Montagehinweise
(Fortsetzung)
Für Service und Wartung einfachen, ganzjähri-
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gen Zugang zur Außeneinheit ermöglichen. Ausrei-
chende, den Sicherheitsvorschriften entsprechende
Wartungsflächen vorsehen.
Geeignete, den Sicherheitsvorschriften entspre-
chende Schutzvorrichtungen montieren, z. B. Seku-
ranten.
Empfehlung: Montage der Wärmepumpe auf einer
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Stahlbetondecke
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Die Montage auf Flachdächern mit geringem Flä-
chengewicht (z. B. Dächer aus Holzsparren oder
Trapezblechen) ist nicht zulässig.
Bei der Flachdachmontage können abhängig von
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der Windlastzone und der Gebäudehöhe erhebli-
che Windlasten auftreten. Die Unterkonstruktion von
einem Fachplaner gemäß DIN 1991-1-4 auslegen
lassen.
Aufstellung
Die Außeneinheit nur im Freien aufstellen, gemäß
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EN 378-3.
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Der Kältekreis in der Außeneinheit enthält leicht
entflammbares Kältemittel der Sicherheitsgruppe A3
gemäß ANSI/ASHRAE Standard 34.
Daher ist in unmittelbarer Umgebung der Außenein-
heit ein Schutzbereich definiert, in welchem beson-
dere Anforderungen gelten: Siehe Kapitel „Schutzbe-
reich".
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Unbedingt die Angaben zur Geräuschentwicklung
beachten.
Anforderungen der TA Lärm in jedem Fall einhalten.
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Bei Aufstellung der Wärmepumpe müssen die
Abstände zum Nachbargrundstück nach jeweiliger
Landesbauordnung (LBO) berücksichtigt werden.
Nicht mit der Ausblasseite zur Hauswand gerichtet
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oder gegen die Hauptwindrichtung installieren.
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Beim Abtauen tritt aus den Luftaustrittsöffnungen der
Außeneinheit kühler Dampf aus. Dieser Dampfaus-
tritt muss bei der Aufstellung (Wahl des Aufstellorts,
Ausrichtung der Wärmepumpe) berücksichtigt wer-
den.
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Wanddurchführungen und Schutzrohrleitungen für
die hydraulischen und elektrischen Verbindungslei-
tungen ohne Formteile und Richtungsänderungen
ausführen.
Gebäudedurchführung sowohl unterhalb als auch
oberhalb der Erdgleiche entsprechend dem Stand
der Technik verschließen. Anforderungen an Schutz-
bereiche unbedingt beachten.
Die erhöhten Dach- und Windlasten müssen bei der
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Statik und bei der Befestigung der Außeneinheit
berücksichtigt werden.
Die vom Fachplaner ermittelten Vorgaben bezüglich
Statik, Abstand zu Gebäudekanten und Schallkon-
zept einhalten.
In Verbindung mit Design-Verkleidungen prüfen, ob
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diese den Wind- und Schneelasten standhalten. Die
Design-Verkleidungen werden teilweise nur magne-
tisch an der Außeneinheit befestigt.
Schrägdachmontage
Empfehlung: Bodenmontage, Wandmontage oder
Flachdachmontage.
Falls die Außeneinheit dennoch auf einem Schrägdach
montiert wird, gelten die gleichen Anforderungen wie
für die Flachdachmontage.
Vorrichtungen zum Schutz der Außeneinheit vor
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mechanischer Beschädigung vorsehen, z. B. Auf-
prallschutz für Spielbälle.
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Umwelt- und Witterungseinflüsse bei der Wahl
des Aufstellorts berücksichtigen, z. B. Hochwasser,
Wind, Schnee, Eisbruch usw. Ggf. passende Schutz-
einrichtungen installieren.
Aufstellung in Garagen, Parkhäusern und an Park-
plätzen:
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Vor der Montage muss für den vorliegenden Fall
geklärt werden, ob die Montage gemäß der in die-
sem Ort geltenden Garagen- und Stellplatzverord-
nungen (GaStellV, GaStplVO, BetrVO) zulässig ist.
Anlagen mit Kältemitteln der Sicherheitsgruppe A3
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mit einem Rammschutz versehen. Diesen Ramm-
schutz so auslegen, dass ein Aufprall eines Fahr-
zeugs mit der geltenden Höchstgeschwindigkeit nicht
zu einer Beschädigung des Kältekreises führt.
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Schutzbereich der Außeneinheit mit Verbotsschildern
für Zündquellen kennzeichnen.
Die Aufstellung in Tiefgaragen ist nicht zulässig.
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Küstennahe Aufstellung: Abstand < 1000 m
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In küstennahen Bereichen erhöhen Salz- und Sand-
partikel in der Luft die Korrosionswahrscheinlichkeit:
Wärmepumpe geschützt vor direktem Seewind auf-
stellen.
Ggf. bauseits einen Windschutz vorsehen. Hierbei
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die Mindestabstände zur Wärmepumpe einhalten:
Siehe Kapitel „Mindestabstände".
Außeneinheit aufstellen
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