Alte Details sind so ausgelegt, daß auch bei Fehlbedie-
nung kein größerer Schaden entstehen
tasten
besitzen
im wesentlichen
Man sollte daher bei Beginn der Arbeiten darauf achten,
daß keine der Tasten eingedrückt ist. Die Anwendung
richtet sich nach dem jeweiligen Bedarfsfall.
Der HM303 erfaßt alle Signale von Gleichspannung bis zu
einer Frequenz
von mindestens
sinusförmigen Vorgängen liegt die—6dB Grenzesogarbei
50MHz. Die zeitliche Auflösung ist unproblematisch.
Beispielsweise
Wird bei ca. 50MHz und der kürzesten
einstellbaren
Ablenkzeit
zug geschrieben. Die Toleranz der angezeigten Werte
beträgt in beiden Ablenkrichtungen
messenden Größen sind daher relativ genau zu bestim-
men. Jedoch ist zu berücksichtigen,
Richtung ab ca. IOMHz der Meßfehler in Y-Richtung mit
steigender Frequenz ständig vergrößert. Dies ist durch
den Verstärkungsabfall des Meßverstärkers bedingt. Bei
18MHz beträgt der Abfall etwa 10%. Man muß daher bei
dieser Frequenz zum gemessenen Spannungswert ca.
11% addieren.
Da jedoch die Bandbreiten
verstärker
differieren
(normalerweise
35MHz),
sind die Meßwerte
chen nicht so exakt definierbar.
halb 30MHz mit steigender Frequenz auch die Aus-
steuerbarkeit derY-Endstufe stetig abnimmt. DerVertikal-
verstärker ist so ausgelegt, daß die Übertragungsgüte
nicht durcheigenesÜberschwingenbeeinflußtwird.
Inbetriebnahme
und Voreinstellungen
Vor der ersten Inbetriebnahme
zwischen
Schutzleiteranschluß
leiter vor jeglichen
anderen
stellt
sein (Netzstecker
Es Wird empfohlen,
bei Beginn derArbeiten
Tasten zu drücken und die 3 Bedienungsknöpfe
Pfeilen in ihre kalibrierte
Die auf den Knopfkappen
len etwa senkrecht
nach oben zeigen (Mitte
Einstellbereiches).
Der
obersten
Stellung
stehen.
Mit der roten
NetztastePOWER
gesetzt.
Der Betriebszustand
einer LEDangezeigt. Wird nach ca. 20 Sekunden Anheizzeit
kein Strahl sichtbar, ist möglicherweise der INTENS.-
Einsteller nicht genügend aufgedreht, bzw. der Zeitbasis-
Generator Wird nicht ausgelöst. Außerdem
diePOS.-Einstellerverstellt
kontrollieren, 0b entsprechend den Hinweisen alle Knöp-
fe und Tasten in den richtigen Positionen stehen. Dabei
ist besonders
auf die Taste AT/NORM.
M8
303
kann. Die Druck-
nur Nebenfunktionen.
30MHz
(—3dB). Bei
(1 Ons/cm) alle 2cm ein Kurven-
nur ±3%. Alle zu
daß sich in vertikaler
der Vertikal-
zwischen
in den oberen
Grenzberei-
Hinzu kommt, daß Ober-
muß die Verbindung
und dem Netz-Schutz-
Verbindungen
also vorher
anschließen).
keine der
Stellung CAL. einzurasten.
angebrachten
Striche sol-
TRIG.-Schalter
sollte
Wird das Gerät in Betrieb
Wird durch Aufleuchten
können auch
sein. Es ist dann nochmals
zu achten.
angelegte Meßspannung Wird die Zeitlinie nur dann sicht-
bar, wenn sich diese Taste ungedrückt in derAT-Stellung
(Automatische
Punkt (Vorsicht, Einbrenngefahr!), ist wahrscheinlich die
Taste XY gedrückt. Sie ist dann auszulösen. 1st die
Zeitlinie sichtbar, Wird am INTENS.-Knopf eine mittlere
Helligkeit und am Knopf FOCUS die maximale Schärfe
eingestellt. Dabei solite sich die Eingangskopplungs-Druck-
taste GD (CH.I) in Rast-Stellung GD (ground = Masse)
befinden. Der Eingang ist dann aufgetrennt, damit even-
tuell am Eingang anliegende Signalspannungen unbela-
stet bleiben; denn der sonst mit dem Eingang verbunde-
ne Vertikalverstärker Wird kurzgeschlossen. Damit ist
sichergestellt, daß keine Störspannungen von außen die
Fokussierung beeinflussen können.
Zur Schonung der Strahlröhre sollte immer nur mit jener
Strahlintensität gearbeitet werden, die Meßaufgabe und
Umgebungsbeleuchtung
Vorsicht
ist bei stehendem,
geboten. Zu hell eingestellt, kann dieser die Leuchtschicht
der Röhre beschädigen. Ferner schadet es der Kathode
der Strahlröhre, wenn das Oszilloskop oft kurz hinterein-
ander aus- und eingeschaltet wird.
30 und
Strahldrehung
Trotz
Mumetall-Abschirmung
sich erdmagnetische
tale Strahllage nicht ganz vermeiden. Das ist abhän-
gig von der Aufstellrichtung
Arbeitsplatz.
in Schirmmitte
linien. Die Korrektur
nem
Potentiometer
Öffnung mit einem kleinen Schraubendreher mög-
herge-
lich.
Tastkopf-Abgleich
mit
Damit der verwendete Tastteiler die Form des Signals unver-
fälscht wiedergibt, muß er genau an die Eingangsimpedanz
des
des Vertikalverstärkers angepaßt werden. Ein im HM303
in der
eingebauter Generator liefert hierzu ein Rechtecksignal mit
sehr kurzer Anstiegszeit (<4ns am 0,2VssAusgang) und Fre-
quenzen von ca. 1kHz Oder 1MHz. Das Rechtecksignal kann
den beiden konzentrischen
entnommen werden. Eine Buchse liefert 0.2V„ ±1% für
Tastteiler 10:1 , die andere2V„ ± 1 %fürTastteiler 100:1. Diese
Spannungenentsprechenjeweils derBildschirmamplitude von
4cm Höhe, wenn der Eingangsteilerschalter
Ablenkkoeffizienten5mV/cm eingestellt ist. Der Innendurch-
zu
messer der Buchsen beträgt 4,9mm und entspricht dem (an
Bezugspotential liegenden) Außendurchmesser desAbschirm-
rohres von modernen Modularen Tastköpfen der Serie F
Ohne
(international
vereinheitlicht).
Triggerung)
befindet.
gerade erfordern.
punkfförmigen
TR
der Bildröhre
Einwirkungen
des Oszilloskops
Dann verläuft
die horizontale
nicht
exakt parallel
weniger Winkelgrade
hinter
der
mit
und Anwendung
Buchsen unterhalb des Bildschirms
Nur hierdurch
Erscheint
nur ein
Besondere
Strahl
lassen
auf die horizon-
am
Strahllinie
zu den Raster-
ist an ei-
TR bezeichneten
auf den
ist eine extrem
Änderungenvorbehalten