T-Mobile Digitalisierungsbox Premium Benutzerhandbuch

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Benutzerhandbuch
Digitalisierungsbox Premium
Copyright© Version 3.1, 2016 bintec elmeg GmbH

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  Inhaltszusammenfassung für T-Mobile Digitalisierungsbox Premium

  • Seite 1 Benutzerhandbuch Digitalisierungsbox Premium Copyright© Version 3.1, 2016 bintec elmeg GmbH...
  • Seite 2 Dieses Produkt verwendet interne Wartemusik, für deren Verwendung eine Genehmigung durch die GE- MA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) nicht erfor- derlich ist. Dies hat die GEMA mit Freistellungsbescheinigung bestätigt. Die Freistellungsbescheinigung kann unter folgender Internet-Adresse eingesehen werden: www.bintec-elmeg.com . Wartemelodien des Systems: elmeg Song, Hold the line. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inbetriebnahme ......1 Digitalisierungsbox Premium ......
  • Seite 4 Anrufliste ....... . . 13.7 Mini-Callcenter ....... Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 5 WAN........19.1 Internet + Einwählen ......Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 6 Neustart ........23.7 Factory Reset ....... Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 7 Voice Mail System ......Index ....... . . Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis bintec elmeg GmbH Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 9: Kapitel 1 Inbetriebnahme

    "start.html" in einem Webbrowser auf. 1.1.1 Aufstellen und Anschließen Die Digitalisierungsbox Premium wird an einem reinen IP-Anschluss betrieben. Sie telefonieren aus- schließlich über VoIP, sind aber beim Anschluss Ihrer Endgeräte nicht eingeschränkt: Sie können SIP-, analoge und ISDN-Endgeräte sowie PCs anschließen.
  • Seite 10 Schritt müssen Sie am PC ausführen. (8) PC Schließen Sie einen geeigneten PC über ein Ethernet-Kabel an eine der Ethernet-Schnittstellen der Digitalisierungsbox Premium an. Sollten Probleme bei der Verbindung zwischen PC und Digitalisierungsbox Premium auftreten, lesen Sie bitte die entsprechenden Kapitel zur Grund- konfiguration.
  • Seite 11 Bei Betrieb im Netzwerkschrank darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht übersteigen! 1.1.5 LEDs Anhand der LEDs können Sie den Status Ihres Geräts ablesen. Die LEDs der Digitalisierungsbox Premium sind folgendermaßen angeordnet: Im Betriebsmodus zeigen die LEDs folgende Statusinformationen Ihres Geräts an: LED Statusanzeige...
  • Seite 12 WiFi-Antennen 1.1.7 Allgemeine Produktmerkmale Die allgemeinen Produktmerkmale umfassen die Leistungsmerkmale und die technischen Vorausset- zungen für Installation und Betrieb Ihres Geräts. Allgemeine Produktmerkmale Digitalisierungsbox Premium Eigenschaft Maße und Gewicht: Gerätemaße ohne Kabel (B x H x T) 328 x 193 x 44 mm Gewicht ca.
  • Seite 13: Reset

    Passwörter werden zurückgesetzt. Der Reset ist beendet, wenn nach 30 bis 40 Sekunden die Status- LED gleichmäßig blinkt. 1.3 Voreinstellungen Wenn Sie Ihr Gerät das erste Mal in Betrieb nehmen, sind einige Einstellungen bereits vorkonfiguriert, damit Sie in wenigen Schritten nach dem Aufstellen und Anschließen Ihr Gerät in Betrieb nehmen kön- nen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 14 Interne Telefonnummern Für den ISDN (BRI) intern am internen ISDN-Bus sindt die internen Telefonnummern , für die analogen Anschlüsse FXS1 bis FXS4 sind die internen Telefonnummern , für System- telefone die Telefonnummern , für DECT-Systeme ist die Telefonnummer Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 15 Sekunden eingestellt. Voreingestellte Feiertage Es sind keine Feiertage konfiguriert. Übliche Feier- tage sind: 01.01. Neujahr 06.01. Heilige Drei Könige 01.05. Tag der Arbeit 15.08. Mariä Himmelfahrt 03.10. Tag der deutschen Einheit 31.10. Reformationstag 01.11. Allerheiligen 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 16 Ansonsten geht auch das neue sichere Passwort nach einem Neustart verloren. Betriebsmodus wählen Bei der Digitalisierungsbox Premium haben Sie die Möglichkeit zwischen den Betriebsmodus als Te- lefonanlage und den Betriebsmodus als Media Gateway zu wählen. Fall 1: Wenn das Passwort noch nicht geändert worden ist, haben Sie nach dem Login die Möglichkeit den Betriebsmodus zu wählen.
  • Seite 17: Support-Information

    Rufnummer 0800 330 1300 oder unter 0800 330 2870 (für Großkunden). Weitere Hinweise finden Sie auch im Internet unter http://hilfe.telekom.de. Vermuten Sie eine Störung Ihres An- schlusses, wenden Sie sich bitte unter der entsprechenden Nummer an den Technischen Kundendienst oder informieren Sie sich unter http://hilfe.telekom.de. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 18: Kapitel 2 Montage

    2.1 Anschluss von Endgeräten 2.1.1 Interner ISDN-Anschluss Der interne ISDN-Anschluss der Digitalisierungsbox Premium stellt an jedem internen ISDN-An- schluss 2,5 Watt Speiseleistung für den Anschluss von maximal zwei ungespeisten ISDN-Endgeräten zur Verfügung. Der interne ISDN-Anschluss ist im Auslieferungszustand als "Kurzer passiver Bus"...
  • Seite 19: Pin-Belegungen

    (7) Schrauben Sie die beiden Schrauben so ein, dass zwischen Schraubenkopf und Wand noch ein Abstand von ca. 5 mm verbleibt. (8) Hängen Sie die Digitalisierungsbox Premium mit den rückseitigen Halterungen von oben hinter den Schraubenköpfen ein. (9) Installieren Sie, wenn erforderlich, die Anschlussdosen für die Endgeräte. Verbinden Sie die Instal- lation der Anschlussdosen mit der des Geräts.
  • Seite 20 Nicht genutzt Nicht genutzt Nicht genutzt 2.4.4 xDSL-Schnittstelle Die Digitalisierungsbox Premium verfügt über eine xDSL-Schnittstelle. Die xDSL-Schnittstelle wird mittels eines RJ45-Steckers vergebunden. Nur die inneren zwei Pins werden für die xDSL-Verbindung verwendet. Die Pin-Zuordnung für die xDSL-Schnittstelle (RJ45-Buchse) ist wie folgt:...
  • Seite 21 2 Montage bintec elmeg GmbH RJ45-Buchse für xDSL-Anschluss Funktion Nicht genutzt Nicht genutzt Nicht genutzt Leitung 1a Leitung 1b Nicht genutzt Nicht genutzt Nicht genutzt Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 22: Kapitel 3 Grundkonfiguration

    Sollten Sie in Ihrem LAN bereits einen DHCP-Server betreiben, empfiehlt sich die Konfigu- ration des Geräts an einem Einzel-PC, der nicht in Ihr LAN integriert ist. Schließen Sie die- sen PC allein an Ihre Digitalisierungsbox Premium an, so dass zur Konfiguration ein ei- genes Netz entsteht.
  • Seite 23 Geben Sie den entsprechen- den Registrar ein, z. B. Rufnummer z. B. Daten für den Internetzugang über xDSL Zugangsdaten Beispielwert Ihre Werte Provider-Name Protokoll Enkapsulierung VPI (Virtual Path Identifier) VCI (Virtual Circuit Identifier) Anschlusskennung (12-stellig) T-Online-Nummer (meist 12-stellig) Mitbenutzerkennung Passwort Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 24: Konfiguration Des Systems

    ) anmelden. 3.2 Konfiguration des Systems 3.2.1 Systempasswort ändern Alle Geräte werden mit gleichen Benutzernamen und Passwörtern ausgeliefert. Nach dem ersten Login werden Sie daher aufgefordert, ein sicheres Passwort einzugeben. Bitte beachten Sie folgende Regeln für sichere Passwörter: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 25: Internetverbindung Einrichten

    Neben einem VDSL-Anschluss über das interne VDSL-Modem können Sie Ihr Gerät noch über weitere Verbindungsarten mit dem Internet verbinden, so etwa über ein externes Gateway / Kabelmodem. Bei dieser Art der Konfiguration unterstützt Sie ebenfalls der Assistent Internetzugang in der Konfigurati- onsoberfläche. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 26: Benutzerzugang

    Hilfe zu den verfügbaren Konfigurationsoptionen erhalten die Benutzer ebenfalls über das Online-Hil- fe-System. 3.5 Softwareaktualisierung Digitalisierungsbox Premium Die Funktionsvielfalt der Digitalisierungsbox Premium wird permanent erweitert. Dank der "Automati- schen Konfiguration" der Telekom wird die Systemsoftware Ihres Gerätes auf dem neuesten Stand gehalten (siehe Automatische Konfiguration auf Seite 14).
  • Seite 27 Nach der Installation der neuen Software werden Sie zum Neustart des Geräts aufgefordert. Achtung Die Aktualisierung kann nach dem Bestätigen mit Start nicht abgebrochen werden. Sollte es zu einem Fehler bei der Aktualisierung kommen, starten Sie das Gerät nicht neu und wenden Sie sich an den Support. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 28: Kapitel 4 Bedienung Über Das Telefon

    4 Bedienung über das Telefon bintec elmeg GmbH Kapitel 4 Bedienung über das Telefon Die Bedienung bzw. Konfiguration der Anlage über ein Telefon ist in einem eigenen Dokument beschrie- ben. Sie finden das Dokument als Download unter http://hilfe.telekom.de Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 29: Kapitel 5 Zugang Und Konfiguration

    Sie auf LO- GIN. Sie werden zur Änderung des Administrator-Passworts aufgefördert. Ändern Sie das Login-Passwort. Sie befinden sich nun im Statusmenü der Konfigurationsoberfläche Ihres Geräts. 5.2.1.2 Bedienelemente Fenster der Konfigurationsoberfläche Das Fenster der Konfigurationsoberfläche ist in drei Bereiche geteilt: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 30 Sprache: Wählen Sie in dem Aufklappmenü die gewünschte Sprache aus, in der die Konfigurationsoberfläche angezeigt werden soll. Hier kön- nen Sie die Sprache auswählen, in der Sie die Konfiguration durchführen möchten. Zur Auswahl stehen . Der Standard- wert ist Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 31 Wenn Sie einen neu konfigurierten Listeneintrag nicht sichern wollen, machen Sie diesen und die evtl. getätigten Einstellungen durch Abbre- chen rückgängig. Bestätigt die Einstellungen eines neuen Eintrags und die Parameterände- rungen in einer Liste. Startet die konfigurierte Aktion sofort. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 32 Zeigt die nächste Seite einer Liste an. Zeigt die vorherige Seite einer Liste an. Listenoptionen Menü Funktion Aktualisierungsintervall Hier können Sie das Intervall einstellen, in dem die Ansicht aktualisiert werden soll. Geben Sie dazu einen Zeitraum in Sekunden in das Eingabefeld ein und Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 33 Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den bestehenden Listeneintrag zu bearbeiten. Sie gelangen in das Konfigurationsmenü. Menü Klicken Sie auf diesen Reiter, um erweiterte Konfigurationsoptionen an- zuzeigen. Für die Konfiguration stehen folgende Optionen zur Verfügung: Konfigurationselemente Menü Funktion Eingabefelder z. B. leeres Textfeld Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 34 Die Konfigurationsoptionen Ihres Geräts sind in die Untermenüs gruppiert, die in der Navigationsleiste im linken Fensterbereich angezeigt werden. Hinweis Beachten Sie, dass nicht alle Geräte über den maximal möglichen Funktionsumfang verfü- gen. Prüfen Sie die Software-Ausstattung Ihres Geräts anhand Ihrer Produktspezifikation. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 35: Kapitel 6 Assistenten

    Das Menü Assistenten bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen für folgende Grundkonfigurationsaufgaben: • Schnellstart • Erste Schritte • Internet • Wireless LAN • PBX • VPN Wählen Sie die entsprechende Aufgabe aus der Navigation aus und folgen Sie den Anweisungen und Erläuterungen auf den einzelnen Assistentenseiten. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 36: Kapitel 7 Systemverwaltung

    Das Menü Systemverwaltung ->Status besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Systeminformationen Feld Wert Uptime Zeigt die Zeit an, die vergangen ist, seit das Gerät neu gestartet wurde. Systemdatum Zeigt das aktuelle Systemdatum und die Systemuhrzeit an. Seriennummer Zeigt die Geräte-Seriennummer an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 37 Schnittstelle angeschlossen bzw. aktiv ist. Felder im Menü WAN-Schnittstellen Feld Wert Beschreibung - Verbin- Hier sind alle WAN-Schnittstellen aufgelistet und deren wichtigste Ein- dungsinformation - Link stellungen genannt. Außerdem wird angezeigt, ob die jeweilige Schnitt- stelle aktiv ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 38: Globale Einstellungen

    : Es werden Meldungen mit der Priorität Notfall, Alarm, Kritisch und Fehler aufgezeichnet. • : Es werden Meldungen mit der Priorität Notfall, Alarm, Kri- tisch, Fehler und Warnung aufgezeichnet. • : Es werden Meldungen mit der Priorität Notfall, Alarm, Kritisch, Fehler, Warnung und Benachrichtigung aufgezeichnet. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 39 : Der kommende Anruf wird standardmäßig an die aus- gewählte Rufnummer geleitet. Standardwert ist die voreingestellte Internrufnummer Externe Verbindungen zu- Wählen Sie aus, ob beim Makeln mit zwei Externteilnehmern diese, sammenschalten nachdem Sie den Hörer aufgelegt haben, verbunden werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 40 System wählt dann automatisch +495151 909999. Tragen Sie die Län- derkennzahl nicht ein, kann es zur Falschwahl kommen, das System wählt dann +5151 909999. Ohne den Eintrag Internationale Rufnum- mer erzeugen und Internationaler Präfix / Länderkennzahl muss bei SIP-Providern immer die vollständige Rufnummer mit Länderkennzahl gewählt werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 41 Nachtbetrieb konfiguriert ist. Die Konfiguration eines Kalenders für den Nachtbetrieb führen Sie im Menü Anwendungen->Kalender->Kalender->Neu durch. Felder im Menü Nachtbetrieb Feld Wert Team-Signalisierung Wählen Sie die Anrufvariante für die Team-Signalisierung im Nachtbe- trieb aus. Der Standardwert ist TFE-Signalisierung Wählen Sie die TFE-Anrufvariante für die TFE-Signalisierung im Nacht- betrieb aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 42 Mit verschiedenen Schutzfunktionen können Sie den Missbrauch Ihres Systems durch andere verhin- dern. Die Einstellungen Ihres Systems schützen Sie durch eine 4-stellige PIN1 (Geheimzahl). Der Zu- gang von extern (Fernzugang) ist über eine 6-stellige PIN2 geschützt. Die PIN1 ist eine vierstellige Geheimzahl, mit der Sie Anlageneinstellungen vor unbefugtem Zugriff Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 43 Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Wenn Sie die Funktion aktivieren, werden alle Passwörter und Schlüssel in allen Menüs als Klartext angezeigt und können in Klartext bearbeitet werden. Eine Ausnahme bilden die IPSec-Schlüssel. Diese können nur im Klar- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 44 Hier werden das aktuelle Datum und die aktuelle Systemzeit angezeigt. Der Eintrag kann nicht verändert werden. Felder im Menü Manuelle Zeiteinstellung Feld Beschreibung Datum einstellen Geben Sie ein neues Datum ein. Format: • Tag: dd • Monat: mm • Jahr: yyyy Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 45 UDP-Port 37. • : Dieser Server nutzt den Zeit-Dienst über TCP-Port 37. • : Dieser Zeitserver wird momentan nicht für die Zeitabfrage benutzt. Zeitaktualisierungsinter- Geben Sie das Zeitintervall in Minuten ein, in dem die automatische vall Zeitaktualisierung durchgeführt wird. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 46 Telefone die Funktion "Direktruf" eingerichtet, braucht nur der Hörer des entsprechenden Telefons abgehoben zu werden. Nach ei- ner in der Konfiguration eingestellten Zeit ohne weitere Eingaben wählt das System automatisch die festgelegte Direktrufnummer. Wählen Sie nach dem Abheben des Hörers nicht innerhalb der vorgege- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 47 Sie führen ein Gespräch und möchten dieses zu einem Kollegen vermit- teln. Leider wissen Sie nicht, wo dieser Kollege sich zur Zeit aufhält. Mit Offene Rückfrage wird der Gesprächspartner im Wartefeld des Systems gehalten. Sie können nun von Ihrem Telefon eine Durchsage durchfüh- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 48: Kennziffern

    Für einige Leistungsmerkmale können in der Konfiguration des Systems die Kennziffern individuell ein- gestellt werden. Dabei wird die voreingestellte Kennziffer des Systems durch eine Rufnummer aus dem internen Rufnummernplan des Systems ergänzt. Für die Leistungsmerkmale Offene Rückfrage und Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 49: Schnittstellenmodus / Bridge-Gruppen

    Schicht 2 (Sicherungsschicht) des OSI-Modells, sind von höheren Protokollen unabhängig und übertra- gen Datenpakete anhand von MAC-Adressen. Die Datenübertragung ist transparent, d. h. die Informa- tionen der Datenpakete werden nicht interpretiert. Mit Routing werden unterschiedliche Netze auf Schicht 3 (Netzwerkschicht) des OSI-Modells verbunden Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 50 (erste virtuelle Schnittstelle basierend auf der ersten Schnittstelle am ersten Ether- net-Port) 7.4.1 Schnittstellen Sie definieren für jede Schnittstelle separat, ob diese im Routing- oder im Bridging-Modus arbeiten soll. Wenn Sie den Bridging-Modus setzen wollen, können Sie zwischen bestehenden Bridge-Gruppen und dem Erstellen einer neuen Bridge-Gruppe wählen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 51: Administrativer Zugriff

    Nur für Telefonanlagen: Weiterhin können Sie Ihr Gerät für Wartungsarbeiten durch den Telekom- Kundenservice freischalten. Hierzu aktivieren Sie je nach angeforderter Service-Leistung die Option Service Call Ticket (SSH Web-Access) oder Automatische Konfiguration (TR-069) und wählen die Schaltfläche OK. Folgen Sie den Anweisungen des Telekom-Kundenservice! Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 52: Remote Authentifizierung

    Anfang der Verbindung und eine Meldung am Ende der Verbindung. Diese Anfangs- und End- meldungen enthalten zudem statistische Informationen zur Verbindung (IP-Adresse, Benutzername, Durchsatz, Kosten). RADIUS Pakete Folgende Pakettypen werden zwischen RADIUS-Server und Ihrem Gerät (Client) versendet: Pakettypen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 53 Zugang zu Ihrem Gerät zu kontrollieren. • : Der RADIUS-Server wird verwendet, um Konfigurationsdaten für IPSec-Peers an Ihr Gerät zu übermitteln. • : Der RADIUS-Server wird verwendet, um den Zu- gang zu einem Drahtlosnetzwerk zu regeln. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 54 Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Erweiterte Einstellungen Feld Wert Richtlinie Wählen Sie aus, wie Ihr Gerät reagieren soll, wenn eine negative Antwort auf eine Anfrage eingeht. Mögliche Werte: • (Standardwert): Eine negative Antwort auf eine Anfrage Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 55 Ihr Gerät kann ausgehende Verbindungen initiieren, die nicht fest konfiguriert sind. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Wenn die Funktion aktiv ist, können Sie folgende Optionen eingeben: • : Geben Sie den Zeitabstand zwischen den Ak- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 56: Konfigurationszugriff

    , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere Zugriffsprofile anzulegen. Um ein Zugriffsprofil zu erzeugen, können Sie alle Einträge in der Navigationsleiste des GUI sowie Kon- figuration speichern verwenden. Sie können maximal 29 Zugriffsprofile anlegen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 57 Sie können in der entsprechenden Zeile bzw. wählen, um dem aktuellen Zugriffsprofil Elemente zuzuweisen. Elemente, die dem aktuellen Zugriffsprofil zugewiesen sind, sind mit dem Symbol gekennzeichnet. kennzeichnet ein Menü, das gesperrt ist, das aber mindestens über ein freigegebenes Untermenü verfügt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 58: Zertifikate

    Für die Verschlüsselung benötigt der Sender den öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Der Empfän- ger entschlüsselt die Daten mit seinem privaten Schlüssel. Um sicherzustellen, dass der öffentliche Schlüssel der echte Schlüssel des Empfängers und keine Fälschung ist, wird ein Nachweis, ein soge- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 59 Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Überprüfung anhand einer Nur für Zertifikat ist ein CA-Zertifikat = Zertifikatsperrliste (CRL) Legen Sie hier fest, inwiefern Sperrlisten (CRLs) in die Validierung von Zertifikaten, die vom Besitzer dieses Zertifikats ausgestellt wurden, ein- bezogen werden sollen. Mögliche Einstellungen: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 60 Das Menü Systemverwaltung ->Zertifikate->Zertifikatsliste->Zertifikatsanforderung besteht aus fol- genden Feldern: Felder im Menü Zertifikatsanforderung Feld Beschreibung Zertifikatsanforderungsbe- Geben Sie eine eindeutige Bezeichnung für das Zertifikat ein. schreibung Modus Wählen Sie aus, auf welche Art Sie das Zertifikat beantragen wollen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 61 • <Name eines vorhandenen Zertifikats>: Sind alle notwendigen Zertifi- kate bereits auf dem System vorhanden, wählen Sie diese manuell aus. RA-Signierungszertifikat Nur für Modus = Nur für CA-Zertifikat nicht = Wählen Sie ein Zertifikat für die Signierung der SCEP-Kommunikation aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 62 Geben Sie die E-Mail-Adresse laut CA ein. Organisationseinheit Nur für Benutzerdefiniert = deaktiviert. Geben Sie die Organisationseinheit laut CA ein. Organisation Nur für Benutzerdefiniert = deaktiviert. Geben Sie die Organisation laut CA ein. Nur für Benutzerdefiniert = deaktiviert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 63 Geben Sie den Dateipfad und -namen des Zertifikats ein, welches impor- tiert werden soll oder wählen Sie die Datei mit Datei auswählen über den Dateibrowser aus. Lokale Zertifikatsbeschrei- Geben Sie eine eindeutige Bezeichnung für das Zertifikat ein. bung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 64 Wählen Sie die Art der Kodierung, so dass Ihr Gerät die CRL decodieren kann. Mögliche Werte: • (Standardwert): Aktiviert die automatische Kodiererkennung. Falls der CRL-Download im Auto-Modus fehlschlägt, versuchen Sie es mit einer bestimmten Kodierung. • • Passwort Geben Sie das zum Importieren zu verwendende Passwort ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 65 Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um einen Zertifikatsserver einzurichten. Das Menü Systemverwaltung ->Zertifikate->Zertifikatsserver->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie eine eindeutige Bezeichnung für den Zertifikatsserver ein. LDAP-URL-Pfad Geben Sie die LDAP-URL oder die HTTP-URL des Servers ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 66: Kapitel 8 Physikalische Schnittstellen

    Das Menü Physikalische Schnittstellen ->Ethernet-Ports->Portkonfiguration besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Switch-Konfiguration Feld Beschreibung Switch-Port Zeigt den jeweiligen Switch-Port an. Die Nummerierung entspricht der Nummerierung der Ethernet-Ports auf der Rückseite des Geräts. Ethernet- Ordnen Sie dem jeweiligen Switch-Port eine logische Ethernet- Schnittstellenauswahl Schnittstelle zu. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 67 Wählen Sie aus, ob auf der entsprechenden Schnittstelle eine Flusskon- trolle vorgenommen werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Es wird keine Flusskontrolle vorge- nommen. • : Es wird eine Flusskontrolle durchgeführt. • : Es wird eine automatische Flusskontrolle durchgeführt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 68: Isdn-Ports

    = Die Schnittstelle befindet sich in Port 1 und wird als S- Anschluss genutzt. Anschlussart Wählen Sie aus, ob die ISDN-Schnittstelle als Mehrgeräteanschluss oder als Anlagenanschluss betrieben wird. Mögliche Werte: • (Standardwert) • Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 69 • : Schnittstelle für ISDN-S0-Anschluss. Standard-MSN Zeigt, ob für einen internen S0-Bus eine Standard-MSN zugewiesen ist. Über eine Standard-MSN können Sie nicht konfigurierte S0-Endgeräte erreichen. Als Standard-MSN können Sie interne Rufnummern wählen, die im Menü Nummerierung->Benutzereinstellungen->Benutzer konfiguriert sind Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 70: Analoge Ports

    Werte in der Liste Analog Intern (FXS) Feld Beschreibung Name Zeigt die Bezeichnung der analogen Schnittstelle an. Mögliche Werte: • : Bezeichung für den analogen Anschluss. Funktion Zeigt die Funktion der analogen Schnittstelle an. Mögliche Werte: • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 71: Dsl-Modem

    Zeigt die Datenrate in Senderichtung (Richtung CPE/Router zu CO/ DSLAM) in Bits pro Sekunde an. Der Wert kann nicht verändert werden. Felder im Menü DSL Parameter Feld Beschreibung DSL-Modus Zeigt den gewählten DSL-Betriebsmodus an. Mögliche Werte: • : Der Link ist nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 72 Felder im Menü Erweiterte Einstellungen Feld Beschreibung ADSL-Leitungsprofil Wählen Sie den gewünschten Internet-Service-Provider und damit impli- zit den von diesem Provider verwendeten Modem-Parametersatz aus. ist als Standardwert voreingestellt. Wenn Sie Ihren Provider in der Liste nicht finden, verwenden Sie die Ein- stellung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 73: Kapitel 9 Voip

    Wählen Sie aus, ob dieser VoIP-Provider-Eintrag aktiv sein soll ( Standardwert) oder nicht ( Anschlussart Wählen Sie aus, welche Art von VoIP-Rufnummer Sie konfigurieren möchten. Mögliche Werte: • (Standardwert): Geben Sie einzelne VoIP- Rufnummern ein. • : Geben Sie eine Basisnummer in Verbindung mit einem Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 74 Geben Sie die Rufnummer ein, die bei allen Verbindungen nach extern beim Angerufenen angezeigt werden soll. Felder im Menü Registrar Feld Beschreibung Registrar Geben Sie den DNS-Namen oder die IP-Adresse des SIP-Servers an. Möglich ist eine 26-stellige alphanumerische Zeichenfolge. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 75 Geben Sie den DNS-Namen oder die IP-Adresse des SIP-Servers an. Möglich ist eine 26-stellige alphanumerische Zeichenfolge. Port Proxy Geben Sie Nummer des Ports ein, der für die Verbindung zum Proxy be- nutzt werden soll. Standardmäßig ist der Wert vorgegeben. Möglich ist eine 5-stellige Ziffernfolge. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 76 Wählen Sie aus, ob ein Telefongespräch im System auf Wartestellung geschaltet werden kann, ohne die Verbindung zu verlieren (Rückfragen/Makeln). Ist diese Funktion nicht aktiv, wird der Anruf beim SIP-Provider gehalten, sofern dieser dieses Leistungsmerkmal unter- stützt. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 77 Provider 1 & 1 müssen Sie zusätzlich aktivieren. Mögliche Werte: • • • • • • SIP-Header-Feld für den Wählen Sie für ausgehende Rufe die Position des Benutzernamens Benutzernamen (User ID) im SIP-Header. Mögliche Werte: • : Der SIP-Header wird durch das sogenannte Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 78 VoIP nicht angerufen werden. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Early-Media-Unterstützung Wählen Sie aus, ob Sie den Austausch von Sprach- oder Audiodaten er- lauben wollen, bevor ein Empfänger einen Anruf annimmt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 79 Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Felder im Menü Codec-Einstellungen Feld Beschreibung Codec-Profile Wählen Sie das Codec-Profil für diesen SIP-Server aus. Codec-Profile werden im Menü VoIP->Einstellungen->Codec-Profile definiert. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Server wird mit einem im Sys- tem vordefinierten Codec-Profil betrieben. • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 80 SIP-Standort den übergeordneten Knoten bildet. Wählen Sie aus, ob der Standort mittels IP-Adressen/DNS-Namen oder Schnittstellen definiert werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der SIP-Standort wird über IP-Adressen bzw. DNS-Namen definiert. • : Der SIP-Standort wird über die verfügbaren Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 81 3260 wird zur Signalisierung der Priorität der IP-Pakete verwendet (Angabe in dezimalem Format). • : Differentiated Services Code Point nach RFC 3260 wird zur Signalisierung der Priorität der IP-Pakete verwendet (Angabe in hexadezimalem Format). • : Der TOS-Wert wird im binären Format angegeben, z. B. 00111111. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 82 ISDN-Codec nach EU-Kennlinie G.711 aLaw erfasst den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3400 Hz mit ei- ner Abtastrate von 8 kHz und erreicht bei einer Datenübertragungsrate von 64 kbit/s einen MOS-Wert – ein Maß für die Sprachqualität – von 4,4. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 83 Geben Sie hier einen Standardwert für die Zeitdauer in Sekunden ein, gistrierungstimer vor deren Ablauf sich die SIP-Clients erneut registrieren müssen, damit die Verbindung nicht automatisch getrennt wird. Standardmäßig ist der Wert vorgegeben. Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 84 Meist können Sie den voreingestellten Wert belassen. Bei vielen konfigu- rierten Tasten kann es empfehlenswert sein, den Wert zu erhöhen. Felder im Menü SIP über TLS Feld Beschreibung Lokales Zertifikat Für SIP über TLS können Sie ein Zertifikat wählen. Standardmäßig ist das interne Zertifikat des Geräts voreingestellt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 85: Kapitel 10 Nummerierung

    ISDN-Anschluss beauftragen. Diese MSN's sind die externen Rufnummern Ihrer ISDN-Anschlüsse. Die Festlegung der internen Rufnummern erfolgt unter Nummerierung->Benutzereinstellungen->Benut- zer->Hinzufügen->Rufnummern. 10.1.2.1 Bearbeiten oder Neu Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um neue Rufnummern zu erstellen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 86 Faxrufnummer oder die alte Mehrgeräterufnummer. 10.1.3 Bündel Im Menü Nummerierung->Externe Anschlüsse->Bündel können Sie verschiedene externe Anschlüs- se zusammenfassen und für die Benutzer individuell zur Verfügung stellen. Sie möchten den internen Teilnehmern bestimmte externe Anschlüsse für gehende Verbindungen zu- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 87: Benutzereinstellungen

    Benutzereinstellung . Jetzt müssen die entsprechenden Benutzer nur noch einer dieser Berechtigungsklasse zugewiesen wer- den. 10.2.1 Benutzer Im Menü Nummerierung->Benutzereinstellungen->Benutzer konfigurieren Sie die Benutzer Ihres Systems, deren Klassenzugehörigkeit und weisen ihnen interne und externe Rufnummern zu. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 88 Geben Sie die E-Mail-Adresse des Benutzers an. Felder im Menü Berechtigungsklasse Feld Beschreibung Standard Wählen Sie die Berechtigungsklassen = CoS (Class of Service). Die Festlegung der Berechtigungsklasse und die Erstellung neuer Berechti- gungsklassen erfolgt unter Nummerierung->Benutzereinstellungen->Berechtigungsklassen. In dieser Einstellung erfolgt nur die Auswahl. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 89 Rufnummern, die später den Endgeräten zugeordnet werden, eingetragen werden. Je nach Typ können dann pro Endgerät eine oder mehrere Rufnummern zugeordnet werden. Das Menü Nummerierung->Benutzereinstellungen->Benutzer->Rufnummern besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Interne Rufnummern Feld Beschreibung Interne Rufnummern Geben Sie die internen Rufnummern für den Benutzer ein und die Be- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 90 Die Reihenfolge der Einträge bestimmt, in welcher Reihenfolge bei belegter externer Leitung über die anderen zugewiesenen Leitungen gewählt werden soll. Die konfigurierte Gehende Rufnummer kann individuell für jede Leitung nach außen verborgen werden, Dazu setzen Sie einen Haken unter Nummer verbergen in der entsprechenden Zeile. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 91 • <Abwurfanwendung> Aktive Variante (Tag) Wählen Sie die Variante der Abwurfanwendung aus, die zurzeit aktiv sein soll. Ist eine Umschaltung der Varianten über den Kalender eingerichtet, wird diese Einstellung zeitgerecht wieder umgeschaltet. Mögliche Werte: • • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 92 Weiterwahl aus dem System über einen anderen externen Anschluss. Hinweis In den Verbindungsdatensätzen wird für die kommende und gehende Verbindung je ein Datensatz erstellt. Felder im Menü Weitere Optionen Feld Beschreibung Call Through Wählen Sie aus, ob für diesen Benutzer Call Through erlaubt werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 93 : Die Telefone können keine nationalen und internationalen Gespräche führen. Für diese Wahlberechtigung sind 10 Ausnahmeruf- nummern konfigurierbar, über die eine nationale oder internationale Wahl ermöglicht werden kann. Eine Ausnahmerufnummer kann aus vollständigen Rufnummern oder Teilen einer Rufnummer (z. B. die ers- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 94 Hat Ihr Gesprächspartner eine Anrufweiterschaltung eingerichtet, wissen Sie nicht, an welchem Telefon Sie Ihren Gesprächspartner erreicht haben. In diesem Fall können Sie sich die Rufnummer, zu der Ihr Gesprächspartner den Anruf weitergeschaltet hat, anzeigen lassen. Ihr Gesprächspartner hat aber auch die Möglichkeit, die Anzeige dieser Rufnummer zu verhindern. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 95 Wählen Sie aus, was bei einem Amtsruf im Display angezeigt werden externen Anruf soll. Mögliche Werte: • : Der Amtsanschluss und der zugewiesene Name werden abwechselnd im Display ange- zeigt. • : Es wird nur der zugewiesene Name Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 96 • Die anklopfende Verbindung annehmen und seine aktuelle Verbindung halten. • Die anklopfende Verbindung annehmen nachdem die aktuelle Verbindung beendet wurde. • Die anklopfende Verbindung ignorieren. Nach 30 Sekunden wird das Anklopfen automatisch beendet und dem Anrufer "besetzt" signalisiert. Analoge Endgeräte Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 97 ISDN-Telefone können einen anklopfenden Ruf auch über das Leistungsmerkmal "Call Deflection" zu einem anderen Teilnehmer weiterleiten. Eine aktive Verbindung wird z. B. durch Auflegen des Hörers beendet. Daraufhin wird die anklopfende Verbindung signali- siert und kann z. B. durch Abheben des Hörers angenommen werden. Das Menü Nummerierung->Benutzereinstellungen->Berechtigungsklassen->Leistungsmerkmale Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 98 Anrufers angezeigt. Über den Lautsprecher wird der Wechselsprech-Anruf mit einem Auf- merkton angekündigt. Mit der ESC-Taste kann das Wechselsprechen abgebrochen werden. Zum Sperren oder Erlauben von Wechselsprech-Anrufen kann an einem Systemtelefon ebenfalls eine Funktionstaste eingerichtet werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 99 Zielteilnehmer und beim Durchsagenden mit dem positiven Quittungston angekündigt. Teamdurchsage Eine Durchsage kann durch Wahl einer Teamrufnummer auch auf ein Team erfolgen. Die Teamteilneh- mer hören die Durchsage gleichzeitig. Die Durchsage wird bei den Zielteilnehmern und beim Durchsa- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 100 Anruferliste eingetragen. Im Display wird je nach Typ des Systemtelefons z. B. Externe Voi- ce-Mail, Netbox Heute und der Name sowie die Rufnummer des Anrufers eingetragen. Zusätzlich blinkt die LED Anruferliste. • Ein Rückruf zum Voice Mail System oder Rezeptionstelefon ist möglich, dabei wird die MWI-In- formation gelöscht. Zimmertelefon Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 101 Die Leistungsmerkmale ihres Netzbetreibers werden immer für die von Ihrem Endgerät mitgesendete Rufnummer (MSN) eingerichtet. Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Erweiterte Einstellungen Feld Beschreibung Wechselsprechen empfan- Wählen Sie aus, ob für diese Berechtigungsklasse Wechselsprech-Anru- fe zu dem Systemtelefon erlaubt sind. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 102 Wählen Sie aus, ob und welche MoH (Music on Hold) verwendet werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Ein gehaltener Anrufer soll keine Wartemusik hö- ren. • : Ein gehaltener Anrufer soll die ausgewählte Wa- ve-Datei als Wartemusik hören. • (Standardwert für Kompaktsysteme) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 103 Wählen Sie die interne Rufnummer aus, zu der das Leistungsmerkmal Parallelruf eingerichtet werden soll. Externe Rufnummer Geben Sie zu Neue Rufnummer die externe Telefonnummer ein, auf der ein Anruf parallel signalisiert werden soll. Sind unter Benutzer->Grund- einstellungen->Externe Rufnummern eine Mobilnummer und eine Ruf- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 104: Gruppen &Teams

    Geben Sie die interne Rufnummer des Teams ein. Felder im Menü Weitere Einstellungen Feld Beschreibung Anrufvariante umschalten Legen Sie fest, ob die für das Team eingerichtete Anrufvariante manuell über das Telefon oder über den Kalender eingeschaltet werden soll. Hier- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 105 Teams. Sie können bis zu vier verschiedene Anrufvarianten für jedes Team einrichten. Dazu weisen Sie der Anrufvariante entweder interne Rufnummern oder eine externe Rufnummer zu und definieren, wie ein kommender Anruf innerhalb des Teams signalisiert werdens soll. Interne Rufnummern eines Teams Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 106 Anrufer hört eine Ansage oder Musik. Der oder die Zielteilnehmer werden wäh- rend dieser Zeit weitergerufen. Nach dem Abheben des Hörers werden Ansage oder Musik abgeschaltet und die Teilnehmer sind miteinander verbunden. Mögliche Einstellungen für die automatische Rufannahme: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 107 Busy" aktiviert sein soll. Führt ein Teilnehmer eines Teams ein Gespräch, so können Sie ent- scheiden, ob weitere Anrufe für dieses Team signalisiert werden sollen. Ist die Funktion "Busy on Busy" für dieses Team eingerichtet, so erhalten weitere Anrufer "besetzt" signalisiert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 108 Wählen Sie die Abwurffunktion für sofortigen Abwurf aus. Die Abwurf- funktionen konfigurieren Sie in Anwendungen->Abwurf->Abwurffunk- tionen. Bei Besetzt Nur bei Weitere Abwurffunktionen = Wählen Sie die Abwurffunktion für Abwurf bei Besetzt aus. Die Abwurf- funktionen konfigurieren Sie in Anwendungen->Abwurf->Abwurffunk- tionen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 109: Rufverteilung

    Externer Anschluss Zeigt den externen Anschluss an, für den Anrufzuordnung konfiguriert wird. Zuordnung Wählen Sie die interne Rufnummer oder die gewünschte Funktion aus, zu der kommende Anrufe über die in Externer Anschluss ausgewählte Leitung zugewiesen werden sollen. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 110 UND Eingabe der PIN erfolgt die Freigabe der Wahl. • : Nach Eingabe der PIN erfolgt die Freigabe der Wahl. • : Nach Überprüfung der eingegebenen Ruf- nummer mit dem Eintrag im Telefonbuch des Systems oder mit Ruf- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 111 Wählen Sie die Art des Abwurfs aus. Mögliche Werte: • : Hier erfolgt kein Abwurf, der Anrufer erhält "besetzt". • : Der Abwurf erfolgt wie unter Systemver- waltung->Globale Einstellungen->System->Abwurf auf Rufnum- mer eingetragen. • Der Abwurf erfolgt auf diesen Benutzer bzw. dieses Team. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 112: Kapitel 11 Endgeräte

    Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um ein neues Systemtelefon manuell einzurichten. Hinweis Konfigurationsänderungen werden frühestens 30 Sekunden nach dem Bestätigen der Än- derung mit der Schaltfläche Übernehmen in die Systemtelefone übertragen. 11.1.1.1 Allgemein Im Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->Systemtelefon->Allgemein nehmen Sie die grundle- genden Einstellungen eines Systemtelefons vor. Telefontyp Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 113 Mögliche Werte: • • • • • • • Bei Telefontyp = : Zeigt die Produktbezeichnung des Systemtelefons Mögliche Werte: • • • Standort Nur für Telefontyp = Wählen Sie den Standort des Telefons aus. Standorte definieren Sie im Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 114 Rufnummern sind schon in Verwendung. Konfigurieren Sie zunächst einen weiteren Benutzer mit internen Rufnummern. • : Dieser MSN soll keine interne Ruf- nummer zugewiesen werden. • : Wählen Sie eine der vorhandenen Rufnum- mern der konfigurierten Benutzer aus. Tastenerweiterungen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 115 Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. 11.1.1.2 Einstellungen Im Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->Systemtelefon->Einstellungen können Sie bestimmte Leistungsmerkmale und Funktionen für dieses Systemtelefon freischalten. Das Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->Systemtelefon->Einstellungen besteht aus folgen- den Feldern: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 116 Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Wenn Anklopfen aktiviert ist, wählen Sie aus, für welche Gespräche Sie Anklopfen zulassen wollen. Mögliche Werte: • • • Entscheiden Sie unter Anklopfwiederholung außerdem, ob der Anklopf- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 117 : Die Funktion der Status-LED wird nicht genutzt. • : Die Status-LED signalisiert Anrufe und neue Nach- richten. • : Die Status-LED signalisiert nur neue Nachrichten (MWI). • nur (S5x0) • nur (S5x0) • nur (S5x0) Die Optionen können Sie einzeln verwenden oder beliebig kombinieren. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 118 Nur für S5x0 Schalten Sie die automatische Rufannahme ein. Stellen Sie die entsprechende Zeitdauer im Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->Systemtelefon->Tasten ein. Nur für x290xx und x4x0xx Mögliche Werte: • • • Stumm nach Freisprech- Nicht für S5x0, CS290, CS290-U anwahl Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 119 Die Funktionen, die auf den Tasten programmiert werden können, sind bei den einzel- nen Telefonen unterschiedlich. Jede Funktionstaste mit automatischen Leuchtdiodenfunktionen (z. B. Leitungstasten, Linientasten) darf nur einmal je System (Telefon und Tastenerweiterungen) programmiert werden. Werte in der Liste Tasten Feld Beschreibung Taste Zeigt die Tastennummer an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 120 Sie daher den Index der Rufnummer (MSN) des Telefons wählen,die in der entsprechenden Team- Anrufvarianten eingetragen ist. • : Sie können die Durchsage durch eine Funktionstaste gezielt sperren oder erlauben. Um Durchsagen verwenden zu können, müssen sie in der entsprechenden Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 121 : Der angerufene Teilnehmer geht in Rückfrage und wählt eine Kennziffer. Das Telefon ist jetzt für andere Bedienungen, z. B. eine Durchsage oder Ansage frei. Ein anderer Teilneh- mer kann das Gespräch annehmen, wenn er den Hörer abhebt und die entsprechende Kennziffer für Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 122 Dieser muss in kurzem Abstand ausgeführt werden. Bei S5x0-Geräten können Sie alternativ die Funktionstaste verwenden. Mit den optionalen Tastenerweiterungen stehen Ihnen weitere zweifach belegbare Funktionstasten zur Verfügung. Mögliche Werte: • • • • • • • • • • • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 123 Wählen Sie die interne Rufnummer einer MSN des Telefons aus, von der aus an die angegebene Zielrufnummer weitergeleitet werden soll. Bei Tastentyp = Wählen Sie die interne Rufnummer dieses Telefons aus, auf der kom- mende Rufe automatisch angenommen werden sollen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 124 Taste eine externe Verbindung aufgebaut werden soll. Rufnummer des Sekretari- Nur bei Tastentyp = at-Telefones Wählen Sie die interne Rufnummer des Sekretariat-Telefons aus. Bei Be- tätigung dieser Taste wird das Sekretariat-Telefon gerufen. Rufnummer des Chef- Nur bei Tastentyp = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 125 Wählen Sie oder eine Tastenerweiterung aus. Taste Wählen Sie die Taste aus, auf die Sie die konfigurierte Funktion verschie- ben möchten. 11.1.1.4 Geräteinfos Im Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->Systemtelefon->Geräteinfos werden die aus dem Systemtelefon ausgelesenen Systemdaten angezeigt. Bedeutung der Listeneinträge Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 126 Änderungen in das entsprechende IP-Telefon übertragen sind. Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu kopieren. Das Kopieren eines Eintrags kann nützlich sein, wenn Sie einen Eintrag anlegen wollen, der sich nur in wenigen Parametern von einem Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 127 Menü wird das Standardverhalten für die Registrierung von VoIP-Teilnehmern zur Auswahl angezeigt, für die kein Standort definiert werden soll. Mögliche Werte: • : Es wird kein Standort definiert. Laut festgelegtem Standardverhalten wird der Teilnehmer dennoch registriert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 128 Gesprächs stehen bei bestimmten Telefonen nicht zur Verfü- gung. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Felder im Menü Codec-Einstellungen Feld Beschreibung Wählen Sie das Codec-Profil aus, das verwendet werden soll. Codec- Codec-Profil Profile konfigurieren Sie im Menü VoIP->Einstellungen->Codec-Profile Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 129 Zeigt die zusätzlichen Einstellungen in einer Zusammenfassung an. Mithilfe von Drucken können Sie ein Beschriftungsblatt für das Beschriftungsfeld Ihres IP-Telefons oder Ihrer Tastenerweiterung drucken. Bearbeiten Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Im Popup-Menü konfigurieren Sie Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 130 Das Menü Endgeräte->elmeg Systemtelefone->elmeg IP->Tasten->Bearbeiten besteht aus folgen- den Feldern: Felder im Menü Telefon Feld Beschreibung Geben Sie einen Namen für die Taste ein, der beim Drucken der Be- Tastenname schriftungsschilder als Text für die entsprechende Taste verwendet wird. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 131 Sie können für die Funktion eine URL zu einem Server an- geben, auf dem die gewünschten Informationen hinterlegt sind. Diese Funktion wird zur Zeit von Ihrer Telefonanlage nicht unterstützt. Taste verschieben Wählen Sie das Symbol , um konfigurierte Funktionstasten zu verschieben. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 132 Sobald Sie das Schaltfläche OK wählen, wird das Passwort auf die Stan- dardeinstellung zurückgesetzt. Displaysprache Wählen Sie die Sprache für das Display Ihres Telefons aus. Mögliche Werte: • • • • • • • • • • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 133 Sie, ob innerhalb von 10 Sekunden in der Spalte Zuletzt gesehen ein aktualisierter Wert angezeigt wird. Hinweis Wenn Sie bei einem DECT SingleCell-System die aktuell verwendete Sprache ändern wol- len, muss das System mit dem Provisionierungsserver der Telefonanlage verbunden sein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 134 Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Weitere Einstellungen Feld Beschreibung Kein Halten und Zurück- Die Leistungsmerkmale Halten eines Gesprächs und Zurückholen eines holen gehaltenen Gesprächs stehen bei bestimmten Telefonen nicht zur Verfü- gung. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 135 Beschreibung Administratorpasswort Wählen Sie aus, ob das Administratorpasswort zurückgesetzt werden soll. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Sobald Sie die Schaltfläche OK wählen, wird das Passwort auf die Stan- dardeinstellung zurückgesetzt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 136: Andere Telefone

    Felder im Menü Rufnummerneinstellungen Feld Beschreibung Interne Rufnummern Wählen Sie die internen Rufnummern für dieses Endgerät aus. Sie kön- nen mehrere interne Rufnummern definieren. Mögliche Werte: • : Alle konfigurierten internen Rufnummern sind schon in Verwendung. Konfigurieren Sie zunächst Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 137 Betrieb als Unteranlage: Nur bei Anschaltung einer Unteranlage an ein System. Hier ist bei ausgeschaltetem Leistungsmerkmal nur eine Verbin- dung über die Teilnehmer SIP-Registrierung möglich. Erfolgt ein zweiter Anruf, wird dieser angenommen und das bestehende Gespräch gehalten. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 138 11.2.2 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Te- lefon) Voraussetzungen • Eine Digitalisierungsbox Premium • Ein mit dem Assistenten Schnellstart konfigurierter SIP-Anschluss • Ein mit dem Assistenten in Betrieb genommener WLAN Access Point • Ein Smartphone z. B. iPhone 4 •...
  • Seite 139 Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. gen -> Server Port Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- gen -> Server Proxy aktivieren Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- gen -> Server SIP Transport Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- gen -> Server Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 140 Assistenten-> Telefonie-> Anschlüsse ->Neu Name Assistenten ->Telefonie-> Anschlüsse z. B. ->Neu-> Weiter Einzelrufnummer (MSN) Assistenten-> Telefonie-> Anschlüsse z. B. ->Neu-> Weiter Name für Rufnummer Assistenten-> Telefonie-> Anschlüsse z. B. ->Neu-> Weiter Signalisierung kommender Rufe Feld Menü Wert Zuordnungsart Assistenten->PBX->Rufverteilung-> <111111> Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 141 Lizenz Zuordnung mern ISDN 1 S0 1 Telefon Aktiviert ISDN 2 S0 2 Telefon Aktiviert 11.2.3.1 Bearbeiten oder Neu Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um ein weiteres ISDN-Endgerät hinzuzufügen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 142 , um vorhandene Einträge zu kopieren. Das Kopieren eines Eintrags kann nützlich sein, wenn Sie einen Eintrag anlegen wollen, der sich nur in wenigen Parametern von einem bereits vorhandenen Eintrag unterscheidet. In diesem Fall kopieren Sie den Eintrag und ändern Sie die gewünschten Parameter. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 143 Ihrem Endgerät schalten. Analoge Endgeräte nutzen dafür Kennzif- fern des Systems. Mögliche Werte: • • • Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü CLIP-Einstellungen Feld Beschreibung Rufnummer anzeigen Wählen Sie aus, ob die Rufnummer des Teilnehmers übertragen werden (CLIP) soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 144 FXS-Rufwechselspannung Die Signalisierung von Anrufen bei analogen Endgeräten erfolgt über das Anlegen einer Rufwechselspannung an den gerufenen analogen An- schlüssen. Diese Rufwechselspannung wird von dem analogen Endgerät in einen eigenen Tonruf umgewandelt. Im System können Sie für die analogen Anschlüsse eine Rufwechselspannung mit einer Frequenz von Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 145: Übersicht

    Telefontyp Zeigt den Telefontyp an. Schnittstelle/Standort Zeigt bei ISDN-, System- und analogen Endgeräten die Schnittstelle an, an der sie am System angeschlossen sind. Bei IP-Endgeräten wird der konfigurierte Standort angezeigt. Interne Rufnummern Zeigt die konfigurierten internen Rufnummern an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 146: Kapitel 12 Anrufkontrolle

    Felder im Menü Grundeinstellungen Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung für den Eintrag ein. Direktrufnummer Geben Sie die Rufnummer ein, die automatisch gewählt werden soll, wenn nach Abheben des Hörers für eine bestimmte Zeit keine andere Rufnummer gewählt wird. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 147 • Zielrufnummer "Bei Nicht- Geben Sie die Rufnummer ein, auf die kommende Anrufe bei Nichtmel- melden" den weitergeschaltet werden sollen. Zielrufnummer "Bei be- Geben Sie die Rufnummer ein, auf die kommende Anrufe bei besetzt setzt" weitergeschaltet werden sollen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 148 Geben Sie die Nummer ein, deren Wahl verhindert werden soll. Freigegebene Rufnummer Geben Sie die Nummer ein, deren Wahl explizit erlaubt sein soll. 12.1.4 Vorrangrufnummern Im Menü Anrufkontrolle->Ausgehende Dienste->Vorrangrufnummern konfigurieren Sie Rufnum- mern mit bestimmten Sonderfunktionen z. B. Notruffunktionen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 149: Wahlregeln

    : Ist der eingetragene Provider oder das ausge- wählte Bündel (Anrufkontrolle->Wahlregeln->Zonen &Routing-> Be- arbeiten/Hinzufügen -> Mo-So ->Routing-Stufe 1) nicht verfügbar, wird der Verbindungsaufbau abgebrochen. • : Ist der eingetragene Provider oder das ausgewählte Bündel ( Anruf- kontrolle->Wahlregeln->Zonen &Routing-> Bearbeiten/Hinzufügen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 150 Die Konfiguration der Routingtabellen erfolgt für die eingerichteten Zonen jeweils für jeden Wochentag einzeln. Je zwei Routingtabellen, Routing-Stufe 1 und Routing-Stufe 2 als Fallback können eingerichtet werden. Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um neue Einträge hinzuzufügen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 151 Routing-Stufe 2 Konfigurieren Sie für die Routing-Stufe 2 die Umschaltzeiten. Wählen Sie dazu zunächst die Startzeit aus, ab wann über eine bestimmte Schnitt- stelle oder einen bestimmten Netzbetreiber geroutet werden soll und wählen Sie diesen unter Schnittstelle/Netzbetreiber aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 152: Kapitel 13 Anwendungen

    Beachten Sie, dass dieses Feld bei bestehenden Einträgen nicht editiert werden kann. Soll eine andere Anwendung konfiguriert werden, ist es notwendig, einen neuen Eintrag anzulegen und den bestehenden zu lö- schen. Mögliche Werte: • (Standardwert): Hier können mehrere Kalen- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 153 Wenn Sie für diesen Tag spezifische Einstellungen benötigen, wählen Sie die Option aus. Ausnahme Im Bereich Ausnahme wählen Sie aus, ob und wie Feiertage berücksichtigt werden sollen. Das Menü Anwendungen->Kalender->Kalender->Ausnahme besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Einstellungen Feiertage Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 154 Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung für den Feiertag ein. Datum (TT-MM) Geben Sie das Datum mit Tag und Monat in zweistelliger Schreibweise ein. Fehlerhafte Eintragungen, z. B. der 31.02., werden angenommen und gespeichert, aber vom System nicht ausgeführt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 155: Abwurf

    . Der Standardwert ist . Wartende Anrufe anneh- Nur für Typ der Abwurffunktion = oder men mit Stellen Sie ein, was Anrufer in der Warteschlange hören (interne oder konfigurierte Wartemusik, Ansage). Mögliche Werte: • • (Standardwert) • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 156 Wenn Sie bereits vorher wüssten, welches Anliegen (Themengebiet) ein Anrufer hat, könnten Sie ihn sofort zu der richtigen Fachabteilung vermitteln. Auf diese Weise müssen Ihre Anrufer nicht erst von einem Vermittlungsplatz angenommen und weitervermittelt werden. Jeder Anrufer entscheidet selbst, mit welchem Mitarbeiter / Ansprechpartner er verbunden werden möchte. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 157 Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um neue Abwurfanwendungen hinzuzufügen. 13.2.2.1 Allgemein Im Bereich Allgemein nehmen Sie grundlegende Einstellungen einer Abwurfanwendung vor. Das Menü Anwendungen->Abwurf->Abwurfanwendungen->Neu besteht aus folgenden Feldern: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 158: Voice-Applikationen

    Folgende Voice-Applikationen können im System eingestellt werden: • Ansage vor Abfrage • Ansage ohne Abfrage/Infobox • Weckruf • Wartemusik/Music on Hold Weitere Hinweise zur Funktion, Konfiguration und Bedienung finden Sie in der Beschreibung der einzel- nen Leistungsmerkmale. Grundeinstellungen der Voice-Applikationen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 159 Wählen Sie die Lautstärke aus, mit der die Wave-Datei standardmäßig abgespielt werden soll. Wählen Sie , um die Datei in einer vordefinierten Standardlautstärke abzuspielen. Mit den negativen Werten können Sie die Lautstärke stufenweise verringern, mit den positiven erhöhen. Mögliche Werte: • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 160: System-Telefonbuch

    Benutzers, solche mit dem Vermerk (H) auf die Rufnummer privat. Hinweis Ihre Telefonanlage unterstützt LDAP (Lightweight Directory Access Protocol), um die Ein- träge des System-Telefonbuchs anderen Geräten bzw. Anlagen bereitzustellen. Name, Rufnummer (MSN) sowie mobile und private Rufnummer können auf diese Weise transfe- riert werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 161 (mit Angabe von Telefonnummern, Kurzwahl, Call Through) in ei- ne Textdatei exportieren. • : Sie können eine Textdatei im folgenden Format impor- tieren: Die zu importierende Datei muss aus einzelnen Zeilen im For- mat Beschreibung,Telefonnummer,Kurzwahl,Call Through (1 = Akti- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 162 Im Menü Anwendungen->System-Telefonbuch ->Allgemein legen Sie den Benutzernamen und das Passwort zur Administration des System-Telefonbuchs fest. Der Administrator kann im Bereich Telefon- buch das Telefonbuch einsehen, ändern und Daten importieren sowie exportieren. Das Menü Anwendungen->System-Telefonbuch ->Allgemein besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Grundeinstellungen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 163: Verbindungsdaten

    Zeigt die gewählte Rufnummer an. Projektnummer Zeigt ggf. die Projektnummer des Gesprächs an. Schnittstelle Zeigt die Schnittstelle an, über die die Verbindung nach Extern geleitet wurde. Kosten Zeigt die Kosten der Verbindung an, jedoch nur, wenn der Provider die ensprechenden Informationen übermittelt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 164 Geben Sie ein Passwort für den Verbindungsdaten-Administrator ein. Gehende Verbindungen Wählen Sie aus, welche gehenden Verbindungen gespeichert werden speichern sollen. Mögliche Werte: • (Standardwert) • • Kommende Verbindungen Wählen Sie aus, welche kommenden Verbindungen gespeichert werden speichern sollen. Mögliche Werte: • (Standardwert) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 165: Anrufliste

    Zeigt den Benutzer an, der angerufen wurde. Int. Rufnr. Zeigt die interne Rufnummer des Benutzers an. Anrufernummer Zeigt die Nummer des Anrufers an. Anschlussrufnummer Zeigt die Nummer des Anschlusses an. Schnittstelle Zeigt die Schnittstelle an, über die die Verbindung von Extern eingegan- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 166 Liste nur einen relativ kurzen Zeitraum abdecken kann, bis die maxi- male Anzahl an Rufen erschöpft ist und die ersten Rufe aus der Liste ge- löscht werden Max. Anruferlisteneinträge Legen sie die maximale Anzahl an Systemrufen fest, die in der Liste er- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 167: Mini-Callcenter

