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Grundfos UPE 2000 Series Montage- Und Betriebsanleitung

Grundfos UPE 2000 Series Montage- Und Betriebsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
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  • DEUTSCH, seite 23
GRUNDFOS INSTRUCTIONS
UPE Series 2000
UPE 50-120, UPE 65-120, UPE 80-120, UPE 100-60
Installation and operating instructions
Montage- und Betriebsanleitung
Instrukcja monta¢u i eksploatacji
Notice d'installation et d'entretien
Istruzioni di installazione e funzionamento
Instrucciones de instalación y funcionamiento
Instruções de instalação e funcionamento
√‰ËÁ›Â˜ ÂÁηٿÛÙ·Û˘ Î·È ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜
Installatie- en bedieningsinstructies
Monterings- och driftsinstruktion
Asennus- ja käyttöohjeet
Monterings- og driftsinstruktion
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Grundfos UPE 2000 Series

  • Seite 1 GRUNDFOS INSTRUCTIONS UPE Series 2000 UPE 50-120, UPE 65-120, UPE 80-120, UPE 100-60 Installation and operating instructions Montage- und Betriebsanleitung Instrukcja monta¢u i eksploatacji Notice d’installation et d’entretien Istruzioni di installazione e funzionamento Instrucciones de instalación y funcionamiento Instruções de instalação e funcionamento √‰ËÁ›Â˜...
  • Seite 2 Declaration of Conformity Konformitätserklärung We GRUNDFOS declare under our sole responsibility that the products Wir GRUNDFOS erklären in alleiniger Verantwortung, daß die Pro- UPE Series 2000, to which this declaration relates, are in conformity dukte UPE Serie 2000, auf die sich diese Erklärung bezieht, mit den...
  • Seite 23 INHALTSVERZEICHNIS 1. Sicherheitshinweise Seite 1.1 Allgemeines Sicherheitshinweise Diese Montage- und Betriebsanleitung enthält grund- Allgemeines legende Hinweise, die bei Installation, Betrieb und Kennzeichnung von Hinweisen Wartung zu beachten sind. Sie ist daher unbedingt Personalqualifikation und -schulung vor Montage und Inbetriebnahme vom Monteur so- Gefahren bei Nichtbeachtung der wie dem zuständigen Fachpersonal/Betreiber zu le- Sicherheitshinweise...
  • Seite 24: Sicherheitsbewußtes Arbeiten

    • Buskommunikation. Die UPE Serie 2000 läßt 1.9 Unzulässige Betriebsweisen sich über den Anschluß für Buskommunikation von einem GRUNDFOS Pump Management Sy- Die Betriebssicherheit der gelieferten Pumpen ist nur stem 2000, einer GLT-Anlage oder einer ähnlichen bei bestimmungsgemäßer Verwendung entspre- Anlage steuern und überwachen.
  • Seite 25: Verwendungszweck

    3. Verwendungszweck 4.1 Klemmenkastenstellungen Die möglichen Klemmenkastenstellungen gehen aus Die UPE Serie 2000 sind Umwälzpumpen zur Förde- Abb. 2 hervor. rung von Medien in Heizungsanlagen. Die Pumpen können weiterhin in Trinkwarmwasseranlagen einge- Der Klemmenkasten darf nur in den ge- Achtung setzt werden.
  • Seite 26: Rückschlagventil

    Erdung oder Nullung verwendet werden. Wird die Pumpe ohne die Verwendung der Wärme- Eine Isolationswiderstandsprüfung ist dämmschalen von GRUNDFOS isoliert, muß es si- in Übereinstimmung mit Abschnitt chergestellt werden, daß der Differenzdruck- und 10. Isolationswiderstandsprüfung vor- Temperatursensor im Pumpengehäuse nicht abge- zunehmen.
  • Seite 27: Schaltbild Anschlußleitungen

