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flamco MeiTronic W10B Bedienungsanleitung

flamco MeiTronic W10B Bedienungsanleitung

Witterungsgeführte heizungsregler
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Weather compensated heating controller
Witterungsgeführte Heizungsregler
W10B, W10, W20

Kapitel

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Inhaltszusammenfassung für flamco MeiTronic W10B

  • Seite 1 Weather compensated heating controller Witterungsgeführte Heizungsregler W10B, W10, W20...
  • Seite 98 Statements...
  • Seite 99: Einleitung

    WITTERUNGSGEFÜHRTE HEIZUNGSREGLER W10B, W10 UND W20 EINLEITUNG Witterungsgeführte W..-Regler dienen der Regulierung des Direkt- und/oder Mischerheizkreises oder zweier Mischerheizkreise und der Brauchwassererwärmung mittels Kessel, Sonnenkollektoren und anderer Energiequellen.
  • Seite 100 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung ...............................99 BEDIENUNGSANLEITUNG Beschreibung des Reglers ........................102 Reglereinstellung bei der Erstinbetriebnahme ................103 Graphisches LCD-Display ........................106 Beschreibung der angezeigten Symbole am Display..............107 Bildschirm für Hilfe, Meldungen und Warnungen ................112 Einstieg und Navigation im Menü......................113 Menüstruktur und -Beschreibung ......................114 Temperatureinstellung..........................119 Benutzerfunktionen ..........................
  • Seite 101 INHALTSVERZEICHNIS MONTAGEANLEITUNG Montage des Reglers ..........................190 Elektrischer Anschluss des Reglers .....................191 Kabel und Fühleranschluss ........................192 Anschluss der Temperaturfühler ......................193 Brauchwassererwärmer ......................... 194 Raumeinheit RCD ............................195 Systemerweiterung auf mehrere Heizkreise .................. 196 Verbindung des Reglers mit Internet Cloud Service HeatNext ..........198 Installation und Anschluss des VT Sicherheitsthermostats .............
  • Seite 102: Beschreibung Des Reglers

    BESCHREIBUNG DES REGLERS Taste (Bewegung nach Graphisches Display links, Wertabnahme). Taste (Esc - zurücksetzen) Deckelbefestigungsschraube Ausgang Y2 für die Steuerung der Taste (Menüanwahl, Anwahlbestätigung) Energiequelle. Ausgang Y1 für die Steuerung der Taste (Bewegung nach Solar-Umwälzpumpe. rechts, Wertzunahme) Taste (Hilfe) Gerätdeckel Bedienungsanleitung...
  • Seite 103: Reglereinstellung Bei Der Erstinbetriebnahme

    REGLEREINSTELLUNG BEI DER ERSTINBETRIEBNAHME Die W..-Heizungsregler sind mit einer innovativen Lösung, die eine Ersteinstellung des Reglers in nur drei oder vier Schritten ermöglicht, ausgestattet. Beim ersten Anschließen des Reglers ans Netz wird, nach der Anzeige der Programmversion und des Logos, auf dem Display der erste Schritt zur Einstellung des Reglers angezeigt.
  • Seite 104 REGLEREINSTELLUNG BEI DER ERSTINBETRIEBNAHME Der Regler verlangt eine Bestätigung der Richtigkeit des ausgewählten Schemas mit der Taste Haben Sie versehentlich das falsche Schema ausgewählt, kehren Sie mit der Taste Schema-Auswahl zurück. Das ausgewählte Hydraulikschema kann später mit dem Wartungsparameter S1.1 verändert werden. 3.
  • Seite 105: Schritt - Einstellung Der Heizkurvensteilheit Für Den Zweiten Kreis

    REGLEREINSTELLUNG BEI DER ERSTINBETRIEBNAHME 4. SCHRITT - EINSTELLUNG DER HEIZKURVENSTEILHEIT FÜR DEN ZWEITEN KREIS Stellen Sie die Heizkurvensteilheit für die Raumheizung für den ersten Heizkreis ein. Der Wert wird mit den Tasten verändert. Den eingestellten Wert bestätigt man mit der Taste Der Regler verlangt eine Bestätigung der Heizkurveneinstellung mit der Taste .
  • Seite 106: Graphisches Lcd-Display

    GRAPHISCHES LCD-DISPLAY Alle wichtigen Daten sind auf dem LCD Display ersichtlich. BESCHREIBUNG UND AUSSEHEN DER HAUPTANZEIGE Heizkreis Benutzerfunktionen Betriebsart Raumeinheit Anzeige gemessener Temperaturen Status der Steuerausgänge des Reglers Zeit und Meldungen Datum und Warnungen Anzeige der Temperaturen, Schutzfunktionen und anderer Angaben ANZEIGE DER ANGABEN AUF DEM DISPLAY: Die Betriebsart und Benutzerfunktionen werden getrennt für jeden Heizkreis, in dem oberen Drittel des Displays, angezeigt Für das Umschalten zwischen den Heizkreisen...
  • Seite 107: Beschreibung Der Angezeigten Symbole Am Display

    BESCHREIBUNG DER ANGEZEIGTEN SYMBOLE AM DISPLAY SYMBOLE DER HEIZKREISE Symbol Beschreibung Erster - Mischerheizkreis. Zweiter - Direkt- oder Mischerheizkreis. Brauchwassererwärmung. SYMBOLE ZUR DARSTELLUNG DER BETRIEBSART Symbol Beschreibung Raumheizung. Raumkühlung. Betrieb nach Zeitprogramm - Tagesintervall. * Betrieb nach Zeitprogramm - Nachtintervall. * Betrieb nach Soll-Tagestemperatur.
  • Seite 108: Symbole Der Benutzerfunktionen

    BESCHREIBUNG DER ANGEZEIGTEN SYMBOLE AM DISPLAY SYMBOLE DER BENUTZERFUNKTIONEN Symbol Beschreibung »PARTY«-Modus ist eingeschaltet. »ECO«-Modus ist eingeschaltet. Urlaubsmodus ist eingeschaltet. Einmalige Brauchwassererwärmung ist eingeschaltet. Legionellenschutzfunktion ist aktiviert. Abschaltung des Flüssigbrennstoffkessels. Inbetriebnahme des Festbrennstoffkessels. Automatisches Umschalten auf den Sommer-Modus. - Trocknungstag Estrichtrocknung ist eingeschaltet.
  • Seite 109 BESCHREIBUNG DER ANGEZEIGTEN SYMBOLE AM DISPLAY Symbol Beschreibung Vorlauftemperatur.* Rücklauftemperatur.* Brauchwassertemperatur. Wärmespeichertemperatur. Solarkollektortemperatur. Estrichtemperatur. * Rücklauftemperatur in den Kessel. Rauchgastemperatur. Temperatur des Raums, wo sich die Wärmepumpe befindet. Brauchwassertemperatur in der Zirkulationsleitung. Temperatur der Kollektoren - Differenzthermostatfunktion. Temperatur des Festbrennstoffkessels - Differenzthermostatfunktion.
  • Seite 110: Symbole Der Schutzfunktionen

    BESCHREIBUNG DER ANGEZEIGTEN SYMBOLE AM DISPLAY Symbol Beschreibung Öffnen des Umschaltventils. Die Umwälzpumpe für die Brauchwassererwärmung. Brauchwasser-Zirkulationspumpe. Sonnenkollektoren-Umwälzpumpe. Bypass-Kesselpumpe. Führende Kesselpumpe. Wärmepumpe. Elektroheizkörper. Elektroheizkörper für die Brauchwassererwärmung. Betrieb des Ausgangs nach dem Zeitprogramm. T1, T2, T3, ... T8 Temp., gemessen mit den Fühlern T1, T2, T3, T4, T5, T6, T7 oder T8. TR1, TR2 Temp., gemessen mit dem Raumfühler oder der Raumeinheit.
  • Seite 111: Symbole Für Die Darstellung Der Kommunikation Zwischen Den Angeschlossenen Geräten