    Zeigt die aktuelle Anzahl der verpassten Anrufe für diesen Tag an. 13.7.2 Leitungen Im Menü Anwendungen->Mini-Callcenter->Leitungen werden die Leitungen den externen und inter- nen Rufnummern zugeordnet und es wird der Name des Callcenters angezeigt, zu dem die Leitung ge- hört. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 168 Im Bereich Variante richten Sie die Anrufvarianten des Mini-Callcenters ein. Das Menü Anwendungen->Mini-Callcenter->Leitungen->Variante besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Einstellungen Feld Beschreibung Automatische Rufannah- Wählen Sie aus, ob ein kommender Ruf automatisch und wenn ja mit me mit welcher Ansage bzw. Melodie angenommen werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 169 Feldern: Felder im Menü Einloggen/Ausloggen Feld Beschreibung Rufnummern Zeigt die interne Rufnummer und die Beschreibung des zugewiesenen Agents an. Status Wählen Sie aus, ob der Agent an der Leitung angemeldet ist. Mit Auswahl von wird der Agent angemeldet. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 170 Mini-Callcenter-Leiter einrichten. Dieser kann dann den Status der Leitungen und Agents überwachen und die Einstellungen der Leitungen und Agents ändern. Das Menü Anwendungen->Mini-Callcenter->Allgemein besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Grundeinstellungen Feld Beschreibung Benutzername für Webzu- Geben Sie einen Benutzernamen für den Mini-Callcenter-Administrator Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 171: Tfe-Adapter

    Durch Betätigen eines Klingeltasters am TFE-Adapter wird ein Ruf im Rufannahme System ausgelöst. Um eine Gesprächsverbindung zwischen einem geru- fenen Teilnehmer und dem TFE-Adapter herzustellen, muss dieser Teil- nehmer den Hörer abheben und die Kennziffer zur Rufannahme wählen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 172 Geben Sie die Zeit in Sekunden an, wie lange der Türstellenruf signali- siert werden soll. Der Standardwert ist Sekunden. Weiterschaltzeit Geben Sie hier die Weiterschaltzeit ein, nach der eine Anrufweiterschal- tung nach Zeit ausgeführt werden soll. Der Standardwert ist Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 173 Über die Konfigurierung ist einrichtbar, wann das jeweils nächste Endgerät gerufen wird. • : Sie haben für den TFE-Ruf linear eingerichtet. Nach Ablauf der eingerichteten Zeiten können Sie zusätz- lich in der Konfigurierung einrichten, dass anschließend alle Teamteil- nehmer parallel (gleichzeitig) gerufen werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 174: Voice Mail System

    Mail System festgelegt ist. Benachrichtigung Zeigt, ob der Teilnehmer über entgangene Anrufe informiert wird. Aktive Anrufvariante Zeigt den aktuellen Zustand der Voice Mail Box ( oder Lizenz Zuordnung Zeigt, ob einer Voice Mail Box aktuell eine Lizenz zugeordnet ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 175 Benachrichtigung geschickt werden soll, wenn auf der Voice Mail Box ei- ne Nachricht hinterlassen wurde. Die E-Mail-Adresse wird im Menü Num- merierung->Benutzereinstellungen->Benutzer->Grundeinstellungen hinterlegt. E-Mail-Benachrichtigung Wenn eine Nachricht auf der Voice Mail Box hinterlassen wurde, kann der Teilnehmer benachrichtigt werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 176 : Wählen Sie diese Einstellung, wenn sich der Teilnehmer außer Haus befindet, wenn das Voice Mail System gestartet wird. PIN überprüfen Wählen Sie, ob die aktuell konfigurierte Voice Mail Box durch eine PIN geschützt werden soll. wird die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 177 In diesem Menü konfigurieren Sie die allgemeinen Einstellungen für Ihr Voice Mail System. Das Menü Anwendungen->Voice Mail->Allgemein besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Grundeinstellungen Feld Beschreibung Voice Mail System Wählen Sie, ob Ihre Voice Mail System aktiviert werden soll. wird die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 178 SMTP Passwort Geben Sie das Passwort für den Benutzer des SNMP-Servers ein. Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Erweiterte Einstellungen Feld Beschreibung Lebensdauer Die Voice-Mail-Nachrichten werden nach einer einstellbaren Zeit automa- tisch gelöscht. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 179 13 Anwendungen bintec elmeg GmbH Feld Beschreibung Mögliche Werte sind Tage. Standardwert ist Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 180: Kapitel 14 Lan

    Teilnetz zwei Hosts mit den IP-Adressen 192.168.46.1 und 192.168.46.2. Um mit dem ersten Teilnetz Datenpakete austauschen zu können, benutzt Ihr Gerät z. B. die IP-Adresse 192.168.42.3, für das zweite Teilnetz 192.168.46.3. Die Netzmasken für beide Teilnetze müssen ebenfalls angegeben werden. IPv6-Adressen konfigurieren Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 181 Mit dieser Option weisen Sie die Schnittstelle einem VLAN zu. Dies ge- schieht über die VLAN-ID, die in diesem Modus angezeigt wird und konfiguriert werden kann. Die Definition einer MAC-Adresse in MAC- Adresse ist in diesem Modus optional. VLAN-ID Nur für Schnittstellenmodus = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 182 Felder im Menü Grundlegende IPv6-Parameter Feld Beschreibung IPv6 Wählen Sie aus, ob die gewählte Schnittstelle das Internet Protocol Ver- sion 6 (IPv6) für die Datenübertragung verwenden soll. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 183 Aktivieren Sie diese Option, wenn Hosts IPv6-Adressen per SLAAC er- zeugen sollen. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion aktiv. IPv6-Adressen Nur für IPv6 = Sie können der gewählten Schnittstelle IPv6-Adressen zuordnen. Mit Hinzufügen können Sie einen oder mehrere Adresseinträge anlegen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 184 Wählen Sie, auf welche Weise der Link-Präfix festgelegt werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Link-Präfix wird von einem allgemeinen Präfix abgeleitet. • : Sie können den Link-Präfix eingeben. Allgemeiner Präfix Nur für Art der Einrichtung = Wählen Sie den Allgemeinen Präfix, von dem der Link-Präfix abgeleitet Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 185 • Im ersten 8-Bit-Feld wird Bit 7 auf gesetzt. Statische Adressen Sie können, unabhängig von der automatischen Erzeugung, die unter Er- zeugungsmethode festgelegt ist, mit Hinzufügen den Host-Anteil einer IPv6-Adresse oder mehrerer IPv6-Adressen manuell eingeben. Seine Länge ist mit vorgegeben. Beginnen Sie die Eingabe mit Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 186 Clients IP-Adressen dynamisch zuzuweisen. Sollte Ihnen Ihr Provi- der eine MAC-Adresse zugewiesen haben, so tragen Sie diese hier ein. DHCP-Hostname Nur für Adressmodus = Geben Sie den Hostnamen ein, der vom Provider gefordert wird. Die ma- ximale Länge des Eintrags beträgt 45 Zeichen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 187 Router Adverti- sement übertragen = Wählen Sie die Präferenz Ihres Routers für die Wahl des Standardrou- ters. Dies ist in Fällen nützlich, in denen ein Knoten Advertisements von mehreren Routern erhält oder in Back-Up-Szenarien. Mögliche Werte: • • (Standardwert) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 188: Vlan

    VLAN-Segmentierung mit allen Schnittstellen konfigurierbar. VLAN für Bridging und VLAN für Routing Im Menü LAN->VLAN werden VLANs (virtuelle LANs) mit Schnittstellen, die im Bridging-Modus arbei- ten, konfiguriert. Über das Menü VLAN können Sie alle dafür notwendigen Einstellungen vornehmen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 189 Zeigt den Port an, für den Sie die PVID definieren und Verarbeitungsre- geln definieren. PVID Weisen Sie dem ausgewählten Port die gewünschte PVID (Port VLAN Identifier) zu. Wenn ein Paket ohne VLAN-Tag diesen Port erreicht, wird es mit dieser Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 190 Felder im Menü Bridge-Gruppe br<ID> VLAN-Optionen Feld Beschreibung VLAN aktivieren Aktivieren oder deaktivieren Sie die spezifizierte Bridge-Gruppe für VLAN. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion deaktiviert. Verwaltungs-VID Wählen Sie die VLAN-ID des VLANs aus, in dem Ihr Gerät arbeiten soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 191: Kapitel 15 Wireless Lan

    • : Ihr Gerät dient als Access Point in Ihrem Netzwerk. Frequenzband Wählen Sie das Frequenzband und ggf. den Einsatzbereich des Funkmo- duls aus. Für Betriebsmodus = Mögliche Werte: • (Standardwert): Ihr Gerät wird mit 2.4 GHz in- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 192 Der Maximalwert der verfügbaren Sendeleistung ist länderabhän- gig. Mögliche Werte: • (Standardwert): Die maximale Antennenleistung wird verwendet. • • • • • • 17 Felder im Menü Performance-Einstellungen Feld Beschreibung Drahtloser Modus Wählen Sie die Wireless-Technologie aus, die der Access Point anwen- den soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 193 Nicht für Drahtloser Modus = Wählen Sie aus, wie viele Datenströme parallel verwendet werden sollen. Mögliche Werte: • : Zwei Datenströme werden verwendet. • : Ein Datenstrom wird verwendet. Airtime Fairness Diese Funktion ist nicht für alle Geräte verfügbar. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 194 Datenpaketlänge ein- bzw. ausgeschaltet wer- den, indem die Werte bzw. (Standardwert) ausgewählt werden. Short Guard Interval Aktivieren Sie diese Funktion, um das Guard Interval (= Zeit zwischen der Übertragung von zwei Datensymbolen) von 800 ns auf 400 ns zu ver- kürzen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 195 WEP hat sich jedoch als anfällig herausgestellt. Ein höheres Maß an Sicherheit erreicht man jedoch nur durch zusätzlich zu konfigurierende, auf Hardware basierende Verschlüsselung (wie z. B. 3DES oder AES). Hierdurch können auch sensible Daten ohne Angst vor Datendiebstahl über die Funk- strecke übertragen werden. IEEE 802.11i Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 196 • Beschränken Sie den Zugriff im WLAN auf zugelassene Clients. Tragen Sie die MAC-Adressen der Funknetzwerkkarten dieser Clients in die Erlaubte Adressen-Liste im Menü MAC-Filter ein (siehe Felder im Menü MAC-Filter auf Seite 192). Im Menü Wireless LAN->WLAN->Drahtlosnetzwerke (VSS) wird eine Liste aller WLAN-Netzwerke an- gezeigt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 197 Wählen Sie den Sicherheitsmodus (Verschlüsselung und Authentifizie- rung) des Drahtlosnetzwerkes aus. Mögliche Werte: • (Standardwert): Weder Verschlüsselung noch Authentifizie- rung • : WEP 40 Bit • : WEP 104 Bit • : WPA Preshared Key • : 802.11i/TKIP Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 198 Geben Sie das WPA-Passwort ein. Geben Sie eine ASCII-Zeichenfolge mit 8 - 63 Zeichen ein. Hinweis Ändern Sie unbedingt den Standard Preshared Key! Solan- ge der Schlüssel nicht geändert wurde, ist ihr Gerät nicht gegen einen unautorisierten Zugriff geschützt! Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 199 Die Option Auswahl des Client-Bands ermöglicht es, Clients von dem urspünglich ausgewählten in ein weniger ausgelastetes Frequenzband zu verschieben, sofern dieses vom Client unterstützt wird. Dazu wird ein Verbindungsversuch des Clients ggf. zunächst abgelehnt, damit dieser sich in einem anderen Frequenzband erneut anzumelden versucht. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 200 Geben Sie das Intervall für die Delivery Traffic Indication Message (DTIM) an. Das DTIM-Feld ist ein Datenfeld in den ausgesendeten Beacons, das Cli- ents über das Fenster zur nächsten Broadcast- oder Multicast-Über- tragung informiert. Wenn Clients im Stromsparmodus arbeiten, wachen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 201: Verwaltung

    • Ein Client mit geeignetem Betriebssystem und WLAN • Im LAN verteilt ein DHCP-Server IP-Adressen aus dem Netz für Clients aus dem LAN und WLAN. • Eine z. B. mit dem Assistenten Schnellstart im Abschnitt Internet konfigurierte Verbindung zum WAN, z. B. Beispielszenario Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 202 IP-Pool zuordnen Feld Menü Wert Adressmodus LAN->IP-Konfiguration->Schnittstellen-> vss7-11 IP-Adresse / Netzmaske LAN->IP-Konfiguration->Schnittstellen-> z. B. vss7-11 ->Hinzufügen IP-Poolname Lokale Dienste->DHCP-Server->IP- z. B. Pool-Konfiguration ->Neu IP-Adressbereich Lokale Dienste->DHCP-Server->IP- z. B. Pool-Konfiguration ->Neu Schnittstelle Lokale Dienste->DHCP-Server->DHCP- Konfiguration->Neu IP-Poolname Lokale Dienste->DHCP-Server->DHCP- z. B. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 203 Firewall -> Richtlinien -> IPv4-Filterregeln -> Neu Quelle Firewall -> Richtlinien -> IPv4-Filterregeln -> Neu Ziel Firewall -> Richtlinien -> z. B. IPv4-Filterregeln -> Neu Dienst Firewall -> Richtlinien -> IPv4-Filterregeln -> Neu Aktion Firewall -> Richtlinien -> IPv4-Filterregeln -> Neu Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 204: Kapitel 16 Wireless Lan Controller

    IP-Adressen vergeben wollen. Alternativ können Sie Ihr Gerät als DHCP-Server verwenden. Bei diesem internen DHCP-Server ist die CAPWAP Option 138 aktiv, um die Kommunikation zwischen Master und Slaves zu ermöglichen. Wenn Sie in Ihrem Netzwerk statische IP-Adressen verwenden, müssen Sie diese IP-Adressen auf allen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 205 Wenn Sie das standardmäßig angelegte Drahtlosnetzwerk verwenden wollen, müssen Sie mindestens den Parameter Preshared Key ändern. Andernfalls erscheint eine Aufforde- rung. 16.1.3.1 Drahtlosnetzwerke ändern oder hinzufügen Zum Bearbeiten eines vorhandenen Eintrags klicken Sie auf Mit Hinzufügen können Sie neue Einträge anlegen. Folgende Parameter stehen zur Verfügung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 206 Bevor Sie fortfahren, stellen Sie sicher, dass alle Access Points, die der WLAN Controller verwalten soll, korrekt verkabelt und eingeschaltet sind. 16.1.4 Automatische Installation starten Sie sehen eine Liste der gefundenen Access Points. Wenn Sie die Einstellungen eines gefundenen APs ändern wollen, klicken Sie im entsprechenden Ein- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 207 Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle deaktivieren, um alle Einträge zu deaktivieren und danach bei Bedarf einzelne Einträge auszuwählen (z. B. bei großen Listen). Klicken Sie auf Start, um das WLAN zu installieren und die Frequenzen automatisch zuordnen zu las- sen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 208: Controller-Konfiguration

    DHCP-Server ist die CAPWAP Option 138 aktiv, um die Kom- munikation zwischen Master und Slaves zu ermöglichen. Hinweis: Stellen Sie bei Nutzung eines externen DHCP-Servers sicher, dass CAPWAP Option 138 aktiv ist. Wenn Sie z. B. eine Digitalisierungsbox als DHCP-Server verwenden Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 209 Verwaltung zu übernehmen und zu konfigurieren. Um einem neuen Access Point automatisch eine Konfiguration zuweisen zu können, erstellen Sie in diesem Menü ein Profil, das für alle neu zu verwaltenden Access Points Gültigkeit hat, auf die bestimmte Kriterien zutref- fen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 210: Slave-Ap-Konfiguration

    Im Menü Wireless LAN Controller->Slave-AP-Konfiguration->Slave Access Points wird eine Liste aller mit Hilfe des Wizards gefundenen APs angezeigt. Für jeden Access Point sehen Sie einen Eintrag mit einem Parametersatz ( Standort, Name, IP- Adresse, LAN-MAC-Adresse, Kanal, Kanalsuche, Status, Aktion). Durch Klicken auf die Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 211 Wählen Sie aus, ob die Kommunikation zwischen Master und Slaves ver- schlüsselung schlüsselt werden soll. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion aktiv. Sie können die Verschlüsselung aufheben, um die Kommunikation zu Debug-Zwecken einzusehen. Felder im Menü Funkmodul 1 oder im Menü Funkmodul 2 Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 212 Zeigt den aktuell benutzten Kanal. Sendeleistung Zeigt die Sendeleistung. Sie können eine andere Sendeleistung wählen. Mögliche Werte: • (Standardwert): Die maximale Antennenleistung wird verwendet. • • • • • • Zugewiesene Drahtlos- Zeigt die aktuell zugewiesenen Drahtlosnetzwerke. netzwerke (VSS) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 213 Anmeldung bei der Bundesnetzagentur. Felder im Menü Performance-Einstellungen Feld Beschreibung Drahtloser Modus Wählen Sie die Wireless-Technologie aus, die der Access-Point anwen- den soll. Für Frequenzband = Mögliche Werte: • : Ihr Gerät arbeitet ausschließlich nach 802.11g. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 214 : Zwei Datenströme werden verwendet. • : Ein Datenstrom wird verwendet. Burst-Mode Aktivieren Sie diese Funktion, um die Übertragungsgeschwindigkeit für 802.11g durch Frame Bursting zu erhöhen. Dabei werden mehrere Pake- te nacheinander ohne Wartezeiten verschickt. Dies ist besonders effektiv im 11b/g Mischbetrieb. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 215 Kanäle Abstand haben. • : Sie können die gewünschten Kanäle selbst auswählen. Benutzerdefinierter Kanal- Nur für Kanalplan = plan Hier werden die aktuell gewählten Kanäle angezeigt. Mit Hinzufügen können Sie Kanäle hinzufügen. Wenn alle verfügbaren Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 216 Der Standardwert ist . Fragmentation Threshold Geben Sie die maximale Größe in Byte an, ab der Datenpakete fragmen- tiert (d.h. in kleinere Einheiten aufgeteilt) werden. Niedrige Werte in die- sem Feld sind in Bereichen mit schlechtem Empfang und bei Funkstörun- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 217 Adressen weitergeleitet werden. Unicasts sind zudem schneller, und Cli- ents mit aktivierter Power-Save-Funktion werden nicht angesprochen. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Beachten Sie, dass ARP Processing nicht zusammen mit der Funktion MAC-Bridge angewendet werden kann. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 218 Nur für Sicherheitsmodus = Wählen Sie aus, ob Sie WPA (mit TKIP-Verschlüsselung) oder WPA 2 (mit AES-Verschlüsselung) oder beides anwenden wollen. Mögliche Werte: • (Standardwert): WPA und WPA 2 können angewen- det werden. • : Nur WPA wird angewendet. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 219 Felder im Menü Client-Lastverteilung Feld Beschreibung Max. Anzahl Clients - Hard Geben Sie die maximale Anzahl an Clients ein, die sich mit diesem Limit Drahtlosnetzwerk (SSID) verbinden dürfen. Die Anzahl der Clients, die sich maximal an einem Funkmodul anmelden Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 220 : Clients werden bevorzugt im 5-GHz-Band akzeptiert. Felder im Menü MAC-Filter Feld Beschreibung Zugriffskontrolle Wählen Sie aus, ob für dieses Drahtlosnetzwerk nur bestimmte Clients zugelassen werden sollen. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 221 Feld Beschreibung Rx Shaping Wählen Sie die Begrenzung der Bandbreite in Empfangsrichtung. Mögliche Werte sind • (Standardwert) • in Einerschritten, Tx Shaping Wählen Sie die Begrenzung der Bandbreite in Senderichtung. Mögliche Werte sind • (Standardwert) • in Einerschritten, Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 222: Monitoring

    30 Sekunden aktualisiert. Werte in der Liste Übersicht Status Bedeutung Durchsatz Zeigt den empfangenen und den gesendeten Datenverkehr pro Funkmo- dul zeitabhängig an. Verbundene Clients Zeigt die Anzahl der angeschlossenen Clients pro Funkmodul zeitabhän- gig an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 223 Access Points. Sie sehen u. a. die Anzahl der verbundenen Clients, die Anzahl der Clients, die vom 2,4/5-GHz-Übergang betroffen sind, sowie die Anzahl der abgewiesenen Clients. Mithilfe des -Symbols können Sie die Werte für den gewünschten Eintrag löschen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 224: Umgebungs-Monitoring