    5.2 Schaltbild Anschlußleitungen: Zur Vermeidung von Störimpulsen (z.B. durch Induk- tion) sind Netzanschlußleitung, Busleitung und Si- gnalleitungen getrennt zu führen. Ferner sind für Signal- und Busleitungen die Sicherheitsbestimmun- gen der VDE 0100, Teil 410, für Sicherheitsklein- spannungen zu beachten. Werden die Kontakte 1, 2 und 3 für Störmeldung extern mit dem Niederspan- nungsnetz (z.B.
  • Seite 28 Abb. 4 Netzanschluß Signalausgang Differenzdruck- und Temperatur- sensor NC NO C L3 L2 EIN/AUS MIN-Kennlinie (Nachtabsenk.) MAX-Kennlinie Bussignal Analoger A Y B 0-10 V Eingang 10 11 12 DC 0-10 V STOP Hinweis: • Die Kabel, die an • Wenn kein externer EIN-/AUS-Schalter ange- - die Ausgänge 1 bis 3, schlossen wird, müssen die Klemmen 7 und 8 - die Eingänge 4 bis 12,...
  • Seite 29: Inbetriebnahme

    6. Inbetriebnahme 7. Funktionen Einige Funktionen lassen sich nur mit Hilfe der Fern- Vor der Inbetriebnahme muß die Anlage mit dem bedienung R100 einstellen. Wo und wie die ver- Fördermedium aufgefüllt und entlüftet werden. Wei- schiedenen Einstellungen vorgenommen werden terhin muß der erforderliche Zulaufdruck am Saug- gehen aus Abschnitt 8.
  • Seite 30: Wahl Der Regelungsart Die Regelungsart Ist Spezifiziert

    7.2 Wahl der Regelungsart Die Regelungsart ist nicht spezifiziert: Falls die Regelungsart und die erforderliche Förder- Die Regelungsart ist spezifiziert: höhe der Pumpe für die Anlage nicht bekannt sind Falls die Regelungsart (Proportionaldruck oder Kon- (z.B. wird eine ungeregelte Standard-Pumpe durch stantdruck) und die erforderliche Förderhöhe der die UPE Serie 2000 ersetzt), empfiehlt es sich, die in Pumpe für die betreffende Anlage bekannt sind, ist...
  • Seite 31: Einstellung Bei Pumpenauswechselung

    7.2.1 Einstellung bei Pumpenauswechse- lung Wird eine ungeregelte Umwälzpumpe durch die UPE Serie 2000 ersetzt, kann die Pumpe nach den fol- genden Tabellen eingestellt werden. Vorhandene Pumpe - max. Drehzahl Vorhandene Pumpe - reduzierte Drehzahl Vorhandene Vorhandene UPE Serie 2000 UPE Serie 2000 Pumpe Pumpe...
  • Seite 32: Temperaturführung

    7.5 Temperaturführung 7.6 Meldeleuchten Läßt sich mit der R100 einstellen. Auf der Pumpe befindet sich je eine Meldeleuchte für Betriebs- und Störmeldung. Die Temperaturführung bewirkt bei Proportional- oder Konstantdruckregelung eine Reduktion des Stellung an der Pumpe, siehe Abb. 11, Abschnitt Sollwertes in Abhängigkeit der Medientemperatur.
  • Seite 33: Externe Störmeldung

    7.6.1 Externe Störmeldung 7.7 Externe analoge 0-10 V Steuerung Die Pumpe besitzt über die Klemmen 2 und 3 einen Die Pumpe besitzt einen Eingang für einen externen Ausgang für ein potentialfreies Störmeldesignal. 0-10 VDC analogen Signalgeber (Klemme 11 und 12). Über diesen Eingang läßt sich die Pumpe von Funktion des Signalausganges: einem externen Regler steuern, falls die Pumpe auf eine der folgenden Regelungsarten eingestellt ist:...
  • Seite 34: Deaktivierung Der Bedientastatur

    Die Pumpe bietet über einen RS-485-Anschluß seri- elle Kommunikation. Die Kommunikation erfolgt nach dem GRUNDFOS Busprotokoll (GENIbus) und er- STOP möglicht den Anschluß an ein GRUNDFOS Pump Management System 2000, eine GLT-Anlage oder eine ähnliche Anlage mit entsprechender Schnitt- stelle.
  • Seite 35: Einstellung Der Pumpe

