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Klimatechnik
R32
SYSHP MINI SPLIT 06-16 + HYDRO
Mini-Wärmepumpen Split-Serie
7,0 bis 14,0 kW
6,35 bis 16,0 kW
Handbuch Technische Daten
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Inhaltszusammenfassung für SystemAir SYSHP MINI SPLIT ODU 04 Q

  • Seite 1 Klimatechnik SYSHP MINI SPLIT 06-16 + HYDRO Mini-Wärmepumpen Split-Serie 7,0 bis 14,0 kW 6,35 bis 16,0 kW Handbuch Technische Daten...
  • Seite 2 Inhalt Teil 1 Allgemeine Informationen ................3 Teil 2 Planungsunterlagen ..................19 Teil 3 Installation und Einstellungen ..............55...
  • Seite 4: Allgemeine Informationen

    Teil 1 Allgemeine Informationen Luft/Wasser Wärmepumpe-Split-System ............4 Geräteleistungen .....................6 Kennzeichnung ....................7 Systemaufbau und Geräteauswahl ..............9 Typische Anwendungen .................11...
  • Seite 5: Schematische Darstellung

    Luft/Wasser Wärmepumpe-Split-System 1.1 Schematische Darstellung Abb. 1-1.1: Schematische Darstellung Inneneinheit Gebläsekonvektoren Fußbodenheizungskreisläufe M-Thermal Split Außengerät Verteiler Bypass-Ventil Kollektor Kaltwasserzulauf Warmwasser- speicher Bei SYSHP MINI SPLIT + HYDRO handelt es sich um ein Split-System mit integrierter Luft/Wasser-Wärmepumpe, das eine Komplettlösung für Raumheizung, Raumkühlung und Warmwasserbereitung darstellt. Das Wärmepumpensystem entzieht der Außenluft Wärme und überträgt diese Wärmeenergie über Kältemittelleitungen an den Plattenwärmeübertrager der Inneneinheit.
  • Seite 6: Systemkonfiguration

    1.2 System-Konfiguration Das System kann so konfiguriert werden, dass es mit oder ohne elektrischer Heizung läuft, und kann auch in Verbindung mit einer zusätzlichen Heizung, wie z. B. einem Heizkessel, verwendet werden. Die gewählte Konfiguration beeinflusst die Größe der erforderlichen Wärmepumpe. Im Folgenden werden drei typische Konfigurationen beschrieben.
  • Seite 7: Außengerät

    Geräteleistungen 2.1 Außengerät Tabelle 1-2.1: Außengerät Leistung 4 kW 6 kW SYSHP MINI SPLIT ODU 04 Q SPLIT ODU 06 Q Stromversorgung (V/Ph/Hz) 220-240/1/50 220-240/1/50 Design Leistung 8 kW 10 kW 12 kW 14 kW 16 kW SYSHP MINI SPLIT ODU 08 Q SPLIT ODU 10 Q SPLIT ODU 12 Q SPLIT ODU 12 R...
  • Seite 8 Bezeichnung 3.1 Außengerät SYSHP MINI SPLIT Netzanschluss R: 3-phasig, 380-415 V, 50 Hz Q: 1-phasig, 220-240 V, 50 Hz Leistung in kW ODU: Außengerät Split-Gerät Modell...
  • Seite 9 3.2 Inneneinheit SYSHP MINI SPLIT HYDRO Netzanschluss Q: 1-phasig, 220-240 V, 50 Hz Leistung in kW HYDRO: Innengerät Split-Gerät Modell...
  • Seite 10: Auswahlverfahren

    Systemaufbau und Geräteauswahl 4.1 Auswahlverfahren Schritt 1: Berechnung der Gesamtwärmelast Berechnung der klimatisierten Fläche Auswahl der Heizgeräte (Art, Menge, Wassertemperatur und Heizlast) Schritt 2: System-Konfiguration Entscheiden Sie, ob das Zusatzheizgerät eingeschaltet werden soll und stellen Sie die Schalttemperatur ein. Entscheiden Sie, ob die elektrische Zusatzheizung aktiviert oder deaktiviert ist. Schritt 3: Auswahl der Außengeräte Erforderliche Gesamtwärmelast der Außengeräte ermitteln Leistungssicherheitsfaktor festlegen...
  • Seite 11: Auswahl Der Wasseraustrittstemperatur (Lwt) Der Wärmepumpe

    4.2 Auswahl der Wasseraustrittstemperatur (LWT) der Wärmepumpe Empfohlenen LWT-Bereiche für verschiedene Arten von Wärmeübertragung: ▪ Fußbodenheizung: 30 bis 35 °C ▪ Gebläsekonvektoren 30 bis 45 °C ▪ Niedertemperaturheizkörper 40 bis 50 °C 4.3 Optimierung der Systemauslegung Um mit der Wärmepumpe den höchsten Komfort bei geringstem Energieverbrauch zu erreichen, ist es wichtig, die folgenden Punkte zu berücksichtigen: ▪...
  • Seite 12: Nur Raumheizung

    Typische Anwendungen 5.1 Nur Raumheizung Der Raumthermostat wird als Schalter verwendet. Wenn der Raumthermostat eine Heizanforderung stellt, startet das Gerät, um die am Bediengerät eingestellte Wassertemperatur zu erreichen. Wenn die Raumtemperatur die vom Thermostat eingestellte Temperatur erreicht hat, schaltet sich das Gerät ab. Abb.
  • Seite 13: Raumheizung Und Brauchwassererwärmung

    5.2 Raumheizung und Brauchwassererwärmung Die Raumthermostate sind nicht an der Inneneinheit, sondern an ein Ventil mit Stellmotor angeschlossen. Die Temperatur jedes Raums wird durch das Ventil mit Stellmotor des jeweiligen Wasserkreislaufs geregelt. Die Warmwasserversorgung erfolgt über den Warmwasserspeicher, der an die Inneneinheit angeschlossen ist. Ein Bypass-Ventil ist erforderlich. Abb.
  • Seite 14: Raumheizung, Raumkühlung Und Brauchwassererwärmung

    5.3 Raumheizung, Raumkühlung und Brauchwassererwärmung Fußbodenheizkreise und Gebläsekonvektoren werden zur Raumheizung und Gebläsekonvektoren zur Raumkühlung verwendet. Die Warmwasserversorgung erfolgt über den Warmwasserspeicher, der an die Inneneinheit angeschlossen ist. Das Gerät schaltet entsprechend der vom Raumthermostat erfassten Temperatur in den Heiz- oder Kühlmodus. Im Modus Raumkühlung ist das 2-Wege-Ventil geschlossen, um zu verhindern, dass kaltes Wasser in die Fußbodenheizkreise eindringt.
  • Seite 15: Raumheizung Und Brauchwassererwärmung (Bivalent)

    5.4 Raumheizung und Brauchwassererwärmung (bivalent) 5.4.1 Die zusätzliche Wärmequelle dient nur der Raumheizung Abb. 1-5.4: Raumheizung und Brauchwassererwärmung mit zusätzlicher Wärmequelle für die Raumheizung Legende Außengerät Mischer (bauseits) Inneneinheit Verteiler (bauseits) Plattenwärmeübertrager Kollektor (bauseits) Elektrische Zusatzheizung (optional) Brauchwasserspeicher (bauseits) Interne Umwälzpumpe Wärmeübertrager-Register Benutzerschnittstelle Heizschlange...
  • Seite 16: Die Zusatzheizung Liefert Raumheizung Und Warmwasser

