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1:8 Elektro-Buggy „Core XXL"
Brushless, 2WD, RtR
1:8 Electro-Buggy „Core XXL"
Brushless, 2WD, RtR
Buggy électrique 1:8 « Core XXL »
Brushless, 2WD, RtR
1:8 Elektrische buggy „Core XXL"
Brushless, 2WD, RtR
Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestelnr. 1408946
Bedienungsanleitung
Operating Instructions
Notice d'emploi
Gebruiksaanwijzing
Seite 2 - 41
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Pagina 122 - 161
Version 05/16
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Reely Core XXL

  • Seite 1 1:8 Elektro-Buggy „Core XXL“ Brushless, 2WD, RtR 1:8 Electro-Buggy „Core XXL“ Brushless, 2WD, RtR Buggy électrique 1:8 « Core XXL » Brushless, 2WD, RtR 1:8 Elektrische buggy „Core XXL“ Brushless, 2WD, RtR Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestelnr. 1408946...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Seite Einführung ................................4 Symbol-Erklärungen ............................4 Bestimmungsgemäße Verwendung ........................5 Lieferumfang ................................5 Erforderliches Zubehör ............................6 Sicherheitshinweise .............................7 a) Allgemein ...............................7 b) Inbetriebnahme ..............................8 c) Fahren des Fahrzeugs ..........................8 Batterie- und Akkuhinweise ..........................10 a) Allgemein ..............................11 b) Sender ................................. 11 c) Fahrzeug ..............................11 Akkus laden ...............................12 a) Fahrakku für das Fahrzeug laden ........................12 b) Akkus für den Sender laden ........................12...
  • Seite 3 Seite 11. Fahrtregler programmieren ..........................23 a) Programmierung von Neutral- und Vollgasstellung ..................23 b) Programmierung der Sonderfunktionen ......................24 c) Statusmeldungen des Fahrtreglers (LED/Piepton über Motor) ..............26 d) Reset des Fahrtreglers ..........................27 12. Einstellmöglichkeiten am Fahrzeug ........................28 a) Einstellung des Radsturzes .........................28 b) Einstellung der Spur ............................30 c) Einstellung der Stoßdämpfer ........................31 13.
  • Seite 4: Einführung

    Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt erfüllt die gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt.
  • Seite 5: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Modellfahrzeug mit Heckantrieb, das über die mitgelieferte Fernsteueran- lage drahtlos per Funk gesteuert werden kann. Das Modellfahrzeug ist fahrfertig aufgebaut. Zum Betrieb des Produkts ist noch diverses Zubehör erforderlich, das nicht im Lieferumfang enthalten ist. Beachten Sie hierzu das Kapitel 5.
  • Seite 6: Erforderliches Zubehör

    Erforderliches Zubehör Zum Betrieb des Fahrzeugs ist noch diverses Zubehör erforderlich, das sich nicht im Lieferumfang befindet. Unbedingt erforderlich ist: • 3 Batterien vom Typ AA/Mignon (oder 3 Akkus) • LiPo-Fahrakku mit 2 Zellen (Nennspannung 7,4 V) oder 3 Zellen (Nennspannung 11,1 V) mit T-Stecksystem Der Anschluss eines NiMH-Akkus mit 6 - 9 Zellen ist zwar ebenfalls möglich, wird jedoch aufgrund der hohen Stromaufnahme des Fahrzeugs nicht empfohlen. • Geeignetes Ladegerät für Senderakkus bzw. Fahrakku Abhängig vom Akkutyp muss ein dafür geeignetes Ladegerät verwendet werden. Bei der Verwendung eines ungeeigneten Ladegeräts kann es zur Explosion des Akkus oder zu einem Brand kommen! Verwenden Sie deshalb zum Aufladen eines LiPo-Fahrakkus ausschließlich ein speziell dafür vorgesehenes LiPo-Ladegerät;...
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.
  • Seite 8: B) Inbetriebnahme