    BESCHREIBUNG DER ANGEZEIGTEN SYMBOLE AM DISPLAY Symbol Beschreibung Raumfrostschutz. Frostschutz - Einschalten des Kessels auf Miminaltemp. SYMBOLE FÜR DIE DARSTELLUNG DER KOMMUNIKATION ZWISCHEN DEN ANGESCHLOSSENEN GERÄTEN Symbol Beschreibung Geräte, die an die Kommunikationslinie COM angeschlossen sind. Raumeinheit ist angeschlossen. Die Nummer neben der Raumeinheit sagt, ob es sich um die erste oder die zweite Raumeinheit handelt.
  • Seite 112: Bildschirm Für Hilfe, Meldungen Und Warnungen

    BILDSCHIRM FÜR HILFE, MELDUNGEN UND WARNUNGEN Mit dem Drücken der Taste wird der Bildschirm für Hilfe, Meldungen und Warnungen aufgerufen. Ein neues Fenster wird geöffnet, in dem folgende Ikonen zur Verfügung stehen. Kurzanleitung Kurzanleitung für die Bedienung des Reglers. Reglerversion Anzeige des Typs und des Gerätesoftwarestands des Reglers.
  • Seite 113: Einstieg Und Navigation Im Menü

    EINSTIEG UND NAVIGATION IM MENÜ Um das Menü zu öffnen, drückt man die Taste . Innerhalb des Menüs bewegt man sich mit den Tasten , mit der Taste bestätigt man die Auswahl. Um zur vorigen Anzeige zurückzukehren, die Taste drücken. Wenn einige Zeit keine Taste gedrückt wird, schaltet sich die Displaybeleuchtung aus bzw.
  • Seite 114: Menüstruktur Und -Beschreibung

    MENÜSTRUKTUR UND -BESCHREIBUNG TEMPERATUREINSTELLUNG Tagestemperatur für Kreis 1 Nachttemperatur für Kreis 1 Tagestemperatur für Kreis 2* Nachttemperatur für Kreis 2* Brauchwassertemperatur BENUTZERFUNKTIONEN BENUTZERFUNKTIONEN FÜR DEN ERSTEN HEIZKREIS PARTY-Modus. ECO-Modus. Urlaubsmodus. Funktion abschalten. BENUTZERFUNKTIONEN FÜR DEN ZWEITEN HEIZKREIS * PARTY-Modus. ECO-Modus. Urlaubsmodus.
  • Seite 115: Menüstruktur

    MENÜSTRUKTUR UND -BESCHREIBUNG Einmaliges Einschalten der Brauchwassererwärmung. Funktion abschalten. BENUTZERFUNKTIONEN FÜR ENERGIEQUELLEN **. Einmaliges Einschalten des Flüssigbrennstoffkessels. Abschaltung des Flüssigbrennstoffkessels. Inbetriebnahme des Festbrennstoffkessels. Funktion abschalten. BETRIEBSARTENWAHL BETRIEBSART FÜR DEN ERSTEN HEIZKREIS Betrieb nach dem ausgewählten Zeitprogramm. Betrieb nach der Tagestemperatur. Betrieb nach der Nachttemperatur.
  • Seite 116: Zeitprogramme

    MENÜSTRUKTUR UND -BESCHREIBUNG BETRIEBSART FÜR BRAUCHWASSER Brauchwassererwärmung nach dem ausgewählten Zeitprogramm. Dauerbetrieb der Brauchwassererwärmung. Aus. AUSWAHL DES HEIZ- ODER KÜHLBETRIEBS MANUELLER BETRIEB DER AUSGÄNGE SCHORNSTEINFEGER ZEITPROGRAMME ZEITPROGRAMM FÜR DEN ERSTEN HEIZKREIS Erstes Zeitprogramm. Zweites Zeitprogramm. ZEITPROGRAMM FÜR DEN ZWEITEN HEIZKREIS* Erstes Zeitprogramm.
  • Seite 117 MENÜSTRUKTUR UND -BESCHREIBUNG Sprachenauswahl. Zeit und Datum. DISPLAYEINSTELLUNG Dauer der aktiven Beleuchtung des Displays und des automatischen Verlassens des Menüs. Intensität der aktiven Displaybeleuchtung. Intensität der inaktiven Displaybeleuchtung. Kontrast. DATENKONTROLLE Graphische Darstellung der Temperaturen nach Tagen für die letzte Woche. Detaillierte graphische Darstellung der Temperaturen für den laufenden Tag.
  • Seite 118: Funktionsparameter

    MENÜSTRUKTUR UND -BESCHREIBUNG Einstellungen für alternative Energiequellen. WARTUNGSPARAMETER Allgemeine Wartungseinstellungen. Wartungseinstellungen für den ersten Heizkreis. Wartungseinstellungen für den zweiten Heizkreis. Wartungseinstellungen für das Brauchwasser. Wartungseinstellungen für die Kessel. Wartungseinstellungen für alternative Energiequellen. Serviceeinstellungen für alternative Energiequellen. Serviceeinstellungen. FUNKTIONSPARAMETER Parameter für Estrichtrocknung. WERKSEINSTELLUNGEN Reset der Reglerparameter.
  • Seite 119: Temperatureinstellung

    TEMPERATUREINSTELLUNG Im Menü sind nur die Temperaturen angezeigt, bei denen man beim ausgewähltem Hydraulikschema die Soll-Temperatur einstellen kann. Mit den Tasten wählt man den Heizkreis, dessen Temperaturen eingestellt werden sollen, aus. Eine neue Temperaturanzeige erscheint. Mit der Taste wählt man die Soll-Temperatur aus. Die Anzeige zur Einstellung der Soll-Temperatur erscheint: Aktueller Wert der Ausgewählte...
  • Seite 120: Benutzerfunktionen

    BENUTZERFUNKTIONEN Die Benutzerfunktionen ermöglichen einen zusätzlichen Komfort und Funktionalität beim Gebrauch des Reglers. Im Menü stehen Ihnen folgende Benutzerfunktionen zur Verfügung: Erster Heizkreis Zweiter Heizkreis * Brauchwasser Energiequellen ** * Einstellung steht nur bei Schemas mit zwei Heizkreisen zur Verfügung. ** Einstellung steht nur bei Schemas mit Kesselsystemen für Flüssig- oder Festbrennstoff.
  • Seite 121: Urlaubsmodus

    BENUTZERFUNKTIONEN URLAUBSMODUS Die URLAUB-Funktion schaltet die Regulierung des Heizkreises gemäß der gewünschten Spartemperatur bis zum festgelegten Datum ein. Mit den Tasten wählt man die Urlaub-Funktion aus und mit der Taste schaltet man sie ein. Für das Einstellen des Ablaufdatums der Funktion und Temperatur wählt man erneut die Ikone aus.
  • Seite 122 BENUTZERFUNKTIONEN INBETRIEBNAHME DES FESTBRENNSTOFFKESSELS Diese Funktion schaltet den Flüssigbrennstoffkessel aus und kann dann verwendet werden, wenn der Festbrennstoffkessel eingeheizt werden soll. Wenn der Festbrennstoffkessel die erforderliche Heiztemperatur in einem bestimmten Zeitraum nicht erreicht, schaltet sich erneut der Flüssigbrennstoffkessel ein. Mit den Tasten wählt man die Funktion Inbetriebnahme des Festbrennstoffkessels aus und aktiviert sie mit der Taste Die Einstellung verlässt man mit dem Drücken der Taste...
  • Seite 123: Betriebsartenwahl

    BETRIEBSARTENWAHL Im Menü wählt man die gewünschte Reglerbetriebsart separat für jeden Heizkreis und die Brauchwassererwärmung aus. Im Menü kann die Betriebsart für folgendes ausgewählt werden: ERSTER HEIZKREIS ZWEITER HEIZKREIS * BRAUCHWASSER UMSCHALTUNG ZWISCHEN HEIZUNG UND KÜHLUNG MANUELLER BETRIEB DER AUSGÄNGE SCHORNSTEINFEGER BETRIEBSART FÜR DEN ERSTEN UND ZWEITEN HEIZKREIS: Betrieb nach ausgewähltem Zeitprogramm...
  • Seite 124: Manueller Betrieb

