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Commodore 64 Bedienungshandbuch Seite 44

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einer Variablen eine ganze Zahl, einen Dezimalbruch oder auch einen
Satz zuordnen.
Steht hinter dem Namen der Variablen ein %, so handelt es sich um
einen Variablentyp, der nur ganze Zahlen repräsentieren kann (auch
Integer-Variable genannt). Zulässige Integer-Variablennamen sind etwa
die folgenden:
A%
X%
A1%
NM%
Steht hinter einem Variablennamen ein $, so handelt es sich um eine
sogenannte "Stringvariable". Eine solche Variable kann für eine beliebige
Aneinanderreihung von Zeichen (auch "Strings" genannt) stehen. Diese
Strings können Buchstaben, Zahlen und auch Sonderzeichen enthalten.
Beispiele gültiger Variablennamen für Strings sind z. B.
A$
X$
MI$
Dezimalbrüche (auch Fließkommazahlen oder "Floating-Point-Variablen"
genannt), werden z. B. durch folgende Variablennamen repräsentiert:
A1
X
Y
MI
Beachten Sie, daß eine Variable aus mehr als zwei Zeichen bestehen
kann; der Computer identifiziert die Variable jedoch anhand der ersten
beiden Zeichen. Er kann also die beiden Variablen KOLLEGE und
KONZERT nicht unterscheiden. Das erste Zeichen muß alphanumerisch
(d. h., ein Buchstabe zwischen A und Z) und das zweite Zeichen ein
Buchstabe oder eine Ziffer sein. Das letzte Zeichen kann dazu dienen, die
Variable (wie oben beschrieben) näher zu charakterisieren (% = ganze
Zahl; $ = String).
Weiterhin dürfen Variablennamen keine Worte enthalten, die im Basic
feste Bedeutungen haben. So ist z. B. der Variablenname ROTOR nicht
erlaubt, weil er den Basic-Begriff TO enthält. Eine Übersicht über diese
reservierten Begriffe wird im Anhang D gegeben.
Tippen Sie nun das untenstehende Programm ein und starten Sie es mit
RUN. (Vergessen Sie nicht, nach jeder Programmzeile <RETURN> zu
drücken.)
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