    5.4.2 Die Zusatzheizung liefert Raumheizung und Warmwasser Abb. 1-5.5: Raumheizung und Warmwasser mit Zusatzheizung zur Raumheizung und für Warmwasser Legende Außengerät Mischer (bauseits) Inneneinheit Verteiler (bauseits) Plattenwärmeübertrager Kollektor (bauseits) Elektrische Zusatzheizung (optional) Brauchwasserspeicher (bauseits) Interne Umwälzpumpe Wärmeübertrager-Register Benutzerschnittstelle Heizschlange Absperrventil (bauseits) FHL 1...n Fußbodenheizungskreisläufe (bauseits) Rückschlagventil (bauseits)
  • Seite 17 5.4.3 Die zusätzliche Wärmequelle dient als Zusatzheizung Wenn die Austrittstemperatur des Geräts zu niedrig ist, erhöht die Zusatzheizung die Wassertemperatur auf die eingestellte Temperatur. Es wird ein zusätzliches 3-Wege-Ventil benötigt. Wenn die Austrittstemperatur des Geräts zu niedrig ist, öffnet das 3-Wege-Ventil und das Wasser fließt durch die Zusatzheizung.
  • Seite 18: Raumheizung Über Fußbodenheizung Und Radiatoren

    5.5 Raumheizung über Fußbodenheizung und Radiatoren Die Fußbodenheizkreise und Radiatoren benötigen unterschiedliche Betriebswassertemperaturen. Um diese beiden Sollwerte zu erreichen, ist ein Mischer erforderlich. Raumthermostate für jeden Raum sind optional möglich. Mit Hilfe der Adapterplatine (optional) in der Inneneinheit stehen maximal 8 Thermostate für 8 Räume zur Regelung der Wärmepumpe zur Verfügung, was den Betriebskomfort erheblich verbessert.
  • Seite 19: Raumheizung, Raumkühlung Und Warmwasser - Kompatibel Mit Solarmodul

    5.6 Raumheizung, Raumkühlung und Warmwasser - kompatibel mit Solarmodul Fußbodenheizkreise und Gebläsekonvektoren werden zur Raumheizung und Gebläsekonvektoren zur Raumkühlung verwendet. Warmwasser wird über den Warmwasserspeicher geliefert, der sowohl an die Inneneinheit als auch an das Solarmodul angeschlossen ist. Die Wasserpumpe des Solarmoduls wird über einen Temperatursensor des Solarmoduls geregelt. Der Temperaturfühler des Ausgleichsgefäßes wird zur Steuerung des Ein- und Ausschaltens der Wärmepumpe verwendet.
  • Seite 20: Inhaltsverzeichnis

    Teil 2 Planungsunterlagen Spezifikationen .....................20 Rohrleitungspläne ..................27 Anschlusspläne .....................29 Leistungstabellen ..................33 Betriebsgrenzen ....................47 Wärmeübertragungsleistungen ..............48 Schallpegel ....................49 Zubehör ......................54...
  • Seite 21: Spezifikationen

    Spezifikationen 1.1 Außengerät Tabelle 2-1.1: SYSHP MINI SPLIT 04, 06, 08, 10 Spezifikationen Modell SYSHP MINI SPLIT ODU 04 Q SPLIT ODU 06 Q SPLIT ODU 08 Q SPLIT ODU 10 Q Kompatible Inneneinheit zu SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06 Q SPLIT HYDRO 10 Q Netzanschlus V/Ph/Hz...
  • Seite 22 Tabelle 2-1.1: SYSHP MINI SPLIT 12, 14, 16 Q Spezifikationen Modell SYSHP MINI SPLIT ODU 12 Q SPLIT ODU 14 Q SPLIT ODU 16 Q Kompatible Inneneinheit zu SYSHP MINI SPLIT HYDRO 16 Q Netzanschlus V/Ph/Hz 220-240/1/50 Leistung 12,1 14,5 16,0 Heizen Aufnahmeleistung...
  • Seite 23 Tabelle 2-1.1: SYSHP MINI SPLIT 12, 14, 16 R Spezifikationen Modell SYSHP MINI SPLIT ODU 12 R SPLIT ODU 14 R SPLIT ODU 16 R Kompatible Inneneinheit zu SYSHP MINI SPLIT HYDRO 16 Q Netzanschlus V/Ph/H 380-415/3/50 Leistung z kW 12,1 14,5 16,0...
  • Seite 24: Inneneinheit

    1.2 Inneneinheit Tabelle 2-1.2: SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06, 10, 16 Q Spezifikationen Modell SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06 Q SPLIT HYDRO 10 Q SPLIT HYDRO 16 Q Kompatible Außengeräte zu Modell SYSHP MINI SPLIT ODU 04, 06 Q SPLIT ODU 08, 10 Q SPLIT ODU 12, 14, 16 Q/R Funktion Heizen und Kühlen...
  • Seite 25 Abmessungen und Schwerpunkt 2.1 Außengerät SYSHP MINI SPLIT ODU 04, 06 Q Abb. 2-2.1: SYSHP MINI SPLIT ODU 04, 06 Q Abmessungen und Schwerpunkt (Einheit in mm SYSHP MINI SPLIT ODU 08, 10 Q Abb. 2-2.2: SYSHP MINI SPLIT ODU 08, 10 Q Abmessungen und Schwerpunkt (Einheit in mm)
  • Seite 26 SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 Q Abb. 2-2.2: SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 Q Abmessungen und Schwerpunkt (Einheit in mm) SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 R Abb. 2-2.2: SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 R Abmessungen und Schwerpunkt (Einheit in mm)
  • Seite 27 2.2 Inneneinheit Abb. 2-2.3: Inneneinheit Abmessungen und Schwerpunkt (Einheit in mm)
  • Seite 28: Rohrleitungspläne

    Rohrleitungspläne 3.1 Außengerät 2-3.1: Rohrleitungsplan Außengerät Luftseitiger Wärmeübertrager Legende Verdichter Elektronisches Einspritzventil Absperrventil Temperaturfühler Druckrohr (flüssigkeitsseitig) Außenlufttemperaturfühler Absperrventil (gasseitig) Fühler der Kältemittelaustrittstemperatur des luftseitigen Drucksensor Wärmeübertragers Temperaturfühler Ansaugrohr Abscheider 4-Wege-Ventil 12.1 Niederdruckschalter Luftseitiger Wärmeübertrager 12.2 Hochdruckschalter Vertrieb Kapillarrohr Filter Magnetventil...
  • Seite 29 3.2 Inneneinheit Abb. 2-3.2: Rohrleitungsplan Inneneinheit Legende Wasserseitiger Wärmeübertrager Wasserpumpe Wasserströmungswächter Druckmesser Temperaturfühler für die Kältemittelleitung (flüssig) Sicherheitsventil Temperaturfühler für die Kältemittelleitung (Gas) Kältemittel, gasseitig Fühler Wasseraustrittstemperatur Kältemittel, flüssigseitig Fühler Wassereintrittstemperatur Wasseraustritt Entlüftungsventil Wassereintritt Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 30: Anschlusspläne

