Impulsfolgenerzeugung
Die Möglichkeiten zum Erzeugen von Impulsfolgen mit dem cRIO-Controller sind in
folgenden Abschnitten beschrieben:
•
Erzeugung endlicher Impulsfolgen
•
Wiederholt triggerbare Erzeugung von Impulsfolgen
•
Erzeugung kontinuierlicher Impulsfolgen
•
Gepufferte Erzeugung von Impulsfolgen
•
Gepufferte Erzeugung endlicher Impulsfolgen mit implizitem Takt
•
Gepufferte Erzeugung kontinuierlicher Impulsfolgen mit implizitem Takt
•
Gepufferte Erzeugung endlicher Impulsfolgen mit Sample-Takt
•
Gepufferte Erzeugung kontinuierlicher Impulsfolgen mit Sample-Takt
Erzeugung endlicher Impulsfolgen
Diese Funktion erzeugt eine Impulsfolge mit einer im Vorfeld festgelegten Anzahl von
Impulsen, deren Frequenz und Tastgrad einstellbar sind. Bei cRIO-Controllern erfolgt die
Arbeitsverteilung so, dass der primäre Zählerbaustein die angegebene Impulsfolge erzeugt,
und der im primären Zähler integrierte sekundäre Zählerbaustein die erzeugten Impulse zählt.
Beim Erreichen der angegebenen Anzahl von Taktimpulsen erzeugt der sekundäre
Zählerbaustein einen Trigger, der den primären Zähler zum Stoppen der Impulsfolgenausgabe
veranlasst.
Abbildung 77. Erzeugung einer endlichen Impulsfolge: vier Impulse mit einer
Zähler aktiviert
Source
x aktivieren
Ctrx
Wiederholt triggerbare Erzeugung von Impulsfolgen
Der Zählerbaustein kann infolge eines Hardware-Triggers einen oder mehrere Impulse
ausgeben. Die Ausgabe erfolgt am Anschluss "Counter n Internal Output" des Zählerbausteins.
Sie können das Signal für den Start-Trigger auf den Gate-Eingang des Zählers legen.
Zwischen dem Start-Trigger und dem Beginn jedes Impulses kann eine Verzögerung
angegeben werden. Die Impulsbreite ist ebenfalls konfigurierbar. Die Verzögerung und die
Impulsbreite werden als Anzahl aktiver Flanken am Source-Eingang ausgedrückt. Die
anfängliche Verzögerung kann mit Hilfe der Eigenschaft
Anfangsverzögerung von vier Taktimpulsen
Benutzerhandbuch zu cRIO-905x |
©
National Instruments | 99