    BETRIEBSARTENWAHL MANUELLER BETRIEB: Diese Betriebsart wird zur Prüfung des Heizsystems oder im Falle eines Defekts verwendet. Jeder Steuerausgang kann manuell eingeschaltet, ausgeschaltet oder auf Automatikbetrieb eingestellt werden. Zwischen den einzelnen Ausgängen R1 bis R8 * bewegt man sich mit den Tasten Der Ausgang, dessen Status verändert werden soll, wird mit Drücken der Taste ausgewählt, ON, OFF...
  • Seite 125: Zeitprogramme Einstellen

    ZEITPROGRAMME EINSTELLEN Für jeden Heizkreis stehen Ihnen zwei Zeitprogramme zur Verfügung. ÄNDERUNGEN IM ZEITPROGRAMM Mit den Tasten wählt man den gewünschten Heizkreis und anschließend das gewünschte Zeitprogramm aus. Eine neue Anzeige erscheint: Nummer des Zeitprogramms und des Heizkreises Der gewählte Tag Zeitlinie (Das Zeitprogramm für den jeweiligen Tag wird angezeigt).
  • Seite 126: Zeitprogramm Kopieren

    ZEITPROGRAMME EINSTELLEN ZEITPROGRAMM KOPIEREN Eine neue Anzeige mit dem Zeitprogramm für den jeweiligen Tag wird geöffnet. In der oberen Displayhälfte befindet sich das Feld für die Wahl des Wochentages oder Gruppe der Tage, in die das Zeitprogramm kopiert werden soll. Den Wochentag oder die Gruppe der Tage wählt man mit den Tasten aus.
  • Seite 127: Grundeinstellungen

    GRUNDEINSTELLUNGEN Das Menü dient zur Einstellung der Sprache, der Zeit, des Datums und des Displays. SPRACHENAUSWAHL Die gewünschte Benutzersprache wählt man mit den Tasten aus und bestätigt sie mit der Taste . Die Einstellung verlässt man mit dem Drücken der Taste ZEIT UND DATUM Die genaue Zeit und Datum werden wie folgt eingestellt:...
  • Seite 128 GRUNDEINSTELLUNGEN Mit den Tasten wird die gewünschte Einstellung ausgewählt und bestätigt. Eine neue Anzeige erscheint: Graphisches Aktueller Einstellwert Symbol Zuletzt bestätigter Einstellwert Werkeinstellung Aktueller Einstellwert Einstellbereich Die Einstellung wird mit den Tasten verändert und mit der Taste wird sie bestätigt. Die Einstellung verlässt man mit dem Drücken der Taste Die Änderung der Einstellung wird erst nach der Bestätigung mit der Taste wirksam.
  • Seite 129: Daten Kontrolle

    DATEN KONTROLLE Im Menü befinden sich Ikonen, die Ihnen den Zugang zu folgenden Betriebsangaben des Reglers ermöglichen: GRAPHISCHE DARSTELLUNG DER TEMPERATUREN NACH TAGEN FÜR DIE LETZTE WOCHE Die graphische Darstellung des Temperaturverlaufs nach Tagen, für jeden Fühler. Es werden die Temperaturen für die letzte Betriebswoche aufgezeichnet.
  • Seite 130: Reglerparameter

    REGLERPARAMETER Alle zusätzlichen Einstellungen und Anpassungen des Reglerbetriebs werden mit Hilfe der Parameter ausgeführt. Benutzer-, Wartungs- und Funktionsparameter befinden sich auf dem zweiten Menübildschirm. Alle zusätzlichen Einstellungen und Anpassungen des Reglerbetriebs werden mit Hilfe der Parameter ausgeführt. Benutzer-, Wartungs- und Funktionsparameter befinden sich auf dem zweiten Menübildschirm.
  • Seite 131: Benutzerparameter

    BENUTZERPARAMETER Die Benutzerparameter sind in die Gruppen P1 - allgemeine Einstellungen, P2 - Einstellungen für den ersten Heizkreis, P3 - Einstellungen für den zweiten Heizkreis, P4 - Brauchwassereinstellungen, P5 - Kesseleinstellungen und P6 - Einstellungen für alternative Energiequellen, eingeteilt. Wenn im Menü die gewünschte Parametergruppe ausgewählt wird, erscheint eine neue Anzeige: Bezeichnung P1.1 =...
  • Seite 132: Allgemeine Einstellungen

    BENUTZERPARAMETER ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert P1.1 AUTOMATISCHE Der Regler schaltet Heizung 0- NEIN SOMMER/WINTER automatisch aus, wenn die 1- JA UMSCHALTUNG durchschnittliche Eintag- estemperatur höher ist, als die eingestellte Umschalttemperatur. P1.2 DURCH- Einstellung bedeutet 10 ÷...
  • Seite 133 BENUTZERPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert P1.8 SIGNALTON Mit der Einstellung wird fest- 0- NEIN gelegt, ob bei Tastendruck der 1- TASTATUR Signalton aktiviert wird oder 2- FEHLER nicht. 3- TASTATUR & FEHLER FORTGESCHRIT- P1.9 Fortgeschrittene Darstellung 0- NEIN...
  • Seite 134: Einstellungen Für Den Ersten Heizkreis

    BENUTZERPARAMETER EINSTELLUNGEN FÜR DEN ERSTEN HEIZKREIS Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernommen- meter nung bereich er Wert P2.1 HEIZKURVEST- Die Steilheit der Heizkurve bestimmt, 0,1 ÷ 2,6 0,5 - EILHEIT wie hoch an Hand der Außentemper- Fußboden atur die Temperatur der Heizkörper 1,0 - sein soll.
  • Seite 135: Einstellungen Für Den Zweiten Heizkreis

    BENUTZERPARAMETER EINSTELLUNGEN FÜR DEN ZWEITEN HEIZKREIS Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernomme- meter nung bereich ner Wert P3.1 HEIZKURVEST- Die Steilheit der Heizkurve 0,1 ÷ 2,6 0,5- EILHEIT bestimmt, wie hoch an Hand der Fußboden Außentemperatur die Temperatur 1,0- der Heizkörper sein soll.
  • Seite 136: Einstellungen Für Das Brauchwasser

    BENUTZERPARAMETER EINSTELLUNGEN FÜR DAS BRAUCHWASSER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert GEWÜNSCHTE P4.1 Einstellung der gewünschten 4 ÷ 70 °C TEMPERATUR Brauchwassertemperatur, wenn DER BRAUCH- das Zeitprogramm für die Brauch- WASSER BEI AUS- wasserwärmung ausgeschaltet ist SCHALTEN DES (OFF).
  • Seite 137: Einstellungen Für Die Kessel

    BENUTZERPARAMETER EINSTELLUNGEN FÜR DIE KESSEL Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert MINIMALE P5.1 Einstellung der minimal Tempera- 1 ÷ 90 °C TEMPERATUR DES tur des Flüssigbrennstoffkessels. FLÜSSIGRENN- STOFFKESSELS P5.2 MINIMALE Einstellung der minimal Tempera- 10 ÷ 90 °C 55 TEMPERATUR tur des Flüssigbrennstoffkessels.
  • Seite 138: Wartungsparameter

    WARTUNGSPARAMETER Die Wartungsparameter sind in die Gruppen S1 - allgemeine Einstellungen, S2 - Einstellungen für den ersten Heizkreis, S3 - Einstellungen für den zweiten Heizkreis, S4 - Brauchwassereinstellungen, S5 - Kesseleinstellungen, S6 und S7 - Einstellungen für alternative Energiequellen und S8 – Allgemeine Einstellungen, eingeteilt.
  • Seite 139: Allgemeine Wartungseinstellungen

    WARTUNGSPARAMETER Die Änderung der Wartungs- und Funktionsparameter soll nur von Fachpersonal ausgeführt werden. ALLGEMEINE WARTUNGSEINSTELLUNGEN Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert HYDRAU- S1.1 Auswahl des gewünschten Vom Regler- LIKSCHEMA Hydraulikschemas. Typ abhängig S1.2 ENTSPER- Die Einstellung ermöglicht eine 0000 - 9999 0001...
  • Seite 140: Funktion