    Anschlusspläne 4.1 Außengerät SYSHP MINI SPLIT ODU 04, 06, 08, 10 Q Abb. 2-4.1: SYSHP MINI SPLIT ODU 04, 06, 08, 10 Q Anschlussplan...
  • Seite 31 SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 Q Abb. 2-4.1: SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 Q Anschlussplan...
  • Seite 32 SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 R Abb. 2-4.1: SYSHP MINI SPLIT ODU 12, 14, 16 R Anschlussplan...
  • Seite 33 4.2 Hydronikbox SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06, 10, 16 Q Abb. 2-4.2: SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06, 10, 16 Q Anschlussplan...
  • Seite 34 Leistungen 5.1 Heizleistungen (Testnorm: EN14511) Tabelle 2-5.1: Heizen Leistung for Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 04 Q Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 2,05 1,18 1,74 1,80 1,22 1,48 1,71 1,32 1,29 1,53 1,30 1,18 1,37 1,25 1,10 -20 3,09 1,31 2,36 2,83 1,56 1,82 2,44 1,70 1,43 2,17 1,74 1,24 1,98 1,75 1,13 1,85 1,75 1,06 1,56 1,59 0,98 -15 3,60 1,19 3,03 3,41 1,22 2,78 3,25 1,36 2,39 2,93 1,49 1,97 2,50 1,60 1,56 2,20 1,68 1,31 1,84 1,56 1,18 1,73 1,68 1,03 -10 4,17 1,22 3,40 4,49 1,38 3,25 4,34 1,52 2,85 4,02 1,65 2,43 3,59 1,77 2,02 3,28 1,81 1,81 2,63 1,68 1,56 2,81 1,80 1,56...
  • Seite 35 Tabelle 2-5.2: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 06 Q Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 2,57 1,49 1,72 2,25 1,53 1,46 2,14 1,67 1,28 1,91 1,64 1,17 1,71 1,57 1,09 -20 3,64 1,56 2,34 3,34 1,86 1,80 2,88 2,03 1,42 2,56 2,08 1,23 2,33 2,08 1,12 2,19 2,04 1,07 1,84 1,86 0,99 -15 4,43 1,49 2,97 4,19 1,53 2,73 4,00 1,71 2,34 3,61 1,87 1,93 3,08 2,01 1,53 2,70 2,02 1,34 2,26 1,88 1,20 2,13 2,02 1,05 -10 5,75 1,69 3,41 5,50 1,84 2,99 5,11 1,99 2,57 4,83 2,18 2,22 4,64 2,24 2,07 4,13 2,41 1,72 3,80 2,24 1,69 3,32 2,30 1,44...
  • Seite 36 Tabelle 2-5.3: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 08 Q Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 4,45 1,98 2,25 4,00 2,04 1,96 3,59 2,19 1,64 3,34 2,15 1,55 2,81 2,17 1,30 -20 5,68 2,03 2,80 5,09 2,15 2,37 4,74 2,24 2,11 4,32 2,44 1,77 3,70 2,29 1,61 3,17 2,26 1,41 2,62 2,10 1,25 -15 6,90 2,07 3,34 6,44 2,24 2,87 6,11 2,51 2,43 5,57 2,47 2,26 5,29 2,65 2,00 4,67 2,70 1,73 4,94 2,92 1,69 3,99 2,84 1,41 -10 7,45 2,02 3,68 7,28 2,18 3,33 7,08 2,25 3,15 6,87 2,63 2,62 6,77 2,74 2,47 6,32 2,88 2,20 6,07 3,05 1,99 5,19 2,86 1,81...
  • Seite 37 Tabelle 2-5.4: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 10 Q Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 4,68 2,06 2,27 4,21 2,12 1,98 3,78 2,28 1,66 3,52 2,24 1,57 2,96 2,26 1,31 -20 5,98 2,12 2,82 5,35 2,24 2,39 4,98 2,34 2,13 4,55 2,55 1,79 3,89 2,39 1,63 3,34 2,35 1,42 2,75 2,18 1,26 -15 7,26 2,15 3,37 6,78 2,34 2,90 6,43 2,62 2,46 5,86 2,57 2,28 5,57 2,76 2,02 4,91 2,82 1,74 5,20 3,04 1,71 4,20 2,96 1,42 -10 8,37 2,33 3,60 8,14 2,53 3,22 7,89 2,65 2,98 7,64 2,86 2,67 7,38 3,10 2,38 7,03 3,31 2,13 6,67 3,58 1,86 5,38 3,15 1,71...
  • Seite 38 Tabelle 2-5.5: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 12 Q/R Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 6,03 2,78 2,17 6,26 2,91 2,15 5,03 2,96 1,70 4,53 3,12 1,45 4,23 3,29 1,28 -20 7,65 3,00 2,55 7,69 3,08 2,50 7,21 3,34 2,16 6,38 3,41 1,87 6,05 3,52 1,72 5,36 3,55 1,51 5,08 3,63 1,40 -15 8,90 3,12 2,85 8,86 3,34 2,65 8,86 3,62 2,45 7,93 3,62 2,19 7,39 3,95 1,87 6,71 3,97 1,69 6,33 4,31 1,47 5,87 4,69 1,25 -10 11,0 3,47 3,17 10,1 3,68 2,74 10,0 3,95 2,54 9,69 4,34 2,23 9,32 4,54 2,05 8,96 4,62 1,94 8,60 4,79 1,79 6,70 5,13 1,30...
  • Seite 39 Tabelle 2-5.6: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 14 Q/R Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 6,60 3,09 2,14 6,76 3,20 2,11 5,43 3,18 1,71 4,89 3,35 1,46 4,47 3,47 1,29 -20 8,26 3,22 2,57 8,30 3,30 2,52 7,79 3,58 2,18 6,89 3,65 1,89 6,25 3,61 1,73 5,42 3,61 1,50 5,14 3,87 1,33 -15 9,61 3,40 2,82 9,57 3,65 2,62 9,57 3,94 2,43 8,57 3,95 2,17 7,63 4,12 1,85 7,01 4,32 1,62 6,46 4,58 1,41 6,01 5,05 1,19 -10 11,9 3,81 3,12 11,4 4,18 2,73 11,0 4,44 2,47 10,6 4,70 2,26 9,64 4,73 2,04 9,07 5,01 1,81 8,72 5,21 1,67 6,73 5,30 1,27...
  • Seite 40 Tabelle 2-5.7: Heizleistung SYSHP MINI SPLIT 16 Q/R Maximum COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC COP HC -25 7,69 4,03 1,91 7,99 4,22 1,93 6,61 4,01 1,65 5,89 4,43 1,33 4,96 4,21 1,18 -20 9,57 3,94 2,38 9,71 4,43 2,19 8,16 4,77 1,71 7,48 4,76 1,57 6,55 4,85 1,35 5,85 4,54 1,29 5,37 4,75 1,13 -15 11,8 4,37 2,71 11,3 4,60 2,45 10,7 4,93 2,17 10,1 5,24 1,92 9,03 5,38 1,68 7,53 5,32 1,42 6,82 5,29 1,29 6,42 5,59 1,15 -10 13,4 4,51 2,97 13,0 4,78 2,72 12,7 5,09 2,49 12,4 5,43 2,28 11,1 5,61 1,96 9,49 5,56 1,70 8,92 5,88 1,51 7,04 5,59 1,26...
  • Seite 41 5.2 Kühlleistungen (Testnorm: EN14511) Tabelle 2-5.8: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 04 Q Maximum 4,76 0,46 10,30 5,47 0,55 10,01 6,09 0,48 12,66 4,54 0,57 8,03 5,25 0,65 8,08 5,87 0,55 10,70 4,04 0,67 6,07 4,75 0,75 6,34 5,37 0,65 8,28 6,06 1,06 5,71...
  • Seite 42 Tabelle 2-5.9: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 06 Q Maximum 5,27 0,59 8,93 6,38 0,55 11,53 6,77 0,64 10,62 5,05 0,69 7,28 6,16 0,66 9,39 6,55 0,74 8,85 4,55 0,79 5,74 5,66 0,76 7,48 6,05 0,84 7,20 6,32 1,13 5,61 6,90 1,01 6,83 7,45...
  • Seite 43 Tabelle 2-5.10: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 08 Q Maximum 6,39 0,63 10,07 8,21 0,76 10,82 8,74 0,71 12,31 6,17 0,71 8,69 7,26 0,74 9,76 7,76 0,70 11,05 5,96 0,82 7,30 6,30 0,72 8,69 6,78 0,69 9,78 6,29 0,74 8,54 7,91 0,84 9,45 8,30...
  • Seite 44 Tabelle 2-5.11: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 10 Q Maximum 6,83 0,69 9,92 8,79 0,82 10,66 9,35 0,77 12,13 6,61 0,77 8,56 7,76 0,81 9,61 8,30 0,76 10,88 6,38 0,89 7,19 6,74 0,79 8,56 7,25 0,75 9,63 6,55 0,75 8,73 8,17 0,80 10,18 8,80...
  • Seite 45 Tabelle 2-5.12: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 12 Q/R Maximum 9,55 1,27 7,50 10,39 1,41 7,37 11,39 1,36 8,35 9,33 1,57 5,93 10,90 1,49 7,32 11,89 1,50 7,92 9,12 1,71 5,32 11,41 1,57 7,27 12,38 1,64 7,57 10,81 2,05 5,27 13,14 1,92 6,85 14,18...
  • Seite 46 Tabelle 2-5.13: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 14 Q/R Maximum 10,0 1,32 7,57 10,9 1,47 7,44 12,0 1,42 8,43 9,80 1,67 5,87 11,4 1,58 7,24 12,5 1,59 7,84 9,57 1,76 5,44 12,0 1,61 7,43 13,0 1,68 7,73 11,3 2,18 5,21 13,1 1,92 6,85 14,2...
  • Seite 47 Tabelle 2-5.14: Kühlleistung SYSHP MINI SPLIT 16 Q/R Maximum 10,0 1,32 7,57 10,9 1,47 7,44 12,0 1,42 8,43 9,80 1,67 5,87 11,4 1,58 7,24 12,5 1,59 7,84 9,57 1,76 5,44 12,0 1,61 7,43 13,0 1,68 7,73 11,3 2,18 5,21 13,1 1,92 6,85 14,2...
  • Seite 48: Betriebsgrenzen

