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Xylem HYDROVAR Smart Bedienungsanleitung
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Operating Instructions
Bedienungsanleitung
Manuel Opérateur
V 201308A
771079701
MANUAL HVSMART-EN-DE-FR
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Xylem HYDROVAR Smart

  • Seite 1 Operating Instructions Bedienungsanleitung Manuel Opérateur V 201308A 771079701 MANUAL HVSMART-EN-DE-FR Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
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  • Seite 45 DEUTSCH Inhaltsverzeichnis Wichtige Sicherheitsbestimmungen ................. 5 Technische Daten..................... 6 Zubehör und Montagepläne ..................7 3.1 Wandmontageeinheit ..................7 3.1.1 Layout und Erdungsanschluss ....................7 3.2 Schaltschrankeinheit ..................8 3.2.1 Layout und Erdungsanschluss ....................8 3.2.2 Einzelteile ..........................9 3.3 Explosionszeichnung ..................9 3.4 Drucktransmitter....................10 Steuerklemmen und Displayeinheit................
  • Seite 46 7.20 Untermenü Offset ..................27 7.20.1 Quelle des Offset-Einganges ....................27 7.20.2 Offsetschwelle 1......................... 28 7.20.3 Offsetschwelle 2......................... 28 7.20.4 INTENSITÄT 1 ........................28 7.20.5 INTENSITÄT 2 ........................29 7.20.6 Beispiel für Offset-Berechnung des Sollwertes: ..............29 7.21 Untermenü Folgeregelung ................30 7.21.1 Anhubwert ........................
  • Seite 47 8.5 Fehler des Sensors (Klemme X1/2: I < 4 mA)............. 43 RS 485 – Schnittstelle ..................... 44 10 Hilfstexte ....................... 44 11 Wartung und Anmerkung ..................44 12 Gesamtübersicht der Softwareparameter .............. 45 Beachten Sie die Pumpen- sowie Umrichter- Bedienungs- und Wartungsanleitungen Wir behalten uns das Recht vor, die technischen Anforderungen zu ändern Downloaded from www.Manualslib.com...
  • Seite 48: Wichtige Sicherheitsbestimmungen

    Wichtige Sicherheitsbestimmungen Vor der ersten Inbetriebnahme muss die Bedienungsanleitung sorgfältigst gelesen werden. Alle Installationen bzw. Änderungen müssen von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden. Beachten Sie neben den Hinweisen in dieser Bedienungsanleitung die allgemeingültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften! Macht darauf aufmerksam, dass bei Nichtbeachtung der Vorschriften eine Gefährdung durch elektrische Energie gegeben ist.
  • Seite 49: Technische Daten

    Die Bedienungsanleitung muss von dem zuständigen Bedienungspersonal gelesen, verstanden und beachtet werden. Weiters weisen wir darauf hin, dass wir für Schäden und Betriebsstörungen, die sich aus der Nichtbeachtung der Betriebsanleitung ergeben, keine Haftung übernehmen. Technische Daten HYDROVAR Smart Versorgung Ausgangssignal Gewicht Type Spannung Max.
  • Seite 50: Zubehör Und Montagepläne

    Zubehör und Montagepläne Wandmontageeinheit 3.1.1 Layout und Erdungsanschluss Durch Entfernen der vier Kreuzschrauben auf der Rückseite des Hydrovar-Smart kann der Deckel abgenommen werden. Der Klemmenplan ist in Kapitel 4 angeführt. Die Erdung erfolgt laut Zeichnung. Erdungsanschluss Stk. Verschraubung Kabel Ø M16x1,5 M12x1,5 Blindverschraubung...
  • Seite 51: Schaltschrankeinheit

    Schaltschrankeinheit 3.2.1 Layout und Erdungsanschluss Schaltschranktür Die Erdung erfolgt über die Schaltschranktür. Es ist daher keine eigene Erdung notwendig! Ausschneiden bzw. Ausstanzen Der Bohrplan ist in der Schachtel auf einem beigelegten Blatt im Maßstab Alle Masse in mm. 3.2.2 1:1 zu finden. Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
  • Seite 52: Einzelteile

