Beim Anklicken von „Wert" bzw. „Referenz" lässt sich umschalten, z.B. von „Wert" in
„Referenz".
Rechneranweisungen arbeiten nicht mit Zählerstandswerten.
Bei mehreren ausgefüllten Zeilen können Sie mit
die Werte nach oben oder unten
verschieben.
Wurde „Referenz" ausgewählt, öffnet sich mit
ein Dialogfenster, bei dem eine
Programm-Anweisung direkt ausgewählt werden kann.
Im obigen Beispiel wird als Referenz die Temperatur 1 eingelesen und verglichen, ob die
Temperatur > 22 ist. Somit gibt die Anweisung 1 aus, sobald die Temperatur über 22 Grad
steigt. Ansonsten 0. Mit „Test" kann dies geprüft werden.
Es sind pro Anweisung bis zu 40 Befehlszeilen möglich.
Wird ein Messzyklus größer 0 eingetragen, wird innerhalb des Speicherzyklus immer nur ein
Mittelwert berechnet.
Das heißt z. B. bei Bedingungen, wenn die Bedingung wahr ist, dann wird zum internen
(Mittel-)Wert 1 addiert.
Für Steuerungsaufgaben, welche sofort und ohne Verzögerung agieren sollen, sollte man
deshalb den Speicherzyklus auf z.B. 1 Sekunde und den Messzyklus auf 0 setzen. Den
Haken bei Flash dann weglassen.
Bitte bei der Programmierung der Bedingungen eines Rechners die Reihenfolge beachten.
Grund: Es gibt keine Klammerung. Die Abarbeitung erfolgt in der Reihenfolge der
Bedingungen.
Beispiel:
Bedingung A ODER Bedingung B UND Bedingung C
heißt: Das Ergebnis aus (Bedingung A ODER Bedingung B) wird mit Bedingung C
(UND)verknüpft.
heißt NICHT: Bedingung A wird mit (ODER) dem Ergebnis aus Verknüpfung B+C verknüpft.
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GMC -I Messtechnik GmbH