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Viessmann Z032541 Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber
Viessmann Z032541 Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber

Viessmann Z032541 Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber

Wärmepumpenregelung mit 7-zoll farb-touchdisplay für folgende wärmepumpen
Inhaltsverzeichnis
Bedienungsanleitung
für den Anlagenbetreiber
Wärmepumpenregelung mit 7-Zoll Farb-Touchdisplay für folgende
Wärmepumpen:
Vitocal 150-A, Vitocal 150-A Modular, Vitocal 150-A Compact,
Vitocal 150-A Hybrid
Vitocal 250-A, Vitocal 250-A Modular, Vitocal 250-A Compact,
Vitocal 250-A Hybrid
VITOCAL 150-A
VITOCAL 250-A
6245487 DE
7/2025
VIESMANN
Bitte aufbewahren!
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Viessmann Z032541

  • Seite 1 VIESMANN Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber Wärmepumpenregelung mit 7-Zoll Farb-Touchdisplay für folgende Wärmepumpen: ■ Vitocal 150-A, Vitocal 150-A Modular, Vitocal 150-A Compact, Vitocal 150-A Hybrid Vitocal 250-A, Vitocal 250-A Modular, Vitocal 250-A Compact, ■ Vitocal 250-A Hybrid VITOCAL 150-A VITOCAL 250-A Bitte aufbewahren! 6245487 DE 7/2025...
  • Seite 2: Erläuterung Der Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit Bitte befolgen Sie diese Sicher- heitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen. Erläuterung der Sicherheitshinweise Gefahr Die Außeneinheit enthält leicht ent- Dieses Zeichen warnt vor Perso- flammbares Kältemittel der Sicherheits- nenschäden. gruppe A3 gemäß ISO 817 und ANSI/ ASHRAE Standard 34.
  • Seite 3: Für Ihre Sicherheit

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Halten Sie Zündquellen fern, z. B. Arbeiten an der Anlage ■ offene Flammen, heiße Oberflächen, Nehmen Sie Einstellungen und Arbei- ■ nicht zündquellenfreie elektrische ten an der Anlage nur nach den Vorga- Geräte, mobile Endgeräte mit integrier- ben in dieser Bedienungsanleitung vor.
  • Seite 4 Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Sicherheitshinweise für den Betrieb der Anlage Schützen Sie die Anlage vor Fremdein- Benachrichtigen Sie eine autorisierte ■ wirkung, Beschädigungen und Umwelt- Fachkraft. einflüssen. Unterbrechen Sie die Stromversorgung ■ für alle Anlagenkomponenten von Gefahr sicherer Stelle aus. Scharfkantige Lamellen des Wär- metauschers (Verdampfers) können Gefahr...
  • Seite 5: Verhalten Bei Vereisung Der Außeneinheit

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Verhalten bei Vereisung der Außen- einheit Achtung Eisbildung in der Kondenswasser- wanne und im Ventilatorenbereich der Außeneinheit kann Geräteschä- den zur Folge haben. Informieren Sie bei Eisbildung ■ einen Fachbetrieb. Verwenden Sie keine mechani- ■ schen Gegenstände/Hilfsmittel zur Entfernung von Eis.
  • Seite 6: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheit und Haftung Schutzbereich ..................10 Schutzbereich bei Wärmepumpenkaskade mit maximal 5 Außenein- ■ heiten ....................12 Haftung ....................16 2. Zuerst informieren Symbole ....................17 Fachbegriffe ................... 17 Bestimmungsgemäße Verwendung ............17 Produktinformation ................. 18 Gerätevarianten .................. 18 ■...
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Raumbeheizung/Raumkühlung ein- oder ausschalten (Betriebspro- gramm) ....................36 Zeitprogramm für die Raumbeheizung/Raumkühlung ......37 Zeitprogramm einstellen ..............37 ■ Raumbeheizung/Raumkühlung mit Pufferspeicher einstellen ....37 Heizkennlinie einstellen ................. 38 Raumtemperatur vorübergehend anpassen .......... 39 „Einmal Zeitphase verlängern“ einschalten ........39 ■...
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 10. Abfragen Hilfetexte aufrufen .................. 55 Informationen abfragen ................55 Lizenzinformationen abfragen ............... 55 Lizenzinformationen für die Bedieneinheit abfragen ......55 ■ Lizenzinformationen für das integrierte Kommunikationsmodul TCU ■ abfragen ..................... 55 Lizenzinformationen von Drittkomponenten aufrufen ......56 ■...
  • Seite 9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Kühlbetrieb ..................77 ■ Kühlkreis ..................... 77 ■ Mischer ....................78 ■ Primärenergiefaktor ................78 ■ Pufferspeicher ..................78 ■ Raumtemperatur ................. 78 ■ Regelstrategie ..................78 ■ Rücklauftemperatur ................80 ■ Sicherheitsventil ................. 80 ■ Smart Grid (SG) .................. 80 ■...
  • Seite 10: Sicherheit Und Haftung

    Sicherheit und Haftung Schutzbereich Ihre Außeneinheit enthält leicht entflammbares Kälte- Hinweis mittel der Sicherheitsgruppe A3 gemäß ISO 817 und Der jeweilige Schutzbereich ist abhängig von der ANSI/ASHRAE Standard 34. Umgebung der Außeneinheit. Daher ist in unmittelbarer Umgebung der Außeneinheit Die im Folgenden dargestellten Schutzbereiche sind ■...
  • Seite 11 Sicherheit und Haftung Schutzbereich (Fortsetzung) Aufstellung der Außeneinheit vor einer Außenwand Außeneinheit bodenstehend 3144 3144 Abb. 2 Schutzbereich...
  • Seite 12: Schutzbereich Bei Wärmepumpenkaskade Mit Maximal 5 Außeneinheiten

