Inhaltszusammenfassung für ECOLAB Versatronic Modbus
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Beschreibung Description Description de la Descripción de la Versatronic Modbus Modulares Mehrkanalmessgerät für die Flüssigkeitsanalyse mit integriertem Regler und Bildschirmschreiber Modular Multichannel Measuring Device for Liquid Analysis with Integrated Controller and Paperless Recorder Instrument de mesure multicanal modulaire pour l'analyse des liquides avec régulateur intégré...
Beschreibung Versatronic Modbus Modulares Mehrkanalmessgerät für die Flüssigkeitsanalyse mit integriertem Regler und Bildschirmschreiber Versatronic Modbus 417102397 Rev. 1-10.2019 01.10.2019 DEUTSCH...
Allgemeines Allgemeines Hinweise zur Betriebsanleitung VORSICHT! Anleitungen beachten! Vor Beginn aller Arbeiten und/oder dem Bedienen von Geräten oder Maschinen muss diese Anleitung unbedingt gelesen und verstanden werden. Beachten Sie zusätzlich immer alle zum Produkt gehörenden Anleitungen, die sich im Lieferumfang befinden! Alle Anleitungen stehen zusätzlich zum Download bereit, falls Sie das Original verlegt haben sollten.
417102396_Beschreibung_Versatronic_Profibus.pdf 1.1.1 Betriebsanleitungen mit Smartphones / Tablets aufrufen Mit der Ecolab „DocuApp“ können alle veröffentlichten Betriebsanleitungen, Kataloge, Zertifikate und CE-Konformitätserklärungen von Ecolab Engineering mit Smartphones oder Tablets (Android & IOS Systeme) abgerufen werden. Die in der „DocuApp“ dargestellten Dokumente sind stets aktuell und neue Versionen werden sofort angezeigt.
Rufen sie den "Google Play Store" mit Ihrem Smartphone /Tablet auf. Geben Sie den Namen „Ecolab DocuAPP“ im Suchfeld ein. Wählen Sie anhand des Suchbegriffes Ecolab DocuAPP in Verbindung mit diesem Symbol die „Ecolab DocuApp“ aus. Betätigen Sie den Button [installieren].
Allgemeines 1.1.4 Symbole, Hervorhebungen und Aufzählungen Symbole, Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise sind in dieser Anleitung durch Symbole gekennzeichnet. Die Sicherheitshinweise werden durch Signalworte eingeleitet, die das Ausmaß der Gefährdung zum Ausdruck bringen. GEFAHR! Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird.
Allgemeines Tipps und Empfehlungen Dieses Symbol hebt nützliche Tipps und Empfehlungen sowie Informationen für einen effizienten und störungsfreien Betrieb hervor. Weitere Kennzeichnungen Zur Hervorhebung von Handlungsanweisungen, Ergebnissen, Auflistungen, Verweisen und anderen Elementen werden in dieser Anleitung folgende Kennzeichnungen verwendet: Kennzeichnung Erläuterung 1., 2., 3.
Sicherheit Sicherheit Allgemeine Sicherheitshinweise GEFAHR! Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät unverzüglich außer Betrieb zu setzen und gegen unabsichtlichen Betrieb zu sichern. Das ist der Fall: – wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist, –...
Sicherheit 2.2.1 Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung VORSICHT! Eigenmächtige Umbauten oder Veränderungen sind nur nach Absprache und mit Genehmigung des Herstellers zulässig. Originalersatzteile und vom Hersteller autorisiertes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile schließt die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aus.
Sicherheit Personalanforderungen Qualifikationen GEFAHR! Verletzungsgefahr bei unzureichender Qualifikation des Personals! Wenn unqualifiziertes Personal Arbeiten durchführt oder sich im Gefahrenbereich aufhält, entstehen Gefahren, die schwere Verletzungen und erhebliche Sachschäden verursachen können. – Alle Tätigkeiten nur durch dafür qualifiziertes Personal durchführen lassen. –...
Sicherheit WARNUNG! Arbeitsschutzkleidung Bei Arbeiten in Bereichen, die mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet sind, ist entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Arbeitsschutzkleidung ist eng anliegende Arbeitskleidung mit geringer Reißfestigkeit, mit eng anliegenden Ärmeln und ohne abstehende Teile. WARNUNG! Schutzhandschuhe, chemikalienbeständig Bei Arbeiten in Bereichen, die mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet sind, sind entsprechende Schutzhandschuhe zu tragen.