    Sie erhalten eine Warnung, dass dazu die Funkmodule der Access Points für eine bestimmte Zeitspan- ne deaktiviert werden müssen. Wenn Sie den Vorgang mit OK starten, wird ein Fortschrittsbalken ange- zeigt. Die Anzeige der gefundenen APs wird alle zehn Sekunden aktualisiert. 16.5.3 Rogue Clients Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 225: Wartung

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle auswählen, um alle Einträge für eine Aktualisierung der Firmware auswählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle deaktivieren, um alle Einträge zu deaktivieren und da- nach bei Bedarf einzelne Einträge auszuwählen (z. B. wenn bei vielen Einträgen nur die Software ein- zelner APs aktualisiert werden soll). Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 226 : Die Datei ist bzw. wird auf dem TFTP-Server gespei- chert, der in der URL angegeben wird. Nur für Quelle = oder Geben Sie die URL des Servers ein, von dem die Systemsoftware-Datei geladen werden soll bzw. auf dem die Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 227: Kapitel 17 Netzwerk

    : Route zu einem einzelnen Host über eine spezifische Schnittstelle. • : Route zu einem einzelnen Host über ein spezifisches Gateway. • (Standardwert): Route zu ei- nem Netzwerk über eine spezifische Schnittstelle. • : Route zu einem Netzwerk über ein Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 228 IP-Adresse sowie Protokoll, Quell- und Ziel-Port, Art des Dienstes (Type of Service, TOS) und der Status der Geräte-Schnittstelle ange- legt. Felder im Menü Routenparameter Feld Beschreibung Lokale IP-Adresse Nur für Routentyp = oder Geben Sie die eigene IP-Adresse des Routers auf der ausgewählten Schnittstelle ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 229 : Eingabe von privilegierten Port-Nummern: 0 ... 1023. • : Eingabe von Server Port-Nummern: 5000 ... 32767. • : Eingabe von Client Port-Nummern: 1024 ... 4999. • : Eingabe von Client Port-Nummern: 32768 ... 65535. • : Eingabe von unprivilegierten Port-Nummern: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 230 B. 63. • : Der TOS-Wert wird im hexadezimalen For- mat angegeben, z. B. 3F. Geben Sie für den entsprechenden Wert ein. Modus Wählen Sie aus, wann die in Routenparameter->Schnittstelle definierte Schnittstelle benutzt werden soll. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 231 Route verfüg- bar ist. • : Route zu einem einzelnen Host über eine spezifische Schnittstelle. • : Route zu einem einzelnen Host über ein spezifisches Gateway. • : Route zu einem Netzwerk über eine spezifische Schnittstelle. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 232 Zeigt die Schnittstelle an, welche für diese Route verwendet wird. Metrik Zeigt die Priorität der Route an. Je niedriger der Wert, desto höhere Priorität besitzt die Route. Routentyp Zeigt den Routentyp an. Erweiterte Route Zeigt an, ob eine Route mit erweiterten Parametern konfiguriert worden ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 233 Schnittstellen aktiviert. • (Standardwert): Eine Liste aller Schnittstellen wird angezeigt, in der Überprüfung der Rückroute nur für spezifische Schnittstellen aktiviert wird. • : Überprüfung der Rückroute wird für alle Schnittstellen deaktiviert. Nur für Modus = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 234: Allgemeine Ipv6-Präfixe

    Präfix auf den Status aktiv gesetzt. Standardmäßig ist das Präfix aktiv. Name Geben Sie einen Namen für das Allgemeine Präfix ein. Ein sprechender Name dient dazu, das Allgemeine Präfix aus einer Prä- fixliste leichter auswählen zu können. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 235: Nat

    Mithilfe der NAT-Loopback-Funktion ist Network Address Translation auch bei Anschlüssen möglich, auf denen NAT nicht aktiv ist. Dies wird verwendet, um Anfragen aus dem LAN so zu interpretieren, als ob sie aus dem WAN kämen. Sie können damit Server Services testen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 236 Wählen Sie, für welche Art von Datenverkehr NAT konfiguriert werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Datenverkehr, der von außen kommt. • : Der Datenverkehr, der nach außen geht. • : Der Datenverkehr, der von NAT ausgenom- men ist. NAT-Methode Nur für Art des Datenverkehrs = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 237 : Alle Datenpakete, die mit den nachfolgend zu konfigurierenden Parametern (Protokoll, Quell-IP-Adresse/Netzmaske, Ziel-IP-Adresse/Netzmaske, usw.) nicht übereinstimmen, werden von NAT ausgenommen. Protokoll Nur für bestimmte Dienste. Nicht für Art des Datenverkehrs = NAT-Methode = oder . In diesem Fall wird UDP automatich festgelegt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 238 Datenpakete ein. Original Ziel-Port/Bereich Nur für Art des Datenverkehrs = , Dienst = und Protokoll = Geben Sie den Ziel-Port bzw. den Ziel-Port-Bereich der ursprünglichen Datenpakete ein. Die Standardeinstellung bedeutet, dass der Port nicht näher spezifiziert ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 239 , Dienst = und Protokoll = Belassen Sie den Ziel-Port oder geben Sie denjenigen Ziel-Port ein, auf den der ursprüngliche Ziel-Port umgesetzt werden soll. Mit Auswahl von belassen Sie den ursprünglichen Ziel-Port. Wenn Sie deaktivieren, erscheint ein Eingabefeld und Sie Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 240 • Die Konfiguration erfordert einen funktionsfähigen Internetzugang, hier als Beispiel Company Connect mit acht IP-Adressen. • Die Ethernet-Schnittstelle ETH Ihres Geräts ist an den Zugangsrouter zum Internet (IP-Adresse ) angeschlossen. • Die IP-Adressen sind auf der Ethernet-Schnittstelle ETH eingetragen. Beispielszenario Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 241 Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - IP-Adresse/Netzmaske > Neu Neuer Ziel-Port Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - deaktiviert, > Neu Webserver Feld Menü Wert Beschreibung Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - z. B. > Neu Schnittstelle Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 242: Lastverteilung

    • Im Unterschied zu Multilink-PPP-basierten Lösungen funktioniert die Lastverteilung auch mit Accounts zu unterschiedlichen Providern. • Session-based Load Balancing wird realisiert. • Zusammenhängende (abhängige) Sessions werden immer über dieselbe Schnittstelle geroutet. • Eine Distributionsentscheidung fällt nur bei ausgehenden Sessions. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 243 (Standardwert): Auch Schnittstellen im Zustand ruhend werden einbezogen. • : Es werden nur Schnittstellen im Zustand aktiv berücksichtigt. Im Bereich Schnittstelle fügen Sie Schnittstellen hinzu, die dem aktuellen Gruppenkontext entsprechen und konfigurieren diese. Sie können auch Schnittstellen löschen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 244 Status der Schnittstelle aktiviert bzw. deaktiviert werden können. Die Überwachung der Verbindung erfolgt hierbei über die Host- Überwachungsfunktion des Gateways. Zur Verwendung dieser Funktion ist somit die Konfiguration von Host-Überwachungseinträgen zwingend erforderlich. Konfiguriert werden kann dies im Menü Lokale Dienste->Überwachung->Hosts. Hierbei ist wichtig, dass im Lastvertei- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 245 Einträge anzulegen. Das Menü Netzwerk->Lastverteilung->Special Session Handling->Neu besteht aus folgenden Fel- dern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Admin-Status Wählen Sie aus, ob Special Session Handling aktiv sein soll. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 246 • (Standardwert) • : Geben Sie die IP-Adresse des Hosts ein. • : Geben Sie die Netzwerk-Adresse und die zugehörige Netz- maske ein. Quell-Port/Bereich Geben Sie, falls gewünscht, eine Quell-Port-Nummer bzw. einen Bereich von Quell-Port-Nummern ein. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 247 17.4.3 Lastverteilung - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen • Gateway mit integriertem DSL-Modem • Externes DSL-Modem • Zwei unabhängige DSL-Internetverbindungen Beispielszenario Konfigurationsziel • Der Datenverkehr wird auf Basis von IP-Sitzungen jeweils zur Hälfte auf die beiden DSL-Leitungen verteilt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 248 -> Neu -> Weiter Passwort Assistenten -> Internet -> Internetverbindun- z. B. gen -> Neu -> Weiter Lastverteilungsgruppe anlegen Feld Menü Wert Gruppenbeschreibung Netzwerk -> Lastverteilung -> Lastvertei- z. B. lungsgruppen -> Neu Verteilungsrichtlinie Netzwerk -> Lastverteilung -> Lastvertei- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 249: Qos

    Das Menü Netzwerk->QoS->IPv4/IPv6-Filter->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie die Bezeichnung des Filters an. Dienst Wählen Sie einen der vorkonfigurierten Dienste aus. Werkseitig ist eine umfangreiche Reihe von Diensten vorkonfiguriert, unter anderem: • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 250 : Geben Sie die Ziel-IP-Adresse des Hosts ein. • : Geben Sie die Ziel-Netzwerk-Adresse und die Präfixlänge ein. Ziel-Port/Bereich Nur für Protokoll = oder Geben Sie eine Zielport-Nummer bzw. einen Bereich von Zielport- Nummern ein. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Zielport ist nicht näher spezifiziert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 251 : Der TOS-Wert wird im dezimalen Format angege- ben, z. B. 63. • : Der TOS-Wert wird im hexadezimalen For- mat angegeben, z. B. 3F. COS-Filter (802.1p/Layer Tragen Sie die Serviceklasse der IP-Pakete ein (Class of Service, CoS). Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 252 : Eingehende und ausgehende Datenpakete werden der im Fol- genden zu definierenden Klasse (Klassen-ID) zugeordnet. High-Priority-Klasse Aktivieren oder deaktivieren Sie die High-Priority-Klasse. Wenn die High- Priority-Klasse aktiv ist, werden die Datenpakete der Klasse mit der höchsten Priorität zugeordnet, die Priorität 0 wird automatisch gesetzt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 253 Nur für Klassenplan = Wählen Sie beim Anlegen eines neuen Klassenplans diejenigen Schnitt- stellen, an die Sie den Klassenplan binden wollen. Ein Klassenplan kann mehreren Schnittstellen zugeordnet werden. 17.5.3 QoS-Schnittstellen/Richtlinien Im Menü Netzwerk->QoS->QoS-Schnittstellen/Richtlinien legen Sie die Priorisierung der Daten fest. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 254 Aktivieren oder deaktivieren Sie eine Begrenzung der Datenrate in Sen- derichtung. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Maximale Upload- Nur für Traffic Shaping = aktiviert. Geschwindigkeit Geben Sie für die ausgewählte Schnittstelle eine maximale Datenrate in kBit pro Sekunde in Senderichtung ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 255 Fragmentierung großer Datenpakete in Abhängigkeit von der verfügbaren Upload-Bandbreite. Real Time Jitter Control ist nützlich bei geringen Upload-Bandbreiten (< 800 kBit/s). Aktivieren oder deaktivieren Sie Real Time Jitter Control. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 256 Klasse keine Queue angelegt worden ist. Klassen-ID Nur für Priorisierungsqueue = Wählen Sie die QoS-Paketklasse, für die diese Queue gelten soll. Dazu muss vorher im Menü Netzwerk->QoS->QoS-Klassifizierung min- destens eine Klassen-ID vergeben worden sein. Priorität Nur für Priorisierungsqueue = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 257 Bandbreite auf der Schnittstelle vorhanden ist. Bei deaktiviertem Überbuchen zugelassen kann die Queue niemals Bandbreite über die eingestellte Bandbreitenbegrenzung hinaus belegen. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Burst-Größe Nur für Traffic Shaping = aktiviert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 258: Zugriffsregeln

    Netzwerken zu erlauben oder zu sperren. So können Sie verhindern, dass über das Gateway un- zulässige Verbindungen aufgebaut werden. Access-Listen definieren die Art des IP-Traffics, den das Gateway annehmen oder ablehnen soll. Die Zugangsentscheidung basiert auf Informationen, die in den Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 259 17.6.1 Zugriffsfilter In diesem Menü werden die Access-Filter konfiguriert. Jedes Filter beschreibt einen bestimmten Teil des IP-Traffic und definiert z. B. die IP-Adressen, das Protokoll, den Quell- oder Ziel-Port. Im Menü Netzwerk->Zugriffsregeln->Zugriffsfilter wird eine Liste aller Access Filter angezeigt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 260 Sie können ein Filter definieren, das den Status von TCP-Verbindung be- rücksichtigt. Mögliche Werte: • (Standardwert): Das Filter passt auf alle TCP-Pakete. • : Das Filter passt auf diejenigen TCP-Pakete, die beim Routing über das Gateway keine neue TCP-Verbindung öffnen würden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 261 : Geben Sie die Quell-IP-Adresse des Hosts ein. • : Geben Sie die Quell-Netzwerk-Adresse und die Präfixlänge ein. Quell-Port/Bereich Nur bei Protokoll = Geben Sie die Quell-Port-Nummer bzw. den Bereich von Quell- Port-Nummern ein. Mögliche Werte: • (Standardwert): Das Filter gilt für alle Port-Nummern Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 262 Wählen Sie aus, ob Sie eine neue Regelkette anlegen oder eine beste- hende bearbeiten wollen. Mögliche Werte: • (Standardwert): Mit dieser Einstellung legen Sie eine neue Regel- kette an. • : Wählen Sie eine bereits angelegte Regel- kette aus und fügen ihr somit eine weitere Regel hinzu. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 263 Legen Sie fest, ob beim Abweisen eines IP-Paketes der Absender infor- dung miert werden soll. • (Standardwert) : Der Absender wird nicht informiert. • : Der Absender erhält eine ICMP-Nachricht. Berichtsmethode Legen Sie fest, ob bei Abweisung eines IP-Paketes eine Syslog-Meldung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 264 Mögliche Werte: • : Keine Syslog-Meldung. • (Standardwert): Eine Syslog-Meldung mit Angabe von Protokoll- nummer, Quell-IPAdresse und Quell-Port-Nummer wird generiert. • : Eine Syslog-Meldung mit dem Inhalt der ersten 64 Bytes des ab- gewiesenen Pakets wird generiert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 265: Kapitel 18 Multicast

    Klasse-D-Adressraums verwendet. Eine IP-Adresse dieser Klasse repräsentiert eine Gruppe. Ein Sen- der (z. B. Internetradio) sendet an diese Gruppe. Die Adressen (IP) der verschiedenen Sender innerhalb einer Gruppe werden als Quell(-Adressen) bezeichnet. Es können somit mehrere Sender (mit unter- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 266: Allgemein

    Netzwerk existieren, so wird der Router mit der niedrigeren IP-Adresse der sogenannte Querier. Hierbei unterscheidet man das General Query (versendet an 224.0.0.1), die Group-Specific Query (versendet an jeweilige Gruppenadresse) und die Group-and-Source-Specific Query (versendet an jeweilige Grup- penadresse). Reports werden ausschließlich von Hosts versendet, um Queries zu beantworten. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 267 Der Standardwert ist Maximale Anzahl der Limitieren Sie die Anzahl der Reports/Queries pro Sekunde für die ge- IGMP-Statusmeldungen wählte Schnittstelle. Modus Wählen Sie aus, ob die hier definierte Schnittstelle nur im Host-Modus oder auch im Routing Modus arbeitet. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 268 (Standardwert): Multicast wird für Hosts automatisch eingeschal- tet, wenn diese Anwendungen öffnen, die Multicast verwenden. • : Multicast ist immer aktiv. • : Multicast ist immer inaktiv. Modus Nur für IGMP-Status = oder Wählen Sie den Multicast-Modus aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 269: Weiterleiten

    Nur für Alle Multicast-Gruppen = nicht aktiv pen-Adresse Geben Sie hier die Adresse der Multicast-Gruppe ein, die Sie von einer definierten Quellschnittstelle an eine definierte Zielschnittstelle weiter- leiten möchten. Quellschnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle Ihres Geräts aus, an dem die gewünschte Multicast-Gruppe eingeht. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 270 18 Multicast bintec elmeg GmbH Feld Beschreibung Zielschnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle Ihres Geräts aus, zu der die gewünschte Multicast-Gruppe weitergeleitet werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 271: Kapitel 19 Wan

    Sie unter Netzwerk->Routen. NAT aktivieren Mit Network Address Translation (NAT) verbergen Sie Ihr gesamtes Netzwerk nach außen hinter nur ei- ner IP-Adresse. Für die Verbindung zum Internet Service Provider (ISP) sollten Sie dies auf jeden Fall tun. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 272 Falls auf der Gegenstelle Geräte anderer Fabrikate verwendet werden, stellen Sie sicher, dass diese dy- namische Kanalbündelung für Bandbreitenerhöhung bzw. als Backup unterstützen. Statisch Bei statischer Kanalbündelung legen Sie im Voraus fest, wie viele B-Kanäle Ihr Gerät für Verbindungen nutzen soll, unabhängig von der übertragenen Datenrate. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 273 ADSL-Zugang im Menü ATM eine Schnittstelle angelegt sein muss, für einen VDSL-Zugang ist dies nicht notwendig. PPPoE-Schnittstelle für Nur für PPPoE-Modus= Mehrfachlink Wählen Sie alle Schnittstellen aus, die Sie für Ihre Internetverbindung nutzen wollen. Klicken Sie die Hinzufügen-Schaltfläche, um weitere Ein- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 274 Mögliche Werte: • (Standardwert): Ihr Gerät erhält dynamisch ei- ne IP-Adresse. • : Sie geben eine statische IP-Adresse ein. Standardroute Wählen Sie aus, ob die Route zu diesem Verbindungspartner als Stan- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 275 Wir empfehlen Ihnen, diese Einstellung zu verwenden, wenn Sie IPv6 in Ihrem LAN verwenden wollen. Ausnahmen für die gewählte Einstellung können Sie im Menü Firewall auf Seite 316 konfigurieren. IPv6-Modus Nur für IPv6 = Die gewählte PPPoE-Schnittstelle wird im Host-Modus betrieben. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 276 : Einige Provider verwenden keine Authentifizierung. Wählen Sie in dem Fall diese Option. DNS-Aushandlung Wählen Sie aus, ob Ihr Gerät IP-Adressen für Primärer DNS-Server und Sekundärer DNS-Server vom Verbindungspartner erhält oder diese zum Verbindungspartner schickt. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 277 Wählen Sie die IP-Schnittstelle aus, über die Pakete zur PPTP-Ge- net-Schnittstelle genstelle transportiert werden. Bei Verwendung eines externen DSL-Modems, wählen Sie hier den Ethernet-Port aus, an dem das Modem angeschlossen ist. Bei Verwendung des internen DSL-Modems, wählen Sie hier die in Phy- sikalische Schnittstellen->ATM->Profile->Neu für diese Verbindung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 278 Standardroute Wählen Sie aus, ob die Route zu diesem Verbindungspartner als Stan- dard-Route festgelegt werden soll. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion aktiv. NAT-Eintrag erstellen Wählen Sie aus, ob Network Address Translation (NAT) aktiviert werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 279 : Nur MS-CHAP Version 2 ausführen. • : Einige Provider verwenden keine Authentifizierung. Wählen Sie in dem Fall diese Option. DNS-Aushandlung Wählen Sie aus, ob Ihr Gerät IP-Adressen für Primärer DNS-Server und Sekundärer DNS-Server vom Verbindungspartner erhält oder diese zum Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 280 Das Menü WAN->Internet + Einwählen->PPPoA->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie einen beliebigen Namen ein, um den Verbindungspartner ein- deutig zu benennen. In diesem Feld darf das erste Zeichen keine Zahl Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 281 Wählen Sie aus, ob Ihr Gerät eine statische IP-Adresse hat oder diese dynamisch erhält. Mögliche Werte: • (Standardwert): Ihr Gerät erhält dynamisch ei- ne IP-Adresse. • : Sie geben eine statische IP-Adresse ein. Standardroute Wählen Sie aus, ob die Route zu diesem Verbindungspartner als Stan- dard-Route festgelegt werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 282 Wir empfehlen Ihnen, diese Einstellung zu verwenden, wenn Sie IPv6 in Ihrem LAN verwenden wollen. Ausnahmen für die gewählte Einstellung können Sie im Menü Firewall auf Seite 316 konfigurieren. IPv6-Modus Nur für IPv6 = Das gewählte ATM-Profil wird im Host-Modus betrieben. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 283 : Einige Provider verwenden keine Authentifizierung. Wählen Sie in dem Fall diese Option. DNS-Aushandlung Wählen Sie aus, ob Ihr Gerät IP-Adressen für Primärer DNS-Server und Sekundärer DNS-Server vom Verbindungspartner erhält oder diese zum Verbindungspartner schickt. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 284 : Für ISDN-Datenverbindungen mit 64 kbit/s • : Für ISDN-Datenverbindungen mit 56 kbit/s Benutzername Geben Sie die Kennung Ihres Geräts (lokaler PPP-Benutzername) ein. Entfernter Benutzer (nur Geben Sie die Kennung der Gegenstelle (entfernter PPP-Benutzername) Einwahl) ein. Passwort Geben Sie das Passwort ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 285 Quelladresse Ihres Geräts verwendet werden soll. Routeneinträge Nur bei IP-Adressmodus = Definieren Sie weitere Routing-Einträge für diesen Verbindungspartner. • : IP-Adresse des Ziel-Hosts oder - Netzwerkes. • : Netzmaske zu Entfernte IP-Adresse. Wenn kein Eintrag erfolgt, benutzt Ihr Gerät eine Standardnetzmaske. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 286 : Einige Provider verwenden keine Authentifizierung. Wählen Sie in dem Fall diese Option. Verschlüsselung Nur für Authentifizierung = Wählen Sie ggf. die Art der Verschlüsselung, die für den Datenverkehr mit dem Verbindungspartner angewendet werden soll. Dies ist nur mög- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 287 Wählen Sie aus, ob Kanalbündelung bzw. welche Art von Kanalbünde- lung für ISDN-Verbindungen mit dem Verbindungspartner genutzt wer- den soll. Ihr Gerät unterstützt dynamische und statische Kanalbündelung für Wähl- verbindungen. Bei Aufbau einer Verbindung wird zunächst nur ein B- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 288 : OSPF ist für diese Schnittstelle aktiv, d. h. über diese Schnitt- stelle werden Routen propagiert und/oder OSPF-Protokoll-Pakete ge- sendet. • : OSPF ist für diese Schnittstelle deaktiviert. Proxy-ARP-Modus Wählen Sie aus, ob und wie ARP-Requests aus dem eigenen LAN stell- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 289 Geben Sie die erste (erstes Feld) und die letzte (zweites Feld) IP- Adresse des IP-Adress-Pools ein. DNS-Server Primär: Geben Sie die IP-Adresse des DNS-Servers ein, der von Clients, die eine Adresse aus diesem Pool beziehen, bevorzugt verwendet wer- den soll. Sekundär: Geben Sie die IP-Adresse eines alternativen DNS-Servers ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 290: Atm

