tung können mit einer Spulensonde nach Richtung (Ort)
und Amplitude untersucht werden. Die Spule sollte zweck-
mäßig mit möglichst vielen Windungen dünnen Lack-
drahtes auf einen kleinen Spulenkörper
über ein geschirmtes Kabel an einen BNC-Stecker (für
den Osziltoskop-Eingang)
schen
Stecker-
und
Kabel-Innenleiter
derstand
von
mindestens
frequenz-Entkopplung).
die Spule außen statisch
Kurzschlußwindungen
der Spule in zwei Achsrichtungen lassen sich Maximum
und
Minimum
am Meßort
Alternierende
Triggerung
Mit alternierender
Triggerung (Taste ALT. gedrückt) kann
nur
bei alternierendem
Kanälen gleichzeitig intern getriggert werden. Die beiden
Signalfrequenzen
können
sein; allerdings
kann die Phasendifferenz
ermittelt werden. Zur Vermeidung von Triggerproblemen,
bedingt durch Gleichspannungsanteile,
kopplung für beide Kanäle empfehtenswert.
Die interne Triggerquelle Wird bei alternierenderTriggerung
entsprechend
der alternierenden
jedem Zeitablenkvorgang
Amplitude
beider Signale für die Triggerung ausreichen.
Externe
Triggerung
Durch Drücken der TasteEXT. Wird die interne Triggerung
abgeschaltet.
Uber die BNC-BuchseTRIG.
extern getriggert werden, wenn dafür eine Spannung von
0,3Vss bis 3Vss zur Verfügung
Meßsignal ist. Diese Triggerspannung darf durchaus eine
völlig andere Kurvenform als das Meßsignal haben. Die
Triggerung ist in gewissen Grenzen sogar mit ganzzahligen
Vielfachen OderTeilen der Meßfrequenz möglich; Phasen-
starrheit ist allerdings Bedingung. Es ist aber zu beachten,
daß Meßsignal und Triggerspannung trotzdem einen
Phasenwinkel
aufweisen
Z.B 1800 wirkt sich dann so aus, daß trotz ungedrückter
SLOPE-Taste (steigende Flanke löst die Triggerung aus)
die Darstellung des Meßsignals mit einer negativen Flan-
ke beginnt.
Auch bei externer Triggerung Wird die Triggerspannung
über die Triggerkopplung
schied zur internen
Triggerung
Ankopplung der Triggerspannung
tor erfolgt. Damit beträgt bei allen Triggerkopplungsarten
die untere Grenzfrequenz
Die Eingangsimpedanz der Buchse TRIG. INP. liegt bei
etwa 100kQ II 10pF. Die maximale Eingangsspannung ist
IOOV (DC+Spitze AC).
Triggeranzeige
Oberhalb
des TRIG.-Schalters
bezeichnete
LED. Sie leuchtet
Anderungen
vorbehalten
gewickelt
angeschlossen
werden.
ist ein kleiner
IOOQ
einzubauen
Es kann zweckmäßig
sein, auch
abzuschirmen,
wobei
auftreten
dürfen.
Durch Drehen
feststellen.
DUAL-Betrieb
auch
von
dabei zueinander
asynchron
nicht mehr
ist AC-Eingangs-
Kanalumschaltung
umgeschaltet.
Daher muß die
INP. kann jetzt
steht, die synchron
können.
Ein Phasenwinkel
geführt.
Der einzige Unter-
besteht
darin, daß die
über einen Kondensa-
ca. 20Hz.
befindet
sich
eine
sowohl
bei automatischer
als auch bei Normaltriggerung auf, wenn folgende Bedin-
gungen erfüllt werden:
1. Das interne bzw. externe Triggersignal muß in ausrei-
und
chender Amplitude
2. Die Referenzspannung
Zwi-
muß es ermög!ichen,
Wi-
punkt unter- und überschreiten.
(Hoch-
Dann stehen Triggerimpulse am Komparatorausgang für
keine
den Start der Zeitbasis und für die Triggeranzeige
Verfügung.
Die Triggeranzeige erleichtert die Einstellung und Kontrol-
le der Triggerbedingungen, insbesondere bei sehr niedeß
frequenten (Normaltriggerung verwenden) Odersehr kur-
zen impulsförmigen
beiden
Die triggerauslösenden
Triggeranzeige
zeigt. Bei Signalen mit extrem langsamer Wiederholrate
ist daher das Aufteuchten
impulsartig. Außerdem blitzt dann die Anzeige nicht nur
beim Start der Zeitablenkung
auf, sondern —bei Darstellung mehrerer Kurvenzüge auf
dem Schirm —bei jedem Kurvenzug.
nach
Holdoff-Zeiteinstellung
Wenn bei äußerst komplizierten Signalgemischen auch nach
mehrmaligem gefühlvollen Durchdrehen des LEVEL-Knop-
fes bei Normaltriggerung
den wird, kann in vielen Fällen der Bildstand durch Betätigung
des HOLD OFF-Knopfes erreicht werden. Mit dieser Einrich-
tung kann die Sperrzeit der Triggerung zwischen zwei Zeit-
zum
Ablenkperioden
vergrößert werden. Triggerimpulse die innerhalbdieser Sperr-
zeit auftreten,
Besonders bei Burst-Signalen Oder aperiodischen Impuls-
folgen gleicher Amplitude kann der Beginn der Triggerphase
dann auf den jeweils günstigsten Oder erforderlichen Zeit-
punkt eingestellt werden.
von
Ein stark
verrauschtes
quenz gestörtes
stellt.
Unter
stellung
nur die gegenseitige
einflussen,
aber nicht
Auswertung
Signals ist aber durch die Vergrößerung der HOLD OFF-
Zeit leicht zu erreichen. Hierzu ist der HOLD OFF-Knopf
langsam nach rechts zu drehen, bis nur noch ein Signal
abgebildet
wird.
Eine Doppeldarstellung ist bei gewissen Impulssignalen
möglich, bei denen die Impulse abwechselnd eine kleine
Differenz der Spitzenamplituden
genaueLEVEL-Einstellung
Der Gebrauch desHOLD OFF-Knopfes vereinfacht auch hier
die richtige Einstellung.
Nach Beendigung dieser Arbeit sollte derHOLD OFF-Regler
mit TR
unbedingt wieder auf Linksanschlag zurückgedreht werden,
weil sonst u.U. die Bildhelligkeit drastisch reduziert ist.
am Triggerkomparator
am Komparator (Triggerpunkt)
daß Signalflanken
Signalen.
Impulse werden
ca. 100ms lang gespeichert
der LED mehr Oder weniger
am linken Bildschirmrand
kein stabiler Triggerpunkt gefun-
im Verhältnis von ca. 10:1 kontinuierlich
können den Start der Zeitbasis nicht auslösen.
Oder ein durch
Signal Wird manchmal
Umständen
läßt
sich
mit
Phasenverschiebung
die Doppeldarstellung.
erforderliche
stabile Einzeldarstellung
aufweisen. Nur eine ganz
ermög!icht die Einzeldarstellung.
anliegen.
den Trigger-
zur
durch die
und ange-
eine höhere
Fre-
doppelt
darge-
der
LEVEL-Ein-
be-
Die zur
des
MI 5 303