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CIAT connect 2 Montage, Betriebs- Und Wartungsanleitungen

CIAT connect 2 Montage, Betriebs- Und Wartungsanleitungen

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Inhaltsverzeichnis
Montage-
Betriebs- und
Wartungs-
Anleitung
Elektronisches Regel- und
Mikroprozessor und LCD-
1
ND 09.13 H
09- 2011
Anzeigemodul mit
Anzeige für
Flüssigkeitskühler
und Wärmepumpe
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für CIAT connect 2

  • Seite 1 ND 09.13 H 09- 2011 Elektronisches Regel- und Anzeigemodul mit Mikroprozessor und LCD- Anzeige für Flüssigkeitskühler und Wärmepumpe Montage- Betriebs- und Wartungs- Anleitung...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALT SEITE 1 WICHTIGE HINWEISE 2 ALLGEMEINES 3 AUFBAU 3.1 Hauptregelkarte für Geräte mit 1 Kältekreislauf 3.2 Zusatzkarte 1 3.3 Zusatzkarte 2 3.4 Bedienfeld und Display 3.5 Anschluss über serielle Verbindung RS 485 für GLT oder PC und Multiconnect mit Modul 500 kW 3.6 Relaiskarten 4 BESCHREIBUNG 4.1 Hauptkarte...
  • Seite 4: Zusatzkarte

    22 FOLGEREGELUNG 22.1 Bei 2 parallel geschalteten Geräten 23 ANSTEUERUNG EINES ELEKTRONISCHEN EXPANSIONSVENTILS 23.1 Mit ALCO-Treiber und Display 23.2 Mit Treiber von CIAT 24 BESONDERHEITEN BEI DER ANSTEUERUNG EINES VERDICHTERS MIT INVERTER 25 ENTEISUNG DER VERDAMPFUNGSREGISTER 26 ZEITPROGRAMMIERUNG 26.1 Beschreibung 26.2 Definition der Zeitbereiche...
  • Seite 5: Wichtige Hinweise

    1 WICHTIGE HINWEISE Das Gerät ist mit einer Elektronikkarte mit Mikroprozessor ausgerüstet. Folglich sind die nachstehenden Vorgaben für einen reibungslosen Betrieb des Gerätes unbedingt einzuhalten.   Stromversorgung Anschluss der BUS-Kommunikationsleitungen Fernsteuerung: 230 VAC/50 Hz. und des separaten Bedienfeldes Bei einer separat versorgten Fernsteuerung (Transformator nicht 4-1 Eigenschaften des Verbindungskabels im Lieferumfang enthalten) ist Folgendes zu beachten: - Flexibles Kabel für die Verbindung EIA –...
  • Seite 6: Aufbau

    3 AUFBAU Zusammensetzung des RegelmodulsC ONNECT ► 1 Bedienfeld und Display am Gerät ► 1 nicht reversibler Kreislauf = 1 Hauptkarte ► 1 reversibler Kreislauf = 1 Hauptkarte + 1 Zusatzkarte (Nr. 1) → Drehschalter auf Position 1 ► 2 nicht reversible Kreisläufe= 1 Hauptkarte + 1 Zusatzkarte (Nr. 2) 2 Kreisläufe → Drehschalter auf Position 1 ►...
  • Seite 7: Zusatzkarte

    ANSCHLUSSLEISTE J8 (Analoge Eingänge) ANSCHLUSSLEISTE J11 1-2 Kältemitteltemperaturfühler Kreislauf 1 GLT-Anschluss 2-3 Messfühler 10 K Sauggastemperatur Kreislauf 1 ANSCHLUSSLEISTE J12 4-5 Messfühler 10 K Flüssigkeitstemperatur Kreislauf 1 Anschluss lokales Bedienfeld 6-7 Messfühler 50 K Heißgastemperatur Stufe 1, Kreislauf 1 ANSCHLUSSLEISTE J13 7-8 Messfühler 50 K Heißgastemperatur Stufe 2, Kreislauf 1 Anschluss Zusatzkarten 9 Stromversorgung +5 V Druckfühler...
  • Seite 8 3.3 Zusatzkarte 2 3.3.1 Drehschalter auf Position 1 - bei 2 Kreisläufen ANSCHLUSSLEISTE J1 Flash-Anschluss ANSCHLUSSLEISTE J2 (Digitale Eingänge) 1-2 Fehler Motor Stufe 1, Kreislauf 2 2-3 Fehler Motor Stufe 2, Kreislauf 2 4-5 HD-Fehler Kreislauf 2 mit manueller Rücksetzung 5-6 Fehler Expansionsventil Kreislauf 2 7-8 Eingang Lastabwurf Stufe 1, Kreislauf 2 8-9 Eingang Lastabwurf Stufe 2, Kreislauf 2...
  • Seite 9: Bediengerät Und Display

    3.4 Bediengerät und Display LCD-Display Taste: Bestätigung Taste: Sollwert1/Sollwert2 Taste: Abbruch Taste: Umschaltung Betriebstaste: Heiz-/Kühlbetrieb Ein/Aus LED: Fehler LED: Betriebsfehler Quittierung LED: Eingeschaltet Kreisläufe Das lokale und entfernte Bediengerät verfügen über dieselbe Front Befestigungsmaße (in mm) für entferntes Bediengerät Dicke = 55 mm...
  • Seite 10: Anschluss Über Serielle Verbindung Rs 485 Für Glt Oder Pc Und Multiconnect Mit Modul 500 Kw

    3.5 Anschluss über serielle Verbindung RS 485 für GLT oder PC und Multiconnect mit Hauptkarte C Hauptkarte ONNECT ULTI ONNECT Gerät 2 Schirmung Zusatz- karte Siehe Ausschnitt B Schirmung Lokales Bediengerät Entferntes Bediengerät RS.485-Verbindung zum GLT An Gerät angebracht (MODBUS-Protokoll) Option Siehe Ausschnitt A Schirmung...
  • Seite 11: Relaiskarten

    3.6 Relaiskarten Über die Relaiskarte (als Sonderausstattung erhältlich) können über potenzialfreie Kontakte die in Betrieb befindlichen Verdichterstufen und alle Fehlermeldungen entfernt eingesehen werden.  Für die Relaiskarte ist eine Spannungsversorgung mit 230 +6% -10% erforderlich  Der Anschluss J1 (1-2) der Relaiskarte ist an den Anschluss J11 der Hauptkarte anzuschließen ...
  • Seite 12: Datenaustausch - Bedienschnittstelle

    Z U G A N G S E B E N E - Wird Ebene 3 freigegeben, hat die Person automatisch Zugang zu allen Ebenen (für Techniker von CIAT). - Ebene 2 gibt Zugang zu den Ebenen 1 und 2 (Wartungstechniker und Techniker von CIAT).
  • Seite 13 - Der Zugang zur Ebene 1 erfolgt ohne Passwort, der Regelbereich der Sollwerte ist auf + oder – 5 K gegenüber dem (auf einer höheren Zugangsebene) eingestellten Wert reduziert. - Die Grenzwertmeldungen werden in Zugangsebene 1 angezeigt, aber die Meldungen zur Betriebsoptimierung sind erst ab Ebene 2 einsehbar.
  • Seite 14: Konfiguration Der Zugangsebenen Zum Regelsystem

    ONNECT eine Verbindung zur Karte herstellen und direkt auf Ebene 3 zugreifen. - Der Zugang zur Ebene 2 und 3 ist den Technikern von CIAT Service vorbehalten. Wenden Sie sich hierzu bitte an die lokale Niederlassung von CIAT Service. 5.5 Menüstruktur...
  • Seite 15 P42 = CIAT -0,5 Niederdruck Druckfühler ND 2 -1 - 10 b (Schrittgröße 0,1) wenn P3 = 2 0 bei R410A Elektronisches Expansionsventil Nein / ALCO / CIAT Nein Ja/Nein Nein Überhitzungsschutz Unterer Grenzwert Überhitzung 0 - 5 K (Schrittgröße 0,1)
  • Seite 16: Obergrenze Sollwert (4-20 Ma) Im Heizbetrieb P125.2 + Oder - 5 K Bei 60°C Mit Mindestwert 10°C

    Vorein- Bezeichnung Regelung Anzeigebedingungen stellung Detailliert (Fortsetzung) Wenn P2 = 3: 0,5 b Wenn P2 ≠ 3: (1.5 b wenn P1 = R22, Grenzwert ND-Fehler 0.1 - 5 b (Schrittgröße 0,1) R407C, R404a) und (0.5 b wenn P1 = R134a) 2.5 b bei R410A Neigungskoeffizient ND 0 - 5 b (Schrittgröße 0,5)
  • Seite 17 Vorein- Bezeichnung Regelung Anzeigebedingungen stellung Verwaltung der Sollwerte (F ORTSETZUNG Abweichung Sollwert Kühlen = f Nein - Ja Nein Wenn P2 = 1, 2 oder 3 und P119 ≠ Heizen (Außentemp.) Abweichungsbeginn - 20 bis 55°C (Schrittgröße 1) Wenn P127 = Ja Abweichungsende P128 + 5 K bei 60°C (Schrittgröße 1) Wenn P127 = Ja...
  • Seite 18 Vorein- Bezeichnung Regelung Anzeigebedingungen stellung Ventilatorsteuerung 1 wenn P3 = 1 2 wenn P3 = 2 1 - 2 wenn P3 = 1 P11 = integriert Anzahl HD-Regelstufen 2 - 4 wenn P3 = 2 und P11 = integriert 2 wenn P3 = 2 Anzeige wenn P2 = 2 oder 3 + pro Kreislauf 2 - 3 wenn P3 = 2 und P11 = separat...
  • Seite 19 324.2 Anz. Unterbrechungen Heißgastemp. 2 in 24 h Wenn P4 = 2 Öffnen Expansionsventil Kreislauf 1 in % Wenn P42 = CIAT und P3 = 1 Flüssigkeitstemperatur Kreislauf 1 in °C Wenn P2 = 1 oder 2 oder (3 + Kühlbetrieb)
  • Seite 20 354.2 Anz. Unterbrechungen Heißgastemp. 4 in 24 h Wenn P3 = 2 und P5 = 2 Öffnen Expansionsventil Kreislauf 2 in % P42 = CIAT und P3 = 2 Wenn [P2 = 1 oder 2 oder (3 + Kühlen)] Flüssigkeitstemperatur Kreislauf 2 in °C und P3 = 2 Wenn [P2 = 1 oder 2 oder (3 + Kühlen)]...
  • Seite 21 Wenn P2 = Luft/Wasser reversibel Kartenversionsnr. E-Heizung Wenn P22 = Ja Versionsnr. Expansionsventil Kreislauf 1 XX.YY VCM XX.YY Wenn P42 = CIAT und P3 = 1 Versionsnr. Expansionsventil Kreislauf 2 Wenn P42 = CIAT und P3 = 2 XX.YY VCM XX.YY Auftragsnummer "SO"...
  • Seite 22: Parameteraero-Connect

    Wenn P42 = CIAT und P3 = 1 MOP-Wert Kreislauf 1 + 5 bis 25 °C Wenn P42 = CIAT und P603 = Ja und P3 = 1 Ventilöffnung bei Anlaufen von CLIM Kr1 10 – 100 % Wenn P42 = CIAT und P3 = 1 Ventilöffnung bei Anlaufen von...
  • Seite 23: Menü-Beschreibung

