Ta•.Einfluß auf die mittleren
Frequenzen
T4: Einfluß auf die Anstiegsflanke
Ts: Einfluß auf die tieferen
Frequenzen
Nach beendetem HF-Abgleich ist auch bei 1 MHz die Signal-
höhe
am
Bitdschirm
zu
Wert haben wie oben beim 1 kHz-Abgleich angegeben.
Dann kann die Isolierkappe am BNC-Stecker wieder aufge-
setzt
werden.
falsch
Abgleich
1 MHz
Es Wird darauf hingewiesen, daß die Reihenfolge — erst
1 kHz-, dann 1 MHz-Abgleich — einzuhalten ist, aber nicht
wiederholt
werden muß, und daß die Kalibrator-Frequen-
zen 1 kHz und 1 MHz nicht zur Zeit-Eichung verwendet wer-
den
können.
Ferner
weicht
1 :1 ab. Voraussetzung
für einen einfachen und exakten
Tastteilerabgleich
(Oder eine Ablenkkoeffizientenkontro!le)
sind horizontale Impulsdächer, calibrierte Impulshöhe und
Nullpotential am negativen Impulsdach. Frequenz und Tast-
verhältnis
sind
dabei
nicht
Änderungenvorbehalten
Ions
25ns
10 n s/cm
HZ52
kontrollieren.
Sie
soll
denselben
falsch
richtig
das Tastverhältnis
vom
kritisch.
Betriebsarten
Die gewünschte
den 5 Tasten im Y-Feld gewählt.
alle heraus.
Dann
Bei MoncBetrieb
zu drücken. Damit ist auch die Triggerung auf Kanal II
umgeschaltet.
Ein
möglich.
Wird nur die Taste DUAL gedrückt, arbeiten Kanal I und II.
Bei zusätzlichem
Bei dieser Tastenstellung erfolgt die Darstellung dreier Vor-
gänge nacheinander (alternate mode). Für das Oszillosko-
pieren sehr langsam verlaufender
Betriebsart nicht geeignet. Das Schirmbild flimmert dann zu
stark, Oder es scheint
Taste ADD., werden die drei Kanäle innerhalb einer Ablenk
periode mit einer hohen Frequenz ständig umgeschaltet
(chop mode). Auch langsam verlaufende Vorgänge werden
dann flimmerfrei
höherer Folgefrequenz ist die Art der Kanalumschaltung
weniger wichtig.
1st nur die Taste ADD gedrückt, werden die Signale der
Kanäle I und II addiert (I + II = Summendarstellung).
dann noch Kanal II invertiert (Taste INV. II gedrückt), ist
auch die Darstellung der Differenz (+1—11) m öglich. Bei die-
sen
beiden
Betriebsarten
Schirmbildes von den Y-POS.-Reglern beider Kanäle abhän-
gig. Kanal Ill ist nicht zuschaltbar.
Signalspannungen
tungspunkten
werden
Kanäle gemessen. Als Spannungsabfall an einem bekann-
ten Widerstand
lassen
hochliegenden
Schaltungsteilen
gilt, daß bei der Darstellung von Differenzsignalen die Ent-
nahme der beiden Signalspannungen nur mit Tastteilern
absolut gleicher Impedanz und Teilung erfolgen darf. Für
manche Differenzmessungen
kabel beider Tastteiler nicht mit dem Meßobjekt zu verbin-
den. Hierdurch
können
störungen verringert werden.
X Y-Betrieb
Für X Y-Betrieb
Zusätzlich ist die Taste CH. 1/11zu drücken. Das X-Signal
Wert
Wird über den Eingang von Kanal I zugeführt.
Eingangsteiler
und Feinregler
X Y-Betrieb
für
tung benutzt.
Zur horizontalen Positionseinstellung
zu benutzen. Der Positionsreglervon Kanal I ist im XY-Betrieb
der Vertikalverstärker
Betriebsart
der Vertikalverstärker
Bei Mono-Betrieb
ist nur Kanal
I betriebsbereit.
mit Kanal
11 ist die Taste CH
Mono-Betrieb
von
Kanal
Drücken
von CH III kommt
Vorgänge
zu springen.
Drückt man noch die
aufgezeichnet.
Für Oszillogramme
ist
die
vertikale
zwischen zwei hochliegenden
oft
im
Differenzbetrieb
sich so auch Ströme
bestimmen.
ist es vorteilhaft, die Masse-
eventuelle
Brumm-
Wird die Taste X-Y im X-Feld betätigt.
von Kanal
die Amplitudeneinstellung
ist der X-POS.-Regler
Wird mit
stehen
TRIG. 1/11
Ill
ist
nicht
Kanal
III hinzu.
ist diese
mit
Wird
Position
des
Schal-
beider
zwischen
zwei
Allgemein
Oder Gleichtakt-
I werden
im
in X-Rich-
M9 1005