    b) Inbetriebnahme • Verwenden Sie nur geeignete Fahrakkus für das Fahrzeug. Betreiben Sie den Fahrtregler des Fahrzeugs niemals über ein Netzteil, auch nicht zu Testzwecken. Dieses Fahrzeug ist ausschließlich für einen LiPo-Fahrakku mit 2 Zellen (Nennspannung 7,4 V) oder 3 Zellen (Nennspannung 11,1 V) geeignet. Bei Verwendung von Fahrakkus mit mehr Zellen besteht Brandgefahr durch die Überhitzung des Fahrt- reglers, außerdem wird der Antrieb des Fahrzeugs überlastet und dadurch beschädigt (z.B.
  • Seite 9 • Vermeiden Sie das Fahren bei sehr niedrigen Außentemperaturen. Kunststoffteile verlieren dabei an Elastizität, was bereits bei einem leichten Unfall zu großen Schäden führen kann. • Fahren Sie nicht bei Gewitter, unter Hochspannungsleitungen oder in der Nähe von Funkmasten. • Lassen Sie immer den Sender eingeschaltet, solange das Fahrzeug in Betrieb ist. • Zum Abstellen des Fahrzeugs schalten Sie immer zuerst den Fahrtregler des Fahrzeugs aus und trennen Sie anschließend den Fahrakku vollständig vom Fahrtregler. Erst jetzt darf der Sender ausgeschaltet werden. • Bei schwachen Batterien (bzw. Akkus) im Sender nimmt die Reichweite ab. Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus gegen neue aus.
  • Seite 10: Batterie- Und Akkuhinweise

    Batterie- und Akkuhinweise a) Allgemein Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständlichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme. Speziell bei LiPo-Akkus mit ihrem hohen Energieinhalt (im Vergleich zu herkömmlichen NiMH-Akkus) sind diverse Vorschriften unbedingt einzuhalten, da andernfalls Explosions- und Brandgefahr besteht.
  • Seite 11: B) Sender

    NiMH-Akkus (außer spezielle Bauarten mit geringer Selbstentladung) verlieren ihre Energie bereits innerhalb weni- ger Wochen. LiPo-Akkus behalten ihre Energie dagegen normalerweise für mehrere Monate, allerdings werden sie durch eine Tiefentladung dauerhaft beschädigt und können nicht mehr verwendet werden. • Verwenden Sie niemals einen zu hohen Ladestrom; beachten Sie die Angaben des Herstellers zum idealen bzw. maximalen Ladestrom.
  • Seite 12: Akkus Laden

    Akkus laden a) Fahrakku für das Fahrzeug laden • Im Lieferumfang des Fahrzeugs ist kein Fahrakku enthalten, dieser muss getrennt erworben werden. Somit haben Sie selbst die Wahl, ob Sie für das Fahrzeug einen günstigen Einsteiger-Akku oder einen hochwertigen Profi-Akku mit großer Kapazität verwenden wollen. • Der Fahrakku ist bei Lieferung in der Regel leer und muss aufgeladen werden. Bevor ein Fahrakku seine maximale Leistung bringt, sind mehrere vollständige Entlade- und Ladezyklen erforderlich. Das Aufladen eines teilentladenen LiPo-Akkus ist unproblematisch. Ein vorheriges Entladen ist normalerweise nicht nötig. • Hochwertigere Fahrakkus haben nicht nur eine höhere Kapazität, so dass Sie länger mit dem Modellfahrzeug fah- ren können, sondern auch eine höhere Ausgangsspannung bei Belastung. Somit steht für den Motor mehr Leistung zur Verfügung, was sich in einer besseren Beschleunigung und einer höheren Geschwindigkeit zeigt.
  • Seite 13: Sender

    Sender a) Bedienelemente 1 Drehrad für Lenkfunktion 2 Gashebel für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt 3 Batteriefach 4 Trimmregler „ST.TRIM“ für Lenkfunktion 5 Trimmregler „ST.D/R“ für Dualrate-Funktion der Lenkung (Servoweg-Begrenzung) 6 Schiebeschalter „ST.REV“ für Umkehrung der Lenkfunktion (Reverse-Schalter für Lenkservo) 7 Rote LED 8 Taste „PAIR“...
  • Seite 14: Batterien/Akkus In Den Sender Einlegen