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Sicherheit Rutschgefahr GEFAHR! Rutschgefahren sind mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet. Verschüttete Chemikalien erzeugen bei Nässe Rutschgefahr. WARNUNG! Rutschgefahr durch austretende Flüssigkeit im Arbeits- und Bereitstellungsbereich! – Bei Arbeiten rutschfeste, chemieresistente Schuhe tragen. – Produktbehälter in eine Wanne stellen um eine Rutschgefahr durch austretende Flüssigkeiten zu vermeiden.
Sicherheit UMWELT! Ausgelaufene, verschüttete Chemikalien können die Umwelt schädigen. Ausgelaufene, verschüttete Chemikalie nach Anweisungen des Sicherheitsdatenblattes fachgerecht aufnehmen und entsorgen. Unbedingt auf die Verwendung der vorgeschrieben PSA achten. Vorbeugende Maßnahme: – Produktbehälter in eine Wanne stellen, um ausgetretene Flüssigkeiten umweltgerecht aufzufangen. 2.7.3 Umweltschutzmaßnahmen UMWELT!
Modbus-Protokollbeschreibung Modbus-Protokollbeschreibung Master-Slave-Prinzip HINWEIS! Das Versatronic kann nur als Slave betrieben werden. Die Kommunikation zwischen einem Master (z. B. SCADA-System oder SPS) und einem Versatronic als Slave in einem Modbus findet nach dem Master-Slave-Prinzip in Form von Datenanfrage/ Anweisung - Antwort statt. Die Busteilnehmer (Master und Slaves) werden je nach Übertragungstech- nologie wie folgt adressiert: Bei Modbus über serielle Schnittstelle werden alle Slaves anhand ihrer...
Modbus-Protokollbeschreibung Übertragungsmedien für Modbus Serielle Schnittstelle Die Modbus-Spezifikation sieht für die Datenkommunikation über serielle Schnittstelle die Übertra- gungsmodi RTU-Modus (Remote Terminal Unit) und ASCII-Modus (Übertragung der Daten im ASCII- Format) vor. Das Versatronic unterstützt nur den RTU-Modus. Hierbei werden die Daten im Binärformat über den seriellen Bus Ä...
Modbus-Protokollbeschreibung 3.4.1 Lesen von n Worten Mit dieser Funktion werden n Worte ab einer bestimmten Adresse gelesen. Datenanfrage Funktionscode Adresse Slave-Adresse Wortanzahl x Checksumme CRC 0x03 oder 0x04 erstes Wort 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes Anweisung Funktionscode Anzahl...
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Modbus-Protokollbeschreibung Anweisung Slave-Adresse Funktion 0x06 Wort-Adresse Wort-Wert Checksumme CRC 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes Antwort Slave-Adresse Funktion 0x06 Wort-Adresse Wort-Wert Checksumme CRC 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes Beispiel In diesem Beispiel soll ein Kommando für den Wert „Binärwert externer Binäreingang 1“ des Gerätes geschrieben werden.
Modbus-Protokollbeschreibung Datentypen Mögliche Anzahl Funktion Modbus- Datentyp Beschreibung Zugriff scodes Register Low-Byte eines Wortes als ganzzahliger Wert; das High- nur lesen 03, 04 Byte wird nicht verwendet. Wertebereiche: Byte lesen/ 03, 04, 06, schreiben 0 bis 255 für vorzeichenlose Daten -128 bis 127 für vorzeichenbehaftete Daten Wort (16 Bit) als ganzzahliger Wert nur lesen...
Modbus-Protokollbeschreibung Beispiele für die Übertragung von Daten Zum Auslesen von Integer-, Float- und Text-Werten wird die Funktion 0x03 oder 0x04 (Einlesen von n Worten) verwendet. Datenanfrage Funktion 0x03 oder Slave-Adresse Adresse erstes Wort Wortanzahl Checksumme CRC 0x04 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes...
Modbus-Protokollbeschreibung 3.6.2 Float-Werte Das Versatronic arbeitet bei Float-Werten mit dem IEEE-754-Standard-Format (32 Bit), allerdings mit dem Unterschied, dass Byte 1 und 2 mit Byte 3 und 4 vertauscht sind. Antwort (Werte im Modbus-Float-Format): Single-Float-Format (32 Bit) nach Standard IEEE 754 SEEEEEEE EMMMMMMM MMMMMMMM...