    Sicherheit und Haftung Schutzbereich (Fortsetzung) Außeneinheit wandhängend Eckaufstellung der Außeneinheit rechts 2894 1000 3144 Abb. 4 3144 Schutzbereich Eckaufstellung der Außeneinheit links Abb. 3 Schutzbereich Weitere Wärmepumpe in näherer Umgebung 2644 1000 Abb. 5 Schutzbereich Schutzbereich bei Wärmepumpenkaskade mit maximal 5 Außeneinheiten Die Anforderungen an den Schutzbereich gelten glei- chermaßen für Wärmepumpenkaskaden.
  • Seite 13 Sicherheit und Haftung Schutzbereich (Fortsetzung) Im Folgenden ist der Schutzbereich für die Aufstellung Freie Aufstellung der Außeneinheiten von 2 Außeneinheiten dargestellt. Bei einer Aufstellung von 3 bis 5 Außeneinheiten vergrößert sich der Schutzbereich. Der dargestellte Abstand zwischen den beiden Außeneinheiten muss dann jeweils zur neben- stehenden Außeneinheit eingehalten werden.
  • Seite 14 Sicherheit und Haftung Schutzbereich (Fortsetzung) 1500 5038 5038 1500 1000 1000 Abb. 8 Schutzbereich Aufstellung der Außeneinheiten an Außenwänden: Beispiele für gegenüberliegende Anordnung 2300 2300 1800 1800 Abb. 9 Schutzbereich Trennwand...
  • Seite 15 Sicherheit und Haftung Schutzbereich (Fortsetzung) 1000 1500 1000 3144 3144 1500 1500 Abb. 10 Schutzbereich Aufstellung der Außeneinheiten an Außenwänden: Beispiele für Eckaufstellung 4538 4788 1000 1000 Abb. 11 Abb. 12 Schutzbereich Schutzbereich...
  • Seite 16: Sicherheit Und Haftung

    Sicherheit und Haftung Haftung Es besteht keine Haftung für entgangenen Gewinn, Die Haftungsbegrenzung findet keine Anwendung, ausgebliebene Einsparungen, mittelbare oder unmittel- wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig bare andere Folgeschäden, die aus der Benutzung der herbeigeführt wurde oder wenn eine zwingende Haf- in der Anlage integrierten WLAN-Schnittstelle oder den tung nach dem Produkthaftungsgesetz besteht.
  • Seite 17: Zuerst Informieren

    Zuerst informieren Symbole Symbole in dieser Anleitung Symbole an der Wärmepumpe Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung Verweis auf anderes Dokument mit weiter- Warnung vor feuergefährlichen Stoffen führenden Informationen (ISO 7010 - W021) Bedienungshandbuch beachten Arbeitsschritt in Abbildungen: (ISO 7000 - 0790) Die Nummerierung entspricht der Reihen- Gebrauchsanweisung/Bedienungsanlei- folge des Arbeitsablaufs.
  • Seite 18: Produktinformation

    Zuerst informieren Bestimmungsgemäße Verwendung (Fortsetzung) Mit zusätzlichen Komponenten und Zubehör kann der Fehlgebrauch des Geräts bzw. unsachgemäße Bedie- Funktionsumfang erweitert werden. nung (z. B. durch Öffnen des Geräts durch den Anla- genbetreiber) ist untersagt und führt zum Haftungsaus- Die bestimmungsgemäße Verwendung setzt voraus, schluss.
  • Seite 19: Aufbau Und Funktion

    Zuerst informieren Produktinformation (Fortsetzung) Geräteübersicht Vitocal 150-A Modular 150-A 150-A Compact 150-A Hybrid 250-A Modular 250-A 250-A Compact 250-A Hybrid Gerätevariante IDU V051 V052 V055 V053 V056 V054 Anzahl möglicher Heiz-/Kühlkreise Direkte Versorgung durch 1 oder 2 1 oder 2 ■...
  • Seite 20: Wärmepumpenregelung

    Betriebssituation, einzeln oder gemeinsam in Betrieb. Wärmepumpenregelung Die Wärmepumpenregelung ist in die Inneneinheit Zudem ist in Viessmann One Base das integriert und regelt alle Funktionen Ihrer Anlage. Viessmann Energy Management integriert. Das Die Wärmepumpenregelung wird über ein 7-Zoll Farb- Viessmann Energy Management ermöglicht einen aus-...
  • Seite 21: Qr-Code Für Direkte Wlan-Verbindung („Access Point")

    Zuerst informieren Produktinformation (Fortsetzung) QR-Code für direkte WLAN-Verbindung („Access Point“) An der Bedieneinheit ist werkseitig ein QR-Code ange- bracht, mit dem Sie Ihr mobiles Endgerät über WLAN direkt mit der Wärmepumpe verbinden können: Siehe Kapitel „Internetverbindung über WLAN einrichten“. Typenschilder Inneneinheit Außeneinheit ■...
  • Seite 22: Außentemperaturgrenzen

    Zuerst informieren Produktinformation (Fortsetzung) Außentemperaturgrenzen Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Um den Wärmebedarf zur Raumbeheizung und Warm- Wärmequelle. Der Betrieb ist nur innerhalb bestimmter wasserbereitung auch außerhalb des angegebenen Außentemperaturgrenzen effizient: Temperaturbereichs zu decken, schaltet die Wärme- ■ Raumbeheizung pumpenregelung bei Bedarf automatisch eine weitere 20 bis +40 °C Wärmequelle ein.
  • Seite 23: Tipps Zum Energiesparen

    Zuerst informieren Ihre Anlage ist voreingestellt (Fortsetzung) Warmwasserbereitung Winter-/Sommerzeitumstellung ■ Das Warmwasser wird an allen Tagen von 05:30 bis ■ Die Umstellung erfolgt automatisch. 22:00 Uhr auf 50 °C „Warmwassertemperatur- Sollwert“ erwärmt. Datum und Uhrzeit ■ Eine gegebenenfalls vorhandene Zirkulationspumpe ■...
  • Seite 24: Tipps Für Mehr Komfort

