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BETRIEB
15.1 KEHRFAHRT AUF DEM VORGEWENDE
GEFAHR!
Gefahr von Beschädigung von Bauteilen
Bei einem nicht vollständig ausgehobenen Gerät besteht die Gefahr von Beschädigung von Bauteilen
während einer unsachgemäßen Kehrfahrt auf dem Vorgewende.
Vor der Kehrfahrt auf dem Vorgewende muss das Gerät vor dem Einlenken vollständig ausgehoben
werden, um Beschädigungen am Gerät zu vermeiden.
Die Kehrfahrt auf dem Vorgewende darf nur mit einer den Gelände- und Bodenbedingungen
angemessenen Fahrgeschwindigkeit durchgeführt werden.
VOR DER KEHRFAHRT AUF DEM VORGEWENDE:
•
Gerät vollständig ausheben.
•
Bei RW 900 M1 und RW 1200 M1 V-Klappung ansteuern (Seitenrahmen anheben), um Bodenfreiheit
zu erhöhen.
NACH DER KEHRFAHRT AUF DEM VORGEWENDE:
•
Gerät in der Geradeausfahrt, mit angemessener Fahrgeschwindigkeit, auf die voreingestellte
Arbeitstiefe absenken.
•
Bei RW 900 M1 und RW 1200 M1 V-Klappung drucklos schalten (Schwimmstellung).
15.2 ARBEITSGESCHWINDIGKEIT
HINWEIS!
Eine ausreichend hohe Arbeitsgeschwindigkeit ist Voraussetzung für ein gutes Arbeitsergebnis.
•
Mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von mindestens 5 km/h fahren, damit der Boden gut gekrümelt,
gemischt und eingeebnet werden kann.
VORSICHT!
Maximale Arbeitsgeschwindigkeit beachten
•
Die Arbeitsgeschwindigkeit darf 15 km/h nicht überschreiten.
15.3 LANGLOCH FÜR OBERLENKER
Der Oberlenker kann in zwei verschiedenen
Anbaupositionen an den Oberlenker-Kuppelpunkt
angebaut werden:
•
Im Rundloch und mittels Splints gegen Verlust
gesichert. (siehe Abbildung 15)
•
Im
Langloch
Verriegelungseinheit
gegen Verlust gesichert. (siehe Abbildung 16)
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verriegelt
mit
und
mittels
Splints
Abbildung 33