    b) Batterien/Akkus in den Sender einlegen Öffnen Sie das Batteriefach (3) an der Unterseite des Senders, schieben Sie den Batteriefachdeckel heraus (Pfeilmar- kierung auf dem Batteriefachdeckel beachten). Legen Sie entweder drei neue Batterien vom Typ AA/Mignon oder drei voll geladene Akkus ein. Achten Sie auf die richtige Polarität (Plus/+ und Minus/-), siehe Beschriftung im Batteriefach des Senders.
  • Seite 15 Gashebel (2) für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt Über diesen Hebel erfolgt die Steuerung des Fahrtreglers und somit die Fahrfunktion. Befindet sich der Hebel in der Mittelstellung (Neutralstellung), so muss das Fahrzeug stehen bleiben und darf nicht vorwärts oder rückwärts fahren. Über den Trimmregler „TH.TRIM“ (9) kann dies ggf. korrigiert werden. Wird der Hebel langsam in Richtung zum Griffstück des Senders bewegt, muss das Modell nach vorne fahren. Wird der Hebel nach vorne gedrückt (vom Griffstück weg), muss das Modell gebremst werden bzw.
  • Seite 16 Schiebeschalter „ST.REV“ (6) für Umkehrung der Lenkfunktion (Lenkservo-Reverse-Schalter) Wenn Sie das Drehrad am Sender nach links lenken, müssen die Räder am Fahrzeug ebenfalls nach links einschla- gen. Falls Sie nach rechts lenken, müssen die Räder nach rechts einschlagen. Wenn Sie das Drehrad nach links lenken und die Räder nach rechts einschlagen, so bringen Sie den Schiebeschalter „ST.REV“...
  • Seite 17: Binding-Funktion Und Failsafe-Funktion

    e) Binding-Funktion und Failsafe-Funktion Damit Sender und Empfänger miteinander funktionieren, müssen sie durch die gleiche digitale Codierung aneinander gebunden werden. Diesen Anlernvorgang (als „Binding“ oder auch „Pairing“ bezeichnet) hat der Hersteller bereits durchgeführt, kann jedoch jederzeit von Ihnen wiederholt werden. Außerdem lässt sich nach dem Ende des Anlernvorgangs noch die Failsafe-Funktion des Empfängers programmie- ren.
  • Seite 18: F) Failsafe-Position Testen

    f) Failsafe-Position testen • Stellen Sie das Fahrzeug auf eine geeignete Unterlage, so dass sich die Räder frei drehen können und das Fahr- zeug sicher steht. Fassen Sie nicht in den Antrieb hinein, halten Sie die Räder nicht fest. • Schalten Sie den Sender und danach den Fahrtregler ein. • Das Fahrzeug sollte nun betriebsbereit sein und auf die Steuerbefehle am Sender reagieren. • Schalten Sie den Sender aus. • Die blaue LED am Empfänger sollte nun blinken, der Empfänger hat den Ausfall des Sendersignals erkannt und befindet sich im Failsafe-Modus. Der Motor darf sich nicht drehen! Sollte der Motor anlaufen, so starten Sie den in Kapitel 9. e) beschriebenen Vorgang erneut (zuerst Pairing durchführen, anschließend Failsafe-Position speichern).
  • Seite 19: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme a) Antennenkabel des Empfängers verlegen Sollte sich das Antennenkabel bei Lieferung des Fahrzeugs zum Schutz evtl. im Akkufach befinden, so ziehen Sie es vorsichtig heraus. Stecken Sie das Antennenkabel in das mitgelieferte Antennenröhrchen und fixieren Sie dieses über Kabelbindern seitlich am Überrollbügel. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Antennenkabel nicht beschädigt wird. Kürzen Sie das Antennenkabel niemals! Wickeln Sie das Antennenkabel niemals auf! Dies verringert die Reichweite sehr stark. b) Montage der Cockpit-Verkleidungen Falls gewünscht, so können Sie die zwei Cockpit-Verklei- dungen (A) an der linken und rechten Seite des Überroll- bügels mit je 5 Schrauben befestigen.
  • Seite 20 • Schalten Sie zuerst den Fahrtregler aus (Schalterstel- Æ lung „OFF“). Der Ein-/Ausschalter befindet sich hinten am Fahrzeug in der Nähe des Heckspoilers, siehe Bild rechts. • Zum Einlegen des Fahrakkus drehen Sie das Fahrzeug auf den Kopf. Schieben Sie die beiden Verriegelungshebel (A) zu- sammen und klappen Sie den Akkufachdeckel (B) nach oben.
  • Seite 21: Steuern Des Fahrzeugs

