitschaft oder mit Störung/Fehler
Beginnt nach Power On und Bootphase und stellt sich nach größer gleich 1 min. nach
Anlegen der Versorgungsspannung ein. Die Betriebsbereitschaft wird optisch durch die
„grüne" LED am Gerät angezeigt.
(siehe auch Betriebsmäßige Funktion)
Wird vom Gerät automatisch eingenommen, nachdem er die Betriebsbereitschaft
erreicht hat und der Ausgang „Device Ready" (OUT4) den Zustand „high" eingenommen
hat. Das Gerät darf sich dabei nicht im Konfigurations-/Parametriermodus befinden,
„Konfigurations-/Parametriermodus", Seite
Erst bei Einnahme des Überwachungsmodus kann der Sensor sicherheitsgerichtet ein‐
gesetzt werden. In der Zeit bis zur Betriebsbereitschaft des Sensors müssen daher
unter Umständen noch andere sicherheitsgerichtete Maßnahmen in der Anwendung
umgesetzt sein.
Wenn das Gerät über die USB-Schnittstelle mit der Parametriersoftware SOPAS ET ver‐
bunden wird, kann es parametriert werden.
Der Ausgang "Device Ready" bleibt dabei solange unverändert, bis aus SOPAS heraus
ein schreibender Zugriff auf das Gerät erfolgt (z. B. Ändern eines Parameters, Down‐
load der Felddaten oder Aufruf der Funktion Permanent speichern), dann nimmt der Aus‐
gang "Device Ready" (OUT4) für eine bestimmte Zeit den Zustand "low" ein.
Wird vom Gerät automatisch eingenommen, wenn er einen internen Fehler feststellt.
Bei einem internen Fehler wird der Ausgang „Device Ready" (OUT4) deaktiviert und
nimmt den Zustand „low" ein. Dieser Zustand wird zudem optisch am Gerät angezeigt.
Das Gerät besitzt zwei sicherheitsgerichtete Funktionen.
INBETRIEBNAHME UND KONFIGURATION
33.
B E T R I E B S A N L E I T U N G | TiM781S
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