    - Über das Menü 13 können alle Angaben über das Gerät AERO-CONNECT am Display von CONNECT 2 aufgerufen werden, ohne dass ein spezielles Bediengerät für AERO-CONNECTbenötigt wird. - Vor den Parametern für AERO-CONNECT steht jedes Mal der Buchstabe A, um diese von den Parametern für CONNECT 2unterscheiden zu können.
  • Seite 24: Gerätestatus

    8.3 GERÄTESTATUS Zum Zugriff auf das Menü GERÄTESTATUS stellen Sie den Cursor mit den Tasten + oder – auf die 2 und drücken OK. 8.3.1 Allgemeine Anzeigen Das Gerät wechselt nach einer Stunde automatisch in diese Anzeige zurück - wenn kein Fehler aufgetreten ist und keine Eingabe vom Benutzer (über Bedienfeld, Modem, usw.) erfolgte, wenn kein Betriebsfehler signalisiert wurde und die externe Freigabe geschlossen ist: C O N N E C T 2 h h / m n...
  • Seite 25: Betrieb

    8.3.2 Anzeigen GERÄTESTATUS Wird nur bei Anzeige einer Fehlermeldung eingeblendet. Durchblättern mit den Tasten ↑ und ↓ , wenn nötig. Es gilt folgende Priorität bei den Meldungen: G E R Ä T E S T A T U S F E H L E R V E N T I L A T O R B E T R I E B P U M P E...
  • Seite 26 F E H L E R K A R T E N V E R B I N G Wenn P 42 = CIAT E X P . - V E N T I L K R E I S L M O T O R F E H L E R E X P .
  • Seite 27 F Ü H L E R F E H L E R K R E I S L . S A U G G A S T E M P J x / x x - x x F E H L E R F R O S T S C H U T Z F Ü...
  • Seite 28: Messwerte

    8.4 MESSWERTE Zum Zugriff auf das Menü MESSWERTE stellen Sie den Cursor Die Anzeigen werden durch Drücken der Tasten + oder –jeweils mit den Tasten + oder – auf die 3 und drücken OK (von hier aus 3-zeilenweise durchgeblättert. erreichen Sie die Liste der Untermenüs). Für das Betriebsprotokoll bleiben die Pfeile unbeachtet.
  • Seite 29 Ändert der Bediener den Verriegelungs-Parameter durch Einstellung auf „NEIN“, erscheint Pxx und der Schlüssel wird ausgeblendet. Jetzt kann auf folgende Parameter zugegriffen werden: Kältemitteltyp: P 0 1 K Ä L T E M I T T E L R 4 0 7 c P 0 1 K Ä...
  • Seite 30 Hersteller Wärmetauscher P 0 8 W Ä R M E T A U S C H E R C I A T P 0 8 W Ä R M E T A U S C H E R S W E P P 0 8 W Ä...
  • Seite 31 P 2 0 G A N Z J A H R E S B E T R I E B Drehzahlregelkarte: P 2 1 V A R I A B L E D R E H Z A H L O H N E P 2 1 V A R I A B L E...
  • Seite 32 Frostschutz bei Rückgewinnungsfunktion: P 2 9 . 1 F R O S T S C H U T Z M I T R Ü C K G E W I N N U N G N E I N P 2 9 . 1 F R O S T S C H U T Z M I T R Ü...
  • Seite 33: Regelparameter

    8.6 REGELPARAMETER Zum Zugriff auf das Menü REGELPARAMETER stellen Sie den Cursor mit den Tasten + oder – und drücken OK. Das Display zeigt die Regelparameter an. Beispiel: P x x D I F F E R E N Z W E R T S T U F E x x .
  • Seite 34 P 1 1 1 K O N F I G . A U S G A N G ( D I G I T A L ) H E I Z K E S S E L P 1 1 1 K O N F I G .
  • Seite 35 Sollwert 1 bei Kühlbetrieb: P 1 2 1 S O L L W E R T K Ü H L E N - x x , x ° Sollwert 2 bei Kühlbetrieb: P 1 2 2 S O L L W E R T K Ü...
  • Seite 36 Regelart: P 1 4 1 R E G E L A R T R Ü C K L A U F P 1 4 1 R E G E L A R T V O R L A U F Regelung an Wasservorlauf mit P 1 4 1...
  • Seite 37 P 1 5 5 D I F F E R E N Z W E R T F Ü R E I S S P E I C H E R x . x Enteisung: Temperatur für Enteisungsbeginn: P 1 5 7 A N F A N G S T E M P .
  • Seite 38 Ventilatorsteuerung: Anzahl Ventilatorstufen: P 1 8 0 A N Z R E G E L S T U F E N H D / K R E I S L A U F HD-Regelsollwert: P 1 8 1 R E G E L S O L L W E R T x x , x b Außentemperatur für Zwangsbetrieb der Ventilatoren: P 1 8 2...
  • Seite 39 Differenzwert zum Abschalten der Frostschutzheizungen: P 2 2 2 D I F F . A U S S E N T E M P W I N T E R S I C H E R U N G - x x , x ° Min.
  • Seite 40 P 6 0 4 M O P - W E R T K R E I S L 1 5 ° C P 6 0 5 Ö F F E X P - V E N T I L K R 1 S T A R T C L I M X X X %...
  • Seite 41: Leseparameter