Modbus-Protokollbeschreibung 3.6.3 Zeichenketten (Texte) HINWEIS! Zeichenketten werden im ASCII-Format übertragen. Als letztes Zeichen muss immer ein „\0“ (ASCII-Code 0x00) als Ende-Kennung übertragen werden. Danach folgende Zeichen haben keine Bedeutung. Da die Übertragung von Texten wortweise (16-Bit-Register) erfolgt, wird bei einer ungeraden Byte-Anzahl (inkl. „\0“) zusätzlich 0x00 angehängt. Die in den Adresstabellen angegebenen Maximallängen für Zeichenketten beinhalten das abschließen- de „\0“.
Modbus-Protokollbeschreibung Checksumme (CRC16) Berechnungsschema Anhand der Checksumme (CRC16) werden Übertragungsfehler erkannt. Wird bei der Auswertung ein Fehler festgestellt, antwortet das entsprechende Gerät nicht. CRC = 0xFFFF CRC = CRC XOR ByteOfMessage Für (1 bis 8) CRC = SHR(CRC) wenn (rechts hinausgeschobenes Flag = 1) dann CRC = CRC XOR sonst 0xA001...
Modbus-Protokollbeschreibung Fehlermeldungen 3.8.1 Modbus-Fehlercodes Voraussetzungen für die Modbus-Kommunikation Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Slave Anfragen empfangen, bearbeiten und beantworten kann: Baudrate und Datenformat von Master und Slave müssen übereinstimmen. In der Anfrage muss die korrekte Slave-Adresse verwendet werden. Slave-Geräte antworten nur bei erfolgreichem Prüfsummen-Check der Anfrage durch den Slave.
Modbus-Protokollbeschreibung 3.8.2 Fehlermeldungen bei ungültigen Werten Bei Messwerten im Float-Format wird die Fehlernummer im Wert selbst dargestellt, das heißt anstatt des Messwerts ist die Fehlernummer enthalten. Fehlercode bei Float- Werten Fehler 1,0 × 1037 Messbereichsunterschreitung 2,0 × 1037 Messbereichsüberschreitung 3,0 × 1037 kein gültiger Eingangswert 4,0 ×...
Modbus-Protokollbeschreibung 3.8.3 Fehlercodes als Integer-Rückgabewerte Bei einigen längeren Abläufen (z. B. der E-Mail-Versand oder die aktive Übertragung von Frames als Modbus-Master) wird am Ende ein Fehlercode in ein Ergebnisfeld oder die Ereignisliste eingetragen. Die Fehlercodes können an den Modbus-Adressen ab 0x19CD Ä...
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Modbus-Protokollbeschreibung Fehlercode Beschreibung Fehlerliste: Schnittstellenbearbeitung Falsche Antwortlänge Time-Out-Fehler (keine Antwort) Im Telegrammprotokoll gemeldeter Fehler Checksum-Fehler Paritäts-Fehler Framing Fehler Schnittstellenpuffer voll Adressierungsfehler (z.B. Adressierung nicht vorhanden) Falsches oder unerwartetes Kommando Fehlerliste: Eventbearbeitung event could not created event setting failed event clear failed event wait failed event close failed event open failed...
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Modbus-Protokollbeschreibung Fehlercode Beschreibung Unerwartetes CONNECT vom Modem Unbekannter Frame empfangen Unerwartetes PROTOCOL vom Modem Unerwartetes COMPRESS vom Modem Ungültiges PPP-Paket empfangen Unerwartetes BUSY vom Modem Unbekanntes Authentisierungs-Protokoll Unberücksichtigte LCP-Option Unerwartetes DELAYED vom Modem Unerwartetes NODIALTONE Unbekanntes PPP-Protokoll Unbekannter PAP-Code Unberücksichtigte IPCP-Option Unberücksichtigter IPCP-Code Unbekannter CHAP-Code IP-Checksumme falsch...
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Modbus-Protokollbeschreibung Fehlercode Beschreibung Ungültige Kalibrierroutine Ungültiger Kalibrierschritt Kalibrierung nicht erlaubt Sensor meldet Fehler Kollision im Geräteadressbereich 10 bis 19 (reservierter Adressbereich für Versatronic ecoLine O-DO) Kollision im Geräteadressbereich 40 bis 49 (reservierter Adressbereich für Versatronic ecoLine NTU) Kalibrierwert außerhalb der gültigen Grenzen Kalibriersignal wurde zurückgesetzt (vgl.
