6.3.
Vor dem Einschalten
Bevor Sie die Versorgungsspannung an das Sensormodul anlegen, kontrollieren
Sie nochmals die Anlage auf die richtige Installation sowie auf die korrekte Span-
nungseinstellung. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Erdung vorschriftsmäßig
durchgeführt wurde und die Versorgungsspannung für alle Sensormodule die an-
gegebenen + 36 VDC nicht übersteigt.
6.4.
Anschlussbelegung
Klemme 1
Funktion
1
Eingang
2
Eingang
3
Eingang
4
Eingang
5
Ausgang
6
Ausgang
7
Ausgang
8
Ausgang
9
Ausgang
10
Ausgang
Klemme 2
1
Eingang
2
Eingang
3
Eingang
Klemme 3
1
Sensor
2
Sensor
3
Sensor
4
Sensor
5
Sensor
6
Sensor
7
Sensor
6.5.
Versorgungsspannung
Das Sensor-Profibus-Modul kann mit 20 – 36 VDC (Gleichspannung) oder mit
14 – 26 VAC, 50 Hz (Wechselspannung) versorgt werden. Durch die interne Ge-
rätsicherung ist der Versorgungseingang gegen Überspannung, Überstrom und
Verpolung geschützt.
Um die Versorgungsspannung der Module nicht unnötig mit Störungen zu beauf-
schlagen, wird für Sensoren mit großem Strombedarf eine eigene Spannungsver-
sorgung empfohlen.
Die maximale Leistungsaufnahme des Sensor-Profibus-Moduls ist 6 VA. Die Ver-
sorgungsspannung ist mit einer Sicherung (max. 1 A -träge) abzusichern.
SPS-Pegel 1
SPS-Pegel 2
SPS-Masse
24 V – SPS-Versorgung
SPS-Pegel A1 >
SPS-Pegel A2 <
SPS-Pegel A3 =
Schutzerde
Monitorausgang ± 8 VDC
Monitor - Masse
+ / ~ Versorgungsspannung
Schutzerde
+ / ~ Versorgungsspannung / Masse
+ DMS-Sensorspeisung / + Poti- Sensorspeisung
+ DMS-Fühlerleitung
+ DMS-Signaleingang / + Poti- und Signaleingang
- DMS-Signaleingang
- DMS-Fühlerleitung
- DMS-Sensorspeisung / - Poti- und Sensorspeisung
Sensorschirm
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Bedeutung
Stand: 27.01.06