Bedienerprofil
Benutzerqualifizierung und Schulung des Personals
Voraussetzung
G-scan-Systems ist der Betrieb bzw. die Überwachung durch geschultes
und qualifiziertes Personal, das die notwendigen Berechtigungsnachweise
und Genehmigungen von den lokalen, regionalen bzw. staatlichen
Behörden erhalten hat.
Zu diesem Zweck führt Esaote nach Installierung und Anpassung des
Systems Schulungskurse durch, die vor Ort von Fachleuten des
Herstellers selbst oder von Lehrkräften abgehalten werden, die von
Esaote autorisiert sind.
Einige Gefahren liegen in der Natur der MR-Systeme selbst begründet.
Zum Schutz von Patienten, Bedienpersonal und Dritten muss der An-
wender mit den Sicherheits- und Notfallmaßnahmen, der Bedienungsan-
leitung, den Programmen und vorbeugenden Wartungsmaßnahmen ver-
traut sein und sich ein Verständnis derselben erarbeitet haben.
Er muss in der Lage sein, aktuelle oder potentielle Gefahren rechtzeitig zu
erkennen und entsprechende Vorbeugungsmaßnahmen für sich selbst
und für die Mitmenschen zu treffen.
Für Magnet- und HF-Feldstärken und Expositionszeiten, wie sie beim
G-scan-System
schädlichen biologischen Wirkungen nachgewiesen worden. Dennoch
sollte der Anwender mit der Fachliteratur zu dieser Thematik vertraut
sein.
Es liegt in jedem Fall im Ermessen des Arztes, von Fall zu Fall die effektive
Gefahr möglicher Komplikationen und das Risiko/Nutzen-Verhältnis einer
Untersuchung mit dem G-scan-System zu überprüfen.
Körperliche Mindestanforderungen
☛ Das Bedienpersonal muss sowohl bei normalen Untersuchungsvorgän-
gen als auch bei Notmaßnahmen folgende Mindestanforderungen erfül-
len:
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Kapitel 3
•
•
•
für
den
zur
Anwendung
•
Die Fähigkeit, die verschiedenen Bedienelemente des Systems zu
betätigen
•
Die nötige Sehschärfe, um die Unterschiede in den Graustufen
beurteilen zu können
•
Anmessen feines Gehör, um mündlich übertragene Anweisungen
und Anfragen in normaler Lautstärke zu hören
•
Die nötige Kraft, um den Patienten bei der Positionierung zu helfen;
dazu gehört die Aufgabe, den Patiententisch zu ziehen und zu
schieben, während der Patient darauf liegt
sicheren
und
sachgerechten
kommen,
Einsatz
sind
bis
heute
keine
des