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esaote G-scan Benutzerhandbuch Seite 99

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kreises, wenn ein gegen die Erde fließender Fehlerstrom gemessen wird,
der einen voreingestellten Grenzwert überschreitet
☛ Das System muss über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung
(UPS) an einen automatischen normgerechten 25 A -Fehlerstrom-
schutzschalter angeschlossen werden, der an oben erwähnten FI-Schalter
angeschlossen ist.
Bei diesem automatischen Fehlerstrom-Schutzschalter handelt es sich um
eine Vorrichtung, die konfiguriert werden kann. Dabei kann die Auslösung
sowohl durch längere andauernde Überstrombelastung, als auch durch
einen (kurzen) Spitzenstrom erfolgen. Dabei wird die Überschreitung des
Grenzwerts in ersterem Fall durch Temperaturüberwachung, in letzterem
durch einen magnetischen Mechanismus gemessen.
☛ Oben genannte Schutzschalter müssen die Anforderungen der gelten-
den internationalen, regionalen und/oder lokalen Sicherheitsvorschriften
erfüllen und in einem geschützten Schaltkasten installiert werden,
welcher an der Wand in der Nähe der Anlage montiert ist (folgende Abbil-
dung zeigt eine normgerechte Positionierung des Schaltkastens).
Für die Verbindung zwischen G-scan und dem Fehlerstromschutzschalter
muss das von Esaote S.p.A. mitgelieferte Dreileiterkabel verwendet
werden, das im Lieferumfang des Systems enthalten ist. Vor dem An-
schluss muss dieses Kabel auf die erforderliche Länge gekürzt werden.
☛ In Übereinstimmung mit der Sicherheitsnorm EN 60601-1:1990 und
nachfolgenden Änderungen muss das System permanent an das
Stromnetz angeschlossen werden. Daher kann das Dreileiterkabel zur
Verbindung zwischen dem System und dem Fehlerstrom-Schutzschalter
nur unter Rückgriff auf entsprechende Werkzeuge (z.B. Schraubenzieher)
wieder vom Netz abgetrennt werden.
☛ Es ist eine Erdung erforderlich. In Übereinstimmung mit der
Sicherheitsnorm EN 60601-1:1990 und nachfolgenden Änderungen muss
das Gerät mit einem elektrischen Leiter geerdet werden, der einen
Nenndurchmesser von mindestens 6 mm
8300235135 Rev. 02
2
aufweist.
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