    Betriebsgrenzen Abb. 2-6.1: Betriebsgrenze Heizen Abb. 2-6.2: Betriebsgrenze Kühlen Abb. 2-6.3: Betriebsgrenze Warmwasser Abkürzungen: T4: Außentemperatur (°C) T1: Wasseraustrittstemperatur (°C) Hinweise: Zusatzheizgerät aktiviert ist, schaltet sich nur das Zusatzheizgerät ein; Wenn das Zusatzheizgerät deaktiviert ist, schaltet sich nur die Wärmepumpe ein Intervall des Temperaturabfalls oder -anstiegs im Wasservorlauf nur Zusatzheizgerät...
  • Seite 49: Wärmeübertragungsleistungen

    Wärmeübertragungsleistungen Abb. 2-7.1: SYSHP MINI SPLIT HYDRO 06, 10 Q Wärmeübertragungsleistungen Wasserströmung (m Abb. 2-7.2: SYSHP MINI SPLIT HYDRO 16 Q Wärmeübertragungsleistungen Wasserströmung (m...
  • Seite 50: Schallpegel

    Schallpegel 8.1 Gesamt Tabelle 2-8.1: Schalldruckpegel Modell SYSHP MINI SPLIT ODU 04 Q SYSHP MINI SPLIT ODU 06 Q SYSHP MINI SPLIT ODU 08 Q SYSHP MINI SPLIT ODU 10 Q SYSHP MINI SPLIT ODU 12 Q SYSHP MINI SPLIT ODU 14 Q...
  • Seite 51 8.2 Oktavband-Pegel Abb. 2-8.2: SYSHP MINI SPLIT ODU 04 Q Oktavband-Pegel Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 30 ⁰C, LWT 35 ⁰C Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 40 ⁰C, LWT 45 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB; EWT 12 ⁰C, LWT 7 ⁰C...
  • Seite 52 Abb. 2-8.4: SYSHP MINI SPLIT ODU 08 Q Oktavband-Pegel Octave band sound pressure level Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 30 ⁰C, LWT 35 ⁰C Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 40 ⁰C, LWT 45 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB; EWT 12 ⁰C, LWT 7 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB;...
  • Seite 53 Abb. 2-8.5: SYSHP MINI SPLIT ODU 12 Q Oktavband-Pegel Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 30 ⁰C, LWT 35 ⁰C Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 40 ⁰C, LWT 45 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB; EWT 12 ⁰C, LWT 7 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB;...
  • Seite 54 Abb. 2-8.7: SYSHP MINI SPLIT ODU 12 R Oktavband-Pegel Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 30 ⁰C, LWT 35 ⁰C Außenlufttemperatur 7 ⁰C DB, 85% R.H.; EWT 40 ⁰C, LWT 45 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB; EWT 12 ⁰C, LWT 7 ⁰C Außenlufttemperatur 35 ⁰C DB;...
  • Seite 55: Zubehör

    Zubehör 9.1 Außengerät Tabelle 2-9.1: Zubehör Außengerät Name Form Menge Installations- und Bedienungsanleitung Außengerät Handbuch Technische Daten Baugruppe druckseitiger Wasseranschluss Energie-Label 9.2 Inneneinheit Tabelle 2-9.2: Zubehör Inneneinheit Menge Name Form HYDRO 06 Q HYDRO 10 Q HYDRO 16 Q Installations- und Bedienungsanleitung Innengerät Betriebsanleitung...
  • Seite 56 Teil 3 Installation und Einstellungen Vorwort zu Teil 3 ....................56 Kältemittelleitungen ....................65 Wasserleitungen ....................78 Einstellungen DIP-Schalter ..................84 Interne Umwälzpumpe ................... 84 Einstellungen Bediengerät ..................85 Betriebsparameter ....................104 10 Netzwerkkonfiguration ..................105 11 USB-Funktionen ....................110 12 Klimarelevante Kurven ..................
  • Seite 57: Vorwort Zu Teil 3

    Vorwort zu Teil 3 1.1 Hinweise für Installateure Die in diesen technischen Planungsunterlagen enthaltenen Informationen können vor allem in der Phase der Systemauslegung eines Luft-Wasser-Wärmepumpen-Split-Projekts von Nutzen sein. Zusätzliche wichtige Informationen, die vor allem bei der Installation vor Ort von Nutzen sein können, wurden in Kästen mit der Überschrift „Hinweise für Installateure“ untergebracht, wie z.
  • Seite 58: Abnahme Und Auspacken

    2 Installation 2.1 Abnahme und Auspacken  Hinweise für Installateure ▪ Prüfen Sie bei der Anlieferung der Geräte, ob beim Transport Schäden aufgetreten sind. Bei Schäden an der Oberfläche oder an der Außenseite eines Geräts ist ein schriftlicher Bericht an das Transportunternehmen zu senden. ▪...
  • Seite 59: Vorüberlegungen Zum Aufstellungsort

    2.3 Außengerät 2.3.1 Vorüberlegungen zum Aufstellungsort Bei der Platzierung des Außengeräts sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden: ▪ Außengeräte dürfen nicht der direkten Strahlung einer Hochtemperaturwärmequelle ausgesetzt werden. ▪ Die Außengeräte sollten nicht an Stellen installiert werden, an denen Staub oder Schmutz die Wärmeübertrager beeinträchtigen können.
  • Seite 60: Entwässerung

    ▪ Außengeräte sollten nicht auf tragenden Konstruktionen installiert werden, die im Falle eines verstopften Abflusses durch Wassereintritt beschädigt werden könnten. Befestigen Sie das Gerät mit der Φ10 Spreizschraube sicher an der Tragkonstruktion. Am besten schrauben Sie die Fundamentbolzen so weit ein, dass sie 20 mm aus der Oberfläche der Tragkonstruktion herausstehen.
  • Seite 61: Transportsicherung

