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Betriebsarten Der Vertikalverstarker - Hameg Instruments Hm1005 Handbuch

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Inhaltsverzeichnis
Betriebsarten der Vertikalverstarker
HZ
52
T
3
:
Einfiufi
auf
die mittleren
Frequenzen
T
4
:
Einflui^
auf die Anstiegsflanke
T
5
:
Einfluf^
auf die
tieferen
Frequenzen
Nach beendetem
HF-Abgleich istauch
bei
1
MHzdieSignal-
hohe
am
Bildschirm zu
kontrollieren.
Sie
soil
denselben
Wert
haben wie oben beim
1
kHz-Abgleich
angegeben.
Dann
kann
die Isolierkappe
am
BNC-Stecker wiederaufge-
setzt
werden.
richtig
Abgleich
1MHz
Die
gewunschte
Betriebsart
der
Vertikalverstarker
wird mit
den
5
Tasten im
Y-Feld gewahit.
Bei
/Wono-Betrieb stehen
alle
heraus.
Dann
ist
nur
Kana/
/betriebsbereit.
Bei /Wo/io-Betrieb
mit Kana!l!\sX
die
Taste
CH
I/ll
-TRIG.
I/ll
zu
drucken.
Damit
ist
auch
die
Triggerung auf
Kanal
II
umgeschaltet.
Bin
Mono-Betrieb von Kanal
III
ist
nicht
mdglich.
Wird nur
die
Taste
DUAL
gedruckt, arbeiten
Kanal
I
und
II.
Bei
zusatzlichem
Drucken von
CH
III
kommt
Kanal
III
hinzu.
Bei dieser
Tastenstellung
erfoigt die
Darstellung
dreier Vor-
gange
nacheinander
(alternate
mode).
Fur
das
Oszillosko-
pieren
sehr
langsam
verlaufender
Vorgange
ist
diese
Betriebsart nicht geeignet.
Das
Schirmbild
f
limmert
dann
zu
stark,
Oder es
scheint zu springen. Druckt
man
noch
die
Taste
ADD., werden
die
drei
Kanale
innerhalb einer
Ablenk-
periode mit
einer
hohen
Frequenz
standig
umgeschaltet
(chop mode).
Auch
langsam
verlaufende
Vorgange
werden
dann
flimmerfrei aufgezeichnet. Fur
Oszillogramme
mit
hoherer Folgefrequenz
ist
die Art
der
Kanalumschaltung
weniger
wichtig.
Ist
nur
die
Taste
ADD
gedruckt,
werden
die
Signale
der
Kanale
1
und
II
addiert
(I
+
II
=
Summendarstellung). Wird
dann noch
Kanal
II
invertiert
(Taste
INV.
II
gedruckt),
ist
auch
die
Darstellung
der
Differenz (+I-II) moglich. Bei
die-
sen beiden
Betriebsarten
ist
die vertikale Position
des
Schirmbildes
von den Y-POS.-Reglern
beider Kanale
abhan-
gig.
Kanal
III
ist
nicht zuschaltbar.
Signalspannungen zwischen zwei hochliegenden
Schal-
tungspunkten
werden
oft
im Differenzbetrieb beider
Kanale
gemessen.
Als
Spannungsabfall an
einem
bekann-
ten
Widerstand
lassen
sich
so auch
Strome zwischen
zwei
hochliegenden
Schaltungsteilen
bestimmen.
Allgemein
gilt,
daB
bei
der Darstellung
von
Differenzsignalen
die Ent-
nahme
der beiden
Signalspannungen
nur mit
Tastteilern
absolut gleicher
Impedanz und
Teilung erfolgen
darf.
Fur
manche
Differenzmessungen
ist
es
vorteilhaft,
die
Masse-
kabel beider
Tastteiler
nicht
mit
dem
MefSobjekt
zu verbin-
den. Hierdurch
konnen
eventuelle
Brumm-
oder
Gleichtakt-
storungen
verringert
werden.
Es
wird darauf hingewiesen,
daf?.
die
Reihenfolge
-
erst
1
khlz-,
dann
1
MFIz-Abgleich
-
einzuhalten
ist,
aber
nicht
wiederholt
werden mu^,
und
daf^ die
Kalibrator-Frequen-
zen
1
kHz und
1
MHz
nicht
zurZeit-Eichungverwendet wer-
den
konnen. Ferner weicht das
Tastverhaltnis
vom
Wert
1:1
ab.
Voraussetzung
fur
einen einfachen
und
exakten
Tastteilerabgleich (oder eine Ablenkkoeffizientenkontrolle)
sind horizontale
Impulsdacher,
calibrierte
Impulshohe und
Nullpotential
am
negativen Impulsdach.
Frequenz und
Tast-
verhaltnis sind
dabei
nicht
kritisch.
XY-Betrieb
Fur
XY-Betrieb
wird
die
Taste
X-Y
im
X-Feld
betatigt.
Zusatzlich
ist
die
Taste
CH.
I/ll
zu drucken.
Das
X-Signal
wird
uber
den
Eingang von
ACanaZ/zugefubiT.
Eingangsteiler
und
Feinregler
von Kanal
I
werden im
XY-Betrieb
fur die
Amplitudeneinstellung
in
X-Rich-
tung
benutzt.
Zur
horizontalen Positionseinstellung
istderX-POS.-Regler
zu
benutzen.
Der
Positionsregler
von
Kanal
(
ist
im
XY-Betrieb
Anderungen
vorbehalten
M9
1005
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