    8. Einstellung der Pumpe 8.2 Bedientastatur Zur Einstellung der Pumpe sind die folgenden Be- Bei hohen Medientemperaturen kann dienelemente verwendbar: die Pumpe so heiß werden, daß nur die Bedientasten berührt werden dürfen. • Bedientastatur. Verbrennungsgefahr! • Fernbedienung R100. Die auf dem Klemmenkasten befindliche Bedien- •...
  • Seite 36: Einstellung Der Förderhöhe

    8.2.2 Einstellung der Förderhöhe Die Förderhöhe der Pumpe wird durch Drücken der Taste “+” oder “–” eingestellt. Die Leuchtfelder auf der Bedientastatur zeigen die Förderhöhe an. Die nachstehenden Beispiele zeigen die Leucht- felder und die dazu gehörenden Förderhöhen. Konstantdruckregelung Proportionaldruckregelung Abb.
  • Seite 37: Einstellung Auf Betrieb Max-Kennlinie

    8.2.3 Einstellung auf Betrieb MAX-Kenn- 8.2.5 Ein-/Ausschalten der Pumpe linie Zum Ausschalten der Pumpe die Taste “–” so lange gedrückt halten, bis keines der Leuchtfelder aktiviert Funktionsbeschreibung, siehe Abschnitt 7.3 Betrieb ist und die grüne Meldeleuchte blinkt. MAX- bzw. MIN-Kennlinie. Zum Einschalten der Pumpe die Taste “+”...
  • Seite 38: R100

    8.3 R100 Die Displaybilder sind in vier parallele Menüs unter- teilt, Abb. 18: Die Fernbedienung R100 wird zur drahtlosen Kom- 0. ALLGEMEINES, siehe Bedienungsanleitung für munikation mit der Pumpe eingesetzt. Die Kommuni- R100 kation erfolgt über Infrarotlicht. 1. BETRIEB Bei der Kommunikation ist die R100 in Richtung der 2.
  • Seite 39: Menü Betrieb

    8.4 Menü BETRIEB Die folgenden Störungsursachen sind möglich: • Phasenausfall Wenn die Kommunikation hergestellt worden ist, er- scheint Menü BETRIEB im Display. • Pumpe blockiert • Unterspannung 8.4.1 Sollwert • Defekter Druck-/Temperatursensor Die Anzeige in diesem Bild ist von der im Bild “Rege- •...
  • Seite 40: Menü Installation

    8.5.4 Drehzahl 8.6.1 Regelungsart Funktionsbeschreibung, siehe Abschnitt 7.1 Rege- lungsarten oder Abschnitt 7.4 Betrieb Konstantkenn- linie. Die aktuelle Drehzahl der Pumpe. 8.5.5 Medientemperatur Eine der folgenden Regelungsarten wählen: • Prop. Druck (Proportionaldruck), • Konst. Druck (Konstantdruck), • Konst.Kennlinie (Konstantkennlinie). Die Einstellung des Sollwertes oder der Kennlinie ist im Bild 8.4.1 Sollwert im Menü...
  • Seite 41: Tasten Auf Pumpe

    Externe Bus- bzw. die Pumpennummer geändert werden, damit der Pumpe Signale signal die R100 oder das GRUNDFOS Pump Management oder R100 System 2000 zwischen zwei oder mehr Pumpen un- terscheiden kann. STOP Das Pump Management System 2000 akzeptiert al- MAX- lerdings nur die Nummer 1 bis 8.
  • Seite 42: Störungsübersicht

    Rotor deblockieren, Schraubendre- her in Kerbe einführen und von Hand drehen und/oder Pumpe demontie- ren und reinigen. Störung in der Elektronik. Mit GRUNDFOS Verbindung aufneh- men. Die Pumpe läuft, wurde Der Differenzdruck- und Temperatursen- Sensoranschluß prüfen. Auswech- aber wegen einer Stö- sor ist defekt.
  • Seite 43: Isolationswiderstandsprüfung

    Störung Ursache Abhilfe Die Anlage macht Geräu- Luft in der Anlage. Anlage entlüften. sche. Förderstrom zu groß. Förderhöhe (Sollwert) senken und Die grüne Meldeleuchte evtl. auf Konstantdruck umschalten. leuchtet. Förderdruck zu hoch. Förderhöhe (Sollwert) senken und evtl. auf Proportionaldruck umschal- ten.
  • Seite 44: Entsorgung