Schnittstellen Schnittstellen Lage der Schnittstellen Das Versatronic verfügt serienmäßig über eine RS422/485-Schnittstelle (COM 1 auf dem Ba- sisteil). Diese ist zur Übertragung unter Verwendung des Modbus-Protokolls (Slave) oder zur Anbindung von Versatronic digiLine-Mastergeräten vorgesehen. Optional kann eine weitere RS422/485- oder PROFIBUS-DP-Schnittstelle im Optionssteckplatz COM 2 und eine Ethernet-Schnittstelle im LAN-Steckplatz nachgerüstet werden.
Schnittstellen 4.2.1 Abschlusswiderstände Optionsplatinen für serielle Schnittstellen RS422/485 haben integrierte Abschlusswiderstände. Mit Hilfe des DIP-Schalters neben der Anschlussbuchse der Optionsplatine können die Abschlusswiderstände aktiviert bzw. deaktiviert werden. Für die RS422/485-Schnittstelle „COM 1“auf dem Basisteil müssen bauseits Abschlusswiderstände installiert werden. Vor Inbetriebnahme einer RS422/485-Schnittstelle muss die korrekte Installation bzw. Konfiguration der Abschlusswiderstände an den Enden der Busleitung sichergestellt werden.
Schnittstellen konfigurieren Schnittstellen konfigurieren VORSICHT! Nach jeder Konfigurationsänderung startet das Gerät Funktionen neu, die von den Änderungen betroffen sind. Analog- und Binäreingänge können während des Startvorgangs ungewollte Zustände annehmen. Konfigurationsänderungen dürfen daher nie während dem laufenden Betrieb einer Anlage durchgeführt werden. VORSICHT! Durch fehlerhafte Installation oder falsche Einstellungen am Gerät können unerwartete Betriebs- zustände einer Anlage auftreten.
Schnittstellen konfigurieren Konfigurations- punkt Auswahl/Einstellungen Beschreibung Kommunikationsprotokoll Modbus Slave: Für den Betrieb des Gerätes als Slave in einem Modbussystem Modbus digitale Sensoren: Für den Betrieb von Versatronic Sensoren mit digiLine-Elektronik an der Modbus-Slave Modbus seriellen Schnittstelle (siehe Bestellangaben: Typenzusatz Protokoll digitale Sensoren „Versatronic digiLine-Protokoll aktiviert“) Im Versatronic kann entweder die Schnittstelle auf dem...
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Schnittstellen konfigurieren Aufruf: Gerätemenü > Konfiguration > Ethernet Konfigurations- Auswahl/ punkt Einstellungen Beschreibung manuell: Wenn kein DHCP-Server im Netzwerk installiert ist und die IP-Adress-Konfiguration bekannt ist (z. B. durch den Netzwerkadministrator), werden die Daten von Hand manuell eingegeben. Vergabe IP-Adresse automatisch: Im Netzwerk ist ein DHCP-Server installiert.
Modbus über serielle Schnittstelle Modbus über serielle Schnittstelle Modbus-Slave-Betrieb über serielle Schnittstelle RS422/485 Das Versatronic besitzt in der Grundausführung 1 serielle Schnittstelle RS422/485 (COM 1 auf dem Basisteil). Zusätzlich kann eine RS422/485-Schnittstelle als Optionsplatine im Steckplatz „COM 2 nachgerüstet werden. Diese Schnittstellen können zum Anschluss des Gerätes als Modbus-Slave an bis zu 2 Bussysteme genutzt werden.
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Modbus über serielle Schnittstelle Zeichenübertragungszeit Anfang und Ende eines Datenblocks sind durch Übertragungspausen gekennzeichnet. Die Zeichenübertragungszeit (Zeit für die Übertragung eines Zeichens) ist abhängig von der Baudrate und dem verwendeten Datenformat. Bei einem Datenformat von 8 Datenbit, keinem Paritätsbit und einem Stoppbit ergibt sich: Zeichenübertragungszeit [ms] = 1000 ×...