    Anzahl Stoppbits: P 7 0 3 S T O P P B I T S Format Anzahl reelle Swappes: P 7 0 4 F O R M A T A N Z A H L R E E L L E S W A P P E S Busnummer: P 7 0 5...
  • Seite 42 LED-Test durch Anschalten der LEDs des Bediengerätes gemäß der Gerätekonfiguration: P 2 5 0 L E D - T E S T Regelsollwert: P 2 5 1 R E G E L S O L L W E R T x x .
  • Seite 43 Kältemitteltemperatur am Wärmetauscher von Kreislauf 2: P 2 6 4 K Ä L T E M I T T E L T E M P W Ä R M E T A U S C H E R - x x . x ° Raumtemperatur Wärmetauscher: P 2 6 5 R A U M T E M P E R A T U R...
  • Seite 44 Info Kreislauf 1: Hochdruckwert von Kreislauf 1: P 3 0 0 D R U C K H D 1 x x . x b Errechneter Regelsollwert für Hochdruck: P 3 0 0 . 1 S O L L W E R T R E G E L U N G x x .
  • Seite 45 Anlaufzahl für Stufe 1 von Kreislauf 1: P 3 1 0 A N L A U F Z A H L S T U F E 1 K R E I S L x x x x x Betriebsstunden Stufe 1 von Kreislauf 1: P 3 1 1 B E T R I E B S S T U N D E N S T U F E 1...
  • Seite 46 Anzahl Abschaltungen wegen Expansionsventilfehler an Kreislauf 1: P 3 2 8 A N Z A B S C H A L T U N G E N E X P - V E N T I L K R 1 2 4 H Info Kreislauf 2: Hochdruckwert von Kreislauf 2:...
  • Seite 47 Anzahl Abschaltungen durch Hochdruckfehler von Kreislauf 2 in 24 Stunden: P 3 3 8 A N Z A B S C H A L T U N G E N H D 2 S T U N D E N Anzahl Abschaltungen durch Niederdruckfehler von Kreislauf 2 in 24 Stunden: P 3 3 9 A N Z...
  • Seite 48 Flüssigkeitstemperatur Kreislauf 2: P 3 5 6 F L Ü S S I G K E I T S T E M P K R E I S L x x . x ° Unterkühlungswert Kreislauf 2: P 3 5 7 U N T E R K Ü...
  • Seite 49 Eingangsstatus für Zwangsbetrieb Stufe 1: P 4 1 4 E I N G . Z W A N G S B E T R L A S T A B W U R F O F F E N Eingangsstatus für Zwangsbetrieb Stufe 2: P 4 1 5 E I N G .
  • Seite 50 Kontakt Pumpe Nr. 2: P 4 3 1 A U S G A N G P U M P E E I N YIC-Kontakt Kreislauf 1: P 4 3 2 Y I C - A U S G A N G K R E I S L E I N YIC-Kontakt Kreislauf 2:...
  • Seite 51 Ansteuerungskontakt für Ventilatorstufen, wenn P180 = 3 (3 Stufen) und P3 = 2 (2 Kreisläufe) und P11 = separat P441, P442, P443 und P444 wie P180 = 2 (2 Stufen) und P3 = 2 (2 Kreisläufe): P 4 4 5 A U S G S T U F E 3 K R 1...
  • Seite 52: Fehlerspeicher

    P 5 5 9 V E R S I O N S N R . K A R T E E - H E I Z U N G x x - x x Versionsnr. elektronisches Expansionsventil Kreislauf 1: P 5 6 0 V E R S I O N V E N T I L K R 1...
  • Seite 53: Testbetrieb

    x - E I N T R I T T V E R F L Ü S S I G E R x - A U S T R I T T V E R F L Ü S S I G E R x - T E M P F .
  • Seite 54: Digitale Eingänge

    9 DIGITALE EINGÄNGE 9.1 Externe Freigabe des Gerätes Dieser Eingang wird vom Kunden verwendet. . Er dient zum Fernsperren des Gerätebetriebs. - Anzeige durch blinkende LED des EIN/AUS-Schalter - Anzeige am Display: GERÄT STOPPT ÜBER EXT. FREIGABE Kontakts: geschlossen oder überbrückt (Externe Freigabe des Gerätes = Ja) 9.2 Lastabwurf Der Lastabwurf über die Hauptkarte dient zur Betriebssperre der schaltet Stufe 2 von Kreislauf 2 ab, wobei die entsprechende Meldung...
  • Seite 55: Fehler Ventilator (Kreislauf 1 Und 2)

    Bei ≥ 3 Abschaltungen in 1 Stunde  Im Fehlerfall: - Anhalten von Pumpe 2 - LED für Betriebsfehler blinkt am eingeschalteten Bediengerät. - Anhalten der thermodynamischen Stufen, die E-Heizung kann - Speicherung des Zeitschaltungswerts, um diesen beim nächsten weiterlaufen Anlaufen der Pumpe verwenden zu können - Eintrag des Fehlers in den Fehlerspeicher - Rücksetzen der erhöhten Zeitschaltung auf Null, wenn P109...
  • Seite 56: Fehler Phasenüberwachung

    Wenn P25 = 0 : Bei einer Pumpe, die nicht von CIAT geliefert wurde, werden nur Fehler der Pumpe 1 auf diese Weise verwaltet, wenn P25 = 1 Tritt ein Pumpenfehler nach Anhalten der letzten Regelstufe auf, während die Pumpe noch läuft (1 Minute Nachlauf) wird kein...
  • Seite 57: Verdichterschutz

    Wenn P25 = 1 : Bei nur einer Pumpe Wurde ein Pumpenfehler erfasst, wird das Gerät angehalten und folgende Meldung angezeigt: G E R Ä T G E S T O P P T F E H L E R P U M P E - Anhalten der Verdichterstufen und E-Heizungsstufen - Fehlerrelais der Pumpe 1 der Zusatzkarte aktiv...
  • Seite 58: Sollwertauswahl Über Digitalen Eingang

    9.10 Sollwertauswahl über digitalen Eingang Bei Auswahl von 2 Sollwerten (Sollwert = 2) über den digitalen Eingang (der digitale Eingang entspricht Anschluss 4-6 der Anschlussleiste J6 auf der Hauptkarte). Bei Kühlbetrieb: Ohne Sollwertabweichung Abhängigkeit Sollwertabweichung Abhängigkeit Außentemperatur und ohne Fehler des Außentemperaturfühlers Außentemperatur und ohne Fehler des Außentemperaturfühlers: ist der Regelsollwert = P121, wenn der digitale Eingang offen ist, Berechnung des Sollwerts über P121, wenn der digitale Eingang...
  • Seite 59: Auswahl Der Betriebsart

    9.12 Auswahl der Betriebsart Wenn P119 = Kühlen/Heizen über digitalen Eingang: Das Gerät wird in Abhängigkeit von der gewählten Betriebsart - Warmwasser- oder Kaltwasserproduktion - über folgende Eingänge geregelt: - Anschlüsse 5-6 der Anschlussleiste J6 der Hauptkarte, wenn P2 Zur Auswahl des Heizbetriebs muss der Kontakt geschlossen = Wasser/Wasser sein.
  • Seite 60 Wasseraustrittsfühler an Wärmetauscher 2: CTN 10K bei 25 °C (wenn P2 =1, 2 oder 3) (wenn P6 = 2 → 2 Messfühler + Messfühler Sammelrohr). Kontrolle der Wasseraustrittstemperatur am Wärmetauscher zur: - Frostschutz 99,9°C, in Schrittgröße 0,1 k). - Anzeige der Wasseraustrittstemperatur (Anzeige von -40 bis - Automatischen Quittierung F E H L E R A U S T R I T T S F Ü...
  • Seite 61 Fehlerspeicher, Fehlerrelais des Gerätes. Sauggastemperaturfühler Kreislauf: CTN 10 K bei 25 °C (alle Konfigurationen) Wenn P42 = 2 (elektronisches Expansionsventil mit Karte von CIAT) Der Temperaturfühler ist an die Karte des Expansionsventils angeschlossen und die Informationen werden über den Bus übertragen.
  • Seite 62: Druckfühler

    Übersichtstabelle: WIDERSTAND DER MESSFÜHLER IN Ω Temperatur HEISSGASMESSFÜHLER REGEL- UND AUSSEN- in °C 50 KΩ TEMPERATURMESSFÜHLER 10 KΩ 55340 42340 162250 32660 126977 25400 99517 19900 78570 15710 62468 12490 50000 10000 40280 8058 32650 6532 26624 5326 21834 4368 18005 3602 10.2 Druckfühler...
  • Seite 63: Wasserpumpenbetrieb 11.1 Pumpe

    11 WASSERPUMPENBETRIEB 11.1 Pumpe 1 Die Pumpe wird im Haupthydraulikkreis des Kunden betrieben und ist für alle Konfigurationen erforderlich. - Wenn P2 = Luft/Wasser oder Luft/Wasser reversibel und P25 = - Sonst schaltet sie mit dem Gerätebetrieb (Ein/Aus) bei 2, läuft die Pumpe abwechselnd mit Pumpe 2, geschlossener externen Freigabe.
  • Seite 64: Frostschutz Bei Gesamtrückgewinnung Oder Teilrückgewinnung (Zwischenkühlung)

    12.1.2 Bei Glykolwasser: Wenn P52 < Standardregelwert in Abhängigkeit vom Kältemittel : 1) Ansteuerung der Frostschutzheizungen: 2) Ansteuerung der Begleitheizungen: - Wenn Fehler Raumtemperaturfühler und Wassereintrittstemperatur - Wenn Außentemperatur ≤ 0 und Wassereintrittstemperatur ≤ 0 ≤ P52 + 2K + alle Verdichter angehalten + Pumpe gestoppt, wenn °C + alle Verdichter angehalten + Pumpe gestoppt, wenn P25 ≠...
  • Seite 65: Zwangsstopp Der Verdichter

    13.1.2 Zwangsstopp der Verdichter Mit dieser Funktion kann der stufenweise Betrieb der Verdichter gesperrt werden. Die Einstellung wird über folgende Parameter vorgenommen: P230: Betriebsfreigabe Stufe 1, Kreislauf 1 P232: Betriebsfreigabe Stufe 1, Kreislauf 2 P231: Betriebsfreigabe Stufe 2, Kreislauf 1 P233: Betriebsfreigabe Stufe 2, Kreislauf 2 13.2 Betriebsstundenzähler Es können die Betriebsstunden für die verschiedenen Betriebsarten (Heizen und Kühlen), die einzelnen Pumpen und Verdichterstufen...
  • Seite 66: Zyklusumkehrventile

     Anlaufbegrenzung: - Leistungssteuerung: Ist die einzig freie Stufe aufgrund der Anlaufbegrenzung gesperrt, bleibt das Gerät im aktuellen Betriebszustand und die Anlaufbegrenzung wird durch eine blinkte LED am Bediengerät angezeigt. Vor dem Anlaufen einer Stufe werden die Betriebsstunden der einzelnen Stufen verglichen, um den Verdichter mit der geringsten Stundenzahl zu starten.
  • Seite 67: Selbstanpassungsregelung Für Hd-Grenzwert

    Sonderfall: P08 = "SWEP DOUBLE": Der Grenzwert wird durch die Sättigungstemperatur (ND-Wert) erfasst, wenn 60 Sekunden lang P52 – P53 ist. Die Rückkehr zum Normalbetrieb erfolgt, sobald die Sättigungstemperatur (ND-Wert) entsprechend angestiegen ist.  Anzeige: F R O S T G R E N Z E / V E R D . T . K R x L E I S T U N G S R E D U Z I E R U N G 14.3 Selbstanpassungsregelung für HD-Grenzwert...
  • Seite 68: Frostschutzfehler Bei Kältemittelkreislauf 1 Und

    Bediengerät gedrückt wurde. 15.2 Frostschutzfehler bei Kältemittelkreislauf 1 und 2 Bei den meisten Geräten von CIAT sind zwei Frostschutzerfassungsmöglichkeiten für den Wärmetauscher vorgesehen. - Die Standarderfassung erfolgt anhand einer Abweichung des Niederdrucks ND und der Wasseraustrittstemperatur, was auf Frost am Wärmetauscher hinweist.
  • Seite 69: Fehler Bei Rücklauftemperatur Kreislauf 1 Oder

     Anzeige: F E H L E R x x m n U N T E R B R E C H . 2 4 H Mehr als 5 Abschaltungen in 24 Stunden in diesem Fehlerzustand: - Stoppen des betreffenden Kreislaufs - HD-Fehlerrelais des betreffenden Kreislaufs der Zusatzkarte - Fehlerausgang inaktiv aktiv...
  • Seite 70: Überhitzungsfehler

     Speicherung in Fehlerspeicher: x . N D K R E I S L A U F x  Rücksetzen: - Ist die Fehlerzahl in 24 Stunden ≤ 3 → wird der Fehler automatisch quittiert, wenn ND > P55 + 2b. - Ist die Fehlerzahl in 24 Stunden >...
  • Seite 71: Regelung

    16 REGELUNG 16.1 Hauptregelung bei Kühl- und Heizbetrieb Definition und Funktionsweise: Zum Ansteuern der Verdichterstufen wird die Kalt- oder Warmwassertemperatur geregelt und mit dem Sollwert verglichen. Die Temperaturmessung erfolgt am Wasseraustritt des Wärmetauschers (Wasservorlauf = PIDT) bzw. am Wassereintritt des Wärmetauschers (Wasserrücklauf). 16.1.1 Funktionsweise mit P119: - Wenn P119 = 1 (Kühlen) Nur Kühlbetrieb...
  • Seite 72: Regelung Des Wassersollwerts

    16.2 Regelung des Wassersollwertes Diese Regelart kann über Parameter P141 eingestellt werden. Wert 1: Regelung am Wasserrücklauf Wert 2: Regelung am Wasservorlauf Wert 3: Regelung an Vorlauf mit Ausgleich über Rücklauf. Der Sollwert 2 ermöglicht eine parallele Abweichung bei der Regelung in Abhängigkeit von der Außentemperatur (Wenn P127 = Ja oder P131 = Ja) oder den Wechsel der Regelart, wenn P54 (Eisspeicher) = Ja.
  • Seite 73: Regelung Am Wasservorlauf Mit Korrektur Über Wasserrücklauf (P141 = 3)

    16.3.2 Regelung am Wasservorlauf (P141 = 2)) (P141 = 2) Für diese Regelung wird bei Heizbetrieb mit einem Wasser/Wasser-Gerät die Warmwasseraustrittstemperatur gemessen. Bei Kühlbetrieb und wenn P6=1 wird die Wasseraustrittstemperatur am Wärmetauscher oder die Kollektortemperatur - bei Kühlbetrieb und P6 = 2 - gemessen.
  • Seite 74  Ausgleichsdiagramm: Ausgleichseffekt Temperaturänderung Beispiel mit einem Korrekturfaktor von 0,5 Regelzeitschaltung P148 = 100 Sekunden Ausgleichszeit P151 = 10 Sekunden Regelung ohne Regelung mit Ausgleich Ausgleich Zeitgewinn durch Ausgleich A: 1. Ausgleichsergebnis Verbleibende Regelzeit (100 -10 = 90 C: 3. Ausgleichsergebnis Verbleibende Regelzeit (7,5 – 10 = 7,5 Sekunden) x 0,5 = 45 Sekunden Sekunden) x 0,5 = 3,75 Sekunden B: 2.
  • Seite 75: Regelung Des Wasservorlauf- Und Wasserrücklaufsollwerts (P141 = 1 Oder 2) Wenn P7 = I

    Zugehörige Parameter: P145: Koeffizient P P148: Koeffizient T (Abtastzeit P146: Koeffizient I P150: Mindestkorrektursollwert P147: Koeffizient D P151: Ausgleichszeit V O R L A U F Z E I T : - x x . x ° S O L L W E R T : - x x .
  • Seite 76: Regelung Mit Eisspeicherbetrieb

    16.5 Regelung mit Eisspeicherbetrieb Wenn P154 = Nein →Es wird die Standardregelung eingesetzt mit Wasserregelung (Rücklauf oder Vorlauf) wird über P141 der Möglichkeit, eine Regelung über P141 (Regelart) am (Regeltyp) eingestellt. Wasservorlauf oder Wasserrücklauf vorzunehmen. - Bei Auswahl von Sollwert 2 wechselt das System automatisch in Wenn P154 = Ja →Die Eisspeicherfunktion ist aktiviert, die Rücklaufregelung mit Eisspeicher.
  • Seite 77: Selbstanpassungsregelung

     Regelung der Steigung im Kühlbetrieb Zugehörige Parameter: P128: Außentemperatur Abweichungsbeginn im Kühlbetrieb P121: Sollwert 1 bei Kühlbetrieb P129: Außentemperatur Abweichungsende im Kühlbetrieb P122: Sollwert 2 bei Kühlbetrieb P130: Max. Sollwert Abweichungsende im Kühlbetrieb Sollwert P251 Sollwert P251 Temp. Temp. ext.
  • Seite 78 - 2 Ventilatoren 1, Kreislauf 1 werden von Stufe 1, Kreislauf 1, Anschlussleiste der Hauptkarte (Anschlussleiste J3, Anschluss 5) angesteuert - Ventilator 2, Kreislauf 1 wird von Stufe 2, Kreislauf 1, Anschlussleiste der Hauptkarte (Anschlussleiste J3, Anschluss 6) angesteuert - Ventilator 3, Kreislauf 1 wird von Stufe 3, Kreislauf 1, Anschlussleiste der Zusatzkarte 2 (Anschlussleiste J3, Anschluss 7) angesteuert...
  • Seite 79: Zwangsregelung Und Selbstanpassungsregelung Für A, B Und C

    17.2 Zwangsregelung und Selbstanpassungsregelung Bei Kühlbetrieb können folgende 2 Fälle eine Zwangsregelung des Verflüssigerdrucks auslösen: 1. Fall: Wenn HD > P54 – P195 – 0,5 laufen die Ventilatoren 30 Minuten lang auf 100%, wobei jede Sekunde eine Zwischenstufe ausgelöst wird. Diese Zeitschaltung von 30 Minuten bleibt auch für den 2. Fall gültig. - Bei integrierten Registern löst der Druckfühler mit dem höchsten Wert den ersten Ventilator aus.
  • Seite 80 P21 = 3, mit Energieoptimierung (nur verfügbar, wenn P42 = ALCO oder CIAT) 1. Stufe 2. Stufe 3. Stufe Wenn P180 = 3 Stufen: 15-30 % und 70-85 % für Stufe 2-3 und 6.8 b wenn R134a Wenn P180 = 2 Stufen: 20 und 80 % für Stufe 2 P183 = 7.8 b wenn R410A oder 5.5 b wenn R 407C, 5.0 b wenn...
  • Seite 81 Regelstufe des Kreislaufs 1 oder 2 ausgelöst wurde a) P21 =2, mit Akustikoptimierung b) P21 = 3, mit Energieoptimierung (nur verfügbar, wenn P42 = ALCO oder CIAT) Wenn P180 = 3 Stufen: 15-30 % und 70-85 % für Stufe 2-3 R22 und 3.8 b wenn R134a...
  • Seite 82: Low Noise Regelung (Nur Für Geräte Mit 1 Ventilator - Aquaciat2)

    17.3.6 Regelung über Radialventilatoren mit Drehzahlregler, P10 = radial : P21 wird nicht angezeigt, diese Konfiguration existiert nicht, die HD-Regelung erfolgt über Luftklappen: siehe § "Luftklappenregelung". 17.3.7 Regelung über Ventilatoren mit Drehzahlregler bei elektronischer Druckumschaltung, P10 = Druck : Diese Funktion umfasst dieselben Leistungen wie der externe Drehzahlregler, nur dass der Kunde hier zusätzlich die Möglichkeit hat, die Drehzahl der Ventilatoren zu begrenzen.
  • Seite 83: Luftklappenregelung Wenn P10 = Radial

    - Anzeige von P193, wenn P29 = Ja P 1 9 3 A B W E I C H G H D - S O L L W B E I R Ü C K G E W I N N U N G Über den Rückgewinnungseingang J6 - 10/11 kann der Kunde die Betriebsart STANDARD oder RÜCKGEWINNUNG festlegen Es sind 2 Betriebsarten möglich, wenn P29 = Ja:...
  • Seite 84: Druckregelung Für Geräte Mit Wassergekühltem Verflüssiger

    18 DRUCKREGELUNG FÜR GERÄTE MIT WASSERGEKÜHLTEM VERFLÜSSIGER die Parameter P197 und P198 auf den höchsten Wert einstellen. 1) Regelung mit einem 2-Wegeventil Diese Einstellungen hängen von der jeweiligen Anlage ab Bei Kühlung des Verflüssigers mit Wasser aus dem öffentlichen und richten sich nach dem Betrieb des Gerätes. Netz sollte der Bausatz Zweiwegeventile zur präzisen Regelung Verflüssigerdrucks eingebaut...
  • Seite 85: Betriebsbegrenzung In Abhängigkeit Von Der Max. Lufttemperatur Beim Heizen

     Fehlermeldung: K Ü H L E N . G E R Ä T G E S T O P P T A U S S E N T E M P H O C H  Im Fehlerfall: - Speicherung des Fehlers bei einem Stromausfall - Kleben des Fehlerrelais - Eintragung in Fehlerspeicher - LED für Gerätefehler leuchtet konstant...
  • Seite 86: Zusatzkarte Und Elektronische Zusatzheizung

    Eingänge 20 ZUSATZKARTE UND ELEKTRONISCHE ZUSATZHEIZUNG Die Zusatzkarte für die E-Heizung ist die Zusatzkarte 1 mit Drehschalter auf Position 2. Mit dieser Karte können bis zu 4 zusätzliche Regelstufen beim Heizbetrieb angesteuert werden. Beispiel: Bei einem Gerät mit 2 Regelstufen sind durch den Einsatz dieser Karte 6 Regelstufen möglich (2 thermodynamische Stufen + 4 elektrische Heizstufen).
  • Seite 87: Heizkesselbetrieb

    21 HEIZKESSELBETRIEB Wenn P111 = Heizkessel  Regelung bei Normalbetrieb: Sollwert Sollwert = f (Text) en °C Wärme- Heizkessel pumpe + Heizkessel Nur Wärmepumpe Außentemperatur in °C - Wenn Lufttemperatur > = P226: Nur Wärmepumpe - Wenn Lufttemperatur < P225: Anhalten der Wärmepumpe und - Wenn Lufttemperatur <...
  • Seite 88: Funktionsweise

     Angabe des autonomen Gerätes: P 8 0 0 A U T O N O M E S G E R Ä T D E S K R E I S L A U F S Achtung: Es darf immer nur ein Gerät in einem Kreislauf als Autonomes Gerät (Master) konfiguriert werden. Wurde bereits ein Gerät als Master konfiguriert und versucht, das Folgegerät auf dieselbe Weise zu konfigurieren, wird die Konfiguration des 2.
  • Seite 89 Am Notgerät: Anhalten der Pumpe, LED blinkt 50/50 und Anzeige der Meldung: M E H R G E R Ä T E V E R W A L T U N G G E R Ä T A U F N O T B E T R I E B C) Zwangsstopp der Geräte: Mit dieser Funktion kann der Betrieb eines Gerätes unterbunden werden.
  • Seite 90 A) Stufenweise Regelung: Stufe Gerät 1 Stufe Gerät 1 Sollwert Autonomes Gerät Hinweis: P804 = Stufenweise → P143 der einzelnen Geräte entspricht 1 °C, da der Wert von P143 der Geräte das Zwischenstufendifferenzwert des jeweiligen Gerätes regelt. Der Sollwert von Gerät 2 ist gegenüber dem Sollwert von Gerät 1 unter P806 verschoben. Der Wert unter P806 hängt vom installierten Gerät 1 ab, um eine Betriebsreihenfolge zu erzielen, die dem Anlaufen der letzten Stufe am nächsten kommt.
  • Seite 91: Ansteuerung Eines Elektronischen Expansionsventils