    Annahme der im Produkt verwende- Medientemperatur ten Werkstoffe verweigert wird, kann das Produkt oder eventuelle umweltgefährdende Werkstoffe Pumpentyp 75°C 90°C an die nächste GRUNDFOS Gesellschaft oder Werkstatt geliefert werden. [bar] [bar] UPE 50-120 UPE 65-120 UPE 80-120...
  • Seite 152 ∞ðfiÚÚÈ„Ë ‰È·ı¤ÙÂÈ ÂÓۈ̷و̤ÓË Â›ÛÔ‰Ô ÁÈ· ÂðÈÎÔÈÓˆÓ›· bus, Ô Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ÌðÔÚ› Ó· ÂϤÁ¯ÂÙ·È Î·È Ó· ð·Ú·ÎÔÏÔ˘ıÂ›Ù·È ·ðfi ¤Ó· ™‡ÛÙËÌ· ∂ϤÁ¯Ô˘ ∫˘ÎÏÔÊÔÚËÙÒÓ 2000 Ù˘ GRUNDFOS ‹ ·ðfi ¤Ó· ¶ÚÈÓ ÍÂÎÈÓ‹ÛÂÙ ÙȘ ‰È·‰Èηۛ˜ ÂÁηٿ- Û‡ÛÙËÌ· ÂϤÁ¯Ô˘ ÎÙÈÚ›Ô˘. ÛÙ·Û˘, ı· ðÚ¤ðÂÈ Ó· ‰È·‚¿ÛÂÙ ðÚÔÛÂ- ÎÙÈο...
  • Seite 153 2. ∂Ê·ÚÌÔÁ¤˜ 3.1 £¤ÛÂȘ ·ÎÚÔÎÈ‚ˆÙ›Ô˘ ∆Ô ·ÎÚÔÎÈ‚ÒÙÈÔ ÌðÔÚ› Ó· ðÂÚÈÛÙÚ·Ê› ÛÙȘ ı¤ÛÂȘ ∏ ™ÂÈÚ¿ UPE 2000 ¤¯ÂÈ Û¯Â‰È·ÛÙ› ÁÈ· ÙËÓ Î˘ÎÏÔ- ðÔ˘ ˘ðÔ‰ÂÈÎÓ‡ÔÓÙ·È ÛÙÔ Û¯‹Ì· 2. ÊÔÚ›· ˘ÁÚÒÓ ÛÂ Û˘ÛÙ‹Ì·Ù· ı¤ÚÌ·ÓÛ˘. ∫˘ÎÏÔ- ÊÔÚËÙ¤˜ ÌðÔÚÔ‡Ó Âð›Û˘ Ó· ¯ÚËÛÈÌÔðÔÈËıÔ‡Ó Û ™ËÌ›ˆÛË: ∆Ô ·ÎÚÔÎÈ‚ÒÙÈÔ ðÚ¤ðÂÈ Ó· ðÂÚÈÛÙÚ¤ÊÂ- ÔÈÎȷο...
  • Seite 154 ∂¿Ó Ô Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ‰È·ı¤ÙÂÈ ÌfiÓˆÛË Î·È ‰ÂÓ ð·Ú¿ÁÚ·ÊÔ 9. ª¤ÙÚËÛË ·ÓÙ›ÛÙ·Û˘ ¯ÚËÛÈÌÔðÔÈÔ‡ÓÙ·È Ù· ÌÔÓˆÙÈο ÂÍ·ÚÙ‹Ì·Ù· Ù˘ ÌfiÓˆÛ˘. GRUNDFOS, ı· ðÚ¤ðÂÈ Ó· ÂÍ·ÛÊ·Ï›˙ÂÙ·È fiÙÈ ‰ÂÓ ∂¿Ó Ô Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ Û˘Ó‰¤ÂÙ·È Ì ηχðÙÂÙ·È Ô ·ÈÛıËÙ‹Ú·˜ ‰È·ÊÔÚÈ΋˜ ð›ÂÛ˘ Î·È ËÏÂÎÙÚÈ΋ ÂÁηٿÛÙ·ÛË ÛÙËÓ ÔðÔ›· ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜ ÛÙÔ ðÂÚ›‚ÏËÌ· ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹.
  • Seite 155 4.2 ¢È·ÁÚ¿ÌÌ·Ù· ηψ‰›ˆÛ˘ ™¯. 4 ŒÍÔ‰Ô˜ ™‡Ó‰ÂÛË ‰ÈÎÙ‡Ô˘ ¢È·ÊÔÚÈ΋ ð›ÂÛË Û‹Ì·ÙÔ˜ Î·È ·ÈÛıËÙ‹Ú·˜ ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜ NC NO C L3 L2 ∂ÎΛÓËÛË/ð·‡ÛË ∂Ï¿¯. ηÌð‡ÏË (Ó˘¯ÙÂÚÈÓ‹ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·) ª¤Á. ηÌð‡ÏË ™‹Ì· bus ∞Ó·ÏÔÁÈ΋ ›ÛÔ‰Ô˜ 0-10 V A Y B 10 11 12 DC 0-10 V ¶·‡ÛË...
