Sonstige Anforderungen
Die Installation von G-scan darf nicht in Räumlichkeiten erfolgen, die
Anforderung an die Patientenüberwachung
Um während der gesamten Untersuchungsdauer einen Hör- und Sichtkon-
takt zwischen Arzt und Patienten zu gewährleisten, ist das G-scan-System
mit einer Abschirmbox ausgestattet, deren Wände aus halbdurchsichti-
gem Lochmetall bestehen. Diese Abschirmungskomponente hat die Auf-
gabe, den Untersuchungsraum vor elektromagnetischen Störungen zu
schützen, ohne einen Hörkontakt zwischen Arzt und Patient zu verhin-
dern. Gleichzeitig wird eine angemessene Belüftung gewährleistet. Um
auch den Sichtkontakt aufrecht zu erhalten, muss neben der Außenbe-
leuchtung auch innerhalb der Abschirmbox für ausreichende Beleuchtung
gesorgt werden.
Wenn G-scan in einer herkömmlichen Abschirmkabine installiert wird,
gelten folgende Beschränkungen:
☛ Stellen Sie sicher, dass die Abschirmkabine mit einem unverglasten,
ausreichend großen Gitterfenster versehen ist, um den Hörkontakt
zwischen Arzt und Patient zu ermöglichen und um im Innenraum eine
angemessene Belüftung zu gewährleisten.
☛ Stellen Sie sicher, dass neben der Beleuchtung am Ort des Bedienpults
auch innerhalb der Abschirmbox für angemessene Beleuchtung gesorgt
ist. Darüber hinaus muss frontal zum Aufstellungsort des G-scan-Systems
ein Fenster vorhanden sein. Auf diese Weise ist bei C-Konfiguration des
Magneten gewährleistet, dass der Arzt den Patienten während der
Untersuchung sehen kann.
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Kapitel 4
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folgende Kriterien erfüllen:
•Räume, in denen die Anlage Wassertropfen, Dämpfen oder
salzhaltiger Luft ausgesetzt ist
•Räume, in denen die Anlage übermäßigen Schwingungen oder
•Räume, in denen die Anlage mit einem Gefälle von über 10°
positioniert werden muss
Wird das Gerät für längere Zeit nicht benutzt, so ist es mit einer
undurchlässigen Plane abzudecken.
V o r s i c h t
•sehr staubige Räume
Stößen ausgesetzt ist