die Einstellung derSLOPE-Taste
die Invertierungs-Taste
die Spannung der Synchronimpulse am Meßpunkt positiver
als der Bildinhalt, muß sich die SLOPE-Taste in Stellung +
(ungedrückt) befinden. Befinden sich die Synchronimpulse
unterhalb des Bildinhalts,
(negativ). Dann muß sich die SLOPE-Taste in Stellung -
(gedrückt) befinden. Bei falscher Flankenrichtungswahl er-
folgtdie Darstellung unstabil bzw. ungetriggert, da dann der
Bildinhalt die Triggerung auslöst.
Die Videosignaltriggerung solite im Automatikbetrieb er-
folgen. So Wird eine Triggerpunkteinstellung
LEVEL-Knopf
unnötig. Bei interner Triggerung
Signalhöhe der Synchronimpulse
tragen.
Bei gedrückter
Videotriggerung
nicht korrekt arbeiten.
Das Synchronsignal
besteht
chronimpulsen,
die sich unter anderem auch durch ihre
Putsdauer unterscheiden. Sie beträgt bei Zeilensynchron-
impulsen ca. 5ps von 64ws für eine Zeile. Bildsyn-
chronimpulse
bestehen aus mehreren Pulsen, die jeweils
ca. 28ws lang sind und mit jedem Halbbildwechsel
Abstand von 20ms vorkommen.
arten
unterscheiden
sich somit
durch ihre Wiederholfrequenz.
als auch mit Bildsynchronimpulsen
Die Umschaltung
zwischen
impuls-Triggerung
erfolgt bei TV-Triggerung automatisch
durch den TIME/DlV.-Schalter.
In den Stellungen von .2s/div.
Triggerung
auf Bildsynchronimpulse.
1m Bereich von .lms/div.
Zeilensynchronimpulsen
Bildsynchronimpuls-Triggerung.
Es ist ein dem Meßzweck entsprechenderZeitkoeffizient
an
TIME/DlV.-Schalter
Stellung Wird ein vollständiges
linken Bildrand ist der auslösende
und am rechten Bildschirmrand
bestehende,
Bildsynchronimpuls
bild zu sehen.
Das
nächste
Bedingungen
nicht dargestellt.
gende Bildsynchronimpuls
die Darstellung aus. Bei Linksanschlag
Einstellers Wird unter diesen Bedingungen jedes 2. Halb-
bild angezeigt.
Auf welches
unterliegt
dem Zufatl. Durch kurzzeitiges
der Triggerung (z. B. TRIG. EXT. ein- und ausrasten) kann
auch zufällig auf das andere Halbbild getriggert
Eine X-Dehnung der Darstellung kann durch Drücken der
X-MAG.-Taste
(xlO) erreicht
zelne Zeilen erkennbar. Vom Bildsynchronimpuls
hend kann eine X-Dehnung
Knopf vorgenommen
werden,
M14
303
maßgebend; dabei darf
(INVERT) nicht gedrückt sein. 1st
ist deren Vorderflanke
mit dem
mindestens
5mm be-
AT/NORM.-Taste
kann
aus Zeilen- und Bildsyn-
Beide Synchronimpuls-
durch
ihre Zeitdauer
Es kann sowohl mit Zeilen-
getriggert
werden.
Bild- und Zeilen-Synchron-
bis .2ms/div.
erfolgt die
bis .lps/div
Wird mit den
getrigge rt.
zu wählen.
In der
2ms/div.
Halbbild dargestellt.
Bildsynchronimpuls
der, aus mehreren
für das nächste Halb-
Halbbild
Wird
unter
Der diesem Halbbild fol-
löst erneut die Triggerung und
des HOLD OFF-
Halbbild getriggert
Unterbrechen
werden.
werden;
damit werden
auch mit dem TIME/DIV.-
in dem dieser bis zur
.2ms/div.-Stellung
ergibt sich dadurch eine scheinbar ungetriggerte Darstel-
lung, weil dann jedes Halbbild zu sehen ist. Dies ist durch
den Versatz der Zeilensynchronimpulse bedingt, der zwi-
schen den beiden Halbbildern
fallend
beträgt.
ZeilensynchronimpuIs-Triggerung
Zur Zeilentriggerung
Bereich von.lms/div.
ne Zeilen darstellen zu können, ist dieTIME/DlV.-Schalter-
stellung von 10ps/div. empfehlenswert. Es werden dann
ca. 1 h Zeilen sichtbar.
muß die
1m allgemeinen
die
starken Gleichspannungsanteil.
halt (Z.B. Testbild Oder Farbbalkengenerator)
Gleichspannungsanteil
Eingangskopplung
drückt werden.
les Programm) empfiehlt sich aberDC-Eingangskopplung,
weil das Signalbild sonst mit jeder Bildinhaltänderung die
vertikale
Lage auf dem Bildschirm
POS.-Knopf kann der Gleichspannungsanteil immer so
im
kompensiert werden, daß das Signalbild in der Bildschirm-
und
rasterfläche liegt. Das komplette Videosignal sollte bei
DC-Kopplung
schreiten.
Die Sync-Separator-Schaltung
Triggerung. Selbstverständlich muß der Spannungsbereich
(O,3Vss bis 5Vss) für die externe Triggerung
werden.
Ferner ist auf die richtige Flankenrichtung
achten, die ja bei externer Triggerung nicht mit der Rich-
tung des Signal-Synchronimpulses
Beides kann leicht kontrolliert
Triggerspannung
ung) dargestellt
Netztriggerung
Am
Zur Triggerung mit Netzfrequenz
Schalters Wird eine Spannung aus dem Netzteil als
Pulsen
netzfrequentes
Triggerart
ist unabhängig von Amplitude
diesen
des Y-Signals und empfiehlt
netzsynchron
zen für ganzzahlige Vielfache Oder Teile der Netzfrequenz.
Die Netztriggerung
unterhalb derTriggerschwelle.
wird,
ders geeignet zur Messung
von Netzgleichrichtern
in eine Schaltung.
Mit der SLOPE-Taste Wird bei Netztriggerung
der positiven und der negativen Halbwelle gewählt (evtl.
Netzstecker
ein-
Triggerpunkt
ausge-
Halbwelle
verschoben
Netzfrequente magnetische Einstreuungen in eine Schal-
nach rechts gedreht wird. Allerdings
eine halbe Zeilenlänge
muß sich derTlME/DlV
bis .lps/div.
befinden. Um einzel-
hat das komplette
Bei konstantem
ohne
weiteres
des Oszilloskop-Verstärkers
Bei wechselndem
Bildinhalt
ändert. Mit dem Y-
eine vertikale Höhe von 6cm nicht über-
wirkt ebenso bei externer
übereinstimmen
werden,
selbst erst einmal (bei interner Trigger-
wird.
in Stellung
Triggersignal
(50/60Hz) genutzt.
sich für alle Signale, die
Sind. Dies gilt ebenfalls in gewissen Gren-
erlaubt eine Signaldarstellung
Sie ist deshalb u.a. beson-
kleiner Brummspannungen
Oder netzfrequenten Einstreuungen
umpolen).
Bei Normaltriggerung
über einen gewissen Bereich der gewählten
werden.
.-Schalter im
Videosignal
einen
Bildin-
kann der
durch
AC
unter-
(Z.B. norma-
eingehalten
zu
muß.
wenn die externe
desTRIG
Diese
und Frequenz
auch
zwischen
kann der
Anderungen
vorbehalten