    Abb. 3-2.5: Ablassöffnung der Modelle 8-16 kW Ablassöffnung Diese Ablassöffnung ist mit einem Gummistopfen verschlossen. Wenn die kleine Ablassöffnung die Anforderungen an die Entwässerung nicht erfüllen kann, kann gleichzeitig die große Ablassöffnung verwendet werden. 2.3.7 Transportsicherung Für die Modelle 12/14/16 kW gibt es eine Transportsicherung, die dazu dient, die Rohre während des Transports vor Beschädigung zu schützen.
  • Seite 62: Installation Übereinander

    Installation übereinander Abb. 3-2.8: Installation mit Hindernissen vor dem Gerät Tabelle 3-2.1: Mindestabstand zu Hindernissen vor dem Gerät Modell A (mm) alle Modelle 4-16 kW 2000 FAbb. 3-2.9: Installation mit Hindernissen hinter dem Gerät Installation hintereinander Abb. 3-2.10: Einreihige Installation von Einzelgeräten...
  • Seite 63 Tabelle 3-2.2: Abstände bei der einreihigen Installation Modell A (mm) B1 (mm) B2 (mm) C (mm) ≥600 ≥150 alle Modelle 4-16 kW ≥3000 ≥2000 Abb. 3-2.11: Mehrreihige Installation Tabelle 3-2.3: Abstände bei der mehrreihigen Installation Modell A (mm) B1 (mm) B2 (mm) C (mm) alle Modelle 4-16 kW...
  • Seite 64: Montage Der Inneneinheit

    2.4 Inneneinheit 2.4.1 Vorüberlegungen zum Aufstellungsort ▪ Die Inneneinheit sollte so nahe wie möglich zu den Heizelementen installiert werden. ▪ Die Inneneinheit sollte so nahe an der gewünschten Position der Kabelfernbedienung installiert werden, dass die Begrenzung der Kabellänge der Fernbedienung nicht überschritten wird. ▪...
  • Seite 65: Abstände Für Wartungsarbeiten

    2.4.3 Abstände für Wartungsarbeiten Die Abstände für Wartungsarbeiten sin entsprechend Abb. 3-2.15 einzuhalten. Abb. 3-2.15: Abstände für Wartungsarbeiten (Einheit: mm) 2.4.4 Entwässerung Die Entwässerungsanschlüsse der Inneneinheit sind entsprechend Abb. 3-2.16 vorzunehmen. Abb. 3-2.16: Entwässerung Wasservorlauf Entwässerungsanschluss Wasserrücklauf Entwässerungsanschluss Abflussrinne Ablassventil...
  • Seite 66: Kältemittelleitungen

    Kältemittelleitungen 3.1 Zulässige Rohrleitungslänge und Höhenunterschied Die geltenden Begrenzungen für die Rohrleitungslänge und den Höhenunterschied sind in Tabelle 3-3.1 zusammengefasst. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Rohrleitungslänge und der Höhenunterschied den Anforderungen entsprechen. Tabelle 3-3.1: Zulässige Rohrleitungslänge und Höhenunterschied Modelle 4-16 kW Max.
  • Seite 67: Vorgehensweise Und Grundsätzliches

    3.3 Vorgehensweise und Grundsätzliches 3.3.1 Installationsvorgang  Hinweise für Installateure Die Installation des Kältemittel-Rohrleitungssystems sollte in der folgenden Reihenfolge erfolgen: Verbindungen Rohr- Hartlöten und Rohr- Gasdichtigkeits- Vakuumtrocknung dämmen dämmung Installtion spülung prüfung Hinweis: Die Rohrspülung sollte nach Fertigstellung der Lötverbindungen durchgeführt werden, mit Ausnahme der letzten Verbindungen zu den Innengeräten.
  • Seite 68: Lagerung Von Kupferrohren

    3.4 Lagerung von Kupferrohren 3.4.1 Lieferung, Lagerung und Abdichtung von Rohren  Hinweise für Installateure ▪ Achten Sie darauf, dass die Rohre bei der Lieferung oder während der Lagerung nicht verbogen oder verformt werden. ▪ Lagern Sie Rohrleitungen auf der Baustelle an einem dafür vorgesehenen Ort. ▪...
  • Seite 69: Aufweiten Von Kupferrohrenden

    3.5.3 Aufweiten von Kupferrohrenden  Hinweise für Installateure ▪ Die Enden von Kupferrohren können aufgeweitet werden, so dass eine zusätzliches Rohrstück eingefügt und die Verbindung hartgelötet werden kann. ▪ Führen Sie den Aufweitkopf des Rohraufweiters in das Rohr ein. Drehen Sie das Kupferrohr nach Abschluss der Aufweitung um einige Grad, um die vom Aufweitkopf hinterlassene Markierung (Rillen) zu korrigieren.
  • Seite 70: Halterungen Für Kältemittelleitungen

    3.5.5 Rohrleitungen biegen Das Biegen von Kupferrohren verringert die Anzahl der erforderlichen Lötverbindungen, reduziert Übergänge und spart Material.  Hinweise für Installateure ▪ Methoden zum Biegen von Rohrleitungen ▪ Das Handbiegen ist für dünne Kupferrohre (Ф6,35 mm - Ф12,7 mm) geeignet. ▪...
  • Seite 71: Hartlötung

    3.7 Hartlötung Es muss darauf geachtet werden, dass sich während des Hartlötens keine Oxide auf der Innenseite der Kupferrohre bilden. Oxide in einem Kältemittelsystem beeinträchtigen den Betrieb von Ventilen und Verdichtern, was zu einem geringeren Wirkungsgrad oder sogar zum Ausfall des Verdichters führen kann. Um Oxidation zu verhindern, sollte während des Lötvorgangs Stickstoff durch die Kältemittelleitungen geleitet werden.
  • Seite 72: Rohrleitungsüberlappung Beim Löten

    … Fortsetzung von vorheriger Seite Ausrichtung der Rohrleitungen beim Löten Das Löten sollte nach unten oder waagerecht erfolgen, um ein Auslaufen des Lotes zu vermeiden. Abb. 3-3.7: Ausrichtung der Rohrleitungen beim Löten Hartlötung Hartlötung Hartlötung Rohrleitungsüberlappung beim Löten Tabelle 3-3.5 gibt die minimal zulässige Überlappung der Rohrleitungen und den Bereich der zulässigen Spaltgrößen für Lötverbindungen an Rohrleitungen verschiedener Durchmesser an.
  • Seite 73: Spülen Der Rohre

    3.8 Spülen der Rohre 3.8.1 Zweck Staub, Partikel und Feuchtigkeit können zu Fehlfunktionen des Verdichters führen. Deshalb sollten die Kältemittelleitungen vor Inbetriebnahme der Anlage mit Stickstoff gespült werden. Wie in Teil 3, „3.3.1 Installationsvorgang“ beschrieben, sollte die Spülung der Rohre erfolgen, sobald die Rohrleitungsanschlüsse mit Ausnahme der letzten Anschlüsse an den Inneneinheiten fertiggestellt sind.
  • Seite 74: Prüfung Der Gasdichtigkeit

    3.9 Prüfung der Gasdichtigkeit 3.9.1 Zweck Um Störungen durch Kältemittelleckagen zu vermeiden, sollte vor der Inbetriebnahme der Anlage eine Gasdichtheitsprüfung durchgeführt werden 3.9.2 Vorgehensweise  Hinweise für Installateure Warnung Für die Gasdichtheitsprüfung sollte nur trockener Stickstoff verwendet werden. Sauerstoff, Luft, brennbare Gase und giftige Gase dürfen für die Gasdichtheitsprüfung nicht verwendet werden.
  • Seite 75 3.9.3 Lecksuche  Hinweise für Installateure Es gibt folgende allgemeine Verfahren, um die Quelle eines Lecks zu identifizieren: 1. Akustische Erkennung: Relativ große Lecks sind hörbar. 2. Berührungsdetektion: Legen Sie Ihre Hand an die Verbindungsstellen, um nach austretendem Gas zu tasten. 3.
  • Seite 76 3.10.2 Vorgehensweise  Hinweise für Installateure Bei der Vakuumtrocknung wird eine Vakuumpumpe eingesetzt, um den Druck in den Rohrleitungen so weit zu senken, dass eventuell vorhandene Feuchtigkeit verdampft. Bei 5 mmHg (755 mmHg unter dem typischen atmosphärischen Druck) liegt der Siedepunkt von Wasser bei 0 °C. Daher sollte eine Vakuumpumpe verwendet werden, die einen Druck von -755 mmHg oder weniger aufrechterhalten kann.
  • Seite 77: Befüllung Mit Kältemittel

