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Clouddienst LAUDA.LIVE
Abb. 82: Grundfenster mit Wolke in der
Statusleiste
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Bei LAUDA wird während der 2FA im Temperiergerät ein Benutzer mit
automatisch erzeugten Zugangsdaten angelegt. Die Zugangsdaten werden in
Form eines Tokens in der App und im Webbrowser als Cookie gespeichert.
Das Token hat eine Gültigkeit von 6 Monaten. Zusätzlich können alle ange-
meldeten Benutzer (Tokens) über den Master am Temperiergerät gelöscht
werden. In diesen Fällen muss der Benutzer die 2FA wiederholen.
Die 2FA muss durchgeführt werden:
Bei der ersten Verbindung.
n
Wenn das Token nicht mehr gültig ist.
n
Wenn das Cookie nicht mehr gültig ist.
n
Wenn das Cookie im Browser gelöscht wurde oder nicht gespeichert
n
wurde.
Ist eine 2FA notwendig, wird der Benutzer automatisch von der App bezie-
hungsweise vom Webbrowser dazu aufgefordert. Beim Durchführen der 2FA
wird im Display des Geräts ein 6-stelliges Einmalkennwort angezeigt. Dieses
ist 5 Minuten lang gültig.
Tippen Sie den angezeigten Code im Webclient ein und bestätigen Sie die
Eingabe. Bei erfolgreicher Authentifizierung wird die Verbindung fortgeführt.
Im Fehlerfall überprüfen Sie, ob Ihre Eingabe korrekt war.
Der LAUDA Integral IN ermöglicht die Kommunikation von Gerätedaten in
den cloudbasierten Dienst LAUDA.LIVE. Der Dienst bietet verschiedene,
optionale Funktionen und Angebote, wie zum Beispiel Fernwartung.
Für detaillierte Information zu LAUDA.LIVE und seinen Diensten kontak-
tieren Sie bitte LAUDA oder besuchen Sie unsere Internetpräsenz.
Zur Realisierung des LAUDA.LIVE Dienstes werden Gerätedaten über eine
verschlüsselte Verbindung mit der LAUDA.LIVE Cloud ausgetauscht und
ermöglichen so dem LAUDA Service die Fernwartung der Temperiergeräte.
Voraussetzung
Der LAUDA Integral IN besitzt über die Ethernet-Schnittstelle einen
n
direkten Internetzugang zu LAUDA.LIVE. Gegebenenfalls müssen dazu
die Netzwerkeinstellungen und die lokalen Netzwerkbedingungen ange-
passt werden Ä Kapitel 4.7.2 „Ethernet-Schnittstelle konfigurieren"
auf Seite 42.
Hinweis: Standardmäßig nutzt das Temperiergerät eine dynamische IP-
Adresse via DHCP. Sofern dies im lokalen Netzwerk unterstützt wird
und ein Internetzugang ermöglicht wird, sind keine weiteren Netzwer-
keinstellungen nötig.
Benutzer die aus technischen Gründen dem Temperiergerät keinen
n
Internet/LAUDA.LIVE Zugang über ihr lokales Netzwerk gewähren
können oder deren IT-Richtlinien dies verbieten, können alternativ ein
LAUDA Mobilfunk-Gateway einsetzen (für weitere Informationen bitte
LAUDA kontaktieren).
Standardmäßig sind der LAUDA.LIVE Zugang und die Datenüber-
tragung ausgeschaltet.
Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO
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