    Zuerst informieren Tipps für mehr Komfort Mehr Behaglichkeit in Ihren Räumen Bedarfsgerechte Warmwasserbereitung Stellen Sie Ihre Wohlfühltemperatur ein: Siehe Stellen Sie das Zeitprogramm für die Warmwasser- ■ ■ Seite 36. bereitung so ein, dass Ihren Gewohnheiten entspre- ■ Stellen Sie das Zeitprogramm für Ihre Heiz-/Kühl- chend immer ausreichend Warmwasser zur Verfü- kreise so ein, dass Ihre Wohlfühltemperatur automa- gung steht: Siehe Seite 42.
  • Seite 25: Über Die Bedienung

    Über die Bedienung Grundlagen der Bedienung Alle Einstellungen an Ihrer Anlage können Sie über die Bedienung über ViCare App Bedieneinheit und die ViCare App vornehmen. Die ViCare App ermöglicht Ihnen, Ihre Anlage über ein Bedienung über Touchdisplay mobiles Endgerät zu bedienen, z. B. Smartphone. Verfügbare Funktionen sind abhängig von der Anla- Die Bedieneinheit ist mit einem 7-Zoll Farb-Touchdis- genausstattung, z.
  • Seite 26: Homescreen

    Über die Bedienung Anzeigen im Display (Fortsetzung) können Sie zwischen folgenden Grundanzei- ■ Favoriten gen wählen: ■ Systemübersicht Raumklima Weitere Informationen zu den Grundanzeigen: Siehe ■ Warmwasser ab Seite 33. ■ ■ Energiecockpit Homescreen Nach dem Einschalten der Regelung wird der Home- Hinweis screen angezeigt.
  • Seite 27: Schaltflächen Und Symbole Im Funktionsbereich

    Über die Bedienung Schaltflächen und Symbole (Fortsetzung) Schaltflächen und Symbole im Funktionsbereich Schaltflächen in den Grundanzeigen: Siehe ab Raumkühlung mit Komfort-Raumtemperatur Seite 33. Ferienprogramm ist eingeschaltet. Ferien zu Hause ist eingeschaltet. Hinweis Raumkühlung ist aktiv. Die Symbole erscheinen nicht ständig, sondern abhän- Raumbeheizung ist aktiv.
  • Seite 28: Zur Verfügung Stehende Menüs Im „Hauptmenü

    Über die Bedienung Übersicht über das „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Zur Verfügung stehende Menüs im „Hauptmenü“ „Ein-/Ausschalten“ „Ferien zu Hause“ Schalten Sie die Wärmepumpe aus und ein: Siehe Funktion „Ferien zu Hause“ Seite 60. Weitere Informationen: Siehe Seite 39. „Puffer Modus“ „Meldungslisten“ Schalten Sie den Pufferspeicher in den „Heizbe- Zur Abfrage aller anstehenden Meldungen trieb“...
  • Seite 29: Über Die Bedienung

    Über die Bedienung Betriebsprogramm (Fortsetzung) Symbol Betriebsprogramm Funktion Raumbeheizung/Raumkühlung „Heizen“ Die Räume des gewählten Heiz-/Kühlkreises werden nach den Vorgaben für die Raumtemperatur oder Vorlauftemperatur und dem Zeitprogramm beheizt: Siehe Kapitel „Raumbeheizung/Raum- kühlung“. Hinweis Bei Anlagen mit separatem Pufferspeicher muss der „Puffer Mo- dus“...
  • Seite 30: Besondere Betriebsprogramme Und Funktionen

    Über die Bedienung Betriebsprogramm (Fortsetzung) Betriebsprogramme über die Grundanzeige ein- stellen Betriebsprogramme für Heiz-/Kühlkreise: Siehe ■ Seite 36. ■ Betriebsprogramme für Warmwasserbereitung: Siehe Seite 42. Besondere Betriebsprogramme und Funktionen ■ „Estrichtrocknung“ ■ Externe Betriebsprogramm-Umschaltung Heizen/ Diese Funktion schaltet Ihr Fachbetrieb ein. Ihr Est- Kühlen: Siehe Seite 37.
  • Seite 31: Zeitphasen Einstellen

    Über die Bedienung Vorgehensweise zur Einstellung eines… (Fortsetzung) Für folgende Funktionen können Sie ein Zeitprogramm einstellen: Funktion Innerhalb der Zeitphase Außerhalb der Zeitphase Raumbeheizung Ihre Räume werden mit normaler Raum- Ihre Räume werden mit reduzierter Raum- temperatur oder Komfort-Raumtemperatur temperatur beheizt. beheizt.
  • Seite 32: Zeitprogramm Auf Andere Wochentage Kopieren

    Über die Bedienung Vorgehensweise zur Einstellung eines… (Fortsetzung) Zeitprogramm auf andere Wochentage kopieren Erläuterung der Vorgehensweise am Beispiel Raumbe- 3. „Mo“ heizung für den Heiz-/Kühlkreis 1. Beispiel: Sie möchten das „Zeitprogramm“ für „Montag“ auf 5. „Do“, „Fr“ „Donnerstag“ und „Freitag“ übertragen. zur Bestätigung Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: um das Zeitprogramm zu verlassen.
  • Seite 33: Grundanzeigen

    Grundanzeigen Grundanzeige „Raumklima“ In der Grundanzeige „Raumklima“ können Sie die am Sie stellen für einen Heiz-/Kühlkreis das Betriebs- häufigsten benutzten Einstellungen für Raumbehei- programm „Heizen/Kühlen“ ein. zung und Raumkühlung vornehmen und abfragen: Sie schalten die Funktion „Einmal Zeitphase ver- Sie erhöhen den Wert für die Raumtemperatur. längern“...
  • Seite 34: Betriebsdaten Der Wärmepumpe Abfragen

