I---IAEUEG
keltseinstellung
wieder
ausgeglichen
nie ohne diesen gearbeitet
die Längsimpeuanz
des Teilers auch einen gewissen
Schutz für den Eingang des Meßverstärkers
folge der getrennten Fertigung sind alle Tastteiler nur
vorabgeglichen;
daher muß ein genauer Abgleich am
Gerät vorgenommen
werden.
Wichtig für die Aufzeichnung
gen ist die Wahl des Massepunktes am Prüfobjekt. Er
soll möglichst
immer nahe dem Meßpunkt
Andernfalls
können
evtl.
Masseleitungen
Oder Chassisteile
stark
verfälschen.
Besonders
Massekabel
von
Tastteilern.
dick wie möglich sein.
Fur wahlweisen
Betrieb
spannungsverstärker
hat der HM307
Taste. in Steilung "DC"
Frequenzen gearbeitet werden, Oder wenn die Erfas-
sung des Gleichspannungsanteils
nung unbedingt erforderlich
Vorsicht beim Aniegen unbekannter Signale an den
Meß( :ngang! Auf jeden Fall sollte die Taste für die
Signalankopplung zunächst immer auf "AC" stehen.
1st die Strahllinie nach dem Anlegen der Signalspan-
jung plötzlich nicht mehr sicntbar, kann es sein, daß
die Sigridlamplitude
viel zu groß ist und den Meßver-
stärker
total
übersteuert.
muß dann nach links zurückgedreht
vertikale Auslenkung
nur noch 3-5cm
mehr als 12()Vss großer Signalamplitude
dingt ein Tastteiler vorzuschalten.
Strahllinie beim Anlegen des Signals sehr stark, ist
wahrscheinlich
die Periodendauer
wesentlich
länger als der am "TIMEBASE"-Schalter
eingestellte Wert. Er ist dann auf einen entsprechend
größeren Zeitkoeffizienten
Abgleich des Tastteilers
Für naturgetreue
Aufzeichnungen
der verwendete
Tastteiler
des
Meßverstärkers
. verden. L
HM307
besitzt hierfür einen eingebau-
ten Rechtec '.generator mit einer Folgefrequenz
werden
kanti,
werden.
Außerdem
stellt
dar. ln-
kleiner Signalspannun-
liegen.
vorhandene
Ströme
durch
das Meßergebnis
kritisch
sind
auch
die
Sie
souten
so
kurz
und
als Wechsel-
Oder
Gleich-
eine "AC-DC"
sollte nur bei sehr niedrigen
der Signalspan-
ist.
Der
' 'Y-AMPL.
"-Schalter
werden, bis die
hoch ist. Bei
ist unbe-
Verdunkelt sich die
des Meßsignals
nach links zu drehen.
der Signale muß
10:1 genau auf die Ein-
abgestimmt
von
etwa
1 kHz
und
emer
O,2Vss.
Die Toleranz beträgt
gleich Wird der Teilerkopf mit der Spitze einfach an
den mit einem Rechtecksignal
gang gelegt und sein Kompensationstrimmer ent-
sprechend dem mittleren Bild abgeglichen.
falsch
richtig
-Schalter soll sich dabei in Stellung
Der
"TIMEBASE"
O,2ms/cm
befinden;
die
drücken.
Steht der "Y-AMPL.
findlichsten
Stellung,
ist das aufgezeichnete
4cm hoch. Da ein Tastteiler ständig mechanisch und
elektrisch stark beansprucht wird, sollte man den Ab-
gleich öfters kontrollieren.
Triggerung
und Zeitablenkung
Die Aufzeichnung
eines Signals ist erst dann mog
lich, wenn die Zeitablenkung
gert wird. Damit sich auch ein stehendes Bild ergibt,
muß die Auslösung synchron mit dem Meßsignal er-
folgen. Dies ist möglich durch das Meßsignal selbst
Oder eine extern zugeführte,
ne Signalspannung.
Steht der "Level' '-Regler in Stel-
lung "AT",
Wird die Zeitlinie auch ohne angelegte
Meßspannung
geschrieben.
nen praktisch alle unkomplizierten,
wiederholenden
Signale über 30Hz
gut stehend aufgezeichnet
der Zeitbasis
beschränkt
auf die Zeiteinstellung.
Mit "Level"-Regelung
die Auslösung bzw. Triggerung der Zeitablenkung
jeder Stelle einer Signalflanke erfolgen, Soll die Auf-
zeichnung eines Signals mit einer negativen Flanke
beginnen,
muß die mit " +1—"
gedrückt werden. Der mit dem "Level' '-Regler erfaß-
bare Triggerbereich
ist stark abhängig von der Ampli-
tude des dargestellten Signals. 1stsie kleiner als 1cm,
erfordert die Einstellung wegen des kleinen Fangbe-
reiches etwas Feingefühl.
Ausgangsspannung
von
nur ± 1 %. Zum Ab-
bezeichneten
Aus-
falsch
"AC/DC"-Taste
ist
zu
"-Schalter
in der emp-
Signal
ausgelöst bzw. getrig
aber ebenfalls synchro-
In dieser Stellung kön-
sich periodisch
Folgefrequenz
werden.
Die Bedienung
sich
dann
im wesentlichen
kann
an
bezeichnete
Taste
M6 307-3