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.4 T1 FÜHLER- 5- KF2, Fühler desFestbrenn- 0– KEIN FUNKTION stoffkessels. Aktiviert den Kesseld- FÜHLER ifferenz-Thermostat. Bei Einstellung 1- RF1 4 oder 5 als zweiten Fühler T8 und 2- EF1 zur Steuerung der Umlaufpumpe 3- RLF1...
  • Seite 141 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.4 T1 FÜHLER- 11- RLKF, Fühler des Rücklaufes in 0– KEIN den Kessel. Der Regler schränkt FUNKTION FÜHLER die niedrigste erlaubte Rücklauft- 1- RF1 emperatur in den Kessel ein. Das 2- EF1 wird mit Parameter S5.14 bestimmt.
  • Seite 142 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.5 T8 FÜHLER- Die Einstellung ermöglicht die 0– KEIN Funktionsweise des Fühlers T8: FUNKTION FÜHLER 0– Kein Fühler. 1 - RF2 1- RF2, Fühler der Raumtemperatur 2 - EF2 für den zweiten Kreis.
  • Seite 143 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.5 T8 FÜHLER- 6 - RLF1, Rücklauffühler vom ersten 0– KEIN FUNKTION Mischheizkreiß. Aktiviert wird FÜHLER die Begrenzung der maximalen 1 - RF2 erlaubten Differenz zwischen den 2 - EF2 Vor-und Rücklauf, und dadurch die 3 - RLF2...
  • Seite 144 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.5 T8 FÜHLER- 12 - RLKF, Rücklauffühler im Kessel. 0– KEIN FUNKTION S5.14 bestimmt. Zur Funktion ist FÜHLER eine Hydraulikschaltung mit der 1 - RF2 Hauptumwälzpumpe des Kessels 2 - EF2 oder mit einer Bypass –...
  • Seite 145 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert DIGITALEIN- S1.6 5 - Aktiviert die Heizung 0- KEINE GANG T1, T6, T8 Boost-Funktion. Wobei diese nicht FUNKTION Aktiviert wird bei der Umschaltung 1- FERNEIN- von Nacht- auf Tagtemperatur. SCHALTUNG 6 –...
  • Seite 146 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter nung bereich mener Wert S1.10 HEIZOBJEK- Festgelegt wird der Typ (zeitliche 0 - 12 h TTYP (ZEIT Konstante) des beheizten Objekts. KONSTANTE) Für massive und gut isolierte Objekte wird ein höherer Wert eingestellt.
  • Seite 147: Wartungseinstellungen Für Den Ersten Heizkreis

    WARTUNGSPARAMETER WARTUNGSEINSTELLUNGEN FÜR DEN ERSTEN HEIZKREIS Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S2.1 AUSWIRKUNG Einstellen der Auswirkung der 0,0 ÷ 3,0 DER ABWEI- Raumtemperaturabweichung auf CHUNG DER die errechnete Vorlauftemperatur. RAUMTEMPER- Niedrige Werte bedeuten eine ATUR Kleinere Auswirkungen und höhere Werte stärkere Auswirkun-...
  • Seite 148 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernomme- meter nung bereich ner Wert S2.4 BETRIEBSART Einstellung der Betriebsart der 1- STANDARD DER UM- Umwälzpumpe. Einstellungen 2- AUS WÄLZPUMPE haben folgende Bedeutung: 3- PROG. P1 1- Standardbetriebsart der Um- 4- PROG. P2 wälzpumpe 5- AUSGEW.
  • Seite 149 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S2.11 MAXIMALE Mit der Einstellung wird die 10 ÷ 50 °C TEMPERATUR maximal erlaubte Temperatur DES ESTRICHS des Estrichs bei Bodenheizung festgelegt. Die Einstellung wird nur dann angewendet, wenn im Boden ein zusätzlicher Fühler einge- baut wird.
  • Seite 150: Wartungseinstellungen Für Den Zweiten Heizkreis

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert S2.15 KONSTANTE Die Auswahl, ob der Regler mit 0- NEIN VORLAUFTEM- Konstanter Vorlauftemperatur ar- 1- JA PERATUR beiten soll. Der Einstellungsbere- ich der Konstanten Temperatur ist 10 ÷ 140 °C. VORSICHT: Durch diese Funktion wird die Regelung in Abhängig- keit von der Außentemperatur...
  • Seite 151 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert S3.3 RAUMEINHEIT RCD Mit der Funktion stellen wir den 0- NEIN EINFLUSS Einfluss Raueinheiten RCD auf 1- R.E. 1 dem Betrieb des zweiten 2- R.E. 2 Heizkreises 3- R.E. 1 & 2 0- Kein Einfluss.
  • Seite 152: S3.8 P -Konstante Der Mischven- Tilregelung

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert S3.8 P -KONSTANTE Die Einstellung legt fest, wie 0,5 ÷ 2,0 DER MISCHVEN- Intensiv der Regler die TILREGELUNG Stellung des Mischers korrigiert. Ein Niedriger Wert bedeutet kürzere Verschiebungen, ein größerer Wert bedeutet Längere Verschiebungen des Mischventils.
  • Seite 153: S3.16 Ausschaltver- Zögerung Der Umwälzpumpe

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert S3.13 ANSCHALTPUNK- Mit der Einstellung wird die -10 ÷ 10 °C 0 TVERSCHIEBUNG minimale Vorlauftemperaturan- DER VORLAUFT- foderung korrigiert, um die EMPERATURREGE- Regulierung des Mischventils zu LUNG aktivieren. Geringere Werte bedeuten Aktivierung der Regulierung bereits bei niedriger Errechnungen der Vorlauftemper-...
  • Seite 154: Wartungseinstellungen Für Das Brauchwasser

    WARTUNGSPARAMETER WARTUNGSEINSTELLUNGEN FÜR DAS BRAUCHWASSER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbereich Übernom- meter nung mener Wert S4.1 FUNKTION DES Mit der Einstellung kann eines 1- LAUT SCHEMA AUSGANGS R5 der zusätzlichen Funktionsar- 2- EL. HEIZKÖRP- ten des Relaisausgangs R5 gewählt werden. 3- ZEITPROGAMM 1- Funktioniert gemäß...
  • Seite 155: S4.6 Legionellen- Schutz - Ein- Schalttag

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbereich Übernom- meter nung mener Wert S4.4 ÜBERHITZU- Mit der Einstellung wird die 0- NEIN NGSSCHUTZ DES gewünschte Funktionsart 1- IN KOLLEK- BRAUCHWAS- des Überhitzungsschutzes TOREN des Brauchwassers aktiviert. SERS 2- IM KESSEL Wenn die Temperatur im 3- KOLL.
  • Seite 156 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbereich Übernom- meter nung mener Wert S4.8 MIN. BRAUCH- Wenn es möglich ist mit 1- 45 °C Festbrennstoffkessel oder WASSERTEMP. 2- 50 °C BEIM HEIZEN Pufferspeicher das 3- 55 °C Brauchwasser bis zur min. MIT FESTBRENN- 4- 60 °C Temperatur zu erhitzten,...
  • Seite 157: Mit Wärmepum- Pe Für Brauch- Wasser

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbereich Übernom- meter nung mener Wert S4.9 ZIRKULATION- 6 - Regelung der Wärme- 1- ZIRKULATION SAUSGANG pumpe 2- EL. HEIZKÖRP- FUNKTION ACHTUNG! Die Einstellung gilt für die Ausgangssteuerung 3- II. STUF.BREN- R6, R7 oder R8, abhängig von der Wahl des Hydrauliksche- 4- BYPASS matas.
  • Seite 158: Wartungseinstellungen Für Kessel

    WARTUNGSPARAMETER WARTUNGSEINSTELLUNGEN FÜR KESSEL Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S5.1 MAXIMALE Das Einstellen der maximalen 60 ÷ 160 °C KESSELTEM- Kesseltemperatur für PERATUR Flüssigbrennstoffkessel. S5.2 HYSTERESE Mit der Einstellung wird die Art -1- AUS UND ART DER der Brennersteuerung und 0- EIN...
  • Seite 159 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S5.5 ERHÖHUNG Mit der Einstellung wird festgelegt 0 ÷ 25 °C DER KES- um wie viel die Temperatur des SELTEMP. Kessels erhöht sein soll, als es für WEGEN die Temperatur der Brauchwasser BRAUCHWAS- gewünscht ist.
  • Seite 160: Umschaltung Von Wärme- Quellen