    Grundanzeigen Grundanzeige „Energiecockpit“ (Fortsetzung) Systemverbund Wärmepumpenkaskade ■ Bei einem Systemverbund können Sie die energeti- ■ Bei einer Wärmepumpenkaskade können Sie die sche Situation an jedem Wärmeerzeuger separat energetische Situation an jeder Wärmepumpe sepa- abfragen. rat abfragen. ■ Falls Funktionen nur von der Wärmepumpe ausge- ■...
  • Seite 35: Grundanzeige „Systemübersicht

    Grundanzeigen Grundanzeige „Favoriten“ (Fortsetzung) Menüs als Favoriten kennzeichnen bei allen gewünschten Menüs Die Auswahl wird mit gekennzeichnet. Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: zur Bestätigung für die Grundanzeige „Favoriten“ Die Liste der wählbaren Menüs wird angezeigt. Grundanzeige „Systemübersicht“ Je nach Anlagenausstattung und vorgenommenen Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: Einstellungen können Sie in der Grundanzeige „Sys- temübersicht“...
  • Seite 36: Raumbeheizung/Raumküh-Heiz-/Kühlkreis Wählen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Heiz-/Kühlkreis wählen Die Beheizung/Kühlung aller Räume kann auf mehrere Erläuterung der Vorgehensweise am Beispiel Heiz-/ Heiz-/Kühlkreise aufgeteilt sein, z. B. ein Heiz-/Kühl- Kühlkreis 2 wählen. kreis für Ihre Wohnung und ein Heiz-/Kühlkreis für Ihr Büro. Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: In der Menüzeile werden werkseitig folgende Bezeich- nungen verwendet: „Heiz-/Kühlkreis 1“, „Heiz-/Kühl- für die Grundanzeige „Raumklima“...
  • Seite 37: Zeitprogramm Für Die Raumbeheizung/Raumkühlung

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumbeheizung/Raumkühlung ein- oder ausschalten… (Fortsetzung) 3. Wählen Sie das gewünschte Betriebsprogramm: zur Bestätigung Sie schalten die Raumbeheizung ein. Sie schalten die Raumkühlung ein. Sie schalten die Raumbeheizung/Raumkühlung ein. Sie schalten den Abschaltbetrieb ein. Die Raumbeheizung und Raumkühlung werden ausgeschaltet. Zeitprogramm für die Raumbeheizung/Raumkühlung In den Zeitprogrammen für Raumbeheizung und Raumkühlung stellen Sie ein, in welchen Zeitphasen...
  • Seite 38: Heizkennlinie Einstellen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumbeheizung/Raumkühlung mit Pufferspeicher… (Fortsetzung) Raumbeheizung für separaten Heiz-/Kühlwasser- Raumkühlung für separaten Heiz-/Kühlwasser-Puf- Pufferspeicher einstellen ferspeicher einstellen „Puffer Modus“ „Puffer Modus“ „Heizbetrieb“ „Kühlbetrieb“ Heizkennlinie einstellen Damit Ihre Räume bei jeder Außentemperatur optimal Erläuterung der Vorgehensweise am Beispiel von beheizt werden, können Sie „Neigung“ und „Niveau“ Heiz-/Kühlkreis 1.
  • Seite 39: Raumtemperatur Vorübergehend Anpassen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumtemperatur vorübergehend anpassen Falls Sie die Raumtemperatur vorübergehend anpas- sen möchten, stellen Sie die Funktion „Einmal Zeit- phase verlängern“ ein. Diese Funktion ist unabhän- gig vom Zeitprogramm für Raumbeheizung/Raumküh- lung. ■ Die Räume werden mit der Temperatur der zuletzt aktiven Zeitphase für normale Raumtemperatur oder Komfort-Raumtemperatur beheizt/gekühlt.
  • Seite 40: Ferien Zu Hause" Einschalten

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumtemperatur bei verlängerter Anwesenheit… (Fortsetzung) Beispiel: Für die Wochentage Montag und Dienstag sind jeweils 2 Zeitphasen eingestellt. 8 10 12 14 16 18 20 22 24 8 10 12 14 16 18 20 22 24 8 10 12 14 16 18 20 22 24 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Abb.
  • Seite 41: Ferienprogramm" Einschalten

    Raumbeheizung/Raumkühlung Energie sparen bei langer Abwesenheit (Fortsetzung) Das Ferienprogramm hat folgende Auswirkungen: ■ Warmwasserbereitung: ■ Raumbeheizung: Keine Warmwasserbereitung: Der Frostschutz für Für Heiz-/Kühlkreise im Betriebsprogramm „Hei- den Warmwasser-Speicher ist aktiv. – zen“: Das Ferienprogramm startet um 00:00 Uhr des ers- ■...
  • Seite 42: Warmwasserbereitung

    Warmwasserbereitung Warmwassertemperatur Warmwasserbereitung Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: Ihr Warmwasser wird nach eingestelltem Zeitpro- für die Grundanzeige „Warmwasser“ gramm immer auf die gewünschte Temperatur beheizt. Stellen Sie das Zeitprogramm für die Warmwasserbe- für den gewünschten Wert reitung ein: Siehe Kapitel „Zeitprogramm für die Warm- wasserbereitung“.
  • Seite 43: Einmalige Warmwasserbereitung" Außerhalb Des Zeitprogramms

    Warmwasserbereitung Zeitprogramm für die Warmwasserbereitung (Fortsetzung) Sie können das Zeitprogramm individuell nach Ihren Wünschen ändern. 6. Je nach Änderungswunsch: Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: ■ zur Änderung der Zeitphase für eine neue Zeitphase ■ ■ um eine Zeitphase zu löschen. zur Auswahl der Zeitphase, falls mehr als ■...
  • Seite 44: Erhöhte Trinkwasserhygiene Ausschalten