    e) Steuern des Fahrzeugs Bedienen Sie am Sender den Gas-/Bremshebel für die Fahrfunktion nur sehr vorsichtig und fahren Sie zu Beginn nicht zu schnell, bis Sie sich mit der Reaktion des Fahrzeugs auf die Bedienung vertraut gemacht haben. Machen Sie keine schnellen und ruckartigen Bewegungen an den Bedienelementen des Senders.
  • Seite 22: Fahrt Beenden

    Beenden Sie das Fahren sofort, wenn Sie ungewöhnliche Reaktionen des Fahrzeugs auf die Steuerbefehle am Sender feststellen oder wenn das Fahrzeug nicht mehr reagiert. Dieses Verhalten könnte durch einen schwachen Fahrakku, schwache Batterien/Akkus im Sender oder einem zu großen Abstand zwischen Fahrzeug und Sender verursacht werden.
  • Seite 23: Fahrtregler Programmieren

    Fahrtregler programmieren a) Programmierung von Neutral- und Vollgasstellung Wenn das Fahrzeug in der Neutralstellung des Gas-/Bremshebels nicht ruhig stehen bleibt, können Sie am Sender die Trimmung für die Fahrfunktion korrigieren. Sollte der Trimmweg nicht ausreichen (oder wenn die Trimmung be- reits fast am Ende des Trimmwegs steht), so lässt sich die Neutralstellung und die Vollgasstellungen für Vorwärts-/ Rückwärtsfahrt neu programmieren.
  • Seite 24: Programmierung Der Sonderfunktionen

    b) Programmierung der Sonderfunktionen Der Fahrtregler ist ab Werk bereits mit den sinnvollsten Voreinstellungen vorprogrammiert worden. Wenn Sie einen LiPo-Fahrakku zum Betrieb des Fahrzeugs verwenden, so müssen Sie den Unterspan- nungsschutz einschalten (empfohlen 3,0 V/Zelle). Bei ausgeschalteter Unterspannungserkennung kommt es andernfalls zu einer Tiefentladung des LiPo-Fahrakkus, was diesen zerstört. Wird ein NiMH-Fahrakku verwendet, so sollten Sie die Unterspannungserkennung abschalten oder auf einen niedrigeren Wert als bei LiPo-Fahrakkus einstellen.
  • Seite 25 Funktion Grüne LED Rote LED blinkt..(+ Piepton) blinkt..1x kurz 2x kurz 3x kurz 4x kurz 1x lang 1x lang, 1x lang, 1x lang, (+ Piepton) 1x kurz 2x kurz 3x kurz Fahrfunktion 1x kurz Vorwärts/ Vorwärts/ Bremse Bremse/ Rückwärts Motorbremse 2x kurz...
  • Seite 26: Statusmeldungen Des Fahrtreglers (Led/Piepton Über Motor)

    Bei der Verwendung eines NiMH-Fahrakkus sollten Sie den Unterspannungsschutz abschalten. Wenn Sie den Unterspannungsschutz trotzdem einschalten wollen, so gilt: Der Fahrtregler misst nach dem Einschalten die Spannung des angeschlossenen Akkus. Bei einer Span- nung zwischen 9,0 und 12,0 V nimmt der Fahrtregler an, dass ein 3zelliger LiPo-Fahrakku angeschlossen ist.
  • Seite 27: Reset Des Fahrtreglers

    d) Reset des Fahrtreglers Mittels dieser Funktion können sämtliche Einstellungen, die Sie im Setup des Fahrtreglers vorgenommen haben, auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden (siehe graue Markierungen in der Tabelle in Kapitel 11. b). Gehen Sie wie folgt vor: • Schalten Sie den Sender ein. Lassen Sie den Gas-/Bremshebel am Sender in der Neutralstellung (Mittelstellung), bewegen Sie ihn nicht.
  • Seite 28: Einstellmöglichkeiten Am Fahrzeug