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S5.13 MAXIMALE Eingestellt wird die maximal 60 ÷ 160 °C TEMP. DES zulässige Temperatur des Fes- FESTBRENN- tbrenstoffkessels oder Wärme- STOFFKES- speicher. Wird die Temperatur SELS ODER überschritten aktiviert sich eine WÄRMES- Zwangsentnahme der Wärme im PEICHER...
  • Seite 161 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S5.17 TEMP. DER Bei Schemen #417 und #418 mit 70 ÷ 350 °C RAUCHGASE Kombi-Kesseln kann ein Fühler für FÜR UM- Rauchgase für Festbrennstoffkes- SCHALTUNG sel benutzt werden (S1.4=9). AUF FES- In diesem Fall erfolgt die Um- STBRENN-...
  • Seite 162: Wartungseinstellungen Für Alternative Energiequellen

    WARTUNGSPARAMETER WARTUNGSEINSTELLUNGEN FÜR ALTERNATIVE ENERGIEQUELLEN Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S6.1 SCHUTZ DER Mit dieser Einstellung schalten wir 0- NEIN MAXIMALEN die maximale Schutztemperatur 1- JA TEMPERATUR der Sonnenkollektoren oder Fes- DER WÄRME- tbrennstoffkessel ein. Wenn die QUELLE Sonnenkollektoren oder der Fes- tbrennstoffkessel die eingestellte...
  • Seite 163 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S6.6 TEMPERATUR Mit der Einstellung wird festge- -1 - DER QUELLE legt, ob das heizen mi dem Flüs- GLEICHZEITIG ZUM FROST- sigbrennstoffkessel mit den Kolle- 0 ÷ 600 MIN SCHUTZ ktoren oder Festbrennstoffkessel VERZÖG.
  • Seite 164 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S6.10 BETRIEBSART 3 – PWM, INVERTIRAN wird 0- ON/OFF DER PUMPE ausschließlich für die Regelung 1- RPM der Drehzahl der energieeffizient- 2- PWM en Heizumwälzpumpen mit 3- PWM, IN- Steuersignal PWM benutzt VERT.
  • Seite 165: Serviceeinstellungen Für Alternative Energiequellen

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S6.15 AUSS- Es wird das Maximalniveau der -30 ÷ 20 °C CHALTUNG Drehzahl der Pumpe eingestellt. PWM/0–10 V Die Einstellung gilt nur für die DER PUMPE Regelung der Geschwindigkeit der energieeffizienten Umwälzpumpe.
  • Seite 166 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungs- Übernom- meter bereich mener Wert S7.5 WÄRMEPUMPE Einstellung der Außentem- -30 ÷ 20 °C – AUßENTEMP. peratur der Wärmepumpe in DER BIVALENTEN bivalenter Betriebsart und der BETRIEBSART alternativen Energiequelle. Wenn die Temperatur unter den eingestellten Wert fällt, schaltet der Regler auf die alternative Energiequelle um, sobald die...
  • Seite 167: 0-10V Leistung Der Quelle

    WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeich- Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter nung mener Wert S7.11 Y2 – AUSWAHL Diese Einstellung bestim- 1 – 0–10V mt die Funktionsweise des TEMP. QUELLE BETRIEBSART Analogausgangs Y2. 2 – 0–10V 1 – 0–10V TEMP. QUELLE TEMP. Die Steuerspannung Y2 steht für WÄRMEPUM- die Soll-Temperatur der Wärme-...
  • Seite 168 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter mener Wert S7.12 Y2 – AB- Diese Einstellung bestimmt die 0,0 ÷ 10,0V SCHALTUNGSNIV- Spannung am Analogausgang EAU (V) Y2, welche die Abschaltung der Wärmequelle aktiviert. S7.13 Y2 – MINIMALES Diese Einstellung bestimmt die 0,0 ÷...
  • Seite 169 WARTUNGSPARAMETER Para- Parameterbezeichnung Beschreibung des Parameters Einstellungsbere- Übernom- meter mener Wert S7.19 Y2 – POSITION Diese Einstellung bestimmt die 0,0 ÷ 1,0 DER P-ZONE ZUR Position der P-Zone bei der (0 – ANFANG... LEISTUNGSREGE- Leistungsregelung der 1 – ENDE) LUNG Wärmequelle.
  • Seite 170: Parameter Für Estrichtrocknung

    PARAMETER FÜR ESTRICHTROCKNUNG In der Gruppe F1 befinden sich die Parameter zur Einstellung der Estrichtrocknung. Das Verfahren für die Einstellung der F-Parameter ist der gleiche wie für die Wartungsparameter. TABELLE MIT DER BESCHREIBUNG DER PARAMETER Para- Parameterbezeichnung Einstellungsbereich Übernommener Wert meter F1.1 EINSCHALTUNG DER FUNKTION ZUM...
  • Seite 171: Werkseinstellungen

    WERKSEINSTELLUNGEN Im Menü befinden sich Softwarewerkzeuge für ein leichteres Einstellen des Reglers. Das Zurücksetzen auf die gewünschten Reglereinstellungen erfolgt mit der Auswahl von: RESET DER REGLERPARAMETER Setzt alle Parametereinstellungen P1, P2, P3, P4, P5, P6, S1 (außer S1.1), S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8 und F auf die Werkseinstellungen zurück. RESET DER ZEITPROGRAMME Löscht die eingestellten Zeitschaltprogramme und stellt die werkseingestellten Zeitschaltprogramme wieder her.
  • Seite 172: Grundlegende Beschreibungen Des Steuerungsbetriebs

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS MISCHERHEIZKREIS BERECHNUNG DER VORLAUFTEMPERATUR Die Berechnung der Vorlauftemperatur ist nach oben mit der eingestellten Maximaltemperatur des Vorlaufs - Parameter S2.6 und S3.6 - und nach unten mit der eingestellten Minimaltemperatur des Vorlaufs - Parameter S2.5 und S3.5 - begrenzt. Mit dem Parameter S2.1 und S3.1 wird die Intensität der Wirkung der Raumtemper- aturabweichung auf die Vorlauf-Berechnung eingestellt.
  • Seite 173 GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS SCHUTZ DES WÄRMESPEICHERS Wenn die Wärmespeicher-Temperatur unter die eingestellte Minimaltemperatur des Speichers - Parameter P5.3 - sinkt, wird das Mischventil stufenweise geschlossen. Im Falle, dass die Wärmespeicher-Temperatur die Maximaltemperatur des Speichers - Parameter S5.13 - überschreitet, aktiviert sich der Speicherschutz, der das Mischventil höchstens bis zur höchsten Vorlauftemperatur - Parameter S2.6 und S3.6 - öffnet.
  • Seite 174: Direktheizkreis

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS DIREKTHEIZKREIS Mit der Kesselsteuerung wird die notwendige Temperatur der Direktheizkreis-Zuleitung sichergestellt. BERECHNUNG DER VORLAUFTEMPERATUR Die Berechnung der Vorlauftemperatur ist nach oben mit der Einstellung des Parameters S3.6 begrenzt. Mit dem Parameter S3.1 wird die Intensität der Wirkung der Raumtemperaturabweichung auf die Vorlauf-Berechnung und mit dem Parameter P3.2 die Parallelverschiebung der Heizkurve eingestellt.
  • Seite 175: Heizkurve

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS HEIZKURVE Die Steilheit der Heizkurve bestimmt, wie hoch an Hand der Außentemperatur die Temperatur der Heizkörper sein soll. Der Steilheitswert hängt vor allem von der Art des Heizsystems (Fußboden-, Wand-, Radiator- und Konventorheizung) und der Wärmedämmung des Objekts ab. BESTIMMUNG DER HEIZKURVENSTEILHEIT Wenn genügend Daten zur Verfügung stehen, kann die Heizkurvensteilheit rechnerisch bestimmt werden, ansonsten auf der Grundlage der Bemessungen des Heizsystems...
  • Seite 176 GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS HEIZKURVENDIAGRAMM Außentemperatur [°C] Wartungsanleitungen...
  • Seite 177: Flüssigbrennstoffkessel