    Warmwasserbereitung Erhöhte Trinkwasserhygiene (Fortsetzung) für Startzeit „Beginn“ zur Bestätigung 5. Wählen Sie den gewünschten Wochentag oder täglich aus. Die Auswahl wird hervorgehoben. Erhöhte Trinkwasserhygiene ausschalten Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: „Hygienefunktion“ 4. Wählen Sie den Wochentag oder täglich ab. „Warmwasser“ zur Bestätigung Warmwasser Verbrühschutz ein-/auschalten Mit dem Verbrühschutz begrenzen Sie die Warmwas-...
  • Seite 45: Hybridbetrieb

    Hybridbetrieb Regelstrategie einstellen Ihr Fachbetrieb hat einen externen Wärmeerzeuger als Ökologische Regelstrategie weitere Wärmequelle an Ihre Wärmepumpe ange- schlossen und den Hybridbetrieb konfiguriert. Die Wärmepumpenregelung legt die Außentempera- Abhängig von den Einstellungen Ihres Fachbetriebs turgrenze so fest, dass die CO -Emissionen minimiert und von der Außentemperatur werden entweder die werden.
  • Seite 46: Weitere Betriebspro

    Weitere Betriebsprogramme Geräuschreduzierter Betrieb Geräuschreduzierten Betrieb ein-/ausschalten Im geräuschreduzierten Betrieb werden die Drehzah- „Geräuschreduzierter Betrieb“ len des Ventilators und gegebenenfalls des Verdichters begrenzt. Dadurch reduziert sich der Geräuschpegel „Ein-/Ausschalten“ im Betrieb der Außeneinheit. „EIN“, falls Sie den geräuschreduzierten ■ Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: Betrieb einschalten möchten.
  • Seite 47 Weitere Betriebsprogramme Notbetrieb ein-/ausschalten (Fortsetzung) Die Raumkühlung ist im Notbetrieb ausgeschaltet. Systemverbund In einem Systemverbund können Sie den Notbetrieb Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: nur an der Wärmepumpe einschalten. Wärmepumpenkaskade Bei einer Wärmepumpenkaskade müssen Sie den „Erweitertes Menü“ Notbetrieb an jeder Wärmepumpe separat einschal- ten.
  • Seite 48: Weitere Einstellungen

    Weitere Einstellungen Bedienung sperren Sie können die Bedienung in 2 Stufen sperren: „Alles sperren“ 1. Stufe ■ Alle Funktionen in den Grundanzeigen sind Oder bedienbar. Meldungslisten werden ange- „Nur Grundanzeige bedienbar“ zeigt. ■ Alle anderen Funktionen sind gesperrt. 5. Geben Sie das Passwort ein. 2.
  • Seite 49: Lightguide Ein- Und Ausschalten

    Weitere Einstellungen Lightguide ein- und ausschalten Abhängig vom Aufbau des Wärmeerzeugers befindet Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: sich am unteren oder oberen Rand der Bedieneinheit ein Leuchtstreifen (Lightguide). Der Lightguide informiert mit verschiedenen Anzeigen über Funktionen der Regelung. „Einstellungen“ Bedeutung der Anzeige: „Lightguide Standby-Modus“...
  • Seite 50: Sprache" Einstellen

    Weitere Einstellungen „Sommer-/Winterzeit“ automatisch umstellen (Fortsetzung) zur Bestätigung „Sprache“ einstellen Ihr Fachbetrieb hat die Sprache für die Displayanzeige „Einstellungen“ bei der Inbetriebnahme voreingestellt. Sie können die Sprache ändern. „Sprache“ Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: 4. Gewünschte Sprache zur Bestätigung „Einheiten“ einstellen Sie können alle zur Verfügung stehenden Einheiten „Einheiten“...
  • Seite 51: Weitere Einstellungen

    Weitere Einstellungen Internetverbindung über WLAN einrichten Sie möchten Ihre Anlage mit der ViCare App über Ihr 4. Schalten Sie das WLAN an der Wärmepumpe ein: mobiles Endgerät bedienen. Hierfür müssen Sie Ihre Siehe Kapitel „WLAN ein-/ausschalten“. Wärmepumpe einmalig mit dem Internet verbinden und eine Verbindung zum Server herstellen.
  • Seite 52: Wlan Ein-/Ausschalten

    Weitere Einstellungen Internetverbindung über WLAN einrichten (Fortsetzung) Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: „Ein“, falls Sie den Access Point aktivieren möchten. Oder „Aus“, falls Sie den Access Point deaktivieren „Einstellungen“ möchten. „Internet“ zur Bestätigung „Access Point“ WLAN ein-/ausschalten Sie benötigen zur Bedienung Ihrer Anlage per App „WLAN“...
  • Seite 53: Statische Ip-Adressierung

    Weitere Einstellungen Internetverbindung über WLAN einrichten (Fortsetzung) zur Bestätigung des Hinweises zur Internetnut- zung In der Grundanzeige wird angezeigt. Hinweis ■ Falls die Verbindung nicht hergestellt wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt. ■ Eine Internetverbindung besteht, falls das gewählte WLAN mit dem Internet verbunden ist. Prüfen Sie gegebenenfalls Ihre WLAN-Einstel- lungen.
  • Seite 54: Display Zur Reinigung Ausschalten

    Weitere Einstellungen Internetverbindung über LAN herstellen (Fortsetzung) „Internet“ zur Bestätigung „LAN“ „Ein“, falls Sie die LAN-Verbindung einschalten möchten. Oder „AUS“, falls Sie die LAN-Verbindung ausschal- ten möchten. Display zur Reinigung ausschalten Falls Sie das Display reinigen möchten, können Sie es „Einstellungen“...
  • Seite 55: Abfragen

