Beim G-scan reicht das Messfeld (FoV) von 100 x 100 mm
400 mm
Bildauflösung optimiert werden können (vgl. Handbuch der Bildqualität
und Sequenzen, Kapitel „Bildqualität in der MR-Technik").
Auch wenn der Anwender ein Messfeld wählt, das größer oder gleich 270 x
270 mm
270 x 270 mm
Homogenitätsbereichs des Magneten liegen, auf ein Mindestmaß zu
beschränken.
Inhomogenitäten des Magnetfeldes Artefakte auftreten. (vgl. Handbuch
der Bildqualität und Sequenzen, „Bildqualität in der MR-Technik).
Wählt der Anwender ein Messfeld, das kleiner als 270 x 270 mm
entspricht das angezeigte Bild in der Regel dem realen Umfang der
erfassten Strukturen; dies ist aber bei der Wirbelsäule nicht immer der
Fall. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch der Bildqualität
und Sequenzen, Kapitel „Bildqualität in der MR-Technik", Unterabschnitt
„Bildanzeige".
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Kapitel 11
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2
,
wodurch
2
ist, beschränkt sich das angezeigte Bild auf einen Ausschnitt von
2
, um die Bildanteile der Strukturen, die außerhalb des
Denn
in
Abb. 11.4 - Messfeld FOV und maximale Bildanzeige
das
Signal-zu-Rausch-Verhältnis
diesen
Randzonen
2
bis 400 x
und
können
aufgrund
der
2
ist, so
die