Anschluss Leistungsteil R6-S
DR1,
1) 2)
Kommutierungsdrossel / Oberschwingungsfilter
DR2
DR3
Netzdrossel
2)
F1...F3
Netzsicherungen Typ gR
F4
10 A Sicherung gG/gL sind zu überwachen (siehe technische Daten)
F5
DC-Sicherungen Typ aR sind zu überwachen (siehe technische Daten)
F6, F7
DC-Sicherungen Typ
aR/gR
G1, G2
Rückspeiseeinheit COMBIVERT R6-S
X1A
X1B
X2A
X2B
X2C
G3
Frequenzumrichter alle Typen (siehe 4.3.1)
G4
Frequenzumrichter Typ B1/B2 (siehe 4.3.1)
H
Versorgung von der Meldeeinrichtung
H1
Fehlermeldung Schütz K1 nicht abgefallen
H2
Fehlermeldung Schütz K2 nicht abgefallen
HF1,
HF2,
Funkentstörfilter
HF3
K1, K3
Rückspeiseschütz mit Hilfskontakten
K4
Netzschütz mit Hilfskontakten schaltet das System ein.
M
Motor
S2, S3
Reglerfreigabe mit SPS oder Vorladeschütz / -schalter realisieren
1)
Bei der Parallelschaltung von R6-S kann die Gesamtleistung aufgrund von Fertigungstoleranzen
der Kommutierungsdrossel bis zu 10 % geringer sein. Bei der Parallelschaltung von R6-S unter-
schiedlicher Größen (25/29) müssen die Kurzschlussspannungen uk der Kommutierungsdrosseln
gleich sein.
2)
Die Parallelschaltung von Frequenzumrichter und R6-S bewirkt im Rückspeisebetrieb einen Kreis-
strom. Er ist abhängig von der Induktivität der Netzdrosseln. Die gesamte Rückspeiseleistung
beträgt 75...90 % der R6-S Rückspeiseleistungen.
Abbildung 16:
dioden.
Parallelbetrieb
Beim Anschluss in Parallelbetrieb ist der Parameterdefaultsatz zu ändern.
Siehe Applikationssanleitung R6-S unter „Spezielle Funktionen für die Parallel-
schaltung ".
D - 34
Der Leitungsquerschnitt sowie die DC-Sicherungen (siehe Kapitel 2.1)
müssen auf den DC-Nennstrom der Last (siehe technische Daten vom
Umrichter) ausgelegt sein.
Leistungsteilklemmen
Anschluss für Vorladung und Einschalten von Netzschütz K1, K3
Steuerklemmleiste (X2A.12: Reglerfreigabe; X2A.17: Spannungsausgang)
Anschluss für Synchronisationsleitung
Aktivierung der Selbsthaltung der Ladeshuntrelais (K2 intern)
Rückspeisung bei Parallelbetrieb von bis zu drei R6-S mit Entkoppel-