    Abfragen Hilfetexte aufrufen Sie können zu den Anzeigen und Funktionen Hilfetexte um wieder in die ursprüngliche Anzeige zu aufrufen. gelangen. Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: um die Hilfetexte aufzurufen. Informationen abfragen Je nach Anlagenausstattung und den vorgenommenen Internet ■ Einstellungen können Sie aktuelle Anlagendaten abfra- ■...
  • Seite 56: Lizenzinformationen Von Drittkomponenten Aufrufen

    Abfragen Lizenzinformationen abfragen (Fortsetzung) „Informationen“ 5. „WLAN“ Internet Lizenzinformationen von Drittkomponenten aufrufen 1. Aktivieren Sie den Access Point der Wärmepumpe: 3. Verbinden Sie Ihr Endgerät mit dem Access Point Siehe Kapitel „Access Point aktivieren/deaktivie- der Wärmepumpe. ren“. Eine Passwortabfrage wird angezeigt. 2.
  • Seite 57: Estrichtrocknung

    Abfragen Lizenzinformationen abfragen (Fortsetzung) 5 Contact Information Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG 35108 Allendorf Germany Fax +49 64 52 70-27 80 Phone +49 64 52 70-0 open-source-software-support@viessmann-climatesolutions.com www.viessmann.de Estrichtrocknung Ihr Fachbetrieb kann zur Estrichtrocknung die Funktion „Information“ „Estrichtrocknung“ aktivieren, z. B. in einem Neu- bau.
  • Seite 58: Meldungslisten Abfragen

    Abfragen Störungsmeldungen abfragen (Fortsetzung) 4. Notieren Sie Störungsnummer und Störungsursa- Gefahr che. Zum Beispiel: F.160 „Kommunikationsfehler Nicht behobene Störungen können lebensbe- CAN-BUS“. drohende Folgen haben. Sie ermöglichen dadurch dem Fachbetrieb eine Quittieren Sie Störungsmeldungen nicht mehr- bessere Vorbereitung und sparen unnötige Fahrt- mals in kurzen Abständen.
  • Seite 59: Schornsteinfeger-Prüfbe

    Schornsteinfeger-Prüfbetrieb Schornsteinfeger-Prüfbetrieb Ihr Fachbetrieb hat einen externen Wärmeerzeuger als Hinweis weitere Wärmequelle an Ihre Wärmepumpe ange- Der Schornsteinfeger kann den Schornsteinfeger-Prüf- schlossen. betrieb an der Bedieneinheit der Wärmepumpe auch einschalten, falls die Bedienung gesperrt ist. Den Schornsteinfeger-Prüfbetrieb für die Abgasmes- sung an Ihrem externen Wärmeerzeuger darf nur Ihr Schornsteinfeger bei der jährlichen Prüfung einschal- ten.
  • Seite 60: Aus- Und Einschalten

    Aus- und Einschalten Wärmeerzeugung/Kühlung aus-/einschalten Wärmeerzeugung/Kühlung ausschalten (Frostschutz aktiv) Sie können entweder einzelne Heiz-/Kühlkreise und/ Hinweis oder die Warmwasserbereitung oder die gesamte ■ Damit sich die Umwälzpumpen nicht festsetzen, wer- Anlage ausschalten. den alle an der Regelung angeschlossenen Umwälz- pumpen automatisch alle 24 Stunden kurz einge- Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: schaltet.
  • Seite 61: Wärmepumpe Einschalten

    Aus- und Einschalten Wärmepumpe einschalten Schalten Sie den Netzschalter ein: Siehe Kapitel „Posi- tion des Netzschalters“. Nach kurzer Zeit wird im Display der Homescreen ■ angezeigt. ■ Der Lightguide leuchtet permanent. Ihre Wärmepumpe ist betriebsbereit. Hinweis Bei niedrigen Außentemperaturen verzögert sich nach langen Stillstandzeiten der Anlauf der Wärmepumpe aus technischen Gründen um mehrere Minuten.
  • Seite 62: Bodenstehende Inneneinheit Mit Integriertem Warmwasser-Speicher

    Aus- und Einschalten Position des Netzschalters (Fortsetzung) Bodenstehende Inneneinheit mit integriertem Warmwasser-Speicher Abhängig von der Aufstellsituation der Inneneinheit hat Ihr Fachbetrieb den Netzschalter an den Positionen (Auslieferungszustand) oder eingebaut. Abb. 21...
  • Seite 63: Was Ist Zu Tun

    Was ist zu tun? Räume zu kalt Ursache Behebung Die Wärmepumpe ist ausgeschaltet. Schalten Sie die Sicherung in der Stromkreisvertei- ■ lung (Haussicherung) ein. Schalten Sie den Hauptschalter ein (falls vorhanden, ■ außerhalb des Heizraums). Schalten Sie den Netzschalter ein: Siehe Seite 61. ■...
  • Seite 64: Räume Zu Warm

    Was ist zu tun? Räume zu warm Ursache Behebung Einstellungen wurden geändert oder sind fehlerhaft. Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Einstel- lungen: Betriebsprogramme: Siehe Seite 28. ■ Raumtemperatur: Siehe Seite 36. ■ Uhrzeit: Siehe Seite 49. ■ Zeitprogramm Raumbeheizung/Raumkühlung: Siehe ■...
  • Seite 65: Warmwasser Zu Heiß

    Was ist zu tun? Kein warmes Wasser (Fortsetzung) Ursache Behebung „Status“, „Warnung“, „Informationen“ oder „Stö- Fragen Sie die Art der Störung ab. ■ rungen“ wird im Display angezeigt. Notieren Sie die Störungsmeldung und quittieren Sie ■ die Störung: Siehe Seite 57. Benachrichtigen Sie Ihren Fachbetrieb.
  • Seite 66: Bedienung Gesperrt" Wird Angezeigt

