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Commodore 64 Bedienungshandbuch Seite 93

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10 REM TONLEITER
20 SI=54272:FL=SI:FH=SI+1:
W=SI+4:A=SI+5:H=SI+6:
L=SI+24
30 POKE L,15
40 POKE A,9
50 READ X:READ Y
60 IF Y=-1 THEN POKE W,0:END
70 POKE FH,X:POKE FL,Y
80 POKE W,17
90 FORT=1TO100:NEXT
100 POKE W,0
110 FORT=1TO50:NEXT
120 GOTO40
130 DATA17,103,19,137,21,237,23,
59,26,20,29,69,32,219,34,207
140 DATA -1,-1
Wenn wir Töne erzeugen wollen, die denen eines Cembalos ähneln,
müssen wir Zeile 80 in folgender Weise abändern.
POKE W,33
Durch diesen POKE-Befehl wählen wir einen "Sägezahn" als Wellenform;
dadurch erhalten wir obertonreichere, "schärfere" Klänge, als es bei der
bisher benutzten "Dreieck"-Wellenform der Fall war. Aber die Wahl der
Wellenform ist ja nur eine der Möglichkeiten, den Klangcharakter zu
bestimmen. Durch eine spezielle Wahl des Anschlag-Wertes können wir
aus dem Cembalo ein Banjo machen. Dies geschieht mit dem
nachstehenden Poke-Befehl in Zeile 40.
POKE A,3
Sie können also wie mit einem echten "Synthesizer" den Klang
verschiedener Instrumente nachahmen. Wie das gemacht wird, d. h. in
welcher Weise wir zu diesem Zweck die betreffenden Registerinhalte
ändern müssen, werden wir jetzt besprechen.
Programmname
Definition der Registeradressen
Volle Lautstärke
Anschlag
Hi-Byte und Lo-Byte der Frequenz aus den
Data-Zeilen 130, 140 lesen
Wenn das Programm die - 1 am Ende
findet, soll es abschalten
Hi-Byte und Lo-Byte in die Frequenzregister
POKEn
Wellenform, Generator einschalten
Tondauer
Generator ausschalten
Kurze Pause zum Ausklingen
Nächster Ton
Diese Zahlenpaare stellen die Töne der
C-Dur Tonleiter dar, immer abwechselnd ein
Hi-Byte, ein Lo-Byte
Diese
(als
signalisieren dem Programm in Zeile 60,
daß die Tonleiter zu Ende ist.
85
Frequenz
sinnlosen)
Daten
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