    Einzelteile 1 x Print à 1 x Display à 1 x Displaydichtung à 1 x Cover à 1 x Plastikschutzabdeckung à 1 x Klebeschild (SCH 60.25) à 1 x Klebeschild (SCH 60.35) à 4 x Distanzbolzen M4xM4x22 I/I à 4 x Distanzbolzen M4xM4x8 A/I à...
  • Seite 53: Drucktransmitter

    Drucktransmitter PA-22 S (4-20mA) Der Sensor dieses Drucktransmitters ist eine piezoresistive Siliziumzelle, die an flexiblen Leitungen spannungsfrei im Ölraum schwimmt. Der Druck wird über eine vollverschweißte Stahlmembrane in den Ölraum übertragen. Spezifikation Druckbereich (FS): 10 bar 16 bar 25 bar 40 bar Überdruck –...
  • Seite 54 Differenzdrucktransmitter PD 39-S Die Sensoren von diesem Differenzdrucktransmitters sind zwei piezoresistive Siliziumzellen, die an flexiblen Leitungen spannungsfrei im Ölraum schwimmen. Der Druck wird über eine vollverschweißte Stahlmembrane in den Ölraum übertragen. Spezifikation Druckbereich (FS): 0,4 bar, 4 bar, 10 bar (andere Bereiche auf Anfrage) Zul.Überdruck / Pmax: 16 bar...
  • Seite 55: Steuerklemmen Und Displayeinheit

    Steuerklemmen und Displayeinheit Alle Kabel, welche an den Steuerklemmen oder die RS485-Schnittstelle angeschlossen werden, müssen geschirmt ausgeführt werden. Die Elektronikmasse darf nicht mit anderen Spannungspotentialen verbunden werden! Alle Elektronikmassen und die Masse der RS485-Schnittstelle sind intern verbunden. Für die externe Freigabe (Klemmen X1/4 – X1/5) ist unbedingt ein Kontakt zu verwenden, der für eine Schaltspannung <...
  • Seite 56: Klemmenplan Der Steuerkarte

    Klemmleisten: RS 485 Klemmleisten: X9/1 24 V AC/DC Spannungsversorgung 2 24 V AC/GND Spannungsversorgung 3 Umrichter - Fehlerrelais 4 Umrichter - Fehlerrelais 5 Analogausgang 1 (0-10V DC) 6 Elektronikmasse für den Sollwert Klemmenplan der Steuerkarte Display Masse Elktomasse Istwerteingang 4-20mA Analogausgang 1 (0-10V) +15 VDC max.
  • Seite 57: Displayeinheit

    Displayeinheit Select (Auswahltaste) Laufmeldung Betriebsmeldung Fehlermeldung Sprachauswahl Die Informationen am Display können in Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch oder Holländisch abgerufen werden. Um die gewünschte Sprache auszuwählen, verfahren Sie wie folgt: Drücken Sie (im 1. Fenster) gleichzeitig Ü + é ⇒...
  • Seite 58: Parameter Des Hauptmenüs

    Die folgenden zwei Anzeigefenster (1. Fenster und Sollwert) hängen von der gewählten Betriebsart ab: a) Aktive Betriebsart = REGLER-BETRIEB: Dieses Fenster wird mehrmals in dieser Bedienungs- XYLEM XX.X Bar anleitung als 1. Fenster f.den Regler-Betrieb erwähnt Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln SOLLWERT 1 Den gewünschten Regeldruck mit é...
  • Seite 59 XX.X Bar: Zeigt den aktuellen Wert des Sollwertes 2. Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln (zu Punkt 3) d) Aktive Betriebsart = Steller - Lokal: Dieses Fenster wird mehrmals in dieser XYLEM Frequenz XX.X Hz Bedienungsanleitung als 1. Fenster für die Betriebsart Steller-Lokal erwähnt.
  • Seite 60: Kein Autostart