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSEL Für die Soll-Temperatur des Flüssigbrennstoffkessels wird die höchste unter den folgenden Temperaturen berücksichtigt: - um den Parameterwert S5.3 erhöhte ausgerechnete Temperatur des ersten Vorlaufs, - um den Parameterwert S5.4 erhöhte ausgerechnete Temperatur des zweiten Vorlaufs, - um den Parameterwert S5.5 erhöhte Soll-Temperatur des Brauchwassers, - ausgerechnete Kesseltemperatur von den Reglern in der Bus-Verbindung, - ausgerechnete Kesseltemperatur aufgrund der Einschaltung eines zusätzlichen...
  • Seite 178: Wärmepumpe

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS WÄRMEPUMPE Die Wärmepumpe (WP) kann auf zwei Arten entsprechend der Einstellung des Parameters S7.1 funktionieren: – S7.1 = 1 – WP schaltet immer ein, wenn es Heizungsbedarf gibt und bleibt die ganze Zeit eingeschaltet. Wenn die Außentemperatur niedriger als die Grenz-Außentemperatur ist, die mit dem Parameter S7.4 eingestellt wird, schaltet die WP ab.
  • Seite 179: Brauchwasser

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS BRAUCHWASSER BRAUCHWASSERERWÄRMUNG MIT FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSEL Mit dem Parameter P4.1 kann die Soll-Temperatur des Brauchwassers für das Zeitintervall, in dem die Brauchwassererwärmung ausgeschaltet ist, eingestellt werden. Wenn die Kesseltemperatur die höchste zugelassene Kesseltemperatur - Parameter S5.1 - überschreitet, wird das Brauchwasser bis zur Maximaltemperatur, die mit dem Parameter S4.3 eingestellt ist, erwärmt.
  • Seite 180: Brauchwassererwärmung Mit Elektroheizkörper Und Aus Dem Kessel

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS BRAUCHWASSERERWÄRMUNG MIT ELEKTROHEIZKÖRPER ANSTATT AUS DEM KESSEL Der Ausgang für die Pumpe zur Brauchwassererwärmung aus dem Kessel (R5) kann mit der Einstellung des Parameters S4.1=2 für die Steuerung des Elektroheizkörpers für die Brauchwassererwärmung programmiert werden. Das Brauchwasser wird bis zur eingestellten Soll-Temperatur erwärmt und arbeitet nach dem Zeitprogramm für die Brauchwassererwärmung.
  • Seite 181: Brauchwasserzirkulation

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS BRAUCHWASSERZIRKULATION Die Brauchwasser-Zirkulationspumpe arbeitet nach dem ausgewählten Zeitprogramm für die Brauchwassererwärmung - Parameter P4.7. Die Pumpe läuft in Intervallen und das zeitliche Verhältnis zwischen Betrieb und Pause ist mit den Parametern P4.8 und P4.9 bestimmt. BRAUCHWASSERZIRKULATION AUF DEM AUSGANG R5 Der Ausgang R5 kann für die Brauchwasserzirkulation mit der Einstellung des Parameters S4.1=5 programmiert werden.
  • Seite 182: Funktion Der Heizsysteme Bei Zwei Wärmequellen

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS FUNKTION DER HEIZSYSTEME BEI ZWEI WÄRMEQUELLEN Der WD20-Regler ermöglicht eine vollautomatisierte Funktion der Heizsysteme mit zwei Wärmequellen, zum Beispiel mit Festbrennstoffkessel und Flüssigbrennstoffkes- sel. Die Systeme können mit einem Wärmespeicher ausgestattet sein oder nicht. Die Hydraulik zweier Wärmequellen kann parallel oder hintereinander geschaltet sein.
  • Seite 183: Funktion Des Umschaltventils Bei Zwei Wärmequellen

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS Umschaltung von Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher (B) auf Flüssigbrenn- stoffkessel (A) Wenn die Temperatur der Wärmequelle B unterhalb die PT Schalttemperatur (Punkt 3) fällt, und nicht den Heizbedingungen entspricht, beginnt eine Zeitverzögerung zur Ein-Schaltung der Wärmequelle A zu laufen. Eine Größere Differenz zwischen der Benötigten Temperatur fürs Heizen und der tatsächlichen Temperatur der Wärmequelle B, bedeutet eine kürzere Verzögerung der Ein-Schaltung der Wärmequelle A und umgekehrt.
  • Seite 184: Parallelschaltung

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS VERVENDUNGBEISPIEL: PARALLELSCHALTUNG Vorgeschlagene Schaltung Alternative Schaltung (Werkseinstellung) S5.16=0 S5.16=1 SERIENSCHALTUNG Vorgeschlagene Schaltung Alternative Schaltung (Werkseinstellung) S5.16=0 S5.16=1 LEGENDE: A - Flüssigbrennstoffkessel B - Festbrennstoffkessel - Der Mischventilanschluss der geöffnet ist wenn der Stellmotor in der Ausgangsposition ist Wartungsanleitungen...
  • Seite 185: Differenzregler

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS DIFFERENZREGLER Der Regler W20 hat einen eingebauten eigenständigen Differenzregler. Manche Hydraulikschemen beinhalten bereits einen Differenzregler und bei anderen kann der Differenzregler zusätzlich mit dem Parameter S1.4 aktiviert werden. Die Funktion des Differenzreglers ist bei Hydraulikschemas möglich, bei denen R6, T1 und T8 nicht besetzt sind.
  • Seite 186: Einstellung Der Mindestdrehzahl Der Pumpe R6

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS EINSTELLUNG DER MINDESTDREHZAHL DER PUMPE Nach dem Systemstart muss das minimale Niveau der Drehzahl RPM bestimmt werden, bei dem die Umwälzpumpe R6 minimalen Durchfluss ermöglicht. Erst wird mit dem Schalter die maximale oder wenigstens die mittlere Pumpenleistung bestimmt. Danach wird im Regler die manuelle Betriebsart gewählt und überprüft, bei welchem Niveau der Drehzahl die Pumpe den Durchfluss im System noch gewährleisten kann.
  • Seite 187: Steuerung Der Quelle Mit Dem Analogausgang Y2

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS STEUERUNG DER QUELLE MIT DEM ANALOGAUSGANG Y2 Der Regler W.. ermöglicht die Steuerung der Quelle mit dem Signal 0–10 V am Analogausgang Y2. Der Parameter S7.11 bestimmt die Betriebsart des Ausgangs Y2 und mit den Parametern S7.12 bis S7.20 kann der Betrieb noch zusätzlich an die Bedürfnisse der Quelle angepasst werden.
  • Seite 188: Betriebsart Bei Fühlerdefekt

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS BETRIEBSART BEI FÜHLERDEFEKT Außenlufttemperaturfühler ist nicht angeschlossen bzw. ist defekt Der Regler funktioniert in dem Fall als P-Regler in Hinsicht auf die Raumtemperaturabweichung. Wenn der Raumtemperaturfühler auch beschädigt oder nicht angeschlossen ist, wird die Vorlauftemperatur vom Regler auf konstante Temperatur reguliert, die: - bei der Radiatorheizung um 25 °C höher liegt als die eingestellte Tages- bzw.
  • Seite 189: Temperaturfühlerbezeichnung Und -Beschreibung

    GRUNDLEGENDE BESCHREIBUNGEN DES STEUERUNGSBETRIEBS TEMPERATURFÜHLERBEZEICHNUNG UND -BESCHREIBUNG Die Temperaturfühler, die mit den Fühlerelementen Pt1000 ausgestattet sind, sind mit »XX/Pt« gekennzeichnet. TABELLE: Widerstand der Temperaturfühler Pt1000 Temperatur Widerstand Temperatur Widerstand Temperatur Widerstand Temperatur Widerstand [°C] [Ω] [°C] [Ω] [°C] [Ω] [°C] [Ω] 1136 1347...
  • Seite 190: Montage Des Reglers

