fahrzeit,
nur halbe
Frühzündung
Drehzahlen
und
geringen
Belastungen,
niedrigeren
Gängen
geben.
Ein klirrendes
in den Zylindern
ist meist die Folge von zuviel Frühzündung.
Bei eingefahrener
Maschine
Angaben
ser beachten:
I. Gang
2. Gang
20
40
km
II. Pflege
1. Allgemeines: Alle Muttern und Bolzen Sind im Anfang in kurzen
Zwischonräumen auf festen Sitz zu prüfen. Besonders wichtig ist dies
bei den Radachsbefestigungen, der Federaufhängung, Lenkung, beim
Motor- und Getriebegehäuse,
päckträger
und den Schutzblechen.
Die Zylinderkopfschrauben
müssen besonders
400 km ein- bis zweimal nachgezogen
selweise
und
allmählich
geschehen,
sitzt. Hierdurch Wird vermieden,
gen wird, was für das Dichthalten
Das Abnehmøn
des Zylinderkopføs
gonommøn
warden!
2. Schmierung:
Die
Fettpressenanschlüsse
nach bestimmten
Zeitabständen,
bei Regen noch öfter, mittels der zu jedem
Schmierpresse
mit frischem
und gutem
Staufferfett)
versehen
werden.
compound
Nr. 4 zu verwenden!
anschlüsse
und
Schmierstollen
Sind
rungen
angegeben.
Das Fett Wird
gepreßt,
bis es am anderen
Ende herauszudringen
das Fett nicht
Oder nur schwer
verstopft
und müssen gereinigt
R 4-Maschine ist ein Schmiernippel
lager
10 geschmiert
Wird
(Ebb.
Deckel
18 nach
Lösen
der
beiden
und mit der Schmierpresse
eo tas Fett einzupressen.
findet sich auf der rechten Seite des Kupplungsgehäuses
18
geben.
Volle
Frühzündung
nur bei hohen
also
in
der
Ebene
oder
klapperndes
Geräusch
auf dem Geschwindigkeitsmes-
3. Gang
1. Gang
2. Gang
20
40
60 km
nicht
überschreiten.
dem Zylinderkopf,
Vergaserflansch, Ge-
während
der ersten
werden, und zwar sol! dies wech-
bis jede
Mutter
vollkommen
daß der Zylinderkopf
einseitig
sehr nachteilig
ist.
soil so wenig
Wie möglich
(Schmiernippel)
etwa
alle
300 bis 500 km, nach Fahrten
Rad gelieferten
Hochdruck-
Sonderfett
(kein
sogenanntes
Wir empfehlen
hierzu
Gargoyle
Die am Rade vorhandenen
Fettpressen•
in Abb.
I
bis
4 mit
näheren
so lange
in die
Lagerstellen
beginnt.
Läßt sich
einpressen,
so sind die
Anschlüsse
werden.
An der Kupplung
der R 3- und
7 vorgesehen,
durch den das Druck-
26). Alle
1000 Kilometer
Halbrundschrauben
17 abzunehmen
Der Deckel 18 be-
(siehe Abb. 26).
Achtung! Nicht viel Fett einpressen, da sonst die Kupplung verschmutxt.
bzw.
in
Auch sollen die Bowdenzüge für die Vorderradbremse und Kupplung
alle 300 bis 500 km mit 01 geschmiert
Bremsgelenke
an der
Vorderradbremse
schmierung
verwendet
In den Abb. I bis 4 Sind sämtliche mit 01 oder Fett zu versehenden
Stellen eingetragen und mit kurzen Erläuterungen versehen.
Der Olbehälter der R2.Maschine faßt etwa 1% Liter, der der RS- und
R4.Maschineetwa 1% Liter. Beim Tanken,jedoch spätestens alle 300km
ist der Olstand mittels des Tauchstabes zu prüfen. Besonders während
dor Einfahrzeit nach 500,1000,1500und 2000km und von da ab jeweils
allo 1500 km ist das 01 ganz abzulassen und zu erneuern. Hierzu ist nur
notwendig,
den unten am Motorgehäuse
nippel abzuschrauben,
schrauben des Olkontrollstabes
dom Kupplungsgehäuse frisches 01 aufzufüllen, und zwar bis an die
obere Marke des Tauchstabes (siehe Abb. I bis 4). Das Einfüllen des
Oles in das Gehäuse soil nur durch einen mit einem Sieb versehenen
Trichter erfolgen. Wenn das 01, z. B. im Winter dickflüssig ist, wärme
man es vorher
an. Bei der Gelegenheit
fest-
pumpe und die Olpumpe selbst gereinigt werden und zu diesem Zweck
angezo-
nach Entfernen der vier Muttern mit Unterlegscheiben unter dem Motor-
gohäuse der Olpumpe herausgezogen werden. Bei der R 3. und R 4-
Maschine muß zuvor die Olwanne vom Motorgehäuse entfernt werden,
um an die Olpumpe
Spülöl gereinigt. Auch das Motorgehäusesoll dann mit Spülöl aus-
gospült
werden.
müssen
Nach dem Wiederzusammenbau u nd Einsetzender Olpumpe in das
Motorgehäuse überzeugeman sich durch Prüfungmit etwas 01, 0b
dieselbe richtig eingebaut wurde, d. h. 0b beim Drehen des Antriebs-
fades reichlich 01 gefördert wird. Ebenfalls darf nicht übersehen werden,
Mobil-
das Schneckenradauf der Antriebswelle mit dem Zylinderstift zu sichern.
Boim Einlegen von neuen Dichtungen ist es wichtig, darauf zu achten;
Erläute-
daß zwischen Olpumpendeckel und Gehäuseflanschdie Bohrung zu dem
hinein-
Stoigrohrnicht verdeckt wird, da sonst die Schmierung ausbleibt und
•chwerer
Schaden an den Motorlagern
Das WI im Getriebe und im Kardangehäuse ist nach der Einfahrzeit
vollkommen abzulassen und durch frisches zu ersetzen. Alle 1000 km
ist
der
muß der ölstand geprüft und bis an die unteren Gewindegänge der
Einfüllöffnung 01 nachgefüllt werden. (Siehe Abb. 1 und 3.) Außer der
Olerneuerung nach der Einfahrzeit ist das 01 etwa alle 15 000 km voll-
kommen abzulassen und durch frisches zu ersetzen.
werden.
Fußbremse
und
der
kleine
geölt werden.
Dazu kann dasselbe
werden.
vorn befindlichen
worauf
das 01 abläuft.
Danach ist nach Heraus-
auf der rechten Seite des Motors
kann auch der Seiher der Ul-
zu gelangen.
Der Seiher Wird durch Waschen mit
entsteht.
Ebenso oft sollen die
Bremshebel
an der
01 wie zur Motor-
Verschluß-
vor