    In diesem Fall wird nur die Rückführung der Fehlerdaten vom Expansionsventil verwaltet. 23.2 Mit Treiber von CIAT Mit dieser Konfiguration wird das elektronische Expansionsventil mit der Erweiterungskarte con CIAT eingesetzt und eine Minikarte EXV ALCO mit der entsprechenden Software auf die Karte gesteckt.
  • Seite 92 V C M X X . Y Y 23.2. 2 Manueller Ventilbetrieb, wenn P42 = CIAT Wenn Testbetrieb"Ja", werden alle Funktionen des Standard-Testbetriebs beibehalten und zusätzlich der Zugriff auf die manuelle Zwangsansteuerung der elektronischen Expansionsventile durch Drücken der Taste –freigegeben.
  • Seite 93: Regelung Des Nd-Druckfühlers

    Zum Verlassen der manuellen Regelung die Taste RESET drücken. Erfolgte 15 Minuten lang keine Eingabe über das Bediengerät wechselt das Expansionsventil wieder in den Automatikbetrieb zurück. 23.2.3 Ansteuerung des elektronischen Expansionsventils beim Start, wenn P42 = CIAT  Hinweise: - Der Öffnungsprozentsatz des Expansionsventils und langsamer Modus = Nein werden bei Anlaufen des Verdichter erzwungen.
  • Seite 94: Enteisung Der Verdampfungsregister

    - Eintragung in Fehlerspeicher - LED für Betriebsfehler leuchtet konstant 25 ENTEISUNG DER VERDAMPFUNGSREGISTER CIAT hat einen optimierten Vereisungswächter entwickelt, ermöglicht bei trockenem, kaltem Wetter einen stundenlangen den DEGIPAC (P159 = optimiert), mit dem das Register nur dann Betrieb ohne Enteisung, was die Warmwasserproduktion und abgetaut wird, wenn es wirklich vereist ist.
  • Seite 95: Definition Der Zeitbereiche

    26.2 Definition der Zeitbereiche Einstellung: Startuhrzeit Enduhrzeit Ausgewählte Tage (M.D.M.D.F.S.S) Regelungstyp: Sollwert 1-Aus / Sollwert 2-Aus / Sollwert 1- Sollwert 2 / Sollwert 2- Sollwert 1 / nicht gültig. Grundeinstellung: Startuhrzeit: 0h00 Enduhrzeit: 0h00 Ausgewählte Tage: keiner Regelungstyp: nicht gültig 26.3 Definition der Feiertagszonen Einstellung : Feiertagszonen-Typ: nicht gültig, Aus, Ein mit Sollwert 1, Ein mit Sollwert 2.
  • Seite 96 ↑ R E G E L U N G S T Y P ↓ S O L L W . 1 A U S ↑ R E G E L U N G S T Y P ↓ S O L L W . 2 A U S ↑...
  • Seite 97: Datenübertragungsprotokoll

    Beispiel: Prog 1: 7-12h SOLLW.1- SOLLW.2 Prog 2: 10-18h SOLLW.1-AUS Feiertagszone: 10-08 / 30-08 : Aus Prg 1: MDMDF Prg 2: MDMDF Sollwert 1 Sollwert 1 Sollwert 2 Sollwert 2 Ergebnis: Status: MDMDF Status: MDMDF Sollwert 1 Sollwert 1 Sollwert 2 Sollwert 2 Samstag und Sonnatg sind nicht in der Zeitprogrammierung bestätigt worden, steht das Gerät still.
  • Seite 98: Nur Für Ciat Zugänglich

    Uhrzeit Dezimal Lesen/Schreiben 0 - 23 0x204 0x205 Minute Dezimal Lesen/Schreiben 0 - 59 27.2 Nur für CIAT zugänglich Bitnr. Bitnr. Bezeichnung hexadezimal dezimal Bit - nur Lesen (Funktionen 1 oder 2) 0x01 P103 Steuerart Lesen 0: Lokal, 1: Entfernt Betriebsübersicht (Betriebsschalter Ein/Aus und...
  • Seite 99 Bitnr. Bitnr. Bezeichnung hexadezimal dezimal 0x0d - 0x0f reserviert (Fortsetzung) 0x15 Fehler Pumpe, 1 Kreislauf Lesen 1 = Fehler 0x16 Fehler Pumpe, 2 Kreisläufe Lesen 1 = Fehler 0x17 Fehler Eintrittsfühler Wärmetauscher Lesen 1 = Fehler 0x18 Fehler Austrittsfühler Wärmetauscher Lesen 1 = Fehler 0x19...
  • Seite 100 Bitnr. Bitnr. Bezeichnung hexadezimal dezimal 0x82 - 0x9f reserviert 0x100 Fehlerübersicht Kreislauf 2 Lesen 1 = Fehler 0x101 Fehler Stufe 1, Kreislauf 2 Lesen 1 = Fehler 0x102 Fehler Stufe 2, Kreislauf 2 Lesen 1 = Fehler 0x103 Fehler HD manuell Kreislauf 2 Lesen 1 = Fehler 0x104...
  • Seite 101 S.A. au capital de 26.728.480 d’euros - R.C.S. Bourg-en-Bresse B 545.620.114 d’améliorer matériel, product improvement, CIAT reserves Verbesserung seiner Geräte, constante de su material, CIAT se CIAT se réserve le droit de the right to make any technical behält sich CIAT das Recht vor, reserva el derecho a realizar procéder sans préavis à...

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