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Betriebsarten Der Vertikalverstarker - Hameg Instruments Hm806 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
Betriebsarten der Vertikalverstarker
T3;
EinfluK
auf die mittleren
Frequenzen
T4:
EinfluR auf die
Anstiegsflanke
Tg!
EinfiuR auf die tieferen
Frequenzen
Nach beendetem
HF-Abgleich
ist
auch
bei
1
MHz
die Signal-
hdhe
am
Bildschirm zu
kontrollieren.
Sie
soil
denselben
Wert haben wie oben beim
1
kHz-Abgleich
angegeben.
Dann
kann
die Isolierkappe
am
BNC-Stecker wiederaufge-
setzt
werden.
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1
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1
1
falsch
falsch
richtig
Abgieich
1
MHz
Die
gewunschte
Betriebsart
der
Vertikalverstarker
wird
mit
den
5
Tasten im
Y-Feld gewahit.
Bei
Mono-Betrieb stehen
alle
heraus.
Dann
ist
nur
Kana/
/betriebsbereit.
Bei
/Wono-Betrieb
mit
Kana/
//ist
die
Taste
CH
I/ll
-TRIG.
I/ll
zu drucken.
Damit
ist
auch
die
Triggerung
auf
Kanal
II
umgeschaltet.
Ein
/Wono-Betrieb
von
Kanal
III
ist
nicht
moglich.
Wird nur
die
Taste
DUAL
gedruckt, arbeiten
Kanal
I
und
II.
Bei
zusatzlichem
Drucken von
CH
III
kommt
Kanal
III
hinzu.
Bei dieser
Tastenstellung
erfoigt die
Darstellung
dreier Vor-
gange
nacheinander
(alternate
mode).
Fur
das
Oszillosko-
pieren
sehr
langsam
verlaufender
Vorgange
ist
diese
Betriebsart nicht geeignet.
Das
Schirmbild flimmert
dann
zu
stark,
Oder es
scheint zu springen. Druckt
man
noch
die
Taste
ADD.,
werden
die
drei
Kanale
innerhalb einer
Ablenk-
periode mit
einer
hohen
Frequenz
standig
umgeschaltet
(chop
mode).
Auch
langsam
verlaufende
Vorgange
werden
dann
flimmerfrei aufgezeichnet.
Fur
Oszillogramme
mit
hoherer Folgefrequenz
ist
die Art
der
Kanalumschaltung
weniger
wichtig.
Ist
nur
die
Taste
ADD
gedruckt,
werden
die
Signale der
Kanale
I
und
II
addiert
(I
+
II
=
Summendarstellung). Wird
dann noch
Kanal
II
invertiert
(Taste
INV.
II
gedruckt),
ist
auch
die
Darstellung der Differenz
(+I-II)
moglich. Bei
die-
sen beiden
Betriebsarten
ist
die vertikale Position
des
Schirmbildes
von den Y-POS.-Reglern
beider Kanale
abhan-
gig.
Kanal
III
ist
nicht zuschaltbar.
Signalspannungen zwischen zwei hochliegenden
Schal-
tungspunkten
werden
oft
im Differenzbetrieb
beider
Kanale
gemessen.
Als
Spannungsabfall an
einem
bekann-
ten
Widerstand
lassen
sich
so auch
Strbme zwischen
zwei
hochliegenden
Schaltungsteilen
bestimmen.
Allgemein
gilt,
dafJ bei
der
Darstellung
von
Differenzsignalen
die Ent-
nahme
der beiden
Signalspannungen
nur mit
Tastteilern
absolut gleicher
Impedanz und
Teilung erfolgen
darf.
Fur
manche
Differenzmessungen
ist
es
vorteilhaft,
die
Masse-
kabel beider
Tastteiler
nicht
mit
dem
MefJobjekt zu
verbin-
den. Hierdurch
konnen
eventuelle
Brumm-
oder
Gleichtakt-
storungen
verringert
werden.
Es wird
darauf
hingewiesen,
dafJ die
Reihenfolge
-
erst
1
kHz-,
dann
1
MHz-Abgleich
-
einzuhalten
ist,
aber
nicht
wiederholt
werden
mufS,
und
dalS
die Kalibrator-Frequen-
zen
1
kHz und
1
MHz
nicht
zurZeit-Eichung
verwendet
wer-
den
konnen. Ferner weicht das
Tastverhaltnis
vom
Wert
1:1
ab.
Voraussetzung
fur
einen einfachen
und exakten
Tastteilerabgleich (oder eine Ablenkkoeffizientenkontrolle)
sind horizontale
Impulsdacher,
calibrierte
Impulshohe und
Nullpotential
am
negativen Impulsdach.
Frequenz und
Tast-
verhaltnis sind
dabei
nicht
kritisch.
XY-Betrieb
Fur
XY-Betrieb
wird
die
Taste
X-Y
im
X-Feld
betatigt.
Zusatzlich
ist
die
Taste
CH.
I/ll
zu drucken.
Das
X-Signal
wird
uberden
Eingang
von
/fana/ /zugefuhrt.
Eingangsteiler
und
Feinregler
von Kanal
I
werden im
XY-Betrieb
fur
die
Amplitudeneinstellung
in
X-Rich-
tung
benutzt.
Zur
horizontalen Positionseinstellung
ist
der
X-POS.-Regler
zu
benutzen. DerPositionsreglervon
Kanal
I
ist
im XY-Betrieb
Anderungen
vorbehalten
M9
806
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