Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Hold-Off-Zeit; Komponenten-Tester; Korrektur Der Strahllage, Netzspannungskonstanz - Hameg Instruments Hm205-3 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
Echtzeitbereiche
Speicherbereiche
5s/cm
0.2 Hz
2s/cm
0.5Hz
1s/cm
1 Hz
1s/em
tz
0.5s/cm
2Hz
0.5s/cm
2Hz
0.2s/cm
5 Hz
0.2s/cm
5 Hz
0.1s/cm
10Hz
0.1s/cm
10 Hz
50ms/cm
20 Hz °
50ms/cm
20 Hz
20ms/cm
50 Hz
20ms/cm
50 Hz
10ms/cm
100 Hz
10ms/cm
100 Hz
5ms/cm
200 Hz
5ms/com
200 Hz
2ms/cm
500 Hz
2ms/cm
500 Hz
I ms/cm
1 kHz
Ims/cm
1kHz
0.5ms/cm
2 kHz
0.5ms/cm
2 kHz
0.2ms/cm
5 kHz
0.2ms/cm
5 kHz
0.1 ms/cm
10 kHz
0.1 ms/cm
10kHz
5Ous/cm
20 kHz
50 us/cm
20 kHz
20us/cm
50 kHz
20us/cm
50 kHz
10us/em
100kHz
5us/em
200kHz
2us/cem
500kHz
1O0us/em
100kHz
Tus/em
1MHz
O.5us/em
-—-
2MHz
O.2us/em
5MHz
Druickt man die Taste X-MAG. x10, dann erscheint nur alle
10cm
(+5%)
ein Kurvenzug
(Zeit-Feinsteller auf CAL.:
Messung bei 5us/em). Die Toleranz lat sich aber leichter
in Stellung 50pus/cm erfassen (ein Kurvenzug pro cm).
HOLD-OFF-Zeit
Die Anderung der HOLD-OFF-Zeit kann im Analog-Betrieb
beobachtet
werden.
Wird
der HOLD-OFF-Knopf
nach
rechts gedreht nimmt die Strahthelligkeit ab, da die Warte-
zeit zwischen den Ablenkvorgangen gréf&er, und dadurch
die Haufigkeit der Strahischreib-Vorgange geringer wird.
Komponenten-Tester (nur analog)
Nach Druck auf die Component-Tester-Taste
mus bel
offener CT-Buchse sofort eine horizontale Strahilinie von
ca. 8cm Lange erscheinen. Verbindet man die CT-Buchse
mit einer der Masse-Buchsen, muf sich eine vertikale Linie
von ca. 6cm Hohe zeigen. Die angegebenen Malkse tolerie-
ren etwas. Sie sind u.a. abhangig von der Netzspannung.
Y-Ausgang
Die Prifung des Y-Ausgangs (Y-Riickwandbuchse) kann
am Bildschirm im DUAL-Betrieb mit Hilfe des Calibrator-
Signals erfolgen. Hierzu wird die Caslibrator-Buchse 0.2V/
T4 205-3
1kHz z.B. mit (abgeglichenem) Tastkopf HZ37 (X10) mit
der CH.I-Eingangsbuchse verbunden und der Y-Ausgang
mit einem BNC-Kabel (HZ34) und einem 50 Q-Durchgangs-
abschlufS (HZ22) an den Vertikaleingang CH. II angeschlos-
sen. Einstellung: \eilerschalter CH. auf
5mV/cem, Teiler-
schalter CH. Il auf 0.1 V/em, Eingangskopplungen: CH. I auf
DC, CH. II auf GD, Zeitkoeffizient 0.5ms/cem, TRIG.-Wahl-
schalter auf AC, automatische
Triggerung,
keine Taste
drucken. Jetzt sieht man das Rechtecksignal mit 4em Bild-
hdhe. Mit Y-POS.I werden die Rechteckdacher auf +2cm
von
der horizontalen
Rastermittellinie
eingestellt.
Dann
wird Taste DUAL gedrtckt. Die nun erscheinende zweite
Zeitlinie (ohne Signal) wird mit ¥Y-POS. Il auf —2cm einge-
stellt. Jetzt kann die Eingangskopplung von CH.II auf DC
umgeschaltet werden. Es erscheint das Signal des Y-Aus-
gangs mit gleicher Phasenlage wie das Calibratorsignal auf
CH.I, jedoch nur mit etwa halber Bildhéhe. Sowohl
DC-
Offset (z.B. +0,2cm = +20mvV) wie auch Amplitude (z.B.
1,9cm = 0,19Vss) des Y-Ausgangs kénnen so gemessen
werden. Die Empfindlichkeit wurde sich zu 0,19V : 4cm =
47,5mV/em
errechnen. Ohne 50-AbschlufS verdoppelt
sich dieser Wert.
Sinngemals kann die Prifung auch erfolgen, wenn der Y-
Ausgang
von
CH.II
aus
versorgt
wird
(Taste
CH.I/II
gedriickt). Eine Bandbreitemessung
des Y-Ausgangs ist
mit diesem DUAL-Betrieb nicht méglich, weil sich dann
zwei —3dB Abfalle bei 20 MHz addieren.
Korrektur der Strahllage
Die Strahiréhre hat eine zulassige Winkelabweichung von
+5° zwischen der X-Ablenkplattenebene D1 D2 und der
horizontalen Mittelinie des Innenrasters. Zur Korrektur die-
ser Abweichung und der von der Aufstellung des Gerates
abhdngigen erdmagnetischen Einwirkung mufg das mit TR
bezeichnete Potentiometer (rechts neben dem Bildschirm)
nachgestellt werden. Im allgemeinen ist der Strahldrehbe-
reich asymmetrisch. Es sollte aber kontrolliert werden, ob
sich die Strahllinie mit dem TR-Potentiometer etwas schrag
nach beiden Seiten um die horizontale Rastermittellinie
einstellen
lat.
Beim
HM205-3
mit
geschlossenem
Gehause gentgt ein Drehwinkel von £0,57° (1 mm Héhen-
unterschied auf 10cm Strahllange) zur Erdfeldkompensa-
tion.
Netzspannungskonstanz
steht ein kontinuierlich einstellbarer Netztrafo zur Verft-
gung, sollte unbedingt auch das Verhalten bei Netzspan-
nungsanderungen
Uberprift
werden.
Innerhalb
einer
Schwankung von £10% bezogen auf die am Spannungs-
wahler (RUuckwand) eingestellte Netzspannung durfen sich
im normalen Oszilloskop-Betrieb weder in Y- noch in X-Rich-
tung auf dem Bildschirm irgendwelche Anderungen zeigen.
Anderungen vorbehalten
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis