Template
Hier können Sie eine der 192 vorprogrammierten Drum Pat-
tern-Schablonen wählen. Bei Anwahl einer solchen Scha-
blone werden die gespeicherten Werte zum Raster und den
übrigen Parametern kopiert.
Ein Drum Pattern Template enthält folgende Bausteine:
• Den Aufbau des Drum Pattern-Rasters;
• "Poly"/"Pools"-Einstellung;
• Die 7 Optionen der Drum Sounds-Menüs;
• Random Weighting Parameters - Pools (falls aktiv);
• Random Weighting Parameters - Rest (falls aktiv);
• Die Einstellung der "Always"-Spalte.
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Vorstellung
Direct Index bedeutet, dass die Befehle einer Steuerquelle
(Controller) direkt in eine Note Series umgewandelt wer-
den, so dass die Noten in Echtzeit durch "Indizes" erstellt
werden. Eine Anwendung dieses Verfahrens ist die
Umwandlung der in einem bestimmten Klaviaturbereich
gespielten Noten in eine Note Series, so dass beim Spielen
nicht die Noten der gedrückten Tasten, sondern jene einer
Note Series wiedergegeben werden. Eine Klaviaturzone
kann für die Eingabe dieser Note Series-Befehle verwendet
werden, während die andere als "Direktindex" fungiert. Das
erlaubt z.B. die Erzeugung "musikalisch sinnvoller" Soli,
während Sie eigentlich nur ein wenig herum klimpern (ohne
Ihnen zu nahe treten zu wollen). Eine weitere Möglichkeit
wäre die Verwendung einer Spielhilfe (z.B. des Joysticks)
und die Einbindung der damit erzeugten Befehle in eine
Note Series. So erzeugen Sie mit der Spielhilfe Glissandi und
neue Noten, während gleichzeitig der ursprünglich für den
GE programmierte Effekt "gefahren" wird.
Das Direct Index-Verfahren funktioniert nur, wenn Sie auf
der 6.4: DynMIDI-Seite eine Spielhilfe als "Source" definie-
ren und eine der folgenden beiden Optionen als "Destina-
tion" wählen:
• Direct Index;
• DI & MdlStop (Direct Index & Module Stop)
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "Dynamic
MIDI-Quellen und -Parameter" ( RH, S. 234).
Allgemeine Parameter
Index Shift
0: Top
1: Bottom
Hiermit wählen sie eine Option für den Versatz der von der
Steuerquelle gesendeten Indizes, wenn die Note Series län-
ger ist als der Einstellbereich der verwendeten Steuerquelle.
Beispiel: Wenn Sie eine Oktave der Klaviatur (12 Tasten) als
Steuerquelle gewählt haben, während die Note Series 24
Noten enthält, können die 12 möglichen Indizes unter-
schiedlichen Gebieten der Note Series zugeordnet werden.
Wenn die gewählte Steuerquelle gleich viele oder mehr Stu-
fen bietet als es Noten in der Note Series gibt, wird dieser
Parameter jedoch nicht verwendet, weil die KARMA-Funk-
tion die Indizes automatisch den richtigen Noten zuordnet.
Solange die Anzahl der Stufen den Noten der Note Series
entspricht, liegt eine vorhersehbare 1 : 1-Entsprechung vor.
Enthält die Note Series jedoch weniger Noten als es Steuer-
quellenstufen gibt, so "mapt" die KARMA-Funktion die
Indizes automatisch so, dass nebeneinander liegende Stufen
dieselbe Note ansprechen. Wenn Sie die Note Series mit
einem Steuerbefehl (CC) ansprechen, werden Werte, die
Doppelnoten erzeugen würden, gefiltert. Sie können also
auch bedenkenlos einen Steuerbefehl mit den Werten 0~127
zum Ansteuern einer Note Series mit nur 15 Noten verwen-
den.
0: Top
Wenn die Note Series länger ist (mehr Noten enthält) als die
Anzahl der Steuerquellen-Stufen, werden die höchsten Indi-
zes nach oben geschoben, so dass die höchste Direct Index-
Note der höchsten Note der Note Series entspricht.
Direct Index-Gruppe
2: Center
3: Skip
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