  • Seite 156 5. ∂ÎΛÓËÛË 6.1 ¶ÚÔÁÚ¿ÌÌ·Ù· OÈ Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ¤˜ ™ÂÈÚ¿ UPE 2000 ÌðÔÚÔ‡Ó Ó· ªËÓ ÂÎÎÈÓ›Ù ÙÔÓ Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ̤¯ÚÈ Ó· ÔÏÔÎÏË- Ú˘ıÌÈÛÙÔ‡Ó ÛÙÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ðÔ˘ Â›Ó·È ÙÔ ðϤÔÓ Úˆı› Ë ðϋڈÛË ÙÔ˘ Û˘ÛÙ‹Ì·ÙÔ˜ Ì ˘ÁÚfi Î·È Ë Î·Ù¿ÏÏËÏÔ ÁÈ· ÙÔ Î¿ı ۇÛÙËÌ·. ÂÍ·¤ÚˆÛ‹ ÙÔ˘. ∂ðÈðϤÔÓ, Ë ·ð·ÈÙÔ‡ÌÂÓË ÂÏ¿¯ÈÛÙË ð›ÂÛË...
  • Seite 157 6.2 ∂ðÈÏÔÁ‹ ðÚÔÁÚ¿ÌÌ·ÙÔ˜ ÂϤÁ¯Ô˘ ™˘ÛÙ‹Ì·Ù· Ì ÌË Î·ıÔÚÈṲ̂ÓÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ÂϤÁ¯Ô˘: ™˘ÛÙ‹Ì·Ù· Ì ηıÔÚÈṲ̂ÓÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ÂϤÁ¯Ô˘: ∂¿Ó ÙÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ÂϤÁ¯Ô˘ Î·È ÙÔ Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎfi ∂¿Ó ÙÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ÂϤÁ¯Ô˘ (·Ó·ÏÔÁÈ΋ ‹ ÛÙ·ıÂÚ‹ ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ‰ÂÓ ¤¯Ô˘Ó ηıÔÚÈÛÙ› ÁÈ· ÙÔ ð›ÂÛË) Î·È ÙÔ Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎfi ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ¤¯Ô˘Ó Û‡ÛÙËÌ·...
  • Seite 158 6.2.1 ƒ‡ıÌÈÛË ÛÙËÓ ðÂÚ›ðÙˆÛË ·ÓÙÈηٿÛÙ·Û˘ ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ∂¿Ó ¯ÚÂÈ·ÛÙ› ·ÓÙÈηٿÛÙ·ÛË ÂÓfi˜ ÌË ÂÏÂÁ¯fiÌÂ- ÓÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ·ðfi ¤Ó·Ó UPE ™ÂÈÚ¿˜ 2000, ÔÈ Ú˘ıÌ›ÛÂȘ ÌðÔÚÔ‡Ó Ó· ðÚ·ÁÌ·ÙÔðÔÈËıÔ‡Ó Û‡Ìʈ- Ó· Ì ÙÔ˘˜ ·ÎfiÏÔ˘ıÔ˘˜ ð›Ó·Î˜. Àð¿Ú¯ˆÓ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ Û ̤ÁÈÛÙË Ù·¯‡ÙËÙ· Àð¿Ú¯ˆÓ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ Û ÌÂȈ̤ÓË Ù·¯‡ÙËÙ· Àð¿Ú¯ˆÓ...