    ! Die folgenden Anzeigen des Hauptmenüs sind für alle möglichen Betriebsarten gültig! AUTO - START Wählen Sie (ON) mit é oder (OFF) mit ê Bei AUTO-START = ON startet die Pumpe nach einem Stromausfall automatisch. Bei AUTO-START = OFF, muss die Pumpe nach einem Stromausfall durch Drücken von ê...
  • Seite 61 Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln MOTORSTUNDEN Dieser Parameter zeigt die Gesamtlaufzeit des 0000:00 Motors. Die Motorstunden können zusammen mit den Betriebsstunden zurückgestellt werden. (siehe Kapitel 7.30). Durch Drücken von Ü zum nächsten Par ameter wechseln Beachte: Alle Änderungen müssen immer abgespeichert werden, damit im Falle einer Spannungsunterbrechung die geänderten Einstellungen nicht verloren gehen!!!!! SPEICHERN ??
  • Seite 62: Einstellungen Im Untermenü

    Einstellungen im Untermenü Bevor Sie in das Untermenü einsteigen, müssen Sie diese Anleitungen sorgfältig durchlesen, um falsche Einstellungen zu verhindern, welche zu Fehlfunktionen der Regeleinheit führen können. Untermenü: UMRICHTER STOP Motor durch Drücken von ê OFF abschalten ON -> START PASSWORT Halten Sie Ü...
  • Seite 63: Fenster

    Fenster FENSTER Dieser Wert bestimmt die max. Abweichung des Ausgangsdruckes (in % des Solldruckes) während des Regelbetriebes. (siehe Diagramm “Rampen Fenster”) Mögliche Einstellung: zwischen 0% - 100% des Sollwertes. Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln Rampenhysterese RAMPENHYSTERESE Umschaltschwelle zwischen schneller und langsamer Rampe.
  • Seite 64: Rampe 3: Langsame Hochlaufzeit

    Rampe 3: Langsame Hochlaufzeit: Die folgenden Rampen 3 und 4 bestimmen die Geschwindigkeit des internen Hydrovar- Smart-Reglers und hängt vom angeschlossenem System ab. RAMPE 3 Eine zu langsame Hochlaufzeit kann bei Verbrauchs- 70 Sek Änderungen zu Druckeinbrüchen führen, (siehe Abb. Rampenfenster) Eine zu schnelle Hochlaufzeit kann zu Schwingungen des Anlagendruckes und auch zu einer Überstromabschaltung der Regeleinheit führen.
  • Seite 65: Minimalfrequenz

    Minimalfrequenz MINIMALFREQUENZ Mögliche Einstellung zwischen 0Hz und eingestellter 0.0 Hz Maximalfrequenz Achtung!: Wenn im Parameter KONFIG. FMIN (siehe nächstes Kapitel) die Einstellung f>fmin gewählt wurde, stoppt die Pumpe nicht automatisch, sondern läuft kontinuierlich mit Minimalfrequenz weiter! !! Möglichkeit der Überhitzung der Pumpe !! Durch Drücken von Ü...
  • Seite 66: Nullpunktabgleich Des Sensors

    7.12 Nullpunktabgleich des Sensors SENSOR_ADJUST? Abgleich des Nullpunktes (4mA) der einzelnen Nicht im Bereich Sensoren. Dieser Abgleich ist bei Mehrpumpen- anlagen unbedingt erforderlich. Anlage drucklos machen und é + ê gleichzeitig drücken. Ein erfolgreicher Abgleich wird mit „adjustiert“ in der 2. Zeile der Anzeige bestätigt. Falls kein Abgleich möglich ist, wird dies in der 2.Zeile der Anzeige mit „Nicht im Bereich“...
  • Seite 67: Betriebsart