    Die ATM-Enkapsulierungen sind in den RFCs 1483 und 2684 beschrieben. Sie finden die RFCs auf den entsprechenden Seiten der IETF (www.ietf.org/rfc.html 19.2.1.1 Neu Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere ATM-Profile einzurichten. Das Menü WAN->ATM->Profile->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü ATM-Profilparameter Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 291 Wählen Sie die zu verwendende Enkapsulierung aus. Verwenden Sie die Vorgaben Ihres Providers. Mögliche Werte (nach RFC 2684): • (Standardwert für Ethernet über ATM): Wird nur für Typ = angezeigt. Bridged Ethernet mit LLC/SNAP-Enkapsulierung ohne Frame Check Sequence (Prüfsummen). • : Wird nur für Typ = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 292 Geben Sie die MAC-Adresse der routerinternen Schnittstelle der ATM- Verbindung ein, z. B. Sollte Ihnen Ihr Provider eine MAC-Adresse für DHCP zugewiesen ha- ben, so tragen Sie diese hier ein. Sie haben auch die Möglichkeit, die Option Voreingestellte verwenden Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 293 Die Konfiguration von ATM QoS erfordert umfangreiches Wissen über die ATM- Technologie und die Funktionsweise der Digitalisierungsbox. Eine Fehlkonfiguration kann zu erheblichen Störungen im Betrieb führen. Sichern Sie ggf. die ursprüngliche Konfi- guration z. B. auf Ihrem PC. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 294 Mögliche Werte: Der Standardwert ist . Sustained Cell Rate (SCR) Nur für ATM-Dienstkategorie = oder Geben Sie einen Wert für die mindestens zur Verfügung stehende, ga- rantierte Datenrate in Bits pro Sekunde ein. Mögliche Werte: Der Standardwert ist . Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 295 : (Virtual Channel Level) Die OAM-Einstellungen werden auf den vir- tuellen Kanal angewendet (Standardwert). • : (Virtual Path Level) Die OAM-Einstellungen werden auf den virtuel- len Pfad angewendet. Virtual Channel Connecti- Nur für OAM-Fluss-Level = on (VCC) Wählen Sie die zu überwachende bereits konfigurierte ATM-Verbindung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 296 Ausstehende Segment- Nur wenn Loopback-Segment aktiviert ist. Anforderungen Geben Sie ein, wie viele direkt aufeinanderfolgende Loopback-Zellen ausbleiben dürfen, bevor die Verbindung als unterbrochen ("inaktiv") an- gesehen wird. Mögliche Werte sind Der Standardwert ist . Felder im Menü CC-Aktivierung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 297 : Die Funktion ist nicht aktiv. Wählen Sie weiterhin aus, ob die Testzellen des OAM CC gesendet bzw. empfangen werden sollen. Zur Verfügung stehen: • (Standardwert): CC-Daten werden sowohl empfangen als auch generiert. • : CC-Daten werden empfangen. • : CC-Daten werden generiert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 298: Real Time Jitter Control

    : Die Optimierung für die Übertragung der Sprachdaten wird nicht durchgeführt. • : Die Optimierung für die Übertragung der Sprachdaten wird im- mer durchgeführt. Maximale Upload- Geben Sie die maximal zur Verfügung stehende Bandbreite in Upload- Geschwindigkeit Richtung in kbit/s für die gewählte Schnittstelle ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 299: Kapitel 20 Vpn

    Passt ein IP-Paket nicht zum definierten Zusätzlicher Filter des IPv4-Datenverkehrs , so wird es ver- worfen. Erfüllt ein IP-Paket die Anforderungen in einem Zusätzlicher Filter des IPv4-Datenverkehrs , so startet die IPSec-Phase-2-Aushandlung und der Datenverkehr wird über den Tunnel übertragen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 300 Wählen Sie die IP-Version aus. Sie können wählen, ob IPv4 oder IPv6 bevorzugt verwendet werden soll oder ob nur eine der beiden IP- Versionen erlaubt sein soll. Hinweis Diese Auswahl ist nur relevant, wenn ein Host-Name als Peer-Adresse eingegeben wird. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 301 Der Preshared Key ist das gemeinsame Passwort. • : Phase-1-Schlüsselberechnungen werden unter Nut- zung des RSA-Algorithmus authentifiziert. Lokaler ID-Typ Nur für IKE (Internet Key Exchange) = Wählen Sie den Typ der lokalen ID aus. Mögliche ID-Typen: • • • • • : Beliebige Zeichenkette Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 302 Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Gateway als IPSec-Client vom Server eine IP-Adresse erhalten soll. • : Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Gateway als Server sich verbindenden Clients eine IP- Adresse vergeben soll. Diese wird aus dem gewählten IP- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 303 Definieren Sie Routing-Einträge für diesen Verbindungspartner. • : IP-Adresse des Ziel-Hosts oder -LANs. • : Netzmaske zu • : Je niedriger der Wert, desto höhere Priorität besitzt die Route (Wertebereich ). der Standardwert ist . Felder im Menü Zusätzlicher Filter des IPv4-Datenverkehrs Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 304 Sie können z. B. die Quell-IP-Adresse oder den Quell-Port angeben. Ist ein Zusätzli- cher Filter des IPv4-Datenverkehrs konfiguriert, so wird er zur Aushandlung der IPSec-Phase-2-SAs herangezogen, die Route bestimmt nur noch, welcher Datenverkehr geroutet werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 305 (= -1) bedeutet, dass der Port nicht näher spezifiziert ist. Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Erweiterte IPSec-Optionen Feld Beschreibung Phase-1-Profile Wählen Sie ein Profil für die Phase 1 aus. Neben den benutzerdefinierten Profilen stehen vordefinierte Profile zur Verfügung. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 306 Peers inaktiv. Startmodus Wählen Sie aus, wie der Peer in den aktiven Zustand versetzt werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Peer wird durch einen Trig- ger in den aktiven Zustand versetzt. • : Der Peer ist immer aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 307 B. den aktuellen Windows-7- oder Windows-8-Client oder die neuste Ver- sion des bintec elmeg IPSec Clients. IPv4 Proxy ARP Wählen Sie aus, ob Ihr Gerät ARP-Requests aus dem eigenen LAN stell- vertretend für den spezifischen Verbindungspartner beantworten soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 308 Übermittlung der IP-Adresse über ISDN Mittels der Übertragung der IP-Adresse eines Geräts über ISDN (im D-Kanal und/oder im B-Kanal) eröff- nen sich neue Möglichkeiten zur Konfiguration von IPSec-VPNs. Einschränkungen, die bei der IPSec- Konfiguration mit dynamischen IP-Adressen auftreten, können so umgangen werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 309 (6) Peer A ist nun in der Lage, das von Peer B zurückgesendete Token mit den Einträgen in der MIB zu vergleichen und so den Peer zu identifizieren, auch ohne dessen IP-Adresse zu kennen. Da Peer A und Peer B sich wechselseitig identifizieren können, können auch unter Verwendung von Preshared Keys Aushandlungen im ID-Protect-Modus durchgeführt werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 310 Adresse an den Peer zu übertragen. Mögliche Werte: • : Ihr Gerät be- stimmt automatisch den günstigsten Modus. Dabei werden zunächst al- le D-Kanal-Modi versucht, bevor der B-Kanal verwendet wird. (Die Ver- wendung des B-Kanals verursacht Kosten.) • : Ihr Gerät bestimmt Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 311 Feld. Mindestens ein Proposal muss vorhanden sein. Daher kann die erste Zeile der Tabelle nicht deaktiviert werden. Verschlüsselungsalgorithmen (Verschlüsselung): • (Standardwert): 3DES ist eine Erweiterung des DES Algorithmus mit einer effektiven Schlüssellänge von 112 Bit, was als sicher einge- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 312 Weiterentwicklungen ändern. DH-Gruppe Nur für Phase-1-Parameter (IKE) Die Diffie-Hellmann-Gruppe definiert den Parametersatz, der für die Schlüsselberechnung während der Phase 1 zugrunde gelegt wird. "MODP", wie es von Digitalisierungsbox unterstützt wird, steht für "mo- dular exponentiation". Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 313 Zertifikat zwingend erforderlich ist. Modus Nur für Phase-1-Parameter (IKE) Wählen Sie den Phase-1-Modus aus. Mögliche Werte: • (Standardwert): Der Aggressive Modus ist erforderlich, falls einer der Peers keine statische IP-Adresse hat und Preshared Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 314 Hierbei stehen zwei Mechanismen zur Verfügung: Heartbeats und Dead Peer Detection. Das Menü Erweiterte Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Erweiterte Einstellungen Feld Beschreibung Erreichbarkeitsprüfung Nur für Phase-1-Parameter (IKE) Wählen Sie die Methode aus, mit der die Funktionalität der IPSec- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 315 Aufbau eines IPSec-Tunnels von einem Host innerhalb eines LANs und hinter einem NAT-Gerät zu einem anderen Host bzw. Gerät. NAT-T er- möglicht derartige Tunnel ohne Konflikte mit NAT-Geräten, aktiviertes NAT wird vom IPSec-Daemon automatisch erkannt und NAT-T wird ver- wendet. Nur für Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 316 Schlüssellänge von 112 Bit, was als sicher eingestuft wird. Es ist der langsamste Algorithmus, der derzeit unter- stützt wird. • : Alle Optionen können verwendet werden. • : Rijndael wurde aufgrund seines schnellen Schlüsselaufbaus, der geringen Speicheranforderungen, der hohen Sicherheit gegen Angrif- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 317 • : Während der Diffie-Hellman-Schlüsselberechnung wird die modulare Exponentiation mit 768 Bit genutzt, um das Ver- schlüsselungsmaterial zu erzeugen. • (Standardwert): Während der Diffie-Hell- man-Schlüsselberechnung wird die modulare Exponentiation mit 1024 Bit genutzt, um das Verschlüsselungsmaterial zu erzeugen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 318 Ausbleiben die SA nach 20 Sekunden als ungültig verworfen werden sollen. Mögliche Werte: • (Standardwert): Automatische Erken- nung, ob die Gegenstelle eine Digitalisierungsbox ist. Wenn ja, wird (bei Gegenstelle mit Digitali- sierungsbox) oder (bei Gegenstelle ohne Digitalisierungs- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 319 Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere Profile einzurichten. Das Menü VPN->IPSec->XAUTH-Profile ->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung für dieses XAuth-Profil ein. Rolle Wählen Sie die Rolle des Gateways bei der XAuth-Authentifizierung aus. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 320 Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere IP-Adresspools einzurichten. Wählen Sie das Symbol um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung IP-Poolname Geben Sie eine beliebige Beschreibung ein, um den IP-Pool eindeutig zu benennen. IP-Adressbereich Geben Sie die erste (erstes Feld) und die letzte (zweites Feld) IP- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 321 Sie diese Werte nur ändern müssen, wenn die Gegenseite ein Fremdprodukt ist oder Ihnen bekannt ist, dass sie besondere Einstellungen benötigt. Dies kann beispielsweise notwendig sein, wenn die entfernte Seite mit älteren IPSec-Im- plementierungen arbeitet. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 322 Seite empfangen wurden, ignoriert werden sollen. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Zertifikatsanforderungs-Pay- Wählen Sie aus, ob während der IKE (Phase 1) Zertifikatanforderungen loads senden gesendet werden sollen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 323: Digitalisierungsbox Secure Client

    Seite zusammen mit den anderen Authentifizierungsdaten ge- sandt. Gilt nur für RSA-Verschlüsselung. Aktivieren Sie diese Funktion , um dieses Verhalten zu unterdrücken. 20.2 Digitalisierungsbox Secure Client Hier können Sie die aktuelle Secure IPSec Client Software herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf auf www.bintec-elmeg.com. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 324: Kapitel 21 Firewall

    Hier werden Pakete ausschließlich aufgrund der oben aufgeführten Kriterien zugelassen oder abgewie- sen, d. h. der Zustand der Verbindung wird nicht berücksichtigt (außer bei Dienste = Die SIF sondert alle Pakete aus, die nicht explizit oder implizit zugelassen werden. Dabei gibt es sowohl Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 325: Richtlinien

    Sie vor dem Listeneintrag eine weitere Richtlinie einfügen. Es öffnet sich das Konfigurationsmenü zum Erstellen einer neuen Richtlinie. Mit der Schaltfläche können Sie den Listeneintrag verschieben. Es öffnet sich ein Dialog, in dem Sie auswählen können, an welche Position die Richtlinie verschoben werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 326 Wählen Sie die Aktion aus, die auf ein gefiltertes Paket angewendet wer- den soll. Möglichen Werte: • (Standardwert): Die Pakete werden entsprechend den Anga- ben weitergeleitet. • : Die Pakete werden abgewiesen. • : Die Pakete werden abgewiesen. Eine Fehlermeldung wird an den Sender des Pakets ausgegeben. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 327 Position die Richtlinie verschoben werden soll. 21.1.2.1 Neu Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere Parameter einzurichten. Das Menü Firewall->Richtlinien->IPv6-Filterregeln->Neu besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Quelle Wählen Sie einen der vorkonfigurierten Aliase für die Quelle des Pakets aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 328 Darüber hinaus können Sie festlegen, nach wie vielen Sekunden Inaktivität eine Sit- zung beendet werden soll. Hinweis Beachten Sie, dass die IPv6-Firewall immer eingeschaltet ist und nicht ausgeschaltet wer- den kann. Das Menü Firewall->Richtlinien->Optionen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Globale Firewall-Optionen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 329 (in Sekunden). Zur Verfügung stehen Werte von Der Standardwert ist TCP-Inaktivität Geben Sie ein, nach welcher Zeit der Inaktivität eine TCP -Session als abgelaufen betrachtet werden soll (in Sekunden). Zur Verfügung stehen Werte von Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 330: Schnittstellen

    21.2.2 IPv6-Gruppen Im Menü Firewall->Schnittstellen->IPv6-Gruppen wird eine Liste aller konfigurierter IPv6-Schnittstellen-Gruppen angezeigt. Sie können die Schnittstellen Ihres Geräts zu Gruppen zusammenfassen. Dies vereinfacht die Konfigu- ration von Firewall-Regeln. 21.2.2.1 Neu Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere IPv6-Schnittstellen-Gruppen einzurichten. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 331: Adressen

    Netzmaske ein. Standardwert ist jeweils Adressbereich Nur für IPv4 = und Adresstyp = Geben Sie die Anfangs- und End-IP-Adresse des Bereiches ein. IPv6 Erlaubt die Konfiguration von IPv6-Adresslisten. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 332: Dienste

    Wählen Sie das Protokoll aus, auf dem der Dienst basieren soll. Es ste- hen die wichtigsten Protokolle zur Auswahl. Zielportbereich Nur für Protokoll = oder Geben Sie im ersten Feld den Ziel-Port an, über den der Dienst laufen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 333 • • • • • • • • • • • • • Code Nur für Typ = stehen Ihnen Auswahlmög- lichkeiten für den ICMP Code zur Verfügung. Mögliche Werte: • (Standardwert) • • • • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 334: Konfiguration

    • Ihr LAN muss mit dem Port 1, 2, 3 oder 4 Ihrer Digitalisierungsbox verbunden sein Beispielszenario Konfigurationsziel • Den Mitarbeitern eines Unternehmens sollen nur bestimmte Dienste im Internet zur Verfügung stehen (HTTP, HTTPS, FTP, DNS). • Die Digitalisierungsbox soll als DNS-Proxy arbeiten, das heißt, die Clients verwenden die Digitalisie- rungsbox als DNS-Server. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 335 Adressliste -> Neu Adressgruppen Feld Menü Wert Beschreibung Firewall -> Adressen -> Grup- z. B. pen -> Neu IP-Version Firewall -> Adressen -> Grup- pen -> Neu Auswahl Firewall -> Adressen -> Grup- z. B. pen -> Neu Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 336 Filterregel 3: Zugriff von außen auf die Digitalisierungsbox verweigern Feld Menü Wert Quelle Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Ziel Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Dienst Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Aktion Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Filterregel 4: Zugriff auf alle Dienste im Internet erlauben (Geschäftsführer) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 337 Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Filterregel 5: Zugriff auf das Internet erlauben (Mitarbeiter) Feld Menü Wert Quelle Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Ziel Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Dienst Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Aktion Firewall -> Richtlinien ->IPv4-Filterregeln-> Neu Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 338: Kapitel 22 Lokale Dienste

