V1
VORSICHT!
Austritt von Temperierflüssigkeit
Ausrutschen oder Stürzen
Entleerungshahn muss geschlossen sein.
Stellen Sie die Dichtheit aller Hydraulikverbindungen sicher.
Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P:
HINWEIS!
Überhitzen der Temperierflüssigkeit im Temperierkreislauf
Geräteschaden
Stellen Sie die im Gerät verwendete LAUDA Temperier-
flüssigkeit im Menü des Geräts ein.
Verwenden Sie eine eigene Temperierflüssigkeit, müssen
Sie die Flüssigkeitsparameter im Menü des Geräts korrekt
eintragen.
Stellen Sie den Übertemperaturabschaltpunkt Tmax ein,
jedoch nicht über den zulässigen Temperaturbereich der
Temperierflüssigkeit.
Temperierflüssigkeiten dehnen sich bei Erwärmung aus (zirka 10 %
pro 100 °C). Bei angeschlossener externer Applikation tritt die
Gesamtausdehnung im Tank des Thermostaten auf.
Vermeiden Sie Zündquellen in der Nähe des Deckels und des Überlauf-
n
schlauchs.
Es dürfen keine Gaspolster im Verbrauchersystem sein.
n
Hinweise zum Befüllen des Geräts
Ein Nachfüllen während des Betriebs ist möglich.
n
Thermostat nur betreiben, wenn ein Durchfluss im Verbrauchersystem
n
möglich ist. Eventuelle Absperrhähne im Verbraucher öffnen.
Beim Befüllen kann das Gerät überlaufen, wenn der Verbraucher höher
n
als das Gerät aufgestellt ist und das Befüllen abgebrochen wird (zum
Beispiel durch Netzausfall). Es können sich noch größere Mengen Luft
im Verbraucher befinden, die ein Zurückströmen der eingefüllten Flüs-
sigkeit ermöglicht. Im Zweifelsfall sollte ein Absperrhahn am unteren
Anschluss der Applikation angebracht werden.
Ein Entlüftungsventil Abb. 28 kann den Entlüftungsprozess deutlich
n
vereinfachen. Dazu periodisch das Ventil vorsichtig öffnen und Gas/Luft
entweichen lassen bis Flüssigkeit aus dem Ventil austritt, Entlüftungs-
ventil wieder schließen. Flüssigkeit in geeigneten Behälter auffangen.
Das Ventil in regelmäßigen Abständen erneut betätigen, bis keine Luft
mehr austritt.
Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO
2
71 / 179