  • Seite 159 6.5 ∂ð›‰Ú·ÛË ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜ 6.6 ∂Ó‰ÂÈÎÙÈΤ˜ Ï˘¯Ó›Â˜ ªðÔÚ› Ó· ÔÚÈÛÙ› ̤ۈ ÙÔ˘ R100. OÈ ‰‡Ô ÂÓ‰ÂÈÎÙÈΤ˜ Ï˘¯Ó›Â˜ ¯ÚËÛÈÌÔðÔÈÔ‡ÓÙ·È ÁÈ· ¤Ó‰ÂÈÍË ‚Ï¿‚˘ Î·È ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜. ŸÙ·Ó ÂÓÂÚÁÔðÔÈÂ›Ù·È Ë ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ·˘Ù‹ Û ðÚfi- ÁÚ·ÌÌ· ·Ó·ÏÔÁÈ΋˜ ‹ ÛÙ·ıÂÚ‹˜ ð›ÂÛ˘, ÙÔ ÛËÌÂ›Ô °È· ÙË ı¤ÛË ÙÔ˘˜ Âð› ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹, ‚Ϥð ۯ. Ú‡ıÌÈÛ˘...
  • Seite 160 6.7 ∂͈ÙÂÚÈ΋ ¤Ó‰ÂÈÍË ‚Ï¿‚˘ 6.8 ∂͈ÙÂÚÈÎfi˜ ·Ó·ÏÔÁÈÎfi˜ ÂÏÂÁÎÙ‹˜ 0-10 V √ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ‰È·ı¤ÙÂÈ ÂÓۈ̷و̤ÓË ¤ÍÔ‰Ô Û‹Ì·ÙÔ˜ ‚Ï¿‚˘ ÁÈ· Û‹Ì· ‚Ï¿‚˘ ÂχıÂÚ˘ O ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ‰È·ı¤ÙÂÈ ÌÈ· ›ÛÔ‰Ô ÁÈ· Â͈ÙÂ- Âð·Ê‹˜ ̤ۈ ÙˆÓ ·ÎÚÔ‰ÂÎÙÒÓ 2 Î·È 3. ÚÈÎfi ·Ó·ÏÔÁÈÎfi ðÔÌðfi Û‹Ì·ÙÔ˜ 0-10 VDC (·ÎÚÔ- §ÂÈÙÔ˘ÚÁ›Â˜...
  • Seite 161 GRUNDFOS, GENIbus, Î·È ÂðÈÙÚ¤ðÂÈ ÙË Û‡Ó‰ÂÛË §ÂÈÙÔ˘ÚÁÈÎfi ‰È¿ÁÚ·ÌÌ·: ∂›ÛÔ‰Ô˜ ÂÎΛÓËÛ˘/ Ì ÙÔ ™‡ÛÙËÌ· ∂ϤÁ¯Ô˘ ∫˘ÎÏÔÊÔÚËÙÒÓ 2000 Ù˘ ð·‡Û˘: GRUNDFOS, Ì ۇÛÙËÌ· ÂϤÁ¯Ô˘ ÎÙÈÚ›Ô˘ ‹ Ì ¿ÏÏÔ Ù‡ðÔ Û˘ÛÙ‹Ì·ÙÔ˜ Â͈ÙÂÚÈÎÔ‡ ÂϤÁ¯Ô˘. ∂ÎΛÓËÛË/ð·‡ÛË ª¤Ûˆ ÙÔ˘ Û‹Ì·ÙÔ˜ bus, Â›Ó·È ‰˘Ó·Ù‹ Ë ÙËϯÂÈÚÈ- ˙fiÌÂÓË Ú‡ıÌÈÛË ÙˆÓ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁÈÎÒÓ ð·Ú·Ì¤ÙÚˆÓ ÙÔ˘...
  • Seite 162 • ∂ðÈÎÔÈÓˆÓ›· bus (‰ÂÓ ðÂÚÈÁÚ¿ÊÂÙ·È ÏÂðÙÔ- ÙÚ·. ÌÂÚÒ˜ ÛÙȘ ð·ÚÔ‡Û˜ Ô‰ËÁ›Â˜. ∂ðÈÎÔÈÓˆÓ‹ÛÙ √ ð›Ó·Î·˜ ¯ÂÈÚÈÛÌÔ‡, Û¯. 11, ‰È·ı¤ÙÂÈ Ù· ·ÎfiÏÔ˘ı· Ì ÙËÓ GRUNDFOS). ÂÓۈ̷و̤ӷ ÛÙÔȯ›·: √ ·ÎfiÏÔ˘ıÔ˜ ð›Ó·Î·˜ ˘ðÔ‰ÂÈÎÓ‡ÂÈ ÙËÓ ÂÊ·ÚÌÔÁ‹ • ¶Ï‹ÎÙÚ· "+" Î·È "-" ÁÈ· Ú‡ıÌÈÛË. ÙˆÓ Í¯ˆÚÈÛÙÒÓ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁÈÒÓ Î·È ·Ó·Ê¤ÚÂÈ ÙËÓ...