    Was ist zu tun? „Bedienung gesperrt“ wird angezeigt Ursache Behebung Die Bedienung ist gesperrt. Heben Sie die Sperrung auf: Siehe Seite 48. „Außeneinheit gesperrt“ wird angezeigt Ursache Behebung Störung an der Außeneinheit Um die Außeneinheit zu entsperren, folgen Sie den ■...
  • Seite 67: Instandhaltung

    Instandhaltung Reinigung Die Oberfläche der Bedieneinheit können Sie mit Achtung einem Mikrofasertuch reinigen. Handelsübliche Reinigungsmittel können die Oberfläche der Außenverkleidung beschädigen. Gefahr Verwenden Sie nur milde wasserlösliche ■ Scharfkantige Lamellen des Wärmetauschers Haushaltsreiniger. (Verdampfers) können zu Schnittverletzungen ■ Verwenden Sie keine säure- oder lösungsmit- führen.
  • Seite 68: Sicherheitsventil (Warmwasser-Speicher)

    Instandhaltung Inspektion und Wartung (Fortsetzung) Sicherheitsventil (Warmwasser-Speicher) Die Betriebsbereitschaft des Sicherheitsventils ist halb- Achtung jährlich vom Betreiber oder vom Fachbetrieb durch Überdruck kann zu Schäden führen. Anlüften zu prüfen (siehe Anleitung des Ventilherstel- Sicherheitsventil nicht verschließen. lers). Es besteht die Gefahr der Verschmutzung am Ventilsitz.
  • Seite 69: Anhang

    Anhang Übersicht „Hauptmenü“ Hinweis Je nach Ausstattung Ihrer Anlage sind unter nicht alle der aufgeführten Anzeigen und Abfragen möglich. Ein-/Ausschalten Puffer Modus Heiz-/Kühlkreis 1 Heiz-/Kühlkreis 2 Heiz-/Kühlkreis 3 Heiz-/Kühlkreis 4 Warmwasser Gesamte Anlage Puffer Modus Heizen Kühlen Raumklima Heiz-/Kühlkreis 1 Raumtemperatur Sollwerte Zeitprogramm Heizkennlinie...
  • Seite 70 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Einstellungen Sprache Datum und Uhrzeit Bildschirmeinstellung Lightguide Standby-Modus Heiz-/Kühlkreise umbenennen Werkseitige Einstellungen Low Power Funk Ein/Aus Internet Bildschirm säubern Einheiten Bedienung sperren Passwort ändern Auswahl der Grundanzeige Informationen Allgemein Anlagendruck Außentemperatur Primärkreispumpe Temp. Hydraulische Weiche/Pufferspeicher Thermische Leistung Estrichtrocknung Position 4/3-Wege-Ventil Sammelstörmeldung...
  • Seite 71 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Wärmepumpe Vorlauftemperatur Volumenstromsensor Notbetrieb Elektrische Zusatzheizung Funktionsstatus ■ Betriebsstatus ■ Ausschaltgrenze elektrische Zusatzheizung ■ Außentemperaturwert Ausschaltgrenze ■ Externer Wärmeerzeuger Statusmeldungen ■ Geräuschreduzierter Betrieb: Einstellung ■ Zeitprogramm ■ Smart Grid EVU-Sperre Externes Sperren Warmwasser Zeitprogramm Warmwasser Zeitprogramm Zirkulation Warmwassertemperatur Modus der Warmwasserbereitung...
  • Seite 72: Begriffserklärungen

    Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Kontaktdaten Fachbetrieb Internet ViCloud (Server) WLAN Access Point Open-Source-Lizenz Ferienprogramm Hinweis Die Auswahl steht nur zur Verfügung, falls bei der Inbetriebnahme „Mehrfamilienhaus“ ge- wählt wurde und mehrere Heiz-/Kühlkreise vorhanden sind. Alles auswählen Heiz-/Kühlkreis 1 Heiz-/Kühlkreis 2 usw.
  • Seite 73: Anlagenausführung

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Während des Abtauens steht die Wärmepumpe nicht Während des Abtauens kann an der Wärmepumpe für die Raumbeheizung/Raumkühlung oder Warmwas- Wasserdampf aufsteigen. serbereitung zur Verfügung. Anlagenausführung Die Anlagenausführung beschreibt die Komponenten Ihr Fachbetrieb passt die Anlage an die örtlichen Ihrer Anlage, z.
  • Seite 74: Evu-Sperre

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) EVU-Sperre Ihr Energieversorgungsunternehmen (EVU) kann zu Während der EVU-Sperre wird die Anlage je nach ■ Zeiten mit hohem Strombedarf die Stromversorgung vorhandenen Anlagenkomponenten und Einstellung der Wärmepumpe sperren oder die elektrische Leis- über den separaten Pufferspeicher, den Heizwasser- tungsaufnahme begrenzen.
  • Seite 75: Heizkennlinie

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Heizkennlinie Neigung Heizkennlinie Heizkennlinien stellen den Zusammenhang zwischen Außentemperatur, Raumtemperatur-Sollwert und Vor- lauftemperatur dar. Je niedriger die Außentemperatur, desto höher ist die Vorlauftemperatur. Um bei jeder Außentemperatur genügend Wärme bei minimalem Energieverbrauch sicherzustellen, müssen die Gegebenheiten Ihres Gebäudes und Ihrer Anlage berücksichtigt werden.
  • Seite 76: Heiz-/Kühlkreise

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Hinweis Eine zu hohe oder zu niedrige Einstellung von Neigung oder Niveau verursacht keine Schäden an Ihrer Hei- zungsanlage. Beide Einstellungen wirken sich auf die Höhe der Vor- lauftemperatur aus, die dann gegebenenfalls zu nied- rig oder unnötig hoch sein kann. Außentemperatur in °C Abb.
  • Seite 77: Heizwasser-Durchlauferhitzer