    3.11 Befüllung mit Kältemittel 3.11.1 Berechnung der zusätzlichen Kältemittelbefüllung Berechnen Sie die zusätzliche Kältemittelmenge über den Querschnitt und die Länge der Flüssigkeitsrohre der Außen- und Inngeräteverbindung. Wenn die Länge der flüssigkeitsseitigen Rohrleitung weniger als 15 Meter beträgt, ist es nicht notwendig, mehr Kältemittel hinzuzufügen.
  • Seite 78 … Fortsetzung von vorheriger Seite Schritt 4 ▪ Öffnen Sie die drei Ventile am Manometer, um mit dem Einfüllen des Kältemittels zu beginnen. ▪ Wenn die Füllmenge R (kg) erreicht hat, schließen Sie die drei Ventile. Wenn die Füllmenge R (kg) nicht erreicht hat, aber kein zusätzliches Kältemittel eingefüllt werden kann, schließen Sie die drei Ventile am Manometer, lassen Sie das Außengerät im Kühlbetrieb laufen und öffnen Sie dann die gelben und blauen Ventile.
  • Seite 79: Wasserleitungen

    4 Wasserleitungen 4.1 Kontrolle des Wasserkreislaufs Inneneinheiten sind mit einem Wassereinlass und -auslass für den Anschluss an einen Wasserkreislauf ausgestattet. Wärmepumpen-Split-Geräte sollten nur an geschlossene Wasserkreisläufe angeschlossen werden. Der Anschluss an einen offenen Wasserkreislauf würde zu einer übermäßigen Korrosion der Wasserleitungen führen. Es sollten nur Materialien verwendet werden, die allen geltenden Rechtsvorschriften entsprechen.
  • Seite 80: Anschluss Wasserkreislauf

    Anschluss Wasserkreislauf Die Wasseranschlüsse müssen gemäß dem Typenschild auf der Inneneinheit in Bezug auf den Wasserzulauf und den Wasserablauf korrekt ausgeführt werden. Wenn Luft, Feuchtigkeit oder Staub in den Wasserkreislauf gelangt, können Probleme auftreten. Berücksichtigen Sie beim Anschluss des Wasserkreislaufs deshalb immer Folgendes: ▪...
  • Seite 81: Zugabe Von Wasser

    Ungehemmtes Glykol wird unter dem Einfluss von Sauerstoff sauer. Dieser Prozess wird durch Kupfer und bei höheren Temperaturen beschleunigt. Das saure, ungehemmte Glykol greift Metalloberflächen an und bildet galvanische Korrosionszellen, die das System schwer beschädigen. Folgendes ist von äußerster Wichtigkeit: ▪...
  • Seite 82: Elektrischer Anschluss

    Elektrischer Anschluss 5.1 Allgemein  Hinweise für Installateure Vorsicht ▪ Die darf nur von kompetenten und entsprechend qualifizierten, zertifizierten und zugelassenen Fachkräften und in Übereinstimmung mit allen geltenden Rechtsvorschriften durchgeführt werden. ▪ Elektrische Einrichtungen sind entsprechend den geltenden Vorschriften zu erden. ▪...
  • Seite 83: Übersicht Elektrischer Anschluss

    5.4 Übersicht elektrischer Anschluss Abb. 3-5.1: Übersicht elektrischer Anschluss Außen Innen Legende Außengerät SV2: 3-Wege Ventil (bauseits) Solarmodul (bauseits) SV1: 3-Wege-Ventil für Brauchwasserspeicher (bauseits) Benutzerschnittstelle Zusatzheizung Hochspannungs-Raumthermostat (bauseits) Schütz P_s: Solarpumpe (bauseits) Netzanschluss P_o: Externe Umwälzpumpe (bauseits) Innengerät P_d: Speicherladepumpe (bauseits)
  • Seite 84 Tabelle 3-5.1: Leitungen für den elektrischen Anschluss Pos. Beschreibung Stromart Erforderliche Aderzahl Maximalbelastung Leitung für Solarmodul 200 mA Leitung für Bediengerät 20 0mA Leitung für Raumthermostat 200 mA Leitung für Solarpumpe 200 mA Steuerleitung externe Umwälzpumpe 200 mA Steuerleitung Brauchwasserspeicher 200 mA SV2: Steuerleitung 3-Wege Ventil 200 mA...
  • Seite 85: Einstellungen Dip-Schalter

    Einstellungen DIP-Schalter Der DIP-Schalter S1, S2 befindet sich auf der Hauptplatine des Innengerätes und ermöglicht die Konfiguration den Anschluss zusätzlicher Thermistoren für z.B. weitere Zusatzheizungen. s. Tabelle 3-6.1 und das Wärmepumpen-Split-Servicehandbuch, Teil 4, 2.2 „Hauptplatine Innengerät“. Einstellungen DIP-Schalter Schalter ON =1 OFF=0 Reserve 0/0=IBH (einstufige Regelung) 0/1=6kW IBH (zweistufige Regelung)
  • Seite 86: Einstellungen Bediengerät

    Einstellungen Bediengerät 8.1 Einleitung Während der Installation sollten die Einstellungen und Parameter der Wärmepumpe vom Installateur so konfiguriert werden, dass sie der Installationskonfiguration, den klimatischen Bedingungen und den Vorgaben des Endbenutzers entsprechen. Die entsprechenden Einstellungen sind über das Menü FOR SERVICEMAN auf der Benutzeroberfläche der Wärmepumpe zugänglich und programmierbar.
  • Seite 87: Menüstruktur