    MONTAGE DES REGLERS Der Regler wird in einem trockenen Innenraum montiert. Die Montage in unmittelbarer Nähe von Quellen eines starken elektromagnetischen Feldes ist zu vermeiden. Man kann ihn direkt an die Wand oder Montageleiste montieren. WANDMONTAGE Der W..-Regler wird in der Regel an die Heizraumwand montiert. Die Wandmontage wird wie folgt ausgeführt: 1.
  • Seite 191: Elektrischer Anschluss Des Reglers

    ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES REGLERS Jedes Heizregler-Projekt muss auf Berechnungen basieren und geplant sein. Das Berechnen und Planen liegt ausschließlich in Ihren Händen und muss den geltenden Regeln entsprechen. Zeichnungen und Texte in der vorliegenden Anleitung dienen lediglich als Beispiel, deshalb übernimmt der Herausgeber keine Haftung für sie.
  • Seite 192: Kabel Und Fühleranschluss

    KABEL UND FÜHLERANSCHLUSS Die Kabel werden in den Regler durch die Öffnung auf der unteren Seite oder durch den Reglerboden geführt. Als erstes sind alle Null-Leiter anzuschließen, dann alle Erdungsleiter und am Ende der Zuführungsleiter und alle Relaisausgänge von links nach rechts.
  • Seite 193: Anschluss Der Temperaturfühler

    ANSCHLUSS DER TEMPERATURFÜHLER TAUCHTEMPERATURFÜHLER Der Tauchtemperaturfühler ist für die Montage in die Hülse des Kessels, Wärmespeichers, Brauchwassererwärmers, Sonnekollektoren und anderenorts, bestimmt. Es wird dafür gesorgt, dass der Fühler an den Hülsenwänden anliegt. Den Fühler gegen Herausfallen mit einer Klemme oder Schraube sichern. GETEMPERATURFÜHLER Den Anlegetemperaturfühler an Vorlaufleitung über die Umwälzpumpe bzw.
  • Seite 194: Brauchwassererwärmer

    BRAUCHWASSERERWÄRMER VERWENDUNG VON JEWEILS ZWEI TEMPERATURFÜHLERN Der erste Temperaturfühler befindet sich auf der Hälfte der Wärmetauscherhöhe, der Zweite im oberen Drittel des Wärmetauschers. In diesem Fall wird das Einschalten der Brauchwassererwär- mung durch den oberen, das Ausschalten durch den unteren Temperaturfühler geregelt.
  • Seite 195: Raumeinheit Rcd

    RAUMEINHEIT RCD Der W.. Regler ermöglicht einen Anschluss der digitalen Raumeinheit RCD, die die Periodentemperatur misst und die Einstellung der Soll-Tagestemperatur und Soll-Na- chttemperatur und die Auswahl der Betriebsart ermöglicht. An einen W..-Regler können bis zu zwei Raumeinheiten angeschlossen werden. EINFLUSS DER RAUMEINHEIT RCD Um den Einfluss der Raumeinheit RCD einstellen, muss der Parameter S2.3 für den ersten Heizkreis und Parameter S3.3 für den zweiten Heizkreis eingestellt werden.
  • Seite 196: Systemerweiterung Auf Mehrere Heizkreise

    SYSTEMERWEITERUNG AUF MEHRERE HEIZKREISE BUS-Verbindung der W..-Regler: Mit der Bus-Verbindung kann eine beliebige Anzahl von Reglern des Typs W.. miteinander verbunden werden. Der erste bzw. führende Regler steuert physisch die Wärmequellen und die anderen steuern nur die Heizkreise. Wichtig: Der Fühler der Außen- und Kesseltemperatur ist immer an den ersten Regler anzuschließen Erster Regler Erweiterungsregler...
  • Seite 197 SYSTEMERWEITERUNG AUF MEHRERE HEIZKREISE BUS-Verbindung der W..- und AHC40: Mit der Bus-Verbindung kann man den W.. Regler und eine beliebige Anzahl der AHC40 mit einander verbinden. W.. ist immer der erste bzw. führende Regler und steuert physisch die Wärmequellen, während die AHC40 die Heizkreise steuern. Wichtig: Der Fühler der Außen- und Kesseltemperatur ist immer an den ersten Regler anzuschließen.
  • Seite 198: Verbindung Des Reglers Mit Internet Cloud Service Heatnext

    VERBINDUNG DES REGLERS MIT INTERNET CLOUD SERVICE HEATNEXT Die GWD3- Kommunikationsschnittstelle wird für den Fernzugriff auf HeatNext-Heizungsregler über eine Internetverbindung mit der HeatNext HeatNext-Applikation verwendet. Das GWD3 wird über eine Kabelverbindung mit dem Heizungsregler verbunden. Das GWD3 stellt über einen Wi-Fi-Router eine Verbindung zum Internet her, über den es mit dem HeatNext-Clouddienst kommuniziert.
  • Seite 199: Installation Und Anschluss Des Vt Sicherheitsthermostats

    INSTALLATION UND ANSCHLUSS DES VT SICHERHEITSTHERMOSTATS Bei der Flächenheizung muss das Sicherheitsthermostat VT angeschlossen werden. Man verwendet ein Kapillar-, Anlege- oder Tauchthermostat mit Umschaltkontakt. Er wird oberhalb des Vorlauftemperaturfühlers montiert. Am Sicherheitsthermostat wird die höchste zugelassene Vorlauftemperatur für die Flächenheizung (üblicherweise zwischen 40 und 60 °C) eingestellt beziehungsweise ein um mindestens 5 °C höherer Wert als die am Regler eingestellte höchste zugelassene Vorlauftemperatur - Parameter S2.6 bzw.
  • Seite 200: Reglerdefekt Und -Service

    REGLERDEFEKT UND -SERVICE Im Falle eines Defekts und einer Beschädigung kann das Regulationsmodul vom Sockel entfernt werden. Die angeschlossenen Leitungen brauchen nicht abgeschaltet werden. Abb. 2 Abb. 1 Als erstes die Schraube lösen (A) und den Deckel (B) entfernen. Dann die Befestigungsschraube (C) lösen. Den Regler (D) in der Höhe der Konnektoren greifen und dann von dem Sockel abziehen.
  • Seite 201: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN TECHNISCHE CHARAKTERISTIKEN - REGLER Abmessungen ....................... 113 x 163 x 48 mm Reglermasse.............................391 g Reglergehäuse ......................ASA - Thermoplast Spannungsversorgung ....................230 V ~ , 50 Hz Eigenverbrauch ............................5 VA Netzleiterquerschnitte ....................0.75 bis 1.5 mm2 Schutzstufe ......................IP20 gem. EN 60529 Schutzklasse .........................I gem.
  • Seite 202: Entsorgung Von Gebrauchten Elektrischen Und Elektronischen Geräten

    ENTSORGUNG VON GEBRAUCHTEN ELEKTRISCHEN UND ELEKTRONISCHEN GERÄTEN Entsorgung von gebrauchten elektrischen und elektronischen Geräten (Anzuwenden in den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem für diese Geräte). Das Symbol auf dem Produkt oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass dieses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an einer Annahmestelle für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden...
  • Seite 203: Hydraulic Schemes

    HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS HYDRAULIKSCHEMAS IMPORTANT ATTENTION: Installation schemes show operation principles and do not include all auxiliary and safety elements! Observe the regulations in force when performing installations! WICHTIG ACHTUNG: Die Installationsschemas verweisen auf das Betriebsprinzip und verfügen nicht über alle Hilfs- oder Sicherheitselemente.
  • Seite 204 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 401 (W10B, W10, W20) - Oil boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 401 (W10B, W10, W20) - Ölkessel, Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 28 N R3(+) R4(-) Scheme 401b (W10B, W10, W20) - Heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 401b (W10B, W10, W20) - Wärmespeicher, Mischerheizkreis, 401b...
  • Seite 205 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 401c (W10B, W10, W20) - Solid fuel boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 401c (W10B, W10, W20) - Festbrennstoffkessel, Mischerheizkreis, 401c Brauchwassererwärmer 2 GND 28 N R3(+) R4(-) Scheme 401d (W10B, W10, W20) - System with no boiler - mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 401d (W10B, W10, W20) - System ohne Kessel - Mischerheizkreis, 401d...
  • Seite 206 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 401e (W10B, W10, W20) - Expansion scheme - mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 401e (W10B, W10, W20) - Erweiterungsschema - Mischerheizkreis, 401e Brauchwassererwärmer 28 N R3(+) R4(-) Scheme 402 (W10B, W10, W20) - Oil boiler, direct circuit, d. h. w. storage tank Schema 402 (W10B, W10, W20) - Ölkessel, Direktheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24...
  • Seite 208 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 404b (W10, W20) - Heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank, solar collectors Schema 404b (W10, W20) - Wärmespeicher, Mischerheizkreis, 404b Brauchwassererwärmer, Solarkollektoren 1 GND 2 GND 28 N R3(+) R4(-) 29 N R6 / Y1 Scheme 404c (W10, W20) - Solid fuel boiler, mixing circuit, d.
  • Seite 209 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 404d (W10, W20) - Heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, mixing circuit, solar collectors Schema 404d (W10, W20) - Wärmespeicher mit eingebauten 404d Brauchwassererwärmer, Mischerheizkreis, Solarkollektoren 1 GND 2 GND 5 GND R3(+) 3 GND R4(-)
  • Seite 210 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 404f (W10, W20) - Expansion scheme - mixing circuit, d. h. w. storage tank, solar collectors 404f Schema 404f (W10, W20) - Erweiterungsschema - Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer, Solarkollektoren 1 GND 28 N R3(+) R4(-) 29 N R6 / Y1 Scheme 405 (W10, W20) - Oil boiler, direct circuit, d.
  • Seite 213 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 408b (W20) - Solid fuel boiler, gas boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 408b (W20) - Festbrennstoffkessel, Gaskessel, Mischerheizkreis, 408b Brauchwassererwärmer. 2 GND 23 24 3 GND 6 GND 28 N R3(+) R8(+) R4(-) Scheme 409 (W20) - Heat accumulator, oil boiler, mixing circuit, d.
  • Seite 214 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 409b (W20) - Heat accumulator, gas boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 409b (W20) - Wärmespeicher, Gaskessel, Mischerheizkreis, 409b Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 6 GND 3 GND 28 N R3(+) R8(+) R4(-) Scheme 410 (W20) - Heat accumulator, oil boiler, mixing circuit, d.
  • Seite 215 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 410b (W20) - Heat accumulator, gas boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 410b (W20) - Wärmespeicher, Gaskessel, Mischerheizkreis, 410b Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 6 GND 3 GND 28 N R3(+) R4(-) R8(+) Scheme 410c (W20) - Heat accumulator with a built-in d.
  • Seite 216 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 411 (W20) - Heat accumulator, oil boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 411 (W20) - Wärmespeicher, Ölkessel, Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 6 GND 23 24 3 GND 28 N R3(+) R4(-) R8(+) Scheme 412 (W20) - Pellet boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank. Schema 412 (W20) - Pelletkessel, Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24...
  • Seite 217 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 413 (W20) - Combined (solid fuel/oil) boiler, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 413 (W20) - Kombikessel (Festbrennstoff/Öl), Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 28 N R3(+) R4(-) Scheme 414 (W20) - Combined (solid fuel/oil) boiler, heat accumulator, mixing circuit, d.
  • Seite 218 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 414b (W20) - Solid fuel boiler, heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 414b (W20) - Festbrennstoffkessel, Wärmespeicher, Mischerheizkreis, 414b Brauchwassererwärmer 2 GND 6 GND 3 GND 28 N R3(+) R4(-) 29 N R7(+) R8(-) Scheme 415 (W20) - Combined (solid fuel/oil) boiler, heat accumulator with a built-...
  • Seite 219 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 415b (W20) - Solid fuel boiler, heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 415b (W20) - Festbrennstoffkessel, Wärmespeicher, Mischerheizkreis, 415b Brauchwassererwärmer 2 GND 5 GND 6 GND 3 GND 1 GND R3(+) R4(-) 29 N R7(+) R8(-)
  • Seite 220 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 416 (W20) - Oil boiler, heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank. Schema 416 (W20) - Ölkessel, Wärmespeicher, Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 R3(+) 31 N 28 N R4(-) Scheme 416b (W20) - Gas boiler, heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, mixing circuit Schema 416b (W20) - Gaskessel, Wärmespeicher mit eingebauten 416b...
  • Seite 221 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 416c (W20) - Oil boiler, heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, mixing circuit Schema 416c (W20) - Ölkessel, Wärmespeicher mit eingebauten 416c Brauchwassererwärmer, Mischerheizkreis 2 GND 23 24 R3(+) R4(-) 31 N 6 GND Scheme 417 (W20) - Combined (solid fuel/oil) boiler, mixing circuit, d.
  • Seite 223 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 420 (W20) - Heat pump, additional electric heating, direct circuit, d. h. w. storage tank Schema 420 (W20) - Wärmepumpe, Nachwärmung mit Elektrik, Direktheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 31 N 3 GND 25 N Scheme 421 (W20) - Oil boiler, heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 421 (W20) - Ölkessel, Wärmespeicher, Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND...
  • Seite 224 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 422 (W20) - Heat pump, heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, mixing circuit Schema 422 (W20) - Wärmepumpe, Wärmespeicher mit eingebauten Brauchwassererwärmer, Mischerheizkreis 2 GND R3(+) R4(-) 3 GND Scheme 422b (W20) - Heat pump, oil boiler, heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, mixing circuit Schema 422b (W20) - Wärmepumpe, Ölkessel, Wärmespeicher mit eingebauten 422b...
  • Seite 225 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 422c (W20) - Heat pump, oil boiler, heat accumulator, mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 422c (W20) - Wärmepumpe, Ölkessel, Wärmespeicher, Mischerheizkreis, 422c Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 3 GND 6 GND R3(+) 28 N R4(-) Scheme 422d (W20) - Heat pump, oil boiler, heat accumulator with a built-in d.
  • Seite 226 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 423 (W20) - Oil boiler, 2x mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 423 (W20) - Ölkessel, 2x Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 28 N R3(+) R7(+) R4(-) R8(-) Scheme 423b (W20) - Liquid fuel boiler, heat accumulator with a built-in d.
  • Seite 227 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 423c (W20) - Gas boiler, heat accumulator with a built-in d. h. w. storage tank, 2x mixing circuit. Schema 423c (W20) - Gaskessel, Wärmespeicher mit eingebauten 423c Brauchwassererwärmer, 2x Mischerheizkreis. 2 GND 23 24 5 GND 3 GND R3(+) R7(+)
  • Seite 228 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 423e (W20) - Heat accumulator, 2x mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 423e (W20) - Wärmespeicher, 2x Mischerheizkreis, Brauchwassererwärmer 423e 6 GND 2 GND 3 GND 28 N R3(+) R7(+) R4(-) R8(-) Scheme 423f (W20) - Solid fuel boiler, 2x mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 423f (W20) - Festbrennstoffkessel, 2x Mischerheizkreis, 423f Brauchwassererwärmer...
  • Seite 229 HYDRAULIC SCHEMES HYDRAULIKSCHEMAS Scheme 423g (W20) - Combined (solid fuel/oil) boiler, 2x mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 423g (W20) - Kombikessel (Festbrennstoff/Öl), 2x Mischerheizkreis, 423g Brauchwassererwärmer 2 GND 23 24 28 N R3(+) R7(+) R4(-) R8(-) Scheme 423h (W20) - Expansion scheme, 2x mixing circuit, d. h. w. storage tank Schema 423h (W20) - Erweiterungsschema, 2x Mischerheizkreis, 423h Brauchwassererwärmer...
  • Seite 232 01MC060716 © 2020 We reserve the rights for errors, changes and improvements. Wir behalten uns die Rechte für Fehler, Änderungen und Verbesserungen vor.

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