  • Seite 163 7.2.2 ƒ‡ıÌÈÛË Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎÔ‡ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ∆Ô ÂðÈı˘ÌËÙfi Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎfi ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ Ú˘ıÌ›˙Â- Ù·È ð·ÙÒÓÙ·˜ ÙÔ ðÏ‹ÎÙÚÔ "+" ‹ "-". ∆· ʈÙÂÈÓ¿ ð‰›· ÙÔ˘ ð›Ó·Î· ¯ÂÈÚÈÛÌÔ‡ ı· ÂÌÊ·Ó›- ÛÔ˘Ó ÙË Ú‡ıÌÈÛË Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎÔ‡. √ ð·Ú·Î¿Ùˆ ð›Ó·Î·˜ ðÂÚÈÏ·Ì‚¿ÓÂÈ ð·Ú·‰Â›ÁÌ·Ù· Ú˘ıÌ›ÛÂˆÓ Ì·ÓÔÌÂÙÚÈÎÔ‡ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹ ÔÈ Ôðԛ˜ ÂÌÊ·Ó›˙ÔÓÙ·È ÛÙ· ʈÙÂÈÓ¿ ð‰›·. ŒÏÂÁ¯Ô˜...
  • Seite 164 7.2.3 ƒ‡ıÌÈÛË Û ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ̤Á. ηÌð‡Ï˘ 7.2.6 ∂ð·Ó¿Ù·ÍË ÂӉ›ÍÂˆÓ ‚Ï¿‚˘ ¶ÂÚÈÁÚ·Ê‹ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜, ‚Ϥð ð·Ú¿ÁÚ·ÊÔ °È· Âð·Ó¿Ù·ÍË ÂӉ›ÍÂˆÓ ‚Ï¿‚˘, ð·Ù‹ÛÙ 6.3 §ÂÈÙÔ˘ÚÁ›· ̤ÁÈÛÙ˘ ‹ ÂÏ¿¯ÈÛÙ˘ ηÌð‡Ï˘. ÛÙÈÁÌÈ·›· "+" ‹ "-". ∞˘Ùfi ‰ÂÓ ı· ÂðËÚ¿ÛÂÈ ÙË Ú‡ıÌÈÛË ·ðfi‰ÔÛ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹. ∂¿Ó Ë ‚Ï¿‚Ë ‰ÂÓ ¶·Ù‹ÛÙÂ...
  • Seite 165 ÌÂÓÔ‡, ‚Ϥð ۯ. 18: √ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ¤¯ÂÈ Û¯Â‰È·ÛÙ› ÁÈ· ·Û‡ÚÌ·ÙË 0. °∂¡π∫√, ‚Ϥð √‰ËÁ›Â˜ §ÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ ÁÈ· R100 ÂðÈÎÔÈÓˆÓ›· Ì ÙÔ ÙËϯÂÈÚÈÛÙ‹ÚÈÔ R100 Ù˘ GRUNDFOS. ∆Ô R100 ÂðÈÎÔÈÓˆÓ› Ì ÙÔÓ Î˘ÎÏÔ- 1. §∂π∆√Àƒ°π∞ ÊÔÚËÙ‹ ̤ۈ ˘ð¤Ú˘ıÚˆÓ ·ÎÙ›ÓˆÓ. 2. ∫∞∆∞™∆∞™∏ ∫·Ù¿ ÙËÓ ÂðÈÎÔÈÓˆÓ›·, ÙÔ R100 ðÚ¤ðÂÈ Ó· ›ӷÈ...
  • Seite 166 7.4 ªÂÓÔ‡ §∂π∆√Àƒ°π∞ 7.4.3 ∂Ӊ›ÍÂȘ ‚Ï¿‚˘ ŸÙ·Ó ·ðÔηٷÛÙ·ı› Ë ÂðÈÎÔÈÓˆÓ›·, ÙÔ ÌÂÓÔ‡ §∂π∆√Àƒ°π∞ ÂÌÊ·Ó›˙ÂÙ·È ÛÙËÓ ÔıfiÓË. 7.4.1 ™ËÌÂ›Ô Ú‡ıÌÈÛ˘ ∏ ÔıfiÓË ·˘Ù‹ ÂÍ·ÚÙ¿Ù·È ·ðfi ÙÔ ðÚfiÁÚ·ÌÌ· ÂϤÁ¯Ô˘ ðÔ˘ ÂðÈϤÁÂÙ·È ÛÙËÓ ÔıfiÓË "∆ÚfiðÔ˜ ÂϤÁ¯Ô˘" ÛÙÔ ÌÂÓÔ‡ ∂°∫∞∆∞™∆∞™∏. ∂·Ó Ô Î˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ð·ÚÔ˘ÛÈ¿ÛÂÈ Î¿ðÔÈ· ‚Ï¿‚Ë, Ë ∂¿Ó...
