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Die Erzeugung Von Zufallszahlen; Die Random-Funktion - Commodore 64 Bedienungshandbuch

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Wenn Sie das Programm starten, so wird als erstes der Bildschirm
gelöscht. Drücken Sie eine Taste, so bewirkt Zeile 20, daß das
zugehörige Zeichen auf dem Bildschirm ausgedruckt wird. Dann wartet
die GET-Anweisung auf eine neue Eingabe. Beachten Sie, daß das
Zeichen erst durch den PRINT-Befehl auf dem Bildschirm erscheint.
Der zweite Befehl in Zeile 10 ist sehr wichtig. Da GET ununterbrochen
arbeitet (im Gegensatz zu INPUT, wo ja die Eingabe durch <RETURN>
bestätigt wird), wird geprüft, ob eine Taste gedrückt wurde. Solange das
nicht der Fall ist (d. h. solange A$ = ""), bleibt das Programm in Zeile 10.
Überprüfen Sie doch mal, was passiert, wenn Sie den zweiten Teil der
Zeile weglassen.
Um das Programm anzuhalten müssen Sie <RUN/STOP> <RESTORE>
drücken. Das Temperatur-Umrechnungs-Programm können Sie leicht mit
GET-Anweisungen ausstatten, wenn Sie die Zeilen 10, 20 und 40 in
folgender Weise umschreiben und Zeile 45 löschen:
10 PRINT"AUSGABE IN FAHRENHEIT ODER CELSIUS (F/C)"
20 GET A$:IF A$="" THEN 20
40 IF A$<>"F" THEN 20
45 :

DIE ERZEUGUNG VON ZUFALLSZAHLEN

Ihr COMMODORE 64 enthält eine große Zahl eingebauter Funktionen.
Sie können diese Funktionen im Rahmen von BASIC-Programmen wie
Unterprogramme benutzen. Dazu brauchen Sie nur die gewünschte
Funktion mit ihrem Namen aufzurufen.
Sowohl
beim
Schreiben
von
Lernprogrammen
wie
auch
von
Spielprogrammen ist es oft von Vorteil, Zufallszahlen zu verwenden; so
z.B. wenn Sie ein Würfelspiel simulieren wollen. Für diese Zwecke
benützt man sinnvollerweise die RND-Funktion (abgeleitet von RaNDom
= zufällig). Tippen Sie das folgende Programm ein, um zu sehen, wie die
RND-Funktion arbeitet:
10 FOR X = 1 TO 10
20 PRINT RND(1),
30 NEXT
48
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