Pre-screening der Patienten
Vor einer Untersuchung mit dem G-scan-System hat der Anwender alle
Risiken sorgfältig abzuwägen, die sich aus der Vorgeschichte und aus der
klinischen Beurteilung des Patienten, aus seiner aktuellen psycho-phy-
sischen Verfassung bzw. aus seiner Berufstätigkeit ergeben.
Bei dieser Beurteilung müssen alle möglichen Gegenanzeigen, welche die
Ausführung der Untersuchung ausschließen könnten, erhoben und alle
eventuellen besonderen Vorsichtsmaßnahmen identifiziert werden, die
vor oder während der Untersuchung getroffen werden müssen.
GEGENANZEIGEN
Eine MR-Untersuchung ist in folgenden Fällen kontraindiziert:
☛ Bei Patienten mit elektrisch, magnetisch oder mechanisch aktiven
Implantaten oder Geräten im Körper
☛ Bei Patienten, die mit elektrisch, magnetisch oder mechanisch
betriebenen Systemen am Leben gehalten werden
☛ Bei
metallischen Fremdkörpern in folgenden Organen: im Schädelbereich, im
Augeninneren oder in den Gefäßen, es sei denn der Arzt ist sicher, dass die
betreffenden Klammern oder Fremdkörper nicht ferromagnetisch aktiv
sind.
Diesen Patienten muss der Zutritt zum kontrollierten Zugangsbereich
Die von G-scan-Systemen erzeugten Magnet- und HF-Felder können
Darüber hinaus können die von G-scan-Systemen erzeugten Magnet-
Betrieb dieser Geräte stören und schwere Verletzungen verursachen.
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Kapitel 3
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Patienten
mit
Bei Patienten, die Schrittmacher, Neurostimulatoren,
Perfusionspumpen, Hörgeräte oder andere aktive Implantate
aufweisen, darf die Untersuchung nicht durchgeführt werden.
Interferenzen bei elektrisch, magnetisch oder mechanisch
betriebenen Geräten hervorrufen.
und HF-Felder solche Geräte beschädigen oder den einwandfreien
chirurgischen
Klammern
G e f a h r e n h i n w e i s
untersagt werden.
oder
mit
anderen