    Einstellmöglichkeiten am Fahrzeug a) Einstellung des Radsturzes Der Radsturz bezeichnet die Neigung der Radebene gegenüber der Senkrechten. Negativer Sturz Positiver Sturz (Radoberkanten zeigen nach innen) (Radoberkanten zeigen nach außen) Die Einstellung der Räder bei den beiden Abbildungen oben ist übertrieben dargestellt, um Ihnen den Un- terschied zwischen negativem und positivem Sturz zu zeigen.
  • Seite 29 Radsturz an der Hinterachse einstellen: Die Verstellung des Radsturzes erfolgt wie bei der Vorder- achse durch das Verdrehen der Schraube (A) des oberen Querlenkers. Zum Drehen kann ein geeigneter Gabelschlüssel oder eine Flachzange verwendet werden. Durch eine Öffnung in dem Sechskant der Schraube (A) lässt sich zum Drehen auch ein dünner Stift oder ein dünner Schraubendreher hindurchstecken.
  • Seite 30: Einstellung Der Spur

    b) Einstellung der Spur Die Spur (Vorspur = Bild „A“, Nachspur = Bild „B“) bezeichnet die Stellung der Radebene zur Fahrtrichtung. Während der Fahrt werden die Räder durch den Rollwiderstand vorne aus- ¦ ¦ einandergedrückt und stehen daher nicht mehr exakt parallel zur Fahrt- richtung. Zum Ausgleich können die Räder des stehenden Fahrzeuges so einge- stellt werden, dass sie vorne leicht nach innen zeigen.
  • Seite 31: Einstellung Der Stoßdämpfer

    c) Einstellung der Stoßdämpfer Vorderachse Hinterachse Über ein Rändelrad (A) lässt sich die Einstellung der Feder-Vorspannung verändern. Professionelle Fahrer können die Stoßdämpfer an der Dämpferbrücke (B) und am unteren Querlenker (C) in verschie- denen Positionen montieren, um das Verhalten der Stoßdämpfer beim Ein-/Ausfedern anzupassen. Stellen Sie die Stoßdämpfer einer Achse immer gleich ein (am linken und rechten Rad der Vorderachse bzw.
  • Seite 32: Fahrassistent

    Fahrassistent Das Fahrzeug verfügt über einen Heckantrieb (2WD). Hierdurch ist das Fahrverhalten speziell auf rutschigem bzw. losem Untergrund für Einsteiger etwas schwieriger als bei Fahrzeugen mit Allradantrieb (4WD). Beim starken Beschleunigen kann das Fahrzeug hinten ausbrechen, wodurch ein schnelles Gegenlenken erforderlich ist, damit das Fahrzeug in der Spur bleibt.
  • Seite 33: Reinigung Und Wartung

    Reinigung und Wartung a) Allgemein Vor einer Reinigung oder Wartung ist der Fahrtregler auszuschalten und danach der Fahrakku vom Fahrregler voll- ständig zu trennen. Falls Sie vorher mit dem Fahrzeug gefahren sind, lassen Sie alle Teile (z.B. Motor, Fahrtregler usw.) zuerst vollständig abkühlen. Reinigen Sie das ganze Fahrzeug nach dem Fahren von Staub und Schmutz, verwenden Sie z.B.
  • Seite 34: C) Einstellen Des Zahnflankenspiels

    c) Einstellen des Zahnflankenspiels Der Abstand zwischen Hauptzahnrad (C) und Motorritzel (D) muss so gering wie möglich sein, ohne dass jedoch die Zahnräder streng laufen. Wie erreicht man dies? • Drehen Sie die drei Schrauben (A) der Getriebeabde- ckung (B) heraus; nehmen Sie die Getriebeabdeckung • Lösen Sie die beiden Befestigungsschrauben (E) des Motors ein kleines Stück.
  • Seite 35: Einstellen Der Rutschkupplung