    DNS-Server befragt. Falls einer der DNS-Server den Namen auflösen kann, wird die Information weitergeleitet und ein dynamischer Eintrag im Cache erzeugt. (4) Ansonsten werden, falls eine Internet- oder Einwählverbindung als Standard-Schnittstelle ausge- wählt ist, die dazugehörigen DNS-Server befragt, je nach Konfiguration von Internet- oder Einwähl- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 339 Eintrag gelöscht, der am längsten nicht angefragt wurde. Wird Cache-Größe vom Benutzer heruntergesetzt, werden gege- benenfalls dynamische Einträge gelöscht. Statische Einträge werden nicht gelöscht. Cache-Größe kann nicht kleiner als die aktuell vorhande- ne Anzahl von statischen Einträgen gesetzt werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 340 Ihrem Gerät eingetragenen globalen Name-Server übermittelt. 22.1.2 DNS-Server Im Menü Lokale Dienste->DNS->DNS-Server wird eine Liste aller konfigurierten DNS-Server ange- zeigt. 22.1.2.1 Bearbeiten oder Neu Wählen Sie das Symbol , um vorhandene Einträge zu bearbeiten. Wählen Sie die Schaltfläche Neu, um weitere DNS-Server einzurichten. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 341 DNS-Server angelegt. Bei Schnittstellenmodus = Mit der Einstellung wird ein DNS-Server für alle Schnittstellen konfiguriert. IP-Version Wählen Sie die verwendete IP-Version aus. Mögliche Werte: • • Standardmäßig ist ausgewählt. Primärer IPv4-DNS-Server Nur bei Schnittstellenmodus = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 342 • (Standardwert): Eine DNS-Anfrage nach DNS-Hostname wird mit der dazugehörigen IP-Adresse beantwortet. • : Ein DNS-Request wird ignoriert, es wird keine Antwort gege- ben. IPv4-Adresse Nur bei Antwort = Geben Sie die IPv4-Adresse ein, die nach DNS-Hostname zugeordnet Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 343 Schnittstelle oder an einen manuell konfigurierten DNS-Server weiter- geleitet werden sollen. Mögliche Werte: • (Standardwert): Anfragen werden an den DNS- Server entweder einer automatisch gewählten oder einer manuell konif- gurierten Schnittstelle weitergeleitet. • : Anfragen werden an den definierten DNS-Server weiter- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 344 Zeigt die Anzahl der Cache-Treffer pro DNS-Anfrage in Prozent an. Erfolgreich beantwortete Zeigt die Anzahl der erfolgreich (positiv und negativ) beantworteten An- Anfragen fragen an. Serverfehler Zeigt die Anzahl der Anfragen an, die kein Name-Server (weder positiv noch negativ) beantworten konnte. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 345: Https

    DynDNS-Provider übernimmt für Sie die Aufgabe, alle DNS-Anfragen bezüglich des Hosts mit der dynamischen IP-Adresse Ihres Geräts zu beantworten. Damit der Provider stets über die aktuelle IP-Adresse Ihres Geräts informiert ist, kontaktiert Ihr Gerät beim Aufbau einer neuen Verbindung den Provider und propagiert seine derzeitige IP-Adresse. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 346 Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider nach diesem Weiterleitungsdienst und stellen Sie sicher, dass E-Mails von dem als MX eingetragenen Host angenommen werden können. Wildcard Wählen Sie aus, ob die Weiterleitung aller Unterdomänen von Hostname zur aktuellen IP-Adresse von Schnittstelle aktiviert werden soll Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 347 • • • • • • • • Aktualisierungsintervall Geben Sie die Zeitdauer (in Sekunden) an, die Ihr Gerät mindestens war- ten muss, bevor es seine aktuelle IP-Adresse erneut beim DynDNS-Pro- vider propagieren darf. Der Standardwert ist Sekunden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 348: Dhcp-Server

    IP-Adressen an die anfragenden Clients verteilt werden. Im Menü Lokale Dienste->DHCP-Server->DHCP-Konfiguration wird eine Liste aller konfigurierter DH- CP-Pools angezeigt. In der Liste haben Sie zu jedem Eintrag unter Status die Möglichkeit, die angelegten DHCP-Pools zu aktivieren bzw. deaktivieren. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 349 Wählen Sie aus, welche IP-Adresse dem DHCP-Client als Gateway über- mittelt werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert): Hier wird die für die Schnittstelle definierte IP-Adresse übertragen. • : Hier wird keine IP-Adresse übermittelt. • : Geben Sie die entsprechende IP-Adresse ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 350 , um einen vorhandenen Eintrag zu bearbeiten. Im Popup-Menü konfigurie- ren Sie herstellerspezifische Einstellungen im DHCP-Server zum Beispiel für bestimmte Telefone. Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Hersteller auswählen Sie können hier auswählen, für welchen Hersteller spezifische Werte für den DHCP-Server übermittelt werden sollen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 351 Herstellerbeschreibung Nur für Hersteller auswählen = Geben Sie den Namen des Herstellers ein, für den Sie spezifische Werte für den DHCP-Server übermitteln wollen. Vendor Option String Nur für Hersteller auswählen = Geben Sie die Hersteller spezifischen Konfigurationsparameter ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 352 Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Primärer DHCP-Server Geben Sie die IP-Adresse eines Servers ein, an den BootP- oder DHCP- Anfragen weitergeleitet werden sollen. Der Standardwert ist Sekundärer DHCP-Server Geben Sie die IP-Adresse eines alternativen BootP- oder DHCP-Servers ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 353 22 Lokale Dienste bintec elmeg GmbH Feld Beschreibung Der Standardwert ist 22.4.5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen • Optional ein DHCP-Server Beispiel-Szenarien Beispielszenario als DHCP-Server Beispielszenario als DHCP-Client Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 354 B. CP-Konfiguration-> Neu -> Erweiterte Einstellungen Für DNS- Lokale Dienste -> DNS -> Globale Ein- z. B. /WINS-Serverzuordnung zu stellungen -> Erweiterte Einstellungen verwendende IP-Adresse: Als DHCP-Server DHCP-Client Feld Menü Wert Adressmodus LAN -> IP-Konfiguration -> Schnittstel- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 355: Dhcpv6-Server

    Sie die gewünschte Schnittstelle. Aktivieren Sie IPv6 und setzen den IPv6-Modus auf . Klicken Sie im Feld IPv6-Adressen auf Hinzufügen und konfigurieren Sie den Link-Präfix. Bestätigen Sie Ihre Konfiguration mit Übernehmen. Die Konfiguration der empfohlenen Einstellungen erfolgt dann in folgenden Menüs: • Router-Gültigkeitsdauer: LAN->IP-Konfiguration->Schnittstellen->Neu->Erweiterte Einstellun- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 356 Mit Hinzufügen können Sie eine Liste von Domain-Namen erstellen, die auf Client-Seite als Domain-Suchliste bei der Namensauflösung verwen- det werden soll (DHCPv6 Option 24 "Domain Search List"). Die Domain- Namen werden gemäß der durch die Liste vorgegebenen Reihenfolge an die Clients übermittelt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 357 Priorität übernehmen. Der Client kann jedoch auch DHCPv6 Advertisements mit niedrigerer Priorität akzeptieren, wenn der im DH- CPv6 Advertisement enthaltene Parametersatz mehr den vom Client an- geforderten Optionen entspricht. Der Wert bedeutet "nicht spezifiziert" (niedrigste Priorität), bedeu- tet höchste Priorität. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 358 Servers eingetragen. Administrative FQDNs Mit Hinzufügen können Sie - auch bei automatisch angelegten Einträgen - den Parameter FQDN (Fully Qualified Domain Name) eingeben. Kennung der statischen Das Feld Kennung der statischen Schnittstelle ist der Host-Anteil der Schnittstelle Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 359: Scheduling

    (Standardwert) können Sie eine neue Ereignisliste anlegen. Mit Beschreibung geben Sie dieser Liste einen Namen. Mit Hilfe der übri- gen Parameter legen Sie das erste Ereignis in der Liste an. Wenn Sie eine bestehende Ereignisliste erweitern wollen, wählen Sie die Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 360 MIB-Variable selber. Es werden nur die MIB-Tabellen und MIB-Variablen angezeigt, die im jeweiligen Bereich vorhanden sind. Vergleichsbedingung Nur für Ereignistyp Wählen Sie aus, ob die MIB-Variable (Standardwert), dem in angegebenen Wert sein oder innerhalb von liegen muss, um die Aktion auszulösen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 361 Der Standardwert ist . Ziel-IP-Adresse Nur für Ereignistyp Geben Sie die IP-Adresse ein, deren Erreichbarkeit überprüft werden soll. Quell-IP-Adresse Nur für Ereignistyp Geben Sie die IP-Adresse ein, die als Absendeadresse für den Ping-Test verwendet werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 362 Wählen Sie zunächst die Art der Zeitangabe in Bedingungstyp aus. Mögliche Werte: • : Wählen Sie in Bedingungseinstellungen einen Wochen- tag aus. • (Standardwert): Wählen Sie in Bedingungseinstellungen einen bestimmten Turnus aus. • : Wählen Sie in Bedingungseinstellungen einen bestimmten Tag im Monat aus. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 363 : Für eine MIB-Variable wird der gewünschte Wert eingetra- gen. • : Der Status einer Schnittstelle wird verän- dert. • : Nur für Geräte mit Wireless LAN. Der Status einer WLAN-SSID wird verändert. • : Es wird ein Software-Update initiiert. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 364 Wählen Sie aus, auf welche Weise der MIB-Eintrag manipuliert werden soll. Zur Verfügung stehen: • (Standardwert): Ein bestehender Eintrag soll verändert werden. • : Ein neuer Eintrag soll angelegt werden. Indexvariablen Nur bei Befehlstyp = Wählen Sie bei Bedarf MIB-Variablen aus, um einen bestimmten Daten- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 365 (Standardwert) • • Lokale WLAN-SSID Nur bei Befehlstyp = Wählen Sie das gewünschte Drahtlosnetzwerk aus, dessen Status verän- dert werden soll. Status festlegen Nur bei Befehlstyp = oder Wählen Sie den Status aus, den das Drahtlosnetzwerk erhalten soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 366 Bei Befehlstyp = Wählen Sie aus, welche Aktion auf eine Konfigurationsdatei angewendet werden soll. Mögliche Werte: • (Standardwert) • • • • Bei Befehlstyp = Wählen Sie aus, welche Aktion Sie auf eine Zertifikatsdatei anwenden möchten. Mögliche Werte: • (Standardwert) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 367 Wählen Sie die Datei aus, die exportiert werden soll. Bei Befehlstyp = und Aktion = Wählen Sie die Datei aus, die umbenannt werden soll. Bei Befehlstyp = und Aktion = Wählen Sie die Datei aus, die gelöscht werden soll. Bei Befehlstyp = und Aktion = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 368 : Geben Sie die gewünschte IP-Adresse in das Eingabe- feld ein. Intervall Nur bei Befehlstyp = Geben Sie die Zeit in Sekunden ein, nach der erneut ein Ping gesendet werden soll. Der Standardwert ist Sekunde. Versuche Nur bei Befehlstyp = Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 369 Nur bei Befehlstyp = und Aktion = Geben Sie die URL des SCEP-Servers ein, z. B. Die entsprechenden Daten erhalten Sie von Ihrem CA-Administrator. Subjektname Nur bei Befehlstyp = und Aktion = Geben Sie einen Subjektnamen mit Attributen ein. Beispiel: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 370 Wählen Sie den gewünschten Betriebsmodus des gewählten Radiomo- duls aus, wenn sich dieses aktuell im Zustand befindet. Hierfür stehen alle Betriebsarten zur Auswahl, die von Ihrem Gerät unterstützt werden. Die Auswahl kann also von Gerät zu Greät abweichen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 371 • Grundkonfiguration des Gateways Beispielszenario Beispielszenario Zeitgesteuerte Aufgaben Konfigurationsziel • Das Gateway soll täglich während der Nacht neu starten. • Am Wochenende soll die WLAN-Schnittstelle abgeschaltet werden. • Einmal im Monat soll die Konfiguration automatisch auf einen TFTP-Server gesichert werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 372 Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktio- z. B. nen -> Neu Befehlstyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktio- nen -> Neu Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktio- nen -> Neu Bedingung für Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling ->Aktio- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 373: Überwachung

    Konfiguration enthält Zertifi- Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktio- kate/Schlüssel nen -> Neu Schedule-Intervall Lokale Dienste -> Scheduling -> Optio- 22.7 Überwachung In diesem Menü können Sie eine automatische Erreichbarkeitsprüfung von Hosts oder Schnittstellen und automatische Ping-Tests konfigurieren. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 374 (Standardwert): Die IP-Adresse wird automatisch er- mittelt. • : Geben Sie in das nebenstehende Eingabefeld die IP- Adresse ein. Intervall Geben Sie das Zeitintervall (in Sekunden) ein, das zur Überprüfung der Erreichbarkeit des Hosts verwendet werden soll. Mögliche Werte sind Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 375 Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Überwachte Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle auf Ihrem Gerät aus, die überwacht werden soll. Trigger Wählen Sie den Status bzw. Statusübergang von Überwachte Schnitt- stelle aus, der eine bestimmte Schnittstellenaktion auslösen soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 376 Geben Sie das Intervall in Sekunden ein, während dessen der Ping an die in Entfernte IP-Adresse angegebene Adresse abgesetzt werden soll. Mögliche Werte sind Der Standardwert ist Versuche Geben Sie die Anzahl der Ping-Tests ein, die durchgeführt werden sol- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 377: Upnp

    Legen Sie fest, ob UPnP-Anfragen von Clients über die jeweilige Schnitt- stelle (aus dem lokalen Netzwerk) beantwortet werden. wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Schnittstelle ist UPnP- Legen Sie fest, ob die NAT Konfiguration dieser Schnittstelle von UPnP kontrolliert kontrolliert wird. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 378: Wake-On-Lan

    Filter einzutragen. Das Menü Lokale Dienste->Wake-On-LAN->Wake-on-LAN-Filter->Neu besteht aus folgenden Fel- dern: Felder im Menü Basisparameter Feld Beschreibung Beschreibung Geben Sie die Bezeichnung des Filters an. Dienst Wählen Sie einen der vorkonfigurierten Dienste aus. Werkseitig ist eine Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 379 Geben Sie die IPv6 Ziel-Adresse der Datenpakete und die Präfixlänge ein. Mögliche Werte: • (Standardwert): Die Ziel-IP-Adresse/Länge sind nicht näher spezifiziert. • : Geben Sie die Ziel-IP-Adresse des Hosts ein. • : Geben Sie die Ziel-Netzwerk-Adresse und die Präfixlänge ein. Ziel-Port/Bereich Nur für Protokoll = oder Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 380 : Differentiated Services Code Point nach RFC 3260 wird zur Signalisierung der Priorität der IP-Pakete verwendet (Angabe in hexadezimalem Format). • : Der TOS-Wert wird im binären Format angegeben, z. B. 00111111. • : Der TOS-Wert wird im dezimalen Format angege- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 381 Lokale Dienste->Wake-On-LAN->WOL-Regeln konfiguriert sein. Aktion Legen Sie fest, wie mit einem gefilterten Datenpaket verfahren wird. Mögliche Werte: • : WOL ausführen, wenn der Filter zutrifft. • : WOL ausführen, wenn der Filter nicht zutrifft. • : WOL nicht ausfüh- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 382: Trace-Schnittstelle

    Wählen Sie die Schnittstelle aus, der eine konfigurierte Regelkette zuge- ordnet werden soll. Regelkette Wählen Sie eine Regelkette aus. 22.10 Trace-Schnittstelle Das Menü Trace-Schnittstelle ermöglicht Ihnen eine Aufzeichnung des Datenverkehrs über eine be- sitmmte Schnittstelle und, nach Ende der Aufzeichnung, das Abspeichern des Mitschnitts als PCAP-Da- tei. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 383 über die laufende Aufzeichnung informiert. Sie können während der Aufzeichnung das Menü verlassen und das GUI wie gewohnt vewenden. Wenn Sie eine Aufzeichnung mit STOPP beenden, werden Infor- mationen zu der erstellten Datei angezeigt, und Sie erhalten die Möglichkeit, diese zu löschen oder im PCAP-Format herunterzuladen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 384: Kapitel 23 Wartung

    Domain-Namen und bestimmte Routen testen. 23.2.1 Ping-Test Mit dem Ping-Test können Sie überprüfen, ob ein bestimmter Host im LAN oder eine Internetadresse er- reichbar sind. Felder im Menü Ping-Test Feld Beschreibung Test-Ping-Modus Wählen Sie die für den Ping-Test verwendete IP-Version. Mögliche Werte: Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 385: Speicherkarte

    Durch Anklicken der Los-Schaltfläche wird der Traceroute-Test gestartet. Das Ausgabe-Feld zeigt die Meldungen des Traceroute-Tests an. 23.3 Speicherkarte Die Digitalisierungsbox Premium verfügt über einen zusätzlichen Flash-Speicher, in dem Dateien wie z. B. Wartemusik und Voice-Mail-Ansagen gespeichert sind. Diesen Speicher können Sie im Menü Speicherkarte verwalten.
  • Seite 386: Software &Konfiguration

    Flash gespeichert. Beim Starten Ihres Geräts wird standardmäßig die Konfigurationsdatei verwendet. Aktionen Die Dateien im Flash-Speicher können kopiert, verschoben, gelöscht und neu angelegt werden. Es ist auch möglich, Konfigurationsdateien zwischen Ihrem Gerät und einem Host per HTTP zu transferieren. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 387 : Sie können weitere Sprachversionen des GUI auf Ihr Gerät einspielen. Die Dateien können Sie aus dem Down- load-Bereich von http://hilfe.telekom.de auf Ihren PC herunterladen und von dort aus in Ihr Gerät einspielen. • : Sie können eine Aktualisierung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 388 Geben Sie den Dateipfad und Namen der Datei ein oder wählen Sie die Datei mit Durchsuchen... über den Dateibrowser aus. Name der Quelldatei Nur für Aktion = Wählen Sie die Quelldatei aus, die kopiert werden soll. Name der Zieldatei Nur für Aktion = Geben Sie den Namen der Kopie ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 389: Aktualisierung Systemtelefone

    Systemsoftware gespeichert ist als auf dem Telefon. Nur in diesem Fall wird eine Aktualisierung durch- geführt. Die Einstellung Aktualisiere nach Zeit bleibt nach der Aktualisierung erhalten, d.h. im konfigu- rierten Zeitraum wird täglich geprüft, ob eine neuere Version der Systemsoftware im internen Speicher verfügbar ist. Werte in der Liste elmeg Systemtelefone Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 390 Zeigt an, ob die Software des Systemtelefons sofort aktualisiert werden soll. Die Funktion wird bei einem einzelnen Gerät durch Setzen eines Hakens aktiviert. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Für alle angezeigten Geräte können Sie die Schaltflächen Alle auswäh- len bzw. Alle deaktivieren nutzen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 391 Anlage herunterladen können. Sie können einzelne Einträge über das Kästchen in der jeweiligen Zeile oder alle gleichzeitig mit der Schaltfläche Alle auswählen bzw. Alle de- aktivieren markieren. Sofort aktualisieren Zeigt an, ob die Software des Systemtelefons sofort aktualisiert werden soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 392 Telefonnummer können Sie mit dem Telefon wählen, um die Systemsoftware zu aktualisieren, wenn sich das Systemtelefon nach einer fehlgeschlagenen Aktualisierung im Boot-Modus befindet. Das Menü Wartung->Aktualisierung Systemtelefone ->Einstellungen besteht aus folgenden Feldern: Felder im Menü Zeiteinstellungen für Aktualisierung der Systemtelefon-Systemsoftware Feld Beschreibung Interne Rufnummer Nur für ISDN-Systemtelefone Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 393: Neustart