Modbus über Ethernet Modbus über Ethernet Modbus/TCP Modbus/TCP nutzt die Ethernet-Schnittstelle zur Kommunikation der Modbus-Daten. Die Modbus-Telegramme werden dabei mit Hilfe des TCP-Protokolls der TCP/IP-Protokollfamilie über ein Ethernet-Netzwerk (IEEE 802.3) übertragen. Das Versatronic wird ausschließlich als Slave betrieben. Ein Master kann alle Gerätevariablen entsprechend der Modbus-Adresstabellen dieses Slaves abfragen.
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Modbus über Ethernet Anfrage: Modbus-Telegramm (ohne Slave- MBAP-Header Adresse und CRC) 0x0001 0x0000 0x0006 0xFF 0x03 0x19C9 0x0004 1 Byte 2 Byte 2 Byte 2 Byte 2 Byte 2 Byte Länge 1 Byte Unit-ID Funktions- Adresse Transaction ID Protokoll ID Wortanzahl code erstes Wort...
Modbus-Adresstabellen Modbus-Adresstabellen In den Tabellen in diesem Kapitel sind alle Prozess- und Gerätedaten des Versatronic mit ihrer Modbus-Adresse, dem Datentyp und den möglichen Zugriffsmöglichkeiten (Modbus-Funktionscodes) aufgeführt. Konfigurationsdaten und Parameter 8.1.1 Grundeinstellungen Modbus-PDU-Adresse Datentyp Zugriff Daten Hex. Dez. 1. und 2. Byte der Zeichenkette bestehend aus 1000 4096 Unicode-Zeichen mit UTF-8-Kodierung...
Modbus-Adresstabellen 8.1.8 Manuelle Werte VORSICHT! Schreiboperationen auf manche R/W-Parameter bewirken ein Abspeichern im EEPROM oder Flash-Speicher. Diese Speicherbausteine haben nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (ca. 10.000 bzw. 100.000). Häufiges Beschreiben entsprechender Variablen kann daher dazu führen, dass bei einem Netzausfall ein Speicherfehler auftritt. Schnelle Schreibzyklen sollten daher vermieden werden, oder unter Verwendung der „externe Analogeingänge“...
Modbus-Adresstabellen Prozesswerte 8.2.1 Datum und Uhrzeit Modbus-PDU-Adresse Datentyp Zugriff Daten Hex. Dez. 14A5 5285 word Jahr 14A6 5286 word Monat 14A7 5287 word 14A8 5288 word Stunde 14A9 5289 word Minute 14AA 5290 word Sekunde 8.2.2 Grenzwertüberwachungen Alarm 1 Modbus-PDU-Adresse Datentyp Zugriff Daten...
Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU-Adresse Datentyp Zugriff Daten 1545 5445 bool Selbstoptimierung Regler 3 aktiv 1546 5446 bool Selbstoptimierung Regler 4 aktiv Die Einheit der Werte ergibt sich aus der Konfiguration der für den Regler-Istwert-Eingang ausgewählten Analogwert-Quelle. Einheit: Prozent 8.2.7 Timer Modbus-PDU-Adresse Datentyp Zugriff Daten Hex.
Modbus-Adresstabellen 8.2.25 Versatronic digiLine Einleitung Das Versatronic unterstützt ab Gerätesoftwareversion 304.03.01 mit dem Versatronic digiLine-Protokoll den Betrieb von digitalen Sensoren. Das Versatronic kommuniziert als Versatronic digiLine- Mastergerät mit den digitalen Sensoren am Versatronic digiLine-Bus und stellt Daten des Versatronic digiLine- Busses als Modbus-Slave zur Verfügung. In diesem Kapitel werden die sensorspezifischen Variablenzuordnungen und Modbus-Adressen der Versatronic digiLine-Daten angegeben.
Modbus-Adresstabellen Die Variablen in der obigen Adresstabelle haben bei den unterschiedlichen erhältlichen Sensortypen unterschiedliche Datenbelegungen. Die folgende Tabelle gibt die sensorspezifische Zuordnung der Analogwerte an. Sensortyp Variable Versatronic digiLine Versatronic ecoLine O-DO Eingangs- Messwert pH-Messwert Temperatur- Trübungs- Analogwert 1 unkompensiert spannung messwert kompensiert...
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Dokumenten-Nr.: Versatronic Modbus Versatronic Modbus document no.: Erstelldatum: 02.10.2019 date of issue: Version / Revision: 417102397 Rev. 1-10.2019 version / revision: Letze Änderung: 01.10.2019 last changing: Copyright Ecolab Engineering GmbH, 2019 Alle Rechte vorbehalten All rights reserved Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung...