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esaote G-scan Benutzerhandbuch Seite 43

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Tragbahren, Rollstühle und/oder andere ferromagnetische Geräte der
Klinik dürfen während der Untersuchung eines Patienten nicht in den
kontrollierten Zugangsbereich eingebracht werden.
Das G-scan-System darf nicht in Räumen mit möglichen starken
Magnetstörungen installiert werden. Räumlichkeiten, die sich in der
Nähe von Fahrstühlen, LKW- oder Krankenwagenverkehr bzw. im
Umfeld von Bahn- und U-Bahnverkehr befinden, sind ebenfalls
Peripheriegeräte, einschließlich Überwachungsgeräte und HF-Spulen,
die innerhalb des kontrollierten Zugangsbereichs eingesetzt werden
sollen, müssen mit Magnetresonanz-Systemen kompatibel sein.
HF- und Magnetfeldstörungen können Bildartefakte hervorrufen und
dadurch zu einer Fehlinterpretation der Diagnosebilder führen.
Bildartefakte können entstehen, wenn die Abschirmelemente und ggf. die
Magnetkompensationseinheit
nachlassen.
Der Leistungsnachlass von Abschirmelementen und eventuell der
Magnetkompensationseinheit kann durch folgende Faktoren verursacht
werden:
☛ externe Störfaktoren, Überschreitung der in den Spezifikationen
vorgesehenen Höchstwerte für HF- und Magnetfeldstörungen, für welche
die Abschirmelemente und eventuell die Magnetkompensationseinheit vor
der Installation dimensioniert wurden
☛ Verschleiß der Abschirmelemente
In
diesem
Fall
ist
Kundendienstpersonal von Esaote Spa zu kontaktieren.
Bildartefakte können entstehen, wenn die Abschirmelemente und ggf.
die Magnetkompensationseinheit des G-scan-Systems in der Leistung
nachlassen: Kontaktieren Sie in diesem Fall das
Kundendienstpersonal der Esaote Spa.
8300235135 Rev. 02
G e f a h r e n h i n w e i s
ungeeignet.
des
G-scan-Systems
der
Anwender
gehalten,
G e f a h r e n h i n w e i s
in
der
Leistung
das
technische
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