Nach Beendigung des Programms sollte der Bildschirm etwa wie folgt
aussehen:
.125879587
.598762589
.598526982
.369854725
.587412365
Sie haben andere Zahlen? Nun, kein Wunder, die Zahlen sollen ja auch
zufällig sein.
Lassen Sie das Programm ein paar mal laufen und vergewissern Sie
sich, daß stets andere Zahlen ausgedruckt werden. Allen Zahlen
gemeinsam ist nur die Eigenschaft, daß sie zwischen 0 und 1 liegen
(jedoch nie die Werte 0 und 1 selbst annehmen). Außerdem erhalten wir
9-stellige Dezimalbrüche, oder sogar Zahlen in wissenschaftlicher
Notation.
Was machen wir nun, wenn wir ein Würfelspiel darstellen wollen und
dafür Zahlen im Bereich von 0 bis 6 und dazu noch ganzzahlig brauchen?
Gehen wir erst einmal das erste Problem an, nämlich die Änderung des
Bereichs, in dem die Zufallszahlen liegen.
Ändern Sie zu diesem Zweck die Zeile 20 Ihres Programms wie folgt ab:
20 PRINT 6*RND(1),
RUN
4.65860249
5.97566542
5.08027654
2.18540619
5.53725942
.258874559
.145587988
.225698774
.158798789
.265879589
2.50799065
4.85598756
2.88939395
4.62204427
3.95162546
49