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esaote G-scan Benutzerhandbuch Seite 67

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Um Fehlinterpretationen der Bilder oder Fehldiagnosen zu vermeiden,
unterliegt es der ausschließlichen Verantwortung des Anwenders
sicherzustellen, dass der zu untersuchende anatomische Bereich
korrekt und zentriert im Homogenitätsbereich des Magneten
positioniert ist. Zu diesem Zweck werden die Scout-Sequenzen
herangezogen und eventuell die ersten Messungen begutachtet.
Aufgrund der beschränkten Abmessungen für die Bildanzeige wird
davon abgeraten, G-scan-Systeme zur Untersuchung verstreuter bzw.
grenzübergreifender Pathologien einzusetzen, die über den
Homogenitätsbereich des Magneten hinaus reichen
Der Anwender muss definitiv sicherstellen, dass die untersuchten
Tumoren - bzw. andere verstreute Pathologien - ganz innerhalb des
Homogenitätsbereichs des Magneten erfasst werden, bevor eine
Beurteilung oder Diagnose eingeleitet wird.
Die Beurteilung oder Diagnose von Pathologien, die sich über den
Homogenitätsbereich des Magneten hinaus ausdehnen, kann äußerst
schwierig oder sogar unmöglich sein. Denn der Umfang der
pathologischen Strukturen ist unter Umständen gar nicht bekannt, so
dass wichtige Diagnosestrukturen möglicherweise nicht abgebildet
☛ Größenbeschränkungen für den Patiententisch - vgl. Kapitel 12 des
vorliegenden Dokuments.
Es liegt in der uneingeschränkten Verantwortung des Anwenders, vor
einer Bewegung des Systems - unabhängig davon, ob es sich um eine
horizontale Translationsbewegung oder um eine Rotationsbewegung
handelt - die sichere Positionierung des Patienten zu gewährleisten.
Stellen Sie sicher, dass der Kopf nicht über den oberen Rand der
Patientenliege herausragt, um Kollisionen mit den Wänden bzw. der
Decke der Abschirmkabine zu vermeiden und Verletzungsgefahren für
den Patienten auszuschließen.
8300235135 Rev. 02
G e f a h r e n h i n w e i s
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werden.
V o r s i c h t
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