Aufgrund der größenbedingten Beschränkungen für die maximale
Bildanzeige eignet sich S-scan nicht zur Beurteilung verstreuter bzw.
grenzübergreifender Pathologien, die über den Homogenitätsbereich des
Magneten hinaus reichen und daher nicht vollständig abgebildet werden
können.
In diesen Fällen wird dem Anwender empfohlen, keinen Versuch der
Beurteilung oder Diagnostik dieser Pathologien zu unternehmen.
Aufgrund der beschränkten Abmessungen für die Bildanzeige wird
davon abgeraten, G-scan-Systeme zur Untersuchung verstreuter bzw.
grenzübergreifender Pathologien einzusetzen, da diese u.U. über den
Bereich der maximalen Bildanzeige hinaus reichen.
Der Anwender muss definitiv sicher stellen, dass die untersuchten
Tumoren - bzw. andere verstreute Pathologien - ganz innerhalb der
maximalen Bildanzeige erfasst werden, bevor eine Evaluierung oder
Diagnose vorgenommen wird.
Die Beurteilung oder Diagnose von Pathologien, die sich über die
maximale Bildanzeige hinaus ausdehnen, kann äußerst schwierig
oder sogar unmöglich sein. Denn der Umfang der pathologischen
Strukturen ist unter Umständen gar nicht bekannt, so dass wichtige
Diagnosestrukturen möglicherweise nicht abgebildet werden.
8300235135 Rev. 02
G e f a h r e n h i n w e i s
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