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Hioki IM3536 Bedienungsanleitung Seite 232

Inhaltsverzeichnis
Fehlerbehebung
Symptom
Sie können die Messung
nicht ordnungsgemäß
ausführen.
Die Messwerte unter-
scheiden sich, wenn ein
Standardwiderstand,
Standardkondensator
oder eine andere be-
kannte Teststichprobe
gemessen wird.
Die AUTO-Messbereichs-
wahl kann keinen Bereich
bestimmen.
Die AUTO-Messbereichs-
wahl kann keinen Bereich
bestimmen.
Ein Kontaktfehler wird
auch bei korrekten An-
schlüssen erzeugt.
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Ursache
Ein Element mit eigener Spannung
wie z. B. eine Batterie wird gemes-
sen.
Ein Element auf einer Platine wird
gemessen.
Ein Element mit hoher Impedanz
wird in einer Umgebung mit Störsig-
nalen gemessen.
Die Gleichstromvorspannungsfunk-
tion wird für eine andere Stichprobe
als einen Kondensator verwendet.
Die Messbedingungen der bekann-
ten Stichprobe und die Messbedin-
gungen des Instruments stimmen
nicht überein.
Die Methode zur offenen oder kur-
zen Korrektur ist falsch.
Die Ladekorrektur wurde aktiviert.
Die Verzögerungszeit von dem
Anschließen der Stichprobe bis zur
Messung ist nicht lang genug.
Die Gleichstromvorspannungsfunk-
tion wird während der Messung
eines anderen Elements als eines
Kondensators verwendet.
Ein Element mit hoher Impedanz
wird in einer Umgebung mit Störsig-
nalen gemessen.
Die Gleichstromvorspannungsfunk-
tion wird während der Messung
eines anderen Elements als eines
Kondensators verwendet.
Die Gleichstromvorspannungsfunk-
tion wird während der Messung
eines anderen Elements als eines
Kondensators verwendet.
Abhilfe und Verweis
Bei einer hohen Gleichspannung können Sie das Ins-
trument beschädigen. Vermeiden Sie es, die Stichpro-
be zu messen.
• Sie können ein Element auf einer Leiterplatte
messen, wenn das Zielelement von externen An-
schlüssen isoliert ist. Wenn das Zielelement jedoch
mit anderen Komponenten oder einem externen
Stromkreis verbunden ist, erhalten Sie keine korrekte
Messung.
• Möglicherweise können Sie keine Komponenten in
Stromkreisen messen, die eine Spannung erzeugen
oder an denen eine Spannung angewendet wird, weil
an ihnen beispielsweise Spannung anliegt.
Verwenden Sie die Überwachung.
Siehe „Anhang 2 Messung von Komponenten mit
hoher Impedanz" (S. Anhang3).
Schalten Sie die Gleichstromvorspannungsfunktion
aus.
Siehe „Gleichstromvorspannung (Überlagern des
Messsignals mit einer Gleichspannung) (AC)"
(S. 60).
Stellen Sie sicher, dass die Messbedingungen über-
einstimmen.
Führen Sie die offene und kurze Korrektur ordnungs-
gemäß aus. Um die kurze Korrektur für das 9140-10
auszuführen, verwenden Sie eine Kurzschlussstange,
ohne die Spitze direkt kurzzuschließen.
Siehe „5.2 Offene Korrektur" (S. 99) und „5.3 Kurze
Korrektur" (S. 105).
Schalten Sie die Ladekorrektur aus.
Siehe „5.6 Ladekorrektur (Korrigieren von Werten,
damit sie den Referenzwerten entsprechen)" (S. 112).
Stellen Sie sicher, dass eine geeignete Auslöserver-
zögerung und Wartezeit für den synchronen Auslöser-
ausgang eingestellt sind.
Siehe „Auslöser (Durchführen von Messungen mit
benutzerdefinierter Zeitsteuerung) (Gemeinsam)"
(S. 63) und „Synchroner Auslöserausgang (Anwen-
den des Signals an der Stichprobe nur während der
Messung) (Gemeinsam)" (S. 65).
Schalten Sie die Gleichstromvorspannungsfunktion
aus.
Siehe „Gleichstromvorspannung (Überlagern des
Messsignals mit einer Gleichspannung) (AC)"
(S. 60).
Verwenden Sie die Überwachung.
Siehe „Anhang 2 Messung von Komponenten mit
hoher Impedanz" (S. Anhang3).
Schalten Sie die Gleichstromvorspannungsfunktion
aus.
Stellen Sie „Gleichstromvorspannung (Überlagern des
Messsignals mit einer Gleichspannung) (AC)" (S. 60)
ein.
Fehler
Schalten Sie die Gleichstromvorspannungsfunktion
aus.
Siehe „Gleichstromvorspannung (Überlagern des
Messsignals mit einer Gleichspannung) (AC)"
(S. 60).
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