    Im Menü Wartung->Factory Reset können Sie Ihr Gerät über das GUI in den Auslieferungszustand versetzen. Hinweis Beachten Sie, dass angeschlossene IP-Geräte nach einem Factory Reset kurz von der Stromversorgung getrennt werden sollten, damit sie vom System wieder erkannt werden. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 394: Kapitel 24 Externe Berichterstellung

    Beschreibung IP-Adresse Geben Sie die IP-Adresse des Hosts ein, zu dem Systemprotokoll-Nachrich- ten weitergeleitet werden sollen. Level Wählen Sie die Priorität der Systemprotokoll-Nachrichten aus, die zum Host geschickt werden sollen. Mögliche Werte: • (höchste Priorität) • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 395: Ip-Accounting

    B. einen Server verwalten, der verschiedene Arten von Netzwerkdiensten zur Verfügung stellt, ist es nützlich für Sie zu wissen, wieviel Daten von den einzelnen Diensten erzeugt werden. Ihr Gerät enthält die Funktion IP-Accounting, die Ihnen die Sammlung vielerlei nützlicher Informationen über den IP-Netzwerkverkehr (jede einzelne IP-Session) ermöglicht. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 396: Benachrichtigungsdienst

    Bisher war es schon möglich Syslog-Meldungen vom Router an einen beliebigen Syslog-Host übertra- gen zu lassen. Mit dem Benachrichtigungsdienst werden dem Administrator je nach Konfiguration E- Mails gesendet, sobald relevante Syslog-Meldungen auftreten. 24.3.1 Benachrichtigungsempfänger Im Menü Benachrichtigungsempfänger wird eine Liste der Syslog-Meldungen angezeigt. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 397 Verwendung von Wildcards (z. B. "*") nur diejenigen Strings die Bedin- gung erfüllen, die exakt der Eingabe entsprechen. In der Regel wird die eingegebene "Enthaltene Zeichenfolge" also Wildcards enthalten. Um grundsätzlich über alle Syslog-Meldungen des gewählten Levels infor- miert zu werden, geben Sie lediglich "*" ein. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 398 Versenden der Mails verwendet werden soll. Die Eingabe ist auf 40 Zeichen begrenzt. SMTP-Port Verschlüsselung von E-Mails (SSL/TLS). Das Feld SMTP-Port ist Standardmäßig auf voreingestellt und SSL Encryption aktiviert. SMTP-Authentifizierung Authentifizierung, die der SMTP-Server erwartet. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 399: Sia

    24.4 SIA 24.4.1 SIA Im Menü Externe Berichterstellung->SIA->SIA können Sie eine Datei erstellen lassen, die dem Sup- port umfassende Informationen zum Zustand des Geräts liefert, wie z. B. zur akktuellen Konfiguration, dem verfügbaren Speicherplatz, der Betriebszeit des Geräts u.s.w. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 400: Kapitel 25 Monitoring

    Zeigt an, ob für den Benutzer die Raumüberwachung eingeschaltet ist. Durchsage Zeigt an, ob für den Benutzer die Durchsage erlaubt ist. Wechselsprechen Zeigt an, ob für den Benutzer Wechselsprechen erlaubt ist. Automatische Rufannah- Zeigt an, ob für den Benutzer die automatische Rufannahme eingerichtet ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 401: Internes Protokoll

    System-Meldungen angezeigt. Oberhalb der Tabelle finden Sie die konfigurierten Werte der Felder Maximale Anzahl der Syslog-Protokolleinträge und Maximales Nachrichtenlevel von Systempro- tokolleinträgen. Diese Werte können im Menü Systemverwaltung ->Globale Einstellungen->System verändert werden. Werte in der Liste Systemmeldungen Feld Beschreibung Zeigt die laufende Nummer der System-Meldung an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 402: Ipsec

    Zeigt den lokalen Port an. Entfernter Port Zeigt den entfernten Port an. Pakete Zeigt die Anzahl der eingehenden und ausgehenden Pakete an. Bytes Zeigt die Anzahl der eingehenden und ausgehenden Bytes an. Fehler Zeigt die Anzahl der Fehler an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 403 Zeigt die Anzahl der eingehenden (Eingehend) bzw. ausgehenden (Aus- gehend) Pakete an, die im Klartext weitergeleitet wurden. Verworfen Zeigt die Anzahl der verworfenen eingehenden (Eingehend) bzw. ausge- henden (Ausgehend) Pakete an. Verschlüsselt Zeigt die Anzahl der durch IPSec geschützten eingehenden (Eingehend) bzw. ausgehenden (Ausgehend) Pakete an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 404: Schnittstellen

    Tx-Bytes Zeigt die Gesamtzahl der gesendeten Oktetts an. Rx-Pakete Zeigt die Gesamtzahl der erhaltenen Pakete an. Rx-Bytes Zeigt die Gesamtzahl der erhaltenen Bytes an. Feld im Menü TCP-Verbindungen Feld Beschreibung Status Zeigt den Status einer aktiven TCP-Verbindung an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 405: Wlan

    Multicast-Adresse versandt wurden. Unicast MPDUs erfolg- Zeigt die Anzahl der erfolgreich empfangenen MSDUs an, die mit einer reich erhalten Unicast-Adresse versandt wurden. MSDUs, die nicht übertra- Zeigt die Anzahl der MSDUs an, die nicht gesendet werden konnten. gen werden konnten Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 406 VSS - Details für Verbundene Clients Im Menü Monitoring->WLAN->VSS-><Verbundener Client>-> werden die aktuellen Werte und Ak- tivitäten eines verbundenen Clients angezeigt. Dabei werden die Werte für den Drahtlos-Modus 802.11n separat aufgeführt. Werte in der Liste <Verbundener Client> Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 407: Bridges

    Zeigt die Anzahl der abgewiesenen Clients, nachdem die absolute An- hard zahl an zulässigen Clients erreicht wurde. 25.6 Bridges 25.6.1 br<x> Im Menü Monitoring->Bridges-> br<x> werden die aktuellen Werte der konfigurierten Bridges ange- zeigt. Werte in der Liste br<x> Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 408: Qos

    Zeigt die Anzahl der gesendeten Pakete mit der entsprechenden Paket- Klasse an. Verworfen Zeigt die Anzahl der verworfenen Pakete mit der entsprechenden Paket- Klasse bei Überlast an. Queued Zeigt die Anzahl der wartenden Pakete mit der entsprechenden Paket- Klasse bei Überlast an. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 409: Kapitel 26 Benutzerzugang

    Werte in der Liste Weitere Einstellungen Feld Beschreibung Aktuelle Berechtigungs- Zeigt den Namen der Berechtigungsklasse an, zu der Ihr Benutzer zuge- klasse ordnet ist. Wahlberechtigung Zeigt die Wahlberechtigung Ihrer Telefone an. Diese leitet sich ab aus der Einstellung für die entsprechende Benutzerklasse. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 410: Telefonbuch

    ändern oder löschen. Diese Einträge können ausschließlich vom jeweiligen Benutzer eingese- hen werden. Die Pflege dieser Einträge erfolgt über das GUI. 26.2.1 System-Telefonbuch Im System-Telefonbuch werden die Einträge des Gesamtsystems angezeigt, die vom Administrator angelegt wurden. Sie können sie nicht ändern. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 411: Verbindungsdaten

    Zeigt das Datum der Verbindung an. Datum Zeigt die Uhrzeit zu Beginn des Gesprächs an. Zeit Zeigt die Dauer der Verbindung an. Dauer Zeigt den Benutzer an, der angerufen hat. Benutzer Zeigt die interne Rufnummer des Benutzers an. Int. Rufnr. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 412: Einstellungen

    Sind Sie z. B. nicht in der Nähe Ihres Telefons, wird der Anruf nach einer kurzen Zeit zu einer anderen Rufnummer (z. B. Ihr Handy) weitergeschaltet. Führen Sie bereits ein Telefongespräch an Ihrem Arbeitsplatz, erhalten Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 413 Felder im Menü Anrufschutz Feld Beschreibung Aktive Funktion Wählen Sie aus, ob Sie für Ihr Telefon die Funktion Parallelruf aktivieren wollen. wird die Funktion aktiviert. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Externe Rufnummer Geben Sie zu die externe Telefonnummer Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 414 Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Anrufschutz Mit dem Leistungsmerkmal Anrufschutz können Sie die Signalisierung von Anrufen an Ihrem Endgerät schalten. Analoge Endgeräte nutzen da- für Kennziffern des Systems. Wählen Sie aus, für welche Anrufe Sie das Leistungsmerkmal nutzen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 415 Sie hier ein neues Passwort ein. Zur Überprüfung können Sie das Passwort durch Klicken der Option Anzeigen im Klartext anzei- gen lassen. PIN für Zugang via Telefon Wenn Sie die PIN für Ihre persönliche Voice Box ändern wollen, geben Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 416: Zugeordnete Elmeg-Telefone

    Das Menü Zugeordnete elmeg-Telefone ->Zugeordnete elmeg-Telefone zeigt eine Liste mit den wich- tigsten Informationen über Ihr Telefon an. Mit dem Symbol gelangen Sie auf die Benutzeroberfläche des IP1x0-Telefons. Wählen Sie das Symbol , um das Benutzerpasswort des Telefons zurückzusetzen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 417: Elmeg Systemtelefone

    Leistungsmerkmale und Funktionen für Ihre Systemtelefone freischalten. Das Menü elmeg Systemtelefone->Zugewiesene Systemtelefone->Einstellungen besteht aus fol- genden Feldern: Felder im Menü Grundeinstellungen Feld Beschreibung Headset Unterstützung Nicht für S530 und S560. Wählen Sie aus, ob das Headset Anrufe automatisch entgegennehmen soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 418 Wählen Sie aus, ob kommende Anrufe signalisiert werden sollen: • : Anrufe werden signalisiert. • (nur CS4xx-Serie): Anrufe werden nicht signalisiert. • (nur CS4xx-Serie): Bei einem Anruf ist ein- malig ein Aufmerkton zu hören. • (nur S530 und S560) • (nur S530 und S560) Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 419 Sie durch die Eingabe von Zeichen- und Ziffernfolgen besondere Funktionen nutzen. Diese Eingaben müssen je nach zu steu- ernder Funktion als Keypad- oder MFV-Sequenz erfolgen. Sie können festlegen, ob in der Grundeinstellung während einer Verbindung MFV- oder Keypad-Sequenzen möglich sind. Mögliche Werte: • (Standardwert) • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 420 Wählen Sie aus, ob das zugewiesene Systemtelefon Durchsagen emp- fangen darf. Hat das System mehrere Rufnummern so wird die Einstel- lung ausschließlich für die erste MSN übernommen. Mit Auswahl von wird die Funktion aktiv. Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 421 Rufnummern (MSN-1... MSN-9) möglich. Vor der Eingabe der Teamrufnummer müssen Sie daher den Index der Rufnummer (MSN) des Telefons wählen,die in der entsprechenden Team- Anrufvarianten eingetragen ist. • : Sie können eine Verbindung zu einem anderen Telefon aufbauen, ohne Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 422 Telefons eingerichtet. • : Im System können mehrere externe IP-Anschlüsse zu Bündeln zusammengefasst werden. Durch eine Bündeltaste können Sie diese Anschlüsse auf einer Funktionstaste hinterlegen. Wird diese Taste betätigt, wird automatisch Freisprechen eingeschaltet. Sie hören dann den externen Wählton. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 423 Funktionstasten erreichen Sie durch einen doppelten Tastendruck. Dieser muss in kurzem Abstand ausgeführt werden. Bei S5x0-Geräten können Sie alternativ die Funktionstaste verwenden. Mit den optionalen Tastenerweiterungen stehen Ihnen weitere zweifach belegbare Funktionstasten zur Verfügung. Mögliche Werte: • • • • • Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 424 Wählen Sie die interne Rufnummer eines Teams aus, in das bei Betäti- gung dieser Taste eingeloggt bzw. davon ausgeloggt werden soll. Bei Tastentyp = Wählen Sie die interne Rufnummer eines Benutzers aus, an dessen Te- lefon eine Durchsage ertönen soll. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 425 Taste verbunden werden soll. Bei Tastentyp = Wählen Sie die interne Rufnummer eines Teams aus, an dessen Telefon eine Durchsage gesendet soll. Bei Tastentyp = Wählen Sie die interne Rufnummer eines Teams aus, bei dem bei Betäti- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 426 Zeigt den Namen der Taste an. Tastentyp Zeigt den Tastentyp an. Einstellungen Zeigt die zusätzlichen Einstellungen in einer Zusammenfassung an. Felder im Menü Verschieben nach Feld Beschreibung Telefon Zeigt Ihr Systemtelefon an. Sie können im Benutzerzugang nur Tasten innerhalb Ihrer eigenen Telefon-Tastenerweiterung-Kombination ver- Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 427: Voice Mail System

    26.7 Voice Mail System Im Menü Voice Mail System können Sie Informationen zu Ihrer Voice Mail Box einsehen. Hinweis Das Menü Voice Mail System wird nur dann angezeigt, wenn für Sie eine persönliche Voice Mail Box eingerichtet ist. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 428 Modus für Status "Im Bü- Ihre Voice Mail Box kann während der Bürozeiten mit zwei verschiede- ro" nen Einstellungen betrieben werden. Mögliche Werte: • : Ein Anrufer hört einen Ansagetext, kann aber selbst kei- ne Nachricht hinterlassen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 429 Im Menü Voice Mail System ->Nachrichten wird eine Liste mit Ihren Nachrichten angezeigt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Voice-Mail-Nachrichten abzuspielen oder auf ihren PC herunterzuladen. Zum Speichern einer Nachricht klicken Sie auf das -Symbol. Daraufhin öffnet sich der Download-Dialog. Um die Voice-Mail-Nachricht anzuhören, klicken Sie auf das -Symbol. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 430 Sie können einzelne Einträge über das Kästchen in der jeweiligen Zeile aktivieren oder alle gleichzeitig mit der Schaltfläche Alle auswählen bzw. Alle de- aktivieren markieren. Durch Drücken der Option Auswahl löschen kön- nen Sie die gewählten Einträge löschen. Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 431: Index

    Max. Anzahl Clients - Hard Limit Systemadministrator-Kennwort Max. Anzahl Clients - Soft Limit Trace mode Maximale Anzahl der erneuten Einwählversu- Benutzer ausloggen Drahtlosnetzwerke (VSS) Metrik Dynamische Hosts Modus 280 , 302 Einstellungen Funkmodul Modus des D-Kanals elmeg DECT Name Globale DHCPv6-Optionen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 432 Alternative Schnittstelle, um DNS-Server zu er- ACCESS_REQUEST halten ACCOUNTING_START Amtskennziffer ACCOUNTING_STOP Analog Admin-Status Analoge Ports Administrativer Status 292 , 333 Änderbare Kennziffern Administrativer Zugriff Andere Inaktivität Administratorpasswort 124 , 127 Andere Telefone Adressbereich Angegriffener Access Point Adresse/Präfix Angemeldete Agents Adresse/Subnetz Angenommene Anrufe erfassen Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 433 Art der Einrichtung Benutzername 65 , 84 , 265 , 269 , 272 , Art des Datenverkehrs 338 , 390 , 407 Art des Angriffs Benutzername für Webzugang 154 , 156 , Assistent für Netzwerkeinstellung Assistenten Benutzerpasswort Benutzertelefonbuch ATM PVC Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 434 268 , 271 , 275 CAPWAP-Verschlüsselung DNS-Hostname Client Subscription Timer DNS-Propagation Client-MAC-Adresse DNS-Server 281 , 312 , 332 , 340 Client-Typ DNS-Test Client-Verwaltung 215 , 399 Domäne 65 , 335 Code Domänenname Codec-Profil 107 , 120 , 127 , 129 Domänenweiterleitung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 435 Fehlversuche per Zeitraum Einträge Feiertage Einzelrufnummer (MSN) Feiertage berücksichtigen elmeg Systemtelefone Fernzugang (z. B. Follow me, Raumüberwa- elmeg Systemtelefone 104 , 409 chung) elmeg IP Fertig elmeg OEM Feste Rufnummer für ausgehende Gespräche Empfangene DNS-Pakete anzeigen Empfänger Filter Ende-zu-Ende-Sendeintervall Firewall Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 436 15 , 284 , 285 , 344 , 386 , 398 , Gruppen 96 , 324 , 326 Gruppen-ID IP-Adresse / Netzmaske Gruppenbeschreibung 45 , 235 , 236 IP-Adresse des SIP-Clients Gültigkeitsdauer IP-Adresse zur Nachverfolgung IP-Adresse/Netzmaske IP-Adressmodus 266 , 270 , 273 IP-Komprimierung Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 437 Level Nr. Klassenplan Link-Präfix Klingelkennziffer Lizenz Zuordnung Klingelname Lizenzschlüssel Kommend 156 , 157 , 404 Lizenzseriennummer Kommende Verbindungen speichern Lokale IP-Adresse 220 , 266 , 270 , 273 , Konfiguration Konfiguration speichern Lokale PPTP-IP-Adresse Konfiguration verschlüsseln Lokale WLAN-SSID Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 438 Maximale E-Mails pro Minute NAT-Traversal Maximale TTL für negative Cacheeinträge Nationale Rufnummer erzeugen Nationaler Präfix / Ortsnetzkennzahl Maximale TTL für positive Cacheeinträge Negativer Cache Net Direct (Keypad) Maximales Nachrichtenlevel von Systemproto- Netzmaske 15 , 224 , 284 , 285 Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 439 Passwörter und Schlüssel als Klartext anzei- Profile Projektnummer 155 , 156 , 158 , 403 , 404 PC einrichten Proposals 303 , 308 Peak Cell Rate (PCR) Protokoll 224 , 229 , 237 , 241 , 252 , 297 , Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 440 Richtlinien Schicht 2 daueraktiv halten Richtung Schlüsselgröße Richtung des Datenverkehrs Schnittstelle 43 , 44 , 105 , 134 , 135 , 155 , Robustheit 156 , 157 , 158 , 163 , 181 , 200 , 219 , Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 441 Subjektname Slave Access Points 202 , 214 Subnetz-ID Slave-AP-Konfiguration Subsystem Slave-AP-LED-Modus Support Slave-AP-Standort Sustained Cell Rate (SCR) Smartphone Switch-Port SMTP Benutzername Syslog-Server SMTP Passwort Systel-Version SMTP Server Port System SMTP-Authentifizierung System als Zeitserver SMTP-Port System-Telefonbuch 152 , 402 Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 442 109 , 411 Text für Beschriftungsblatt TFE-Adapter TFE-Anrufvariante 1 und 2 Variante TFE-Berechtigung Variante umschalten TFE-Signalisierung 33 , 164 Variante 1 - 4 150 , 160 Timeout bei Inaktivität 265 , 269 , 272 Vendor Option String Timeout für Nachrichten Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 443 VoIP (Konfigurationsbeispiel) Vollständige IPSec-Konfiguration löschen Zeit 36 , 155 , 156 , 157 , 158 , 393 , 403 , Vollständige IPv4-Filterung Von Schnittstelle Zeit einstellen Vorbereitungen Zeit für Rerouting bei Nichtmelden Vorgeschaltetes Gerät mit NAT Zeitaktualisierungsintervall Vorrangrufnummer Digitalisierungsbox Premium...
  • Seite 444 Zugeordnete elmeg-Telefone Zugewiesene Benutzer Zugewiesene Benutzer/eingeloggte Benutzer Zugewiesene Drahtlosnetzwerke (VSS) Zugewiesene Agents Zugewiesene Systemtelefone Zugriff auf Relaiskontakt(e) Zugriffsfilter 251 , 254 Zugriffskontrolle Zugriffsprofile Zugriffsregeln Zuletzt gesehen Zuordnung 98 , 101 , 150 , 165 Zuordnung für Abwurf und Tarife Digitalisierungsbox Premium...

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