    7.15 Betriebsart BETRIEBSART: Auswählen mit é oder ê Regler-Betrieb Mögliche Einstellungen: Regler-Betrieb: Diese Betriebsart wird verwendet, wenn nur ein HYDROVAR-SMART oder HYDROVAR (ohne Schnittstellen-Verbindung zu einem weiteren Hydrovar-Smart oder HYDROVAR) in Betrieb ist. Folge-Regler: Diese Betriebsart muss eingestellt werden, wenn mehr als ein HYDROVAR-SMART oder HYDROVAR über die RS485-Schnittstelle verbunden sind (Mehrpumpenanlage) und über diese kommunizieren sollen.
  • Seite 68: Reglerverhalten

    Steller-Lokal: Wenn diese Betriebsart ausgewählt wird, ändert sich der Parameter SOLLWERT im Hauptmenü auf STELLER-LOKAL, in dem die aktuelle Frequenz und der aktuelle Istwert angezeigt werden (ähnlich dem JOG-MODE im Untermenü). Mit é und ê kann nun eine gewünschte konstante Frequenz einprogrammiert werden. Die Frequenz kann zwischen Minimum- und Maximumfrequenz gewählt werden.
  • Seite 69: Sollwert

    7.18 2. Sollwert KONFIG. SOLLW 2 Mit diesem Parameter kann man einen 2. unabhängigen Sollwert aktivieren und gleichzeitig auch die Quelle dieses zusätzlichen Sollwertes bestimmen. Das Umschalten zwischen 1. und 2. Sollwert geschieht über einen digitalen Eingang (Klemme X1/14). Wenn dieser Digitaleingang mit Masse (X1/10) verbunden wird, ist der 2.
  • Seite 70: Konfiguration Des 1. Relais

    Einstellen des 2. Sollwertes: Welcher Sollwert aktiv ist, wird im normalen Parameter Sollwert des Hauptmenüs angezeigt. Wird der Digitaleingang (X1/14) geschlossen, wird in der ersten Zeile SOLL – WERT 2 angezeigt. Die zweite Zeile zeigt die Quelle dieses Sollwertes, welches über den Parameter KONFIG.
  • Seite 71: Offsetschwelle 1

    Es gibt 3 Möglichkeiten für die Quelle des OFFSETEINGANGES: : Offset deaktiviert EXT ADC-I : der Sollwert (Offset) wird gemäß einem externen Stromsignal (4-20mA) an den Klemmen X1/12 (X1/10=Masse) berechnet. Beachte: Fällt das externe Offsetsignal unter 4mA, wird in der Anzeige ein Fehler angezeigt, jedoch nicht über das Fehlermelderelais gemeldet.
  • Seite 72: Intensität 2

    7.20.5 INTENSITÄT 2 INTENSITAET 2 Die Intensität entspricht dem Maximalwert der +XX.X % Verschiebung des 1. Sollwertes, wenn der zusätzliche Analogeingang 20mA oder 10V beträgt. Einstellbereich: -200% bis zu +200% der Normierung (= Sensorbereich) Um das Untermenü zu verlassen, Ü länger als 3 Sek drücken und Sie wechseln zurück zu S U B M E N U E Offset 7.20.6 Beispiel für Offset-Berechnung des Sollwertes:...
  • Seite 73: Untermenü Folgeregelung

    Die Werte der Parameter INTENSITÄT 1 und 2 sind abhängig von der programmierten NORMIERUNG (Sensorbereich) Nun die Intensität 1 an der Achse „Istwertsignal“ eintragen. Diese ist bis zur Schwelle 1 aktiv. Wenn der zusätzliche Analogeingang diese Schwelle erreicht, ist kein Offset aktiv und deshalb der aktuelle Sollwert gleich dem eingestellten SOLLWERT 1.
  • Seite 74: Absenkwert

    Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln 7.21.2 Absenkwert Bestimmt den zulässigen Druckabfall vor der Zuschaltung der Folgepumpe und auch für die Berechnung des neuen Sollwertes nach der Zuschaltung ABSENK – WERT Einstellbar von 0,0 bis zur programmierten 0.15 BAR NORMIERUNG Dieser Parameter bestimmt den erlaubten Druckabfall und somit die Startschwelle der 2.
  • Seite 75: Freigabefrequenz Für Folgepumpen

    7.21.3 Freigabefrequenz für Folgepumpen FREIGABE FOLGER Die Folgepumpe startet nur, wenn die Startschwelle 48.0 Hz (SOLLWERT – ABSENKWERT) erreicht ist (siehe Kapitel 7.21.2) und die Hauptpumpe die programmierte Freigabefrequenz erreicht hat (einstellbar von 0.0 Hz bis 70 Hz). Normalerweise wird diese Startfrequenz 1 bis 2Hz niedriger als die Maximalfrequenz eingestellt.
  • Seite 76: Synchronregelung

    7.21.6 Synchronregelung Wenn die Betriebsart Synchron-Regelung aktiviert ist, laufen alle aktivierten Pumpen mit der gleichen Drehzahl um auf den eingestellten Sollwert zu regeln. Die 2. Pumpe startet, wenn die 1. Pumpe die Freigabefrequenz (FREIGABE FOLGER, siehe Kapitel 11.22.3) erreicht. Die Pumpen halten nun den Druck durch synchronen Betrieb konstant.
  • Seite 77: Anzeige Des Betriebszustandes Der Pumpen

    Halten Sie Ü für länger als 3 Sekunden gedrückt, um das Untermenü zu verlassen und die Anzeige wechselt zu S U B M E N U E SynchronRegelung Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln 7.21.7 Anzeige des Betriebszustandes der Pumpen PUMPEN –...
  • Seite 78: Untermenü - Rs485-Schnittstelle

    7.22 Untermenü - RS485-Schnittstelle S U B M E N U E Halten Sie Ü für 3 Sekunden gedrückt, um in das RS 485-Verbindung Untermenü zu wechseln 7.22.1 Pumpenadresse PUMPENADRESSE Wenn nur eine Pumpe verwendet wird, bleibt diese Einstellung ohne Bedeutung. Wenn mehrere Pumpen (max.
  • Seite 79: Anhubintensität

    7.24 Anhubintensität ANHUB-INTENS. Einstellbar zwischen 0% und 99,9%. 0.0 % Dieser Wert gibt an, um wieviel Prozent des Sollwertes der Regeldruck kontinuierlich, bis zum Erreichen der eingestellten Maximaldrehzahl (=Maximalmenge), angehoben werden soll. Geben Sie die Einstellungen wie folgt ein: SOLLWERT (erforderlicher Druck bei Minimaldurchfluss) Bedienung im Hauptmenü...
  • Seite 80: Analog Ausgang 1

    7.25 Analog Ausgang 1 Analog Ausgang 1 Hier wird das analoge Ausgangssignal an der Frequenz Klemme X9/5 bzw. X1/11 definiert. (siehe Kapitel 4) Sie können mit é oder ê die gewünschte Ausgangsart wählen: à Frequenz: An Klemme X9/5 wird das Umrichtersollwertsignal ausgegeben (0-10V DC) An Klemme X1/11 wird der Istwert des Transmitters ausgegeben (0-10V DC) à...
  • Seite 81: Untermenü Für Manuellen Probelauf

    7.28 Untermenü für manuellen Probelauf S U B M E N U E Halten Sie Ü für 3 Sekunden gedrückt, um in das PROBELAUF man. Untermenü zu wechseln 7.28.1 Starten des manuellen Probelaufes PROBELAUF man. Bei gleichzeitigem Drücken von é + ê wird ein é...
  • Seite 82: Verzögerungszeit

