Zählerstand anschließend im FIFO und ignoriert alle weiteren Flanken an seinen Eingängen.
Die Software fragt anschließend den gespeicherten Zählerstand ab.
In der folgenden Abbildung sehen Sie ein Beispiel für eine solche Art der Messung.
Abbildung 72. Einzelne Messung des Flankenabstands zweier Signale
Zählerwert
Gespeicherter Wert
Gepufferte Messung des Flankenabstands zweier Signale mit implizitem Takt
Bei der gepufferten Messung des Flankenabstands zweier Signale mit implizitem Takt wird
der Flankenabstand zweier Signale über mehrere Intervalle hinweg gemessen.
Genauer gesagt werden bei dieser Messung die steigenden (oder fallenden) Flanken am
Source-Eingang gezählt, die zwischen einer aktiven Flanke des Gate-Signals und einer aktiven
Flanke des Aux-Signals auftreten. Der Zähler speichert diesen Wert anschließend in seinem
FIFO-Puffer. Bei der nächsten aktiven Flanke des Gate-Signals beginnt der Zähler den
Zählvorgang erneut. Die Werte werden anschließend mit hoher Geschwindigkeit in den Host-
Speicher gestreamt.
In der folgenden Abbildung sehen Sie ein Beispiel für eine solche Art der Messung.
Abbildung 73. Gepufferte Messung des Flankenabstands zweier Signale mit implizitem
SOURCE
Zählerwert
Gepufferte Messung des Flankenabstands zweier Signale mit Sample-Takt
Bei der gepufferten Messung des Flankenabstands zweier Signale mit Sample-Takt wird der
Flankenabstand zwischen zwei Signalen über mehrere Sample-Takt-Intervalle hinweg
ermittelt. Genauer gesagt werden bei dieser Messung die steigenden (oder fallenden) Flanken
am Source-Eingang gezählt, die zwischen einer aktiven Flanke des Gate-Signals und einer
96 | ni.com | Benutzerhandbuch zu cRIO-905x
Zähler
aktiviert
AUX
GATE
SOURCE
0
0
0
AUX
GATE
1
Puffer
Gemessenes Intervall
0
1
2
3
4
5
Takt
2
3
1
2
3
3
3
3
6
7
8
8
8
8
1
2
3
3
3
3