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Lüfterhaube Und Kühlrippen Reinigen; Einlasssieb Reinigen - Leybold Ruvac Wa 251 Gebrauchsanleitung

Wälzkolbenpumpen atex kategorie 3 i und 3 i/o
Inhaltsverzeichnis
Wartung
56
GA03107_001_C0 - 10/2016 - © Leybold
5.4
Lüfterhaube und Kühlrippen reinigen
VORSICHT
Alle Sicherheitshinweise in den Abschnitten 0.3 bis 0.5 und 5.1 beachten.
Abhängig vom Feuchtigkeitsgrad und von Verschmutzung der Umgebungs-
luft, können die Luftschlitze der Lüfterhaube und die Rippen am Motor und
an der Pumpe verschmutzen.
Um einen ausreichenden Kühlluftstrom für Motor und Pumpengehäuse
sicherzustellen, muss das Gitter der Lüfterhaube bei Verschmutzung mit
einem sauberen Pinsel gereinigt werden.
Groben Schmutz von Motor- und Pumpenrippen entfernen.
5.5

Einlasssieb reinigen

Alle Sicherheitshinweise in den Abschnitten 0.3 bis 0.5 und 5.1 beachten.
VORSICHT
Im Ansaugflansch ist ein Einlasssieb für Fremdkörper eingebaut. Um eine
Drosselung des Saugvermögens zu vermei den, ist dieses sauberzuhalten.
Dazu die Ansaugleitung abbauen. Das Einlasssieb aus dem Ansaug flansch
entnehmen und mit einem geeigneten Lösemit tel auswaschen. Anschließend
mit Druckluft gründlich abtrocknen. Defektes Einlasssieb erneuern.
5.6
Förderraum reinigen
Alle Sicherheitshinweise in den Abschnitten 0.3 bis 0.5 und 5.1 beachten.
VORSICHT
Bei unsauberen Betriebsbedingungen kön nen sich im Förderraum oder auf
den Wälz kolben Verunreinigungen absetzen. Sie kön nen nach Entfernen der
beiden Anschlusslei tungen entweder durch Ausblasen mit trockener Luft oder
durch Auswaschen mit einem geeigneten Reinigungsmittel entfernt werden.
Verunreinigungen, die sich durch Ausblasen oder Auswaschen nicht beseiti-
gen lassen, mit Drahtbürste, Metallschwamm oder Scha ber lösen und voll-
ständig aus dem Förderraum entfernen.
Anschließend einen Ölwechsel durchführen.
Beim Reinigen darf das Gebläse nur von Hand gedreht werden.
VORSICHT
Selbst wenn die Rotoren von Hand gedreht werden, besteht die Gefahr,
dass die Hand/Finger leicht eingeklemmt werden können. Aufgrund der
großen Massen und der Trägheit der Rotoren besteht die Gefahr ernst-
hafter Verletzungen.

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