    7.29.2 Verzögerungszeit VERZOEGERUNG Einstellbar zwischen 0...100 Sek. 2 sek Verzögerungszeit für die Abschaltung des Hydrovar-Smart bei Unterschreiten der Förderschwelle oder im Falle von Wassermangel (Klemmen X1/6-X1/7). Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln 7.29.3 Automatische Fehlerquittierung FEHLER – RESET Bei Auftreten eines Fehlers (gilt nicht für interne Deaktiviert Fehler „ERROR 1-8“) wird nach einer eingegebenen...
  • Seite 83: Betriebsstunden

    7.30 Betriebsstunden BETRIEBSSTUNDEN Laufzeit der Hydrovar-Smart-Regeleinheit (am 0000 h. Netz) Rückstellen durch gleichzeitiges Drücken von é + ê bis in der 2. Zeile „TIMER–RESET“ erscheint. Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln 7.31 Display - Kontrast DISP. KONTRAST Kann zwischen 10 und 100%, abhängig vom 50 % Blickwinkel der Installation, eingestellt werden.
  • Seite 84: Werkseinstellung Für Europa

    7.34.1 Werkseinstellung für Europa DEFAULT EUROPA Laden der Werkseinstellung für Europa durch é + ê gleichzeitiges Drücken von é + ê für ca. 5 Sek. (z.B.: Maximalfrequenz 50 Hz, Einheit = bar, Analog Ausgang 1 = Frequenz) Durch Drücken von Ü zum nächsten Parameter wechseln 7.34.2 Werkseinstellung für USA DEFAULT USA Laden der Werkseinstellung für die USA durch...
  • Seite 85: Fehlermeldungen

    Fehlermeldungen Die Fehlermeldungen werden in der jeweiligen Landessprache angezeigt. Die letzten 5 Fehler im Fehlerspeicher sind nur in englischer Sprache verfügbar! Wassermangel LACK OF WATER: Abhilfe: Überprüfen Sie den Zulaufdruck E R R O R oder den Wasserstand im Zulaufbehälter! Wenn der Zulaufdruckschalter wieder schließt oder das Niveau im Zulaufbehälter wieder ansteigt, startet der Hydrovar-Smart wieder von selbst.
  • Seite 86: Fehler Des Sensors

    Fehler des Sensors (Klemme X1/2: I < 4 mA) ACT. VALUE SENSOR Mögliche Ursache: Defekter Druckgeber oder E R R O R Kabelbruch (beschädigtes Transmitterkabel) Prüfen Sie den Druckgeber! Nachdem die Ursache beseitigt wurde, kann der Fehler durch kurze Abschaltung der Spannungsversorgung, oder durch Drücken aller drei Tasten (é,ê...
  • Seite 87: Rs 485 - Schnittstelle

    RS 485 – Schnittstelle Standardisierte Bus-Schnittstelle für die Kommunikation zwischen den Hydrovar-Smart- und/oder Hydrovar -Regeleinheiten oder einem übergeordneten Kontrollsystem (PC). Das Datenprotokoll erfüllt die ISO 1745 für RS 485- Schnittstellen und enthält folgende Konfigurationen: Datenrate : 9600 Baud (1 Startbit, 8 Datenbits, 1 Stoppbit) Für den Fall, dass die Kommunikation mit einer V24-Schnittstelle von einem PC oder einem anderen externen Kontrollsystem gewünscht wird, ist ein Schnittstellen-Konverter notwendig.
  • Seite 88: Gesamtübersicht Der Softwareparameter

    Gesamtübersicht der Softwareparameter Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
  • Seite 127 Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
  • Seite 128 Xylem Water Solutions Austria GmbH reserves the right to make modifications without prior notice. Änderungen, auch ohne vorherige Ankündigung, sind Xylem Water Solutions Austria GmbH jederzeit vorbehalten. Xylem Water Solutions Austria GmbH se réserve le droit d'apporter des modifications sans obligation de préavis. © 2012 Xylem, Inc Downloaded from www.Manualslib.com...

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