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D
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Das Verfahren im Modus "hinter den Radspeichen ver-
steckte Gewichte" resultiert damit als abgeschlossen.
Die Operation beenden, und eine zusätzliche Gewicht
innerhalb der Felge ansetzen, wie vorgesehen durch
den gewählte Modus (ALU-S oder STATIC).

13.8.4 Matching Modus

Das "Matching"-Verfahren dient dem Ausgleich einer
hohen Unwucht, indem es die zum Auswuchten am
Rad anzubringende Gewichtsmenge reduziert. Anhand
dieses Verfahrens lässt sich die Unwucht so weit wie
möglich reduzieren, indem in jedem Programm die
Unwucht des Reifens mit der Unwucht der Felge kom-
pensiert wird.
Die Messwertanzeige der Unwucht erhalten Sie indem
Sie einen normalen Radmesslauf durchführen.
DA S M AT C H I N G -V E R FA H R E N
KANN NUR BEI EINER STATI-
SCHEN UNWUCHT VON > 30 G
VORGENOMMEN WERDEN.
Einmal erkannt, die Unwuchtwerte, überprüfen Sie,
dass die Maschine zeigt die Fähigkeit, die "Matching"
zu benutzen (Abb. 30a).
Drücken Sie die Taste
schirm zu bewegen.
Drücken Sie Taste
tion zugreifen.
Auf dem Bildschirm erscheint der im Folgenden wie-
dergegebene Bildschirm:
BEDIENUNGS- UND
WARTUNGSHANDBUCH
LIBRAK340TOUCH
, um zum nächsten Bild-
, um die dazugehörige Funk-
SCHRITT 1. Bewegen Sie die Pfeile auf dem Flansch an
der "12 Uhr". Markieren Sie sich z.B. mit Kreide einen
Anhaltspunkt der Felgen- und Reifenposition, die mit
dem Pfeil am Flansch übereinstimmen muss, so dass
Sie später die Felge wieder in der gleichen Position auf
die Maschine spannen können.
Einen Anhaltspunkt der Felgen- und Reifenpositi-
on in Übereinstimmung mit dem Pfeil am Flansch
anzeichnen.
Drücken Sie daraufhin die Taste
gung, dass der Schritt 1 abgeschlossen wurde.
Auf dem Monitor erscheint der folgende Bildschirmin-
halt:
als Bestäti-
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