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Knopf [1]
Mst Tune (Master Tune)
[430.0Hz...450.0Hz]
Stellt die Gesamt-Tonlage in Schritten von
0,1 Hz ein, in Bezug auf A4 als Referenz-
tonlage. Verwenden Sie dies, wenn Sie die
Tonlage des R3 an andere Instrumente an-
passen müssen.
Knopf [3]
(l)
bedeutende Änderung bei weich gespielten
Noten, so dass sie schwieriger zu steuern
sein können. Wählen Sie die Kurve, die am
besten für Ihre Spieldynamik oder den zu
erhalten gewünschten Effekt geeignet ist.
Abbildung 40-1: Anschlagdynamikkurve
MAX
(127)
Anschlagdynamik
8
7
6
MIN (1)
ppp
Stärke
(MIDI-Anschlagdynamik)
(1)
62

40. GLOBAL-A

Die hier vorgenommenen Einstellungen gelten für den gesamten R3, wie Gesamt-Tuning und Anschlagdynamik-Kurve.
Knopf [2]
Transpos (Transpose)
Stellt die Gesamt-Tonlage in Halbton-
schritten (100 Cent) über einen Bereich ei-
ner Oktave nach oben oder unten ein. Ver-
wenden Sie dies, wenn Sie entsprechend
dem gespielten Song transponieren wollen.
Knopf [4]
(l)
Abbildung 40-2: Post KBD
GLOBAL: Master Transpose
Tastatur
FRONT PANEL: Octave
GLOBAL: Velocity Curve
Abbildung 40-3: Pre TG
MIDI IN
5
4
3
2
1
Tastatur
FRONT PANEL: Octave
Timbre 2
MIDI OUT
fff
(127)
Knopf [3]
[–12...12]
VelCurve (Velocity-Kurve)
Unterschiedliche Anschlagdynamik-Kurve zur
Anpassung des Response der Tastatur an den
eigenen Spielstil. Leichtere Kurven sind am be-
sten für energische Spieler geeignet, und höhe-
re Kurven können besser für Spieler mit sanf-
tem Anschlag geeignet sein (☞Abbildung 40-1).
1: Diese Kurve erfordert starkes Spielen,
um einen Effekt zu erzielen.
2, 3:
|
4: Dies ist eine typische Kurve.
5:
|
6: Diese Kurve erzeugt einen Effekt, auch
wenn Sie nicht stark anschlagen.
7: Diese Kurve erzeugt einen recht gleich-
mäßigen Effekt mit wenig Änderung im
MIDI IN
Bereich mittelstarker Anschläge.
Timbre 2
Arpeggiator
Timbre 1
8: Diese Kurve erzeugt einen recht gleichmäßi-
gen Effekt mit wenig Änderung im Bereich mit-
MIDI OUT
telstarker Anschläge (eine flachere Kurve als 7).
Const127: Alle Noten erklingen mit maximaler
GLOBAL: Master Transpose
GLOBAL: Velocity Curve
Anschlagdynamik (127). Diese Einstellung imi-
tiert das Verhalten früher analoger Synthesizer.
Timbre 1
Arpeggiator
Kurve 7 und 8 produzieren geringe Ände-
rung im Bereich mittelstarker Anschläge.
Diese Kurven produzieren aber auch eine
Knopf [4]
[1...8, Const127]
Position
Spezifiziert das interne MIDI IN/OUT
Routing innerhalb des R3. Diese Einstel-
lung beeinflusst die Weise, in der MIDI-
Daten übertragen und empfangen werden,
und wie die Arpeggio-Daten gehandhabt
werden.
Post KBD: In dieser Position werden ankom-
mende MIDI-Daten zu den Timbres gesandt,
ohne dass sie von globalen oder Frontplatten-
Transponierregler beeinflusst werden, und sie
triggern den Arpeggiator nicht. Auf der Tasta-
tur erzeugte Daten werden entsprechend den
internen Einstellungen umgewandelt, durch
den Arpeggiator geleitet (Arpeggiator-Noten
werden als MIDI-Daten gesandt) und dann
zum Anschluss MIDI OUT geleitet. (☞Abbil-
dung 40-2).
Pre TG: Ankommende MIDI-Daten werden
von den globalen Einstellungen beeinflusst
und fungieren als Triggger-Noten für den
Arpeggiator. Auf der Tastatur erzeugte Daten
werden zum Anschluss MIDI OUT gesandt,
ohne dass sie von einer anderen Einstellung
als der OCTAVE [UP] [DOWN]-Taste
beeinflusst werden. (☞Abbildung 40-3). (p)
(p)
[Post KBD, Pre TG]

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