    d) Einstellen der Rutschkupplung Die Rutschkupplung schützt das Getriebe vor Überlastung beim Anfahren z.B. auf besonders griffigem Untergrund. Außerdem wird durch eine entsprechende Einstellung der Rutschkupplung vermieden, dass sich das Fahrzeug durch das hohe Drehmoment des Brushless-Antriebs beim Anfahren überschlägt. Der Hersteller hat bereits die optimale Einstellung gewählt, deshalb ist normalerweise keine Veränderung nötig. Sollten Sie die Einstellung verändern wollen, so gehen Sie wie folgt vor: Drehen Sie die drei Schrauben (A) der Getriebeabdeckung (B) heraus;...
  • Seite 36: Radwechsel

    e) Radwechsel Die Reifen sind auf der Felge verklebt, damit sie sich nicht von der Felge lösen können. Wenn die Reifen abgefahren sind, muss deshalb das gesamte Rad getauscht werden. Nach dem Lösen der Radmutter (B) ziehen Sie das Rad von der Radachse (D) ab.
  • Seite 37: Behebung Von Störungen

    Behebung von Störungen Auch wenn das Modell nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde, kann es dennoch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle Störungen beseitigen können. Das Modell reagiert nicht oder nicht richtig • Bei 2,4 GHz-Fernsteueranlagen muss der Empfänger am Sender angelernt werden. Dieser Vorgang wird z.B. mit den englischen Begriffen „Binding“...
  • Seite 38 Fahrzeug wird langsamer bzw. das Lenkservo zeigt nur noch geringe oder überhaupt keine Reaktion; die Reichweite zwischen Sender und Fahrzeug ist nur sehr kurz • Der Fahrakku ist schwach oder leer. Die Stromversorgung des Empfängers und damit auch des Lenkservos erfolgt über den BEC des Fahrtreglers. Aus diesem Grund führt ein schwacher oder leerer Fahrakku dazu, dass der Empfänger nicht mehr richtig arbeitet.
  • Seite 39 Die Lenkung ist gegenläufig zur Bewegung des Drehrads am Sender • Aktivieren Sie am Sender über den Schiebeschalter „ST.REV“ die Reverse-Einstellung für die Lenkfunktion. An- schließend müssen sich ggf. die Trimmung für die Lenkung über den Trimmregler „ST.TRIM“ korrigieren. Die Fahrfunktion ist gegenläufig zur Bewegung des Gas-/Bremshebels am Senders • Normalerweise muss das Fahrzeug nach vorne fahren, wenn der Gas-/Bremshebel am Sender zum Griff hin gezo- gen wird. Ist dies nicht der Fall, so aktivieren Sie am Sender über den Schiebeschalter „TH.REV“ die Reverse-Einstellung für die Fahrfunktion. • Wurde der Motor vom Fahrtregler abgesteckt, so vertauschen Sie zwei der drei Motorkabel gegeneinander. Dies kehrt die Drehrichtung des Brushless-Motors um.
  • Seite 40: Entsorgung

    Entsorgung a) Allgemein Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Entnehmen Sie die eingelegten Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt. b) Batterien und Akkus Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien und Akkus verpflichtet; eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt! Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet, das auf das Verbot...
  • Seite 41: Technische Daten

    Technische Daten a) Fahrzeug Maßstab ..........1:8 Geeignete Fahrakkus ......LiPo-Fahrakku mit 2 Zellen (Nennspannung 7,4 V) oder 3 Zellen (Nennspan- nung 11,1 V), mindestens 3000 mAh, 30C; jeweils mit T-Stecksystem Der Anschluss eines NiMH-Akkus mit 6 - 9 Zellen ist zwar ebenfalls möglich, wird jedoch aufgrund der hohen Stromaufnahme des Fahrzeugs nicht empfohlen.
  • Seite 164: Legal Notice

    Impressum Dies ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Er- fassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Die Publikation entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung. © Copyright 2016 by Conrad Electronic SE. Legal Notice This is a publication by Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). All rights including translation reserved. Reproduction by any method, e.g. photocopy, microfilming, or the capture in electronic data processing systems require the prior written approval by the editor. Reprinting, also in part, is prohibited. This publication represent the technical status at the time of printing.

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