    Menüstruktur...
  • Seite 88: Menü Einstellungen Warmwasserspeicher

    8.3 Menü FOR SERVICEMAN Abb. 3-8.2: Kennwort-Anzeige FOR SERVICEMAN FOR SERVICEMAN ermöglicht dem Installateur, die Systemkonfiguration einzugeben und die Systemparameter einzustellen. FOR SERVICEMAN, befindet sich im MENU > FOR SERVICEMAN. Geben Sie das Passwort ein, indem Sie mit ◄ ► zwischen den Ziffern navigieren und mit ▼...
  • Seite 89 Nur wenn die Raumheizung/-kühlung ausgeschaltet ist, arbeitet die Wärmepumpe zur Brauchwassererwärmung. DHW PUMP (Brauchwasserpumpe) legt fest, ob die Brauchwasserpumpe von der Wärmepumpen-Split-Einheit gesteuert wird oder nicht. Wenn die Brauchwasserpumpe durch die Wärmepumpen-Split-Einheit gesteuert werden soll, wählen Sie YES. Wenn die Brauchwasserpumpe nicht durch die Wärmepumpen-Split-Einheit gesteuert werden soll, wählen Sie NON. DHW PUMP PRIORITY Zeit SET stellt die Betriebszeit der Warmwasserbereitung im Modus DHW PRIORITY ein.
  • Seite 90 t_INTERVAL_DHW stellt die Wiedereinschaltverzögerung des Verdichters im Warmwasserbetrieb ein. Wenn der Verdichter stoppt, wird er erst wieder nach mindestens t_INTERVAL_DHW-Minuten anlaufen. dT5_TBH_OFF stellt die Temperaturdifferenz zwischen der Warmwasser-Solltemperatur (T5S) und der Warmwasserspeicher- Wassertemperatur (T5) ein, unterhalb der das Heizelement nicht verwendet wird. Wenn T5 > Min(T5Stop+dT5_TBH_OFF, 65 °C), bleibt das Heizelement ausgeschaltet.
  • Seite 91 PUMP RUNNING Zeit legt die Dauer fest, in der die Pumpe zu jeder der vom Benutzer im Register DHW PUMP des Menüs DOMESTIC HOT WATER (DHW) festgelegten Startzeiten läuft, wenn TIMER RUNNING aktiviert ist. DHW PUMP DI RUN stellt ein, ob die Brauchwasserpumpe (bauseits) während der Desinfektion läuft oder nicht. 8.5 Menü...
  • Seite 92 T1SetC1 stellt die Temperatur 1 der automatischen Einstellkurve für den Kühlbetrieb ein. T1SetC2 stellt die Temperatur 2 der automatischen Einstellkurve für den Kühlbetrieb ein. T4C1 stellt die Umgebungstemperatur 1 der automatischen Einstellkurve für den Kühlbetrieb ein. T4C2 stellt die Umgebungstemperatur 2 der automatischen Einstellkurve für den Kühlbetrieb ein. ZONE1 C-EMISSION stellt die Emissionsart von Zone 1 für den Kühlbetrieb ein.
  • Seite 93 dTSH stellt die Temperaturdifferenz zwischen der Raum-Ist-Temperatur (Ta) und der Raum-Soll-Temperatur (TS) ein, ab der die Wärmepumpe erwärmtes Wasser an die Raumheizung liefert. Wenn TS - Ta ≥ dTSH, liefert die Wärmepumpe erwärmtes Wasser an die Raumheizung. Wenn Ta ≥ TS, liefert die Wärmepumpe kein erwärmtes Wasser an die Raumheizung. s. Abb. 3-8.23. dTSH ist nur relevant, wenn YES für ROOM TEMP im Menü...
  • Seite 94 8.8 Menü TEMP. TYPE SETTING Abb. 3-8.19: Menü TEMP. TYPE SETTING MENU > FOR SERVICEMAN > TEMP. TYPE SETTING TEMP. TYPE SETTING wird verwendet, um auszuwählen, ob die Wasservorlauftemperatur oder die Raumtemperatur zur Regelung des ON/OFF- Schalters der Wärmepumpe verwendet wird. Wenn ROOM TEMP.
  • Seite 95 Wenn Sie DOUBLE ZONE auf YES und ROOM TEMP. auf NON setzen, während Sie WATER FLOW TEMP. auf YES oder NON setzen, werden die folgenden Seiten angezeigt. In diesem Fall ist der Einstellwert von Zone 1 T1S, der Einstellwert von Zone 2 ist T1S2. Abb.
  • Seite 96 8.10 Menü OTHER HEATING SOURCE 8.10.1 Übersicht Menü OTHER HEATING SOURCE MENU > FOR SERVICEMAN > OTHER HEATING SOURCE Abb. 3-8.26: Menü OTHER HEATING SOURCE In OTHER HEATING SOURCE sind die folgenden Parameter einzustellen. Elektrische Zusatzheizung ist optional möglich. dT1_IBH_ON legt die Temperaturdifferenz zwischen der Wasseraustrittstemperatur (T1S) und der Wasseraustrittstemperatur (T1) der Wärmepumpe fest, bei deren Überschreitung die Heizstäbe der elektrischen Zusatzheizung(en) eingeschaltet werden.
  • Seite 97 8.11 Menü HOLIDAY AWAY SETTING MENU > FOR SERVICEMAN > HOLIDAY AWAY SETTING Abb. 3-8.29: Menü HOLIDAY AWAY SETTING Mit den Einstellungen im Menü HOLIDAY AWAY SETTING wird die Auslasstemperatur des Wassers eingestellt, um das Einfrieren der Wasserleitungen zu verhindern, wenn man in der kalten Jahreszeit nicht zu Hause ist.
  • Seite 98: Übersicht Menü Test Run

    8.14 TEST RUN 8.14.1 Übersicht Menü TEST RUN MENU > FOR SERVICEMAN > TEST RUN TEST RUN wird verwendet, um zu prüfen, ob Ventile, Entlüftungsfunktion, Umwälzpumpe, Raumkühlung, Raumheizung und der Warmwasserbetrieb korrekt funktionieren. Abb. 3-8.32: Startbildschirm TEST RUN und Menü TEST RUN Während des Testlaufs sind alle Tasten außer OK ungültig.
  • Seite 99 8.14.3 Betrieb AIR PURGE MENU > FOR SERVICEMAN > TEST RUN > AIR PURGE Nach Abschluss der Installation ist es wichtig, die Luftspülung (AIR PURGE) zu aktivieren, um eventuell in den Wasserleitungen vorhandene Luft zu Abb. 3-8.35: Betrieb AIR PURGE entfernen, die während des Betriebs Störungen verursachen könnte.
  • Seite 100: Betrieb Heat Mode Running

    8.14.6 Betrieb HEAT MODE RUNNING Abb. 3-8.38: Anzeige HEAT MODE RUNNING Die Funktion HEAT MODE RUNNING wird verwendet, um den Betrieb des Systems bei der Raumheizung zu überprüfen. Während des HEAT MODE RUNNING-Betriebs beträgt die Wasseraustrittstemperatur der Wärmepumpen-Split-Geräts 35 °C. Die aktuelle Ist-Wasseraustrittstemperatur wird auf der Benutzeroberfläche angezeigt.
  • Seite 101 8.15 Menü SPECIAL FUNCTION Abb. 3-8.40: Menü SPECIAL FUNCTION 8.15.1 Übersicht Menü SPECIAL FUNCTION MENU > FOR SERVICEMAN > SPECIAL FUNCTION SPECIAL FUNCTION dient zum Vorheizen und Trocknen des Fußbodens nach Abschluss der Installation oder bei der ersten Inbetriebnahme des Geräts oder beim Neustart des Geräts nach einer längeren Pause.
  • Seite 102 Abb. 3-8.43: Anzeigen PREHEATING FOR FLOOR 8.15.3 FLOOR DRYING UP MENU > FOR SERVICEMAN > SPECIAL FUNCTION > Abb. 3-8.44: Menü FLOOR DRYING UP FLOOR DRYING UP Bei neu installierten Fußbodenheizungssystemen kann der Trocknungsmodus verwendet werden, um die Feuchtigkeit aus der Bodenplatte und dem Unterboden zu entfernen, um ein Verziehen oder Brechen des Bodens während des Heizbetriebs zu verhindern.
  • Seite 103 8.16 AUTO RESTART Abb. 3-8.47: Menü AUTO RESTART MENU > FOR SERVICEMAN > AUTO RESTART Mit AUTO RESTART wird festgelegt, ob das Gerät die Einstellungen der Benutzeroberfläche wiederherstellt, wenn die Stromversorgung nach einem Stromausfall wiederhergestellt wird oder nicht. Wählen Sie YES, um den automatischen Neustart zu aktivieren oder NON, um den automatischen Neustart zu deaktivieren.
  • Seite 104: Cascade Set (Nicht Verfügbar Bei Der Wärmepumpen-Split-Serie)

    8.19 CASCADE SET (nicht verfügbar bei der Wärmepumpen-Split-Serie) MENU > FOR SERVICEMAN > CASCADE SET Abb. 3-8.51: CASCADE SET 8.20 HMI ADDRESS SET MENU > FOR SERVICEMAN > HMI ADDRESS SET Abb. 3-8.52: HMI ADDRESS SET HMI SET stellt ein, ob die angeschlossene Regelung Master oder Slave ist. (0=MASTER, 1=SLAVE) Wenn HMI SET auf SLAVE eingestellt ist, kann die Regelung nur die Betriebsart umschalten, Ein- oder Ausschalten, die Temperatur einstellen und keine anderen Parameter und Funktionen einstellen.
  • Seite 105: Betriebsparameter

    Betriebsparameter MENU > OPERATION PARAMETER Dieses Menü dient dem Installateur oder Servicetechniker zur Überprüfung der Betriebsparameter. Es gibt neun Seiten für die Betriebsparameter, wie folgt. Abb. 3-9.1: Betriebsparameter...
  • Seite 106: Netzwerkkonfiguration

    10 Anleitung Netzwerkkonfiguration Die Kabelfernbedienung ermöglicht eine intelligente Regelung über ein eingebautes WIFI-Modul, das Regelsignale von der APP empfängt. Bevor Sie die WLAN-Verbindung herstellen, prüfen Sie bitte, ob der Router in Ihrer Umgebung aktiv ist, und stellen Sie sicher, dass die Kabelfernbedienung gut mit dem Funksignal verbunden ist. Wenn das Gerät mit dem Netz verbunden ist, achten Sie bitte darauf, dass sich das Smartphone so nah wie möglich am Gerät befindet.
  • Seite 107: Gerät Hinzufügen Und Bei Home-Wifi Anmelden

    Klicken Sie auf Sign Up und erstellen Sie ein neues Konto unter MSmartL. Wenn Sie sich bereits vorher angemeldet haben, melden Sie sich mit Ihrer E-Mail und Ihrem Passwort an. 10.3 Gerät hinzufügen und bei Home-WIFI anmelden Klicken Sie auf “Add device”, um Ihren Wärmepumpe hinzuzufügen.
  • Seite 108 Wählen Sie den zentralen Warmwasserspeicher. Wählen Sie das WIFI in Ihrer Wohnung und geben Sie das Passwort für dieses WIFI ein. Die App findet automatisch das Regelgerät, hier KJRH-120F. Bestätigen Sie den Vorgang als abgeschlossen und klicken Sie auf „Next“.
  • Seite 109: Einstellungen Fernbedienung

    10.4 Einstellungen Fernbedienung Gehen Sie zu “MENU”> “WLAN SETTING”> “AP MODE”. Drücken Sie OK, um das WLAN zu aktivieren, s. Abbildung 3-8.1. Wählen Sie YES und drücken Sie OK, um den AP-Modus auszuwählen. Wählen Sie auf dem Mobilgerät den entsprechenden AP-Modus aus und fahren Sie mit den weiteren Einstellungen gemäß...
  • Seite 110: Fertigstellung

    Gehen Sie zurück zur App, es Klicken Sie auf „Complete“, wird einige Zeit dauern, bis die sobald die Kontoverbindung App beendet ist. abgeschlossen ist. 10.4.2 Fertigstellung Der Status wird als Online angezeigt. Wählen Sie das Gerät aus, um seine Einstellungen zu kontrollieren.
  • Seite 111: Usb-Funktionen

    11 Anleitungen USB-Funktionen 11.1 Übertragung von Parametereinstellungen zwischen Kabelfernbedienungen Der Installateur kann die Parametereinstellungen einer Kabelfernbedienung über einen USB-Stick schnell von Gerät A auf Gerät B kopieren, was Zeit bei der Installation vor Ort spart. Die Schritte sind wie folgt: Schritt 1: Stecken Sie den USB-Stick in den Anschluss der Platine der Inneneinheit A.
  • Seite 112: Einfaches Software-Upgrade Für Das Gerät

    11.2 Einfaches Software-Upgrade für das Gerät Sie müssen keine Computer mit sich führen, sondern können die Software nur über einen USB-Stick aktualisieren. Die Schritte sind wie folgt: Schritt 1: Kopieren Sie die neue Software in das Stammverzeichnis des USB-Sticks, wo andere Dateien im bin-Format nicht erlaubt sind. Schritt 2: Schalten Sie das Gerät ein und stellen Sie sicher, dass die Kommunikation normal verläuft.
  • Seite 113: Klimarelevante Kurven

    12 Klimarelevante Kurven Die klimarelevanten Kurven können in der Benutzeroberfläche ausgewählt werden, MENU > PRESET TEMPERATURE > WEATHER TEMP. SET. Abb. 3-12.1: Menü WEATHER TEMP. SET. Die Kurven für den Heizbetrieb und den ECO-Betrieb sind die gleichen, aber die Standardkurve im Heizbetrieb ist Kurve 4, während im ECO-Betrieb die Standardkurve Kurve 6 ist.
  • Seite 114 Abb. 3-12.3: Hochtemperaturkurven für den Heizbetrieb Hinweise: 1. Es gelten nur die Kurven der hohen Temperatureinstellung für Heizung, wenn die hohe Temperatur für Heizung eingestellt ist. 2. Kurve 4 ist die Standardeinstellung im Hochtemperatur-Heizbetrieb und Kurve 6 ist die Standardeinstellung im ECO-Betrieb. Abb.
  • Seite 115 Abb. 3-12.5: Hochtemperaturkurven für den Kühlbetrieb Hinweise: 1. Es gelten nur die Kurven der hohen Temperatureinstellung zum Kühlen, wenn die hohe Temperatur zum Kühlen eingestellt ist. 2. Kurve 4 ist die Standardeinstellung im Hochtemperatur-Kühlbetrieb. Abb. 3-12.6: Automatische Einstellkurve Abb. 3-12.7: Automatische Einstellkurve für den Heizbetrieb für den Kühlbetrieb Die Einstellungen von T1SETH1, T1SETH2, T4H1, T4H2 beziehen sich auf Teil 3, „8.6 Menü...
  • Seite 116: Fehlermeldungen

    13 Fehlermeldungen Tabelle 3-13.1: Tabelle Fehlermeldungen Fehlercode Inhaltsverzeichnis Überhitzungsschutz Transmittermodul Störung Wasserdurchfluss (E8 erscheint 3 Mal) Fehler der Phasenfolge (bei Drehstrommodellen) Fehler Kommunikation zwischen Hauptplatine des Innengeräts und Bediengerät Fehler Wasseraustritt Temperaturfühler T1 der elektrischen Zusatzheizung Fehler Temperaturfühler T5 Bauchwasserspeicher Fehler Temperaturfühler Kältemittelaustritt des luftseitigen Wärmeübertragers Fehler Temperaturfühler T4 Außenlufttemperatur Fehler Sensor Tbt1 Ausgleichsgefäß...
  • Seite 117 Tabelle 3-13.1: Tabelle Fehlermeldungen (Fortsetzung) Fehler MCE Schutz vor Stillstand Fehler in der Phasenfolge Schutz vor Verdichterfrequenzschwankungen von mehr als 15 Hz innerhalb einer Sekunde Die Ist-Frequenz des Kompressors weicht von der Soll-Frequenz um mehr als 15 Hz ab. Frostschutz wasserseitiger Wärmeübertrager Fehler Temperaturfühler Kältemittelaustritt des luftseitigen Wärmeübertragers Die Eintrittstemperatur des wasserseitigen Wärmeübertragers ist höher als die Austrittstemperatur im Heiz-/Warmwasserbetrieb.
  • Seite 118 Systemair GmbH Seehöfer Straße 45, DE-97944 Boxberg Tel: +49 (0) 69 50 702 0 Fax: +49 (0) 69 50 702 250 service-ffm@systemair.de www.systemair.com...

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