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Heizwasser-Durchlauferhitzer Der Heizwasser-Durchlauferhitzer ist eine elektrische Hinweis Zusatzheizung, die in der Inneneinheit eingebaut ist. Der dauerhafte Betrieb einer elektrischen Zusatzhei- Falls die gewünschte Raumtemperatur oder Warm- zung führt zu erhöhtem Stromverbrauch. wassertemperatur mit der Wärmepumpe allein nicht erreicht wird, kann der Heizwasser-Durchlauferhitzer automatisch zugeschaltet werden.
  • Seite 78: Mischer

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Mischer Erwärmtes Heizwasser aus dem Wärmeerzeuger wird mit abgekühltem Heizwasser aus dem Heizkreis gemischt. Das so bedarfsgerecht temperierte Heizwas- ser wird mit der Heizkreispumpe in den Heizkreis gefördert. Damit der gewünschte Raumtemperatur- Sollwert erreicht wird, passt die Regelung über den Mischer die Vorlauftemperatur den verschiedenen Bedingungen an.
  • Seite 79 Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Paralleler Betrieb Alternativer Betrieb Abb. 26 Abb. 27 Außentemperatur Außentemperatur ϑ ϑ Untere Temperaturgrenze, Wert abhängig von der Temperaturgrenze, Wert abhängig von der Regel- Regelstrategie strategie Obere Temperaturgrenze Die Wärmepumpe wird bei Bedarf zur Raumbehei- Die Wärmepumpe wird bei Bedarf zur Raumbehei- zung/Raumkühlung und Trinkwassererwärmung zung/Raumkühlung und Trinkwassererwärmung eingeschaltet.
  • Seite 80: Rücklauftemperatur

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Regelstrategie mit konstanten Temperaturgrenzen Ihr Fachbetrieb hat die beiden Außentemperaturgren- fest eingestellt: Siehe Abb. 26 und Abb. 27. Rücklauftemperatur Die Rücklauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Heiz- oder Kühlwasser aus einer Anlagenkomponente austritt, z. B. Heizkreis. Sicherheitsventil Sicherheitseinrichtung, die von Ihrem Fachbetrieb in Auch die Heizkreise verfügen über Sicherheitsventile.
  • Seite 81: Systemverbund

    Diese Temperatur hat Ihr Fachbetrieb sind, haben die Funktionen zur Warmwasserbereitung eingestellt. Vorrang vor den Funktionen zur Raumbeheizung. Systemverbund Kompatible Geräte mit Viessmann One Base können Beispiele für einen Systemverbund: einen Systemverbund bilden. In diesem Systemver- ■ In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage: bund sind die Geräte vernetzt und können energieopti-...
  • Seite 82: Verdichter

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Verdichter Der Verdichter ist die zentrale Baugruppe der Wärme- Abhängig von der im Gebäude benötigten Energie wird pumpe. Mit dem Verdichter wird das für den Heizbe- die Drehzahl des Verdichters an die erforderliche Leis- trieb erforderliche Temperaturniveau erreicht. tung angepasst.
  • Seite 83: Erforderliche Angaben Zur Energieeffizienz

    Anhang Erforderliche Angaben zur Energieeffizienz Die erforderlichen Angaben zur Energieeffizienz gemäß der EU-Richtlinie über die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte fin- den Sie als Anlage zu dieser Bedienungsanleitung und mit Hilfe der Geräte-Herstell-Nr. unter climate-solutions.com/document-finder Entsorgungshinweise Entsorgung der Verpackung Die Entsorgung der Verpackung Ihres Produkts über- nimmt Ihr Fachbetrieb.
  • Seite 84: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Elektrische Zusatzheizung........73, 77 Abfrage...............34 Energiebilanz............. 34 – Betriebszustände, Temperaturen, Informationen..55 Energieeffizienz............83 – Estrichtrocknung............. 57 Energiepreise............. 45 – Hilfetexte..............55 Energiesparfunktion – Störungsmeldung............ 57 – Bei langer Abwesenheit.......... 40 Abgasmessung durch den Schornsteinfeger..... 59 – Ferienprogramm............40 Abschaltbetrieb............60 Energieversorgungsunternehmen......19, 74 Access Point............
  • Seite 85 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Heizbetrieb..............74 Heizen Meldungen..............27 – Komfort..............24 Meldungslisten............58 – Werkseitige Einstellung...........22 Menü-Struktur............69 Heizkennlinie..............23 Mobilfunknetz............. 20 – Einstellen..............38 – Erläuterung..............75 Heizkreis..............76 Name der Heiz-/Kühlkreise........49 Heizkreispumpe............76 Neigung..............38 Heizungsanlage........... 19, 21 Neigung der Heizkennlinie......... 75 Heizverhalten des Wärmeerzeugers ändern....38 Netzschalter...............
  • Seite 86 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Raumtemperatur............78 Verdichter............. 19, 82 – Bei langer Anwesenheit anpassen......39 Verpackung..............83 – Energiesparen............23 Verwendung............... 17 – Vorübergehend anpassen........39 ViCare App..............25 – Werkseitige Einstellung...........22 Voreinstellung.............22 Rechtliche Informationen........... 55 Vorlauftemperatur..........36, 82 Reduzierter Heizbetrieb..........74 Regelstrategie............45, 78 Reinigung.............
  • Seite 87 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Zirkulationspumpe..........23, 82 Zugangsdaten............51 – Energiesparen............23 Zusatzheizung elektrisch..........73 – Zeitphasen.............. 42 – Zeitprogramm............42...
  • Seite 88: Zertifizierung

    Zertifizierung Ihr Ansprechpartner Für Rückfragen oder Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Ihrer Anlage wenden Sie sich bitte an Ihren Fachbetrieb. Viessmann Ges.m.b.H. Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG A-4641 Steinhaus bei Wels 35108 Allendorf A Carrier Company A Carrier Company...

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Vitocal 150-a modularVitocal 150-a compactVitocal 150-a hybridVitocal 250-aVitocal 250-a modularVitocal 250-a compact ... Alle anzeigen

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