  • Seite 167 7.5.2 ¶ÚfiÁÚ·ÌÌ· ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ 7.5.7 flÚ˜ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ ∏ ÔıfiÓË ·˘Ù‹ ÂÌÊ·Ó›˙ÂÈ ÙÔ ðÚ·ÁÌ·ÙÈÎfi ðÚfiÁÚ·ÌÌ· flÚ˜ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ ÙÔ˘ ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ‹. ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ (Stop (¶·‡ÛË), ∂Ï¿¯., ∫·ÓÔÓÈ΋ ‹ ∏ ÙÈÌ‹ ÙˆÓ ˆÚÒÓ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜ Â›Ó·È ÌÈ· Û˘ÛÛˆÚ¢- ª¤Á.) ðÔ˘ ÙÔ˘ ÂðÈϤ¯ıËΠ(∫˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜, R100, ÙÈ΋ ÙÈÌ‹ Î·È ‰ÂÓ ÌðÔÚ› Ó· ÌˉÂÓÈÛı›. BUS ‹...
  • Seite 168 7.6.3 ∂ð›‰Ú·ÛË ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜ 7.6.6 ∫˘ÎÏÔÊÔÚËÙ‹˜ ‰‡Ô ÎÂÊ·ÏÒÓ ¶ÂÚÈÁÚ·Ê‹ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›·˜, ‚Ϥð ð·Ú¿ÁÚ·ÊÔ 6.5 ∂ð›‰Ú·ÛË ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜. ∏ ÔıfiÓË ·˘Ù‹ ÌðÔÚ› Ó· ¯ÚËÛÈÌÔðÔÈËı› ÛÂ Û˘Ó‰˘- ·ÛÌfi Ì ΢ÎÏÔÊÔÚËÙ¤˜ ‰‡Ô ÎÂÊ·ÏÒÓ UPED. ∏ ÏÂÈÙÔ˘ÚÁ›· Âð›‰Ú·Û˘ ıÂÚÌÔÎÚ·Û›·˜ ÌðÔÚ› Ó· 7.7 ¶ÚÔÙÂÚ·ÈfiÙËÙ· Ú˘ıÌ›ÛÂˆÓ ÂÓÂÚÁÔðÔÈËı› ÛÙËÓ ÔıfiÓË ·˘Ù‹. ™ÙËÓ...
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  • Seite 256 Telefax: +55-41 668 3554 North Harbour Industrial Estate Phone: +36-34 520 100 Turkey Albany, Auckland Telefax: +36-34 520 200 Canada GRUNDFOS POMPA SAN. ve TIC. Phone: +64-9-415 3240 GRUNDFOS Canada Inc. LTD. STI India Telefax: +64-9-415 3250 2